Der ganz normale Wahnsinn im besten Deutschland, das es je gab

Ein Gastbeitrag von Michael Klonovsky

Sie wollen wissen, was der Unterschied ist zwischen einem guten Menschen, einem großzügigen solchen, einem fast krankhaft Selbstlosen, einem Irren, einem dringend Hilfsbedürftigen und einem komplett Wahnsinnigen? Michael Klonovsky erklärt es Ihnen.

Gut – großzügig – fast krankhaft selbstlos

Wenn das Haus Ihres Nachbarn von einer Flutkatastrophe zerstört wird und sie dem vom Schicksal Heimgesuchten ein Obdach geben, sind Sie ein guter Mensch. Wenn sie den Nachbarn dann noch längere Zeit beherbergen und versorgen, sind Sie ein sehr großzügiger Mensch. Wenn der Nachbar Ihr Haus nicht mehr verlassen will, nachdem die Flut vorüber ist, sondern weiter auf Ihre Kosten zu leben gedenkt, und Sie lassen sich das bieten, dann sind Sie ein fast krankhaft selbstloser Mensch.

Irre – hilfsbedürftig – komplett wahnsinnig

Wenn Sie ihn immer noch bewirten, nachdem er begonnen hat, sich in ihr Leben einzumischen, Ihre Sitten zu missachten oder zu verurteilen und von Ihnen verlangt, dass Sie alte Gewohnheiten aus Rücksicht auf ihn ablegen, gewisse Speisen nicht essen sollen, dann sind Sie vermutlich ein bisschen irre. Wenn Sie obendrein noch klaglos hinnehmen, dass er immer mehr Zimmer in Ihrem Haus für sich beansprucht und Sie aggressiv behandelt, weil Sie unrein sind und zum falschen Gott beten, brauchen Sie dringend Hilfe. Wenn Sie dennoch darauf bestehen, dass er bleibt, auch noch wenn er Ihrer Tochter an die Wäsche geht, im Keller Waffen zu horten beginnt und mit Gewalt droht, sollten Sie ihn nicht mit gleichen Rechten in Ihren Mietvertrag einsetzen, dann sind Sie komplett wahnsinnig, und Ihnen ist kaum mehr zu helfen.

Das beste Deutschland, das es je gab

Und wenn Ihnen die Hausverwaltung im Namen des Bürgermeisters erklärt, Ihr ehemaliger Nachbar und neuer Mitmieter verhalte sich völlig angemessen, er habe dasselbe Recht auf Ihr Haus wie Sie und jeder andere auch, und Ihre heilige Pflicht bestehe jetzt darin, die Renovierung seiner von der Flut beschädigten ehemaligen Bleibe zu bezahlen, dann leben Sie wahrscheinlich im besten Deutschland, das es je gab.

*

Dieser Text erschien zuerst auf dem sehr empfehlenswerten Blog von Michael Klonovsky Acta diurna, der nur so vor Gedanken, Ein- und Quersichten sprüht. Sollten Sie sich unbedingt öfters ansehen. Er erscheint hier mit freundlicher Genehmigung des geschätzten Autors und Blogbetreibers.

**

Zum Autor: Michael Klonovsky, 1962 im Erzgebirge geboren, ist Romanautor und PublizistAufgewachsen in Ostberlin. Maurerlehre. Abitur. Seit 1990 Journalist. “Wächterpreis der Tagespresse” für die „Aufdeckung von Menschenrechtsverletzungen durch die DDR-Justiz und den Staatssicherheitsdienst“. 1992: Wechsel zum Focus, zunächst als Redakteur, später als Chef vom Dienst bzw. Textchef, Leiter des Debattenressorts, sodann als Autor. Am 31. Mai 2016 endete die Ehe mit Focus, die Partner hatten sich auseinandergelebt. Von Juni 2016 bis Anfang 2017 war er parteiloser Berater von Frauke Petry, von Juni bis November 2017 Sprecher der von Jörg Meuthen geführten Landtagsfraktion der AfD Baden-Württemberg. Michael Klonovsky ist Autor mehrerer Bücher.

