Berlin: Afghane rammt fremder Frau Messer mehrfach in den Hals

(Jürgen Fritz, 05.09.2021) Am Samstagnachmittag soll ein Afghane in Wilmersdorf eine dort tätige 58-jährige Landschaftsgärtnerin angesprochen haben, weil er sich mutmaßlich daran störte, dass sie als Frau arbeite. Dann habe er sein Messer gezückt und der Frau unvermittelt mehrfach gezielt in den Hals gerammt. Sie wurde lebensgefährlich verletzt. Einem zu Hilfe eilenden älteren Mann stach der Tatverdächtige ebenfalls mehrfach in den Hals.

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ARD zu Würzburg: „Vieles deutet darauf hin, dass es eine private Auseinandersetzung war“

(Jürgen Fritz, 27.06.2021) Drei Frauen wurden in Würzburg von einem abgelehnten somalischen Asylanten, der seit sechs Jahren subsidiären Schutz genoss, mit etlichen Messerstichen vornehmlich in den Hals brutal ermordet. Außerdem versuchte der Afrikaner, sechs weitere Menschen, zumeist Frauen zu ermorden. Und was sagt der ARD-Reporter vor Ort gut zweieinhalb Stunden nach der Tat?

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Würzburger Messermord: Polizei schildert genauen Tathergang

(Jürgen Fritz, 27.06.2021) Am Freitag um 17 Uhr hat ein abgelehnter somalischer Asylant, der im Mai 2015 nach Deutschland gekommen war und subsidiären Schutz genoss, in Würzburg drei Frauen brutal erstochen, versuchte sechs weitere Menschen zu töten, die er zum Teil schwer verletzte. Darüber hinaus griff er noch eine zehnte Person an. Der unterfränkische Polizeipräsident Gerhard Kallert schilderte inzwischen den genauen Tathergang.

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Messerattacke in Würzburg: Mindestens drei Tote und etliche schwer Verletzte

(Jürgen Fritz, 25.06.2021) In Würzburg attackierte ein Somalier mehrere Menschen mit einem langen Messer. Er soll mehrere hundert Meter durch die Stadt gelaufen sein und wahllos auf Personen eingestochen haben. Mindestens drei Menschen wurden dabei getötet, etliche weitere schwer verletzt. Der Täter wurde zunächst durch mutige Passanten in die Flucht geschlagen, dann durch einen Schuss ins Bein niedergestreckt und festgenommen.

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Sinsheim: 13-Jähriger ermordet, Tatverdächtiger (14) stach vor kurzem erst auf anderes Kind ein

(Jürgen Fritz, 28.02.2021) Diese Tat schockiert ganz Sinsheim. Am Mittwochnachmittag wurde am Waldrand in einem Feldgebiet bei Sinsheim-Eschelbach ein 13-jähriger Junge aufgefunden, der mit mehreren Messerstichen getötet worden war. Neben der Leiche stand ein 14-Jähriger blutverschmiert, mit einem Messer in der Hand sowie ein 13-jähriges Mädchen. Vor drei Monaten erst versuchte der mutmaßliche Mörder, damals noch 13, ein anderes Kind mit einem Messer zu töten und verletzte es dabei schwer.

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Erneut Messeranschlag in Paris

(Jürgen Fritz, 25.09.2020) Im Zentrum von Paris sind heute Mittag mehrere Menschen von einem Bewaffneten mit einem großen Fleischermesser respektive einer Machete angegriffen worden. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der ehemaligen Redaktionsräume des Satiremagazins Charlie Hebdo, wo sich eine Art Gedenkstätte des islamistischen Massenmordanschlags vom Januar 2015 befindet.

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Messerattacke in München: Der Angreifer wollte einfach einen Polizisten töten

(Jürgen Fritz, 11.12.2019) Montagmorgen gegen 06.30 Uhr im Münchner Hauptbahnhof. Zwei Polizeibeamte kontrollieren gerade einen 34 Jahre alten Eritreer. Die Kontrolle verläuft völlig ruhig und unkompliziert. Dann nähert sich plötzlich ein Mann von hinten und rammt dem einen Polizisten ein Messer mit voller Wucht in den Nacken. Die Attacke ist so heftig, dass die Messerklinge abbricht und im Hals des Opfers, nahe der Wirbelsäule steckenbleibt. In einer Not-OP muss sie aus dem Körper herausgeschnitten werden. Der Mann überlebt zum Glück. Ob immerwährende Schäden zurückbleiben werden, weiß im Moment kein Mensch. Polizei und Presse verkünden dann schnell, der Messerstecher sei „ein Deutscher“ gewesen, doch die BILD veröffentlicht ein Foto des mutmaßlichen Täters, der inzwischen sein Motiv nannte und in die Psychiatrie eingeliefert wurde.

