Massenmigration und Vermischung der Völker: Gibt es einen großen Plan dahinter?

(Petra Paulsen, 14.07.2018) 62 Prozent sind für ein Einreiseverbot von Migranten ohne Papiere. 71 Prozent für die Einrichtung von Transitzonen. Doch täglich wird geltendes Recht gebrochen. Wir gegenwärtigen nicht nur einen Asyltourismus, sondern auch eine regelrechte Asylindustrie. Steckt hinter dem Ganzen ein großer Plan? Wenn ja, welcher und in welchen Köpfen. Dass es gewaltige Umsiedlungsvorhaben und Völkervermischungspläne gibt und diese sukzessive umgesetzt werden, scheint evident. Doch wozu das Ganze? Wer will das und aus welchen Gründen? Petra Paulsen tendiert zu einer monokausalen Erklärung, die nach dem einem Sündenbock sucht, der alles im Hintergrund lenkt, was man nicht teilen muss, aber zur Kenntnis nehmen sollte, vor allem die Fakten, die sie zusammengetragen hat.

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Julian Nida-Rümelin: Spätestens seit 2015/16 kann niemand mehr sagen, es ginge auch mit offenen Grenzen

(Jürgen Fritz, 11.07.2018) Er gilt als einer der einflussreichsten Denker im Lande. Unter Gerhard Schröder war Julian Nida-Rümelin Staatskulturminister. Das Handelsblatt führte nun ein höchst interessantes Interview mit dem Philosophen. Ein Austausch des Spitzenpersonals sei sowohl in der CSU wie auch der CDU überfällig. Die Währungsunion musste schiefgehen, sei schiefgegangen und konnte nur mit viel Mühe über die Runden gerettet werden, mit der Migration sei es nun wieder so. Demokratische Staatlichkeit ohne funktionierende Grenzen könne es nicht geben. Grenzen seien vielmehr konstitutiv für eine Demokratie. Durch Merkels Botschaft hätten sich viele Menschen überhaupt erst auf den Weg gemacht – das sei Fakt, keine Polemik! Und spätestens seit 2015/16 könne niemand mehr sagen, es ginge auch mit offenen Grenzen.

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Deutsch-sein ist nicht essentiell, korreliert aber positiv mit essentiellen Eigenschaften

(Jürgen Fritz, 09.07.2018) „Frag nur vernünftig, und du hörst Vernünftiges“, sagte schon der griechische Tragödiendichter Euripides (480 – 407 v. Chr.). Dabei wusste bereits Francis Bacon (1561 – 1626), der englische Philosoph, Essayist und Staatsmann, der die Methodologie der Wissenschaften entwarf und als Wegbereiter des Empirismus gilt: „Klug fragen können, ist die halbe Weisheit“. Denn: „Die Frage ist ein Urteil, von dessen drei Stücken eines offen gelassen ist“ (Arthur Schopenhauer, 1788 – 1860, deutscher Philosoph). Fragen wir also, was es in Wahrheit auf sich hat mit dem Deutsch-sein und dem Multikulturalismuswahn.

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Schweden: Wie Sozialdemokraten und Grüne ein ehemaliges Vorzeigeland sukzessive zu Grunde richten

(Jürgen Fritz, 07.07.2018) In den 1970er-Jahren war Schweden das viertreichste Land der Welt, die Arbeitslosigkeit lag knapp über Null. Es fiel den Schweden leicht, großzügig zu sein und in großem Stil Migranten aus der Dritten Welt aufzunehmen. Doch was ist aus diesem unumkehrbaren Sozialexperiment, wie es noch kein reicher Staat jemals versucht hatte, geworden? Die Fakten sind so erschreckend, dass man versucht, sie möglichst unter Verschluss zu halten.

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Merkel „führt Gespräche“, Seehofer würde gerne handeln, Salvini handelt

(Jürgen Fritz, 30.06.2018) Die „Meisterin der Moderation“ tut das, was sie immer tut: Reden respektive – wie sie es nennt – „Gespräche führen“, gerne auch: „in den Dialog eintreten“. Ansonsten warten, zuwarten, abwarten, wie die Dinge sich entwickeln. Wenn dann klar ist, was die Mehrheit will, dann will sie das auch. Entscheidet sie dann doch einmal etwas selbst, geht es meist völlig in die Hose. Seehofer hat davon offensichtlich endgültig genug. Er würde gerne die Zügel in die Hand nehmen und in seinem Ressort, innere Sicherheit, handeln, doch CDU, SPD und auch FDP und Grüne wollen ihn nicht handeln lassen. Ganz anders in Italien unter dem neuen Innenminister Matteo Salvini.