***

Titebild: YouTube-Screenshot von Ernst Elitz

****

Aktive Unterstützung: Jürgen Fritz Blog ist vollkommen unabhängig, werbe- und kostenfrei (keine Bezahlschranke). Es kostet allerdings Geld, Zeit und viel Arbeit, Artikel auf diesem Niveau regelmäßig und dauerhaft anbieten zu können. Wenn Sie meine Arbeit entsprechend würdigen wollen, so können Sie dies tun per klassischer Überweisung auf:

Jürgen Fritz, IBAN: DE44 5001 0060 0170 9226 04, BIC: PBNKDEFF, Verwendungszweck: Jürgen Fritz Blog. Oder über PayPal  5 EUR – 10 EUR – 20 EUR – 30 EUR – 50 EUR – 100 EUR

Advertisements

36 Antworten auf „Der ganz normale Wahnsinn im besten Deutschland, das es je gab

  1. Der Beurteiler

    Ich dachte zuerst, jetzt kommt eine Beschreibung von diesem Blog und seinen Kommentatoren!! Aber nein, es folgte eine witzige Darstellung der aktuellen Zustände in Deutschland, aber nur vordergründig. Leider ist es eher ein Trauerspiel, eine Tragödie, die hier abläuft und von der Mehrheit der Deutschen getragen wird.

    Gefällt 4 Personen

    1. lilie58

      Ja, das stimmt, dazu kann man sich dann auch noch einmal das Wahlergebnis vom 24.09.2017 zu Gemüte führen, da muß man schon kräftig schlucken – Massenmigration von der Mehrheit wohl erwünscht? a) und b) die Zukunftsperspektiven, auch die waren an besagtem Datum abzusehen. Jeder, der Angela Merkel gut zugehört hat ‚Sie kennen mich‘!! bzw. das Wahlprogramm der CDU, S. 63, gelesen hat, der wußte Bescheid. Und gleichermaßen, wußte jeder Bescheid oder konnte zumindest ziemlich sicher annehmen, wer die nächste BK werden würde.

      a)https://www.bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2017/34_17_endgueltiges_ergebnis.html

      b)https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/05/02/die-uno-schmiedet-einen-globalen-pakt-fuer-dauerhafte-geordnete-massenmigration-mit-aufnahmepflicht/

      Gefällt 2 Personen

      1. ceterum_censeo

        Ach die Dummschafe von Wählern am 24.09. haben es doch gar nicht begriffen und wollen es auch nicht begreifen. Die kümmern sich lieber um ihren Kasten Bier am Abend und die Fußballübertragung.

        Nur das Erwachen wird dann fürchterlich!

        Nur wir hier, die das gesehen haben, werden das mit aubaden müssen.

        Gefällt mir

  2. truckeropa66

    Ein sehr gutes Beispiel unserer derzeitigen Situation. Wobei hier noch zu bedenken wäre, das dieser Nachbar mir vorher schon bekannt war….und hier wird man mit vielem Unbekannten konfrontiert.

    Gefällt mir

  3. Jürg Rückert

    Freiheit nach Maaß!
    Ein Bäckerehepaar in Ulster wurde verurteilt, weil es sich weigerte, eine Hochzeitstorte mit der Aufschrift „Support Gay Marriage“ auszugeben. Die Auftraggeber wussten, dass die Familie evangelikal war. Es ist von einem geplanten „Anschlag“ auszugehen.
    Die Schwulenlobby errichtet Geßlerhüte: „Du musst dich aktiv für uns aussprechen, sonst wirst du juristisch verprügelt!“
    Nebukandnezar lässt grüßen! Auf Trompetenstoß muss alles Volk auf den Bauch fallen, um einer schwulen Gottheit zu huldigen. Die Lobby der „sexuell anders Begabten“ windet sich wie eine Boa constrictor um den Leib der Gerechten.