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London-Attentäter: verurteilter Terrorist, der acht Jahre früher aus Haft entlassen wurde

(Jürgen Fritz, 30.11.2019) Wieder wurden in London zwei Menschen durch Messerstiche ermordet. Mindestens drei weitere, die im Krankenhaus liegen, wurden verletzt. Wieder ist der Täter ein muslimischer Terrorist, nämlich der 28-jährige Usman Khan. Doch nun kommt der eigentliche Skandal: Usman Khan, den man als hochgefährlich einschätzte (!), wurde Ende 2010 verhaftet, dann eben wegen dieser enormen Gefährlichkeit zunächst zu einer zeitlich nicht begrenzten Gefängnisstrafe verurteilt, die aber später auf 16 Jahre reduziert wurde. Doch man entließ ihn nicht erst nach 16, sondern bereits nach acht Jahren auf Bewährung. Und man schob ihn nicht ab, sondern steckte ihn in ein „Rehabilitierungs-Programm“, also ob er je Teil der zivilisierten, liberalen Welt gewesen wäre.

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Polizist: Ich griff in die Klinge hinein, um von Weizsäcker zu schützen

(Jürgen Fritz, 23.11.2019) Eigentlich wollte der LKA-Beamte einfach nur einen Gesundheitsvortrag von Prof. von Weizsäcker anhören zum Thema Fettleber. Seine Frau hatte ihn dazu überredet, da er abnehmen wollte. Doch dann kam alles ganz anders. Er wurde zum Helden, der aber den Mord an Fritz von Weizsäcker trotz unglaublichem persönlichen Einsatz dennoch nicht verhindern konnte. Jetzt erzählt er, was am Dienstagabend genau abgelaufen ist.

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Der Mann, der Fritz von Weizsäcker erstochen hat

(Jürgen Fritz, 21.11.2019) Ein Chefarzt wird, während er einen Vortrag hält, in seiner eigenen Klinik erstochen, ein LKA-Polizist, der dazwischen gehen und den Angreifer aufhalten will, schwer verletzt. Doch wer ist dieser Mann, der nach dem Stand der Ermittlungen schon mit einer Tötungsabsicht und mit einem eigens gekauften Messer bewaffnet aus Rheinland-Pfalz nach Berlin anreiste und dann mit diesem auf Fritz von Weizsäcker losging, es ihm in den Hals rammte, so dass dieser innerhalb kürzester Zeit verstarb? Und weshalb tat er dies überhaupt?

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Von Weizsäcker in Berlin während eines Vortrages erstochen: erste Details

(Jürgen Fritz, 20.11.2019) Fritz von Weizsäcker, der 59-jährige Sohn des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, ist gestern Abend während eines Vortrags in einer Berliner Klinik, in welcher er als Chefarzt tätig war, erstochen worden. Er erlag noch am Tatort seinen schweren Verletzungen. Ein Polizist, der als Zuhörer privat bei dem Vortrag zugegen war und dazwischen gehen wollte, wurde schwer verletzt.

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Pariser Polizistenkiller konvertierte zum Islam

(Jürgen Fritz, 04.10.2019) Fast 20 Jahre arbeitete Michael Harpon für die Pariser Polizei. Niemals war er besonders negativ aufgefallen. Er hatte sogar eine Sicherheitsfreigabe. Dann konvertierte er zur islamischen Weltanschauung. Gestern, nach einem „Streit über die Arbeit mit weiblichen Kollegen“, ging er bewaffnet mit einem Keramikmesser auf fünf Kollegen los. Immer wieder stach er auf seine Vorgesetzte, auf eine weitere Frau und drei Männer ein. Er tötete vier Menschen, verletze einen weiteren, bevor ein anderer Polizist, auf den er ebenfalls mit dem Messer losgehen wollte, ihn erschoss. Wer war dieser Mann, der ganz alleine auf einen Schlag mehr französische Polizisten umbrachte als jeder andere seit dem Zweiten Weltkrieg?

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Messerangriff in Pariser Polizeipräsidium: fünf Tote!

(Jürgen Fritz, 03.10.2019) Ein mit einem Messer bewaffneter Mann griff am Donnerstagnachmittag gegen 13 Uhr mehrere Polizisten im Pariser Polizeipräsidium an und stach auf sie ein. Die Attacke fand in den Räumlichkeiten der Geheimdienstdirektion der Polizeipräfektur statt. Bei dem Angreifer handelt es sich um einen Verwaltungsbeamten der Geheimdienstdirektion. Von den fünf Angegriffen seien vier getötet worden, teilte die Polizei mit, eine fünfte Person verletzt. Der Angreifer sei im Hof der Präfektur erschossen worden.

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