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Matteo Salvini macht das einzig Richtige: Er stoppt die illegale Einwanderung

(Jörg Meuthen, 18.06.2018) Es sei falsch, wenn ein Staat seine Grenzen, damit sein Staatsgebiet und letztlich sein Staatsvolk vor illegaler, kulturfremder Einwanderung schütze, meinen die derzeitigen europäischen „Eliten“. Genau das Gegenteil ist der Fall, sagt Jörg Meuthen. Der neue italienische Innenminister Matteo Salvini mache alles richtig, wenn er das mit „Flüchtlingen“ vollgestopfte Schiff Aquarius nicht in italienische Häfen einlaufen lasse. Die einzig europäische Lösung könne nur lauten: Wir müssen zu einer Festung gegen kulturfremde, illegale Einwanderung werden.

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Die Stunde der Wahrheit ist sowohl für Merkel als auch für die CSU gekommen

(Jürgen Fritz, 14.06.2018) Kann Merkel ihre Politik der bedingungslos offenen Grenzen weiter gegen Innenminister Seehofer, den Koalitionspartner CSU und weite Teile ihrer eigenen Fraktion nochmals durchsetzen? In dieser Woche entscheidet sich das Schicksal der Kanzlerin oder das des Innenministers und der CSU in Bayern. Achim Winter führte dazu ein interessantes, höchst aufschlussreiches Gespräch mit Roland Tichy.

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Der Sturm auf Europa hat begonnen – Vom Werden und Vergehen

(Eva Herman) Schon lange bekommen die Deutschen wie die meisten Europäer nicht mehr genug Kinder, um den Bestand zu erhalten. Hinzu kommt: die Klügsten wandern aus, schlecht Qualifizierte kommen. Millionen über Millionen. Täglich öffnet sich die Schere zwischen ihnen und uns mehr. Der Sturm auf Europa hat begonnen. Täglich verändert sich das Bild Deutschlands und immer mehr Menschen wird klar, wo dies nur enden kann. Nachdenkliche, sehr aufrichtige Zeilen von Eva Herman.

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Das Heucheln des Heimatministers

(Axel Stöcker) Was sich in Ellwangen abgespielt habe, sei „ein Schlag ins Gesicht der rechtstreuen Bevölkerung“ gewesen, diktierte unser neuer Innen- und Heimatminister Horst Seehofer den Journalisten gestern in die Feder respektive Tasten. Von einem „empörenden Sachverhalt“ sprach der CSU-ler, bei dem „das Gastrecht mit Füßen getreten“ worden sei. Was von solchen Beteuerungen zu halten ist? Axel Stöcker sagt es Ihnen.

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Ellwangen: Was wirklich passiert ist und was wir daraus lernen können

(Jürgen Fritz) Die Polizei will einen Togolesen aus einer „Flüchtlingsunterkunft“ holen, weil er abgeschoben werden soll. Der Mann sitzt bereits im Streifenwagen, doch was sich dann abspielt, ist einerseits unglaublich, andererseits war es jedem verständigen Beobachter klar, dass just dies Unglaubliche nur eine Frage der Zeit wäre. Wenn Leute, die niemals in unser Land hätten einreisen dürfen, mal in Massen drin sind, dann ist es zu spät, dann haben wir verloren. Warum verloren? Weil …

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Sozis unter sich

(Jürgen Fritz) „Sozialismus nennt man einen ungeheuren Aufwand zum Wohle der Menschheit, welcher sich selbst so restlos konsumiert, daß am Ende tatsächlich Jeder Alles, nämlich das übrig gebliebene Nichts hat.“ – Heimito von Doderer

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81.000 Euro Miete im Jahr kostet uns eine einzige irakische „Flüchtlingsfamilie“

(Jürgen Fritz) 200 Euro pro Quadratmeter Monatsmiete, das zahlt die Stadt Köln an einen privaten Vermieter für eine irakische „Flüchtlingsfamilie“. Über 6.700 Euro im Monat für eine Einzimmerwohnung mit kaum mehr als 30 Quadratmetern. Denn gezahlt wird nicht nach Wohnungsgröße, sondern pro Person. Und die achtköpfige Familie bekommt bald Nachwuchs. Dann muss die Stadt nochmals deutlich tiefer in Tasche greifen.

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