    Gefällt 1 Person

  4. Jürg Rückert

    Aus meinem Fundus
    Herr Biedermann und der Pastor – Max Frisch reloaded
    „Emma!“, ruft Herr Biedermann, „es hat schon wieder geklingelt. Das geht hier ja zu wie anno 1930. Mein Altvorderer hat es mir noch erzählt. Alle 10 Minuten klingelte ein anderer Bettler. Jetzt heißen sie Flüchtlinge.“
    „Damals“, antwortete Emma, „sollen sie aber deutsch gesprochen und höflich gegrüßt haben. Jetzt drohen sie und fordern in 100 Sprachen.“
    Es ist ein Kreuz denken beide. „Wir müssen es tragen“, sagt sie. „Der Pastor nennt es einen Segen“, sagt er.
    „Herrje! Mann, rede du. Da steht eine 13köpfige Familie vor der Tür und fordert Obdach! Sie zeigen mir einen Merkel-Erlass, der sie berechtigt deutsche Häuser ihrer Wahl zu beziehen. Was sollen wir tun?“
    Die Kanzlerin verordnete die Aufnahme. Aber die Biedermanns kommen nicht zurecht. Ihre Wandkreuze beleidigen die neuen Besitzer. Ihr unreiner Geruch belastet die Atmosphäre. Schließlich werden sie vor die Tür gesetzt.
    Später sehen die Biedermanns noch einmal wehmütig auf ihr Haus. Es sieht ziemlich heruntergekommen aus. Aber es ist voller Leben! 21 Personen hausen da, wo früher gerade eine vierköpfige deutsche Großfamilie wohnte! Die Biedermanns leben in einem Container. Der barmherzige Pastor hat ihn für sie ergattert.
    Aber dann kommt auch der Pastor dran. All seine Hinweise, dass er es doch war, der die Flüchtlinge angefordert, eingeschleust und immer an sein Herz gedrückt habe, nützen ihm nichts. Seinem Kirchlein wird eine rote Mütze verordnet. Die neue Ordnung!
    „Ich distanziere mich!“, schreit der Pastor in die Flammen. „Damit habe ich nichts zu tun.“
    Ungerührt singen die Flammen ihr Lied.

    Gefällt 2 Personen

    1. Reinhard Wehpunkt

      Zu Ihrem „Fundus“ passt ein YT-Video, das ich gestern zufällig sah. Die Villa eines Deutschen auf Mallorca wurde von einer Roma-Familie besetzt. In Spanien gilt ein Gesetz, demnach man eine solche Hausbesetzung innerhalb von 48 Stunden der Polizei anzeigen muss, ansonsten gilt es als rechtmäßig und man muss verhandeln. Hat Herr Zingelmann aber zu spät bemerkt, er war ja in Deutschland beim Arbeiten!

      Und wer jetzt sagt: die Zingelmanns haben doch genug Geld, um die 250.000 €-Verwüstung ihres Hauses wieder reparieren zu lassen, übersieht, dass sobald die Zingelmann-Einkommensgruppe ausgeplündert worden ist die Heuschrecken über die nächste Einkommensgruppe herfallen werden und mittelfristig niemand verschont bleiben wird. Das hat nichts mit „bösen Menschen“ zu tun sondern ist ein Naturgesetz.

      Hier also ein 7-minütiger Blick in Herrn Biedermanns nahe Zukunft:

      Gefällt mir

      1. Surgeon100

        Ich frage mich, warum die Besitzer nicht aufpassen.
        Kohle haben sie wohl genug !
        Es ist wohl fast überall auf der Welt so, wenn man
        Besitztümer unbewacht stehen lässt,
        dass das nicht lange so bleibt.
        Einige Deutsche haben doch offensichtlich sehr viel Geld. Sollten sie mal den Armen geben oder helfen.

        Gefällt mir

  5. Surgeon100

    Das hat schon 2005 angefangen, und nun ist es zu spät !
    Die Merkel-muss-weg-Fraktion schreit und kräht schon seit Jahren herum,
    aber völlig sinnlos !
    Denn wenn der Hahn nur kräht, stehen die Hühner noch lange nicht auf,
    und der Hofbesitzer wird auch auf reines Krähen nicht reagieren !

    Gefällt 3 Personen

      1. ceterum_censeo

        Im Prinzip richtig, aber sie hat schließlich den Flüchtilanten – Tsunami (nebst ‚Einladung‘) ins Land geholt und die heutigen irrsinnigen Zustände herbeigeführt!

        Gefällt 3 Personen

  6. ceterum_censeo

    Und in Bad Nenndorf (bei Hannover und gar nicht so weit von ‚Burgwedel‘ – wir erinnern uns?) hat soeben das irre ‚bunte‘ Bündnis ‚Bad Nenndorf ist bunt‘ vom Sozi – Bundesgrüssaugust das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen…..

    Irre, irrer, ‚Deutschland‘!

    Gefällt mir

  7. Jutta M. Brandt

    Seit Jahren wird wieder und immer wieder derselbe Scheiss wiedergekaut, Auf FB, auf Twitter, in den konservativen Blogs……blablabla……blablabla…….Die Beschreibung der Situation in DE kennen wir….kennen wir…..kennnen wir……
    Eigentlich müssten wir schon längst beim bewaffneten Widerstand angekommen sein……..

