Das muslimische Paradoxon: Die Migranten fliehen vor dem, das sie selbst in sich tragen und damit zu uns importieren

(Rudolf Brandner, 16.05.2018) In eine Welt einzuwandern, deren Kultur und Lebensverhältnisse zutiefst abgelehnt werden, kann kaum anders als paradox bezeichnet werden. Genau das aber sehen wir derzeit, wie Rudolf Brandner im folgenden höchst eindrucksvoll aufzeigt und darlegt. Die muslimischen Migranten importieren just das, vor dem sie fliehen, weil sie in der selbsterzeugten Negativität ihrer religiösen Verhältnisse gefangen bleiben. Oder aber sie infizieren sich mit der freien Erkenntnishaltung von Philosophie und Wissenschaft, was gleichsam zur Vernichtung des Islam in ihnen führen wird. Da dies jedoch nur bei einer