    Gefällt 1 Person

    1. Reinhard Wehpunkt

      Gewalt ist einer Notwehrsituation vorbehalten – und so weit sind wir noch lange nicht.

      Wie soll denn der „bewaffnete Widerstand“ aussehen? 85% der Wahlberechtigten, die Merkel und ihre roten und grünen Systemhuren gewählt haben, einen Kopfschuss geben?

      Vermutlich nicht. Sicherlich nicht!

      Überzeugen, analysieren, taktieren. Wer siegen will, braucht einen langen Atem.
      Und dann schon heute mal überlegen, wie man zukünftig verhindern kann, dass sich ein Großteil des eigenen Volkes satt, dumpfverblödet, faul und dekadent in Agonie und Selbstzerstörung verliert.

      Wache, starke und selbstbewusste Bürger überzeugen aus sich selbst heraus. Sie unterwerfen sich nicht solch erbärmlichen ideologische Rattenfängern sondern vernichten diese mit friedlichen Mitteln.

      Gefällt 4 Personen

      1. Jutta M. Brandt

        Natürlich haben Sie Recht und ich habe viele Jahre in meinem Leben gebraucht, um nach dieser Erkenntnis auch zu handeln…. ;-)))) D’rum bin ich auch nicht zum Schachspielen geeignet, weil das lange Überlegen unheimlich nervt……
        Ja, RTL-Shows verbieten – das wäre ein Anfang….

        Gefällt 2 Personen

    2. Bloggich

      @Jutta M. Brandt, ja das Geschreibsel .muss irgendwie auch mal zum Punkt kommen.

      Wenn ich hier noch in der sog. Dorfidylle bin, wundere ich mich woher die Menschen ihre Ruhe hernehmen.

      Ich versuche es ihnen zumindest für 1Tag gleichzutun um ein wenig zur Ruhe zu kommen.
      Allerdings gilt es mich ein, wenn ich wieder in der Stadt, mit Pfefferspray und Alarmknopf mein Auto von innen verriegele, im Vorbeifahren offen begafft werde. Im Rückspiegel von „Betuchten“ vor mir kopfschüttelnd fixiert werde, beim Bummeln oder Sport linkisch wieder begafft werde.

      Ich habe so die Nase voll. Es kommt mir vor als würde nur ein Funke reichen und das Feuer legt los.

      Ich weiß, denke ich, was sie meinen.

      Gefällt 2 Personen

      1. Jutta M. Brandt

        Ja, man merkt, man steuert auf eine Eskalation zu und hofft, dass es schon vorbei wäre. Auch ich wohne ländlich und es scheint so, als würde die Zeit hier stehen bleiben. Und um die Menschen der Umgebung ein wenig aufzumischen, twittere ich jetzt unter Hashtag meines Dorfes (10.000 Einwohner) alle kriminellen Aktivitäten von „Schutzsuchenden“. Das wird die Integrationsbeauftragten der Gemeindeverwaltung ungeheuer „freuen“ ;-))))

        Gefällt 1 Person

      2. Bloggich

        Gute Idee, denn diese Idylle ist ja nur scheinbar.
        Ich habe so ein Szenario im Kopf: wenn es erst einmal dort auch vor der Haustür steht, ist es zu spät. Weil dann zu tief verstreut.

        Gefällt 2 Personen

  8. Pingback: Der ganz normale Wahnsinn im besten Deutschland, das es je gab – Leserbriefe

  9. Pingback: SPD landet hinter Grünen und gleichauf mit der AfD | inge09

  10. Bloggich

    Der Blog beschreibt die Situation eines Menschen mit Helfersyndrom. Ein Mensch der sich selbst Selbstwert zuführt über das Helfen.
    Darüber dass das Wohlgefühl etwas vermeintlich Gutes zu tun, ihn über andere erhebt. In dem irrsinnigen Anspruch schon genau zu wissen was für den anderen gut ist.

    Schlimm genug, weil es letztlich zur Selbstaufgabe führt, das heißt das Helfen wird nur ausreichen um das eigene Bedürfnis zu stillen.
    Das ist eine Sache und sicher therapeutisch recht gut zu behandeln, sofern man will.

    Das Andere aber ist: schade ich anderen, wissentlich und in voller Absicht, weil ich behaupte ich weiß am Besten wie „helfen geht“ ist das mindestens hochmütig.

    Gefällt 3 Personen

    1. Jutta M. Brandt

      Es gibt von dem Psychoanalytiker Wolfgang Schmidtbauer ein Buch über das Helfersyndrom und wie das pathologisch zu bewerten ist. Sehr interessant !

      Gefällt 1 Person

  11. Widerstandsfrau

    Ich begreife einfach nicht, wie es in Deutschland so weit kommen konnte.
    Also, wenn eine Regierung (wie sie genau zustande gekommen ist, wollen wir mal außen vor lassen) sich nicht gesetzeskonform verhält, sprich, macht, was sie will – so gibt es niemanden, kein Gremium oder wen auch immer, der diesem illegalen Treiben Einhalt gebietet?
    So wird provoziert, geklaut, vergewaltigt, gemordet, geköpft, dass es nur so kracht und überall fließt das Blut in Strömen. Das Propaganda-Fernsehen macht auch noch Werbung dafür, finanziert sich zwangs und das alles ist normal und wird so hingenommen?
    Und es gibt absolut niemanden, der dieses Regime in die Schranken weist?
    Ich versteh das alles nicht mehr.
    Und ich bin ein Nazi – oder braunes Gesocks, wenn ich eine Deutschlandflagge gut finde? Ich meine außerhalb vom Fußball?
    Ich bin ein Nazi, wenn ich gegen Gewalt bin?
    Und regimeseitig wird ein Eid geschworen, den Nutzen des Volkes zu mehren?

    Gefällt 1 Person

  12. Pingback: Der ganz normale Wahnsinn im besten Deutschland, das es je gab – Jürgen Fritz Blog | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

  13. trumpelman

    Wenn in diesem „unseren“ Land nicht Hunderttausende oder gar
    Millionen vernünftiger Bürger zu sehen sind, die zur gleichen Stunde
    in vielen Städten protestierend auf die Straßen gehen, dann sind sie
    wohl nichts von dem, was der Autor beschrieben hat, sondern nur
    müdegeritten und apathisch, weil sie erfolgreich von den Medien sediert
    noch in ihren warmen Stuben hocken können und genug zu essen haben.

                                 Reicht doch: Panem et circenses.

    – mlskbh –

    Gefällt mir

  14. Pingback: De hele normale waanzin in het beste Duitsland dat ooit bestond | E.J. Bron

  15. ceterum_censeo

    Einen immerhin erstaunlich ausgewogenen und angemessenen Kommentar zum ‚Neuen Hambacher Fest‘ präsentierte jüngst (21. April) der ‚Mannheimer Morgen‘
    Unter dem Titel:
    ‚Überfällig‘
    https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-kommentar-Ueberfaellig-_arid,1237090.html

    Manfred Loimeier plädiert für mehr Toleranz gegenüber der Meinung Andersdenkender
      so u.a.:
    ‚Man mag von den Plänen zum sogenannten Neuen Hambacher Fest halten, was man will – überfällig ist ein neues Nachdenken darüber, wie die Menschen in Deutschland für sich und miteinander leben wollen, allemal. (…)
    Was ebenfalls fehlt, ist eine gewisse Offenheit Andersdenkenden gegenüber, ist die Bereitschaft, Abweichlern von einer durchaus feststellbaren Meinungskonformität zuzuhören. Vom französischen Aufklärer Voltaire stammt der Satz: „Ich teile deine Meinung nicht, aber ich setze mich dafür ein, dass du sie sagen kannst.“ Vom deutschen Philosophen Adorno stammt die Devise, dass man sich die Argumente des politischen Gegners zu eigen machen, sich ihrer annehmen müsse – es sei falsch und sogar unmöglich, sie wegschweigen zu wollen.‘

    Könnte es sein, dass sich der Wind so langsam dreht?

    Und wenn alles das stimmen sollte ….:
    https://neues-hambacher-fest.de/

    Gefällt mir

    1. Der Beurteiler

      „Könnte es sein, dass sich der Wind so langsam dreht?“

      DAS wäre die schönste Nachricht in diesem Jahr – außer Merkel und ihre Vasallen würden geschlossen Suizid begehen!

      Gefällt mir

Comments are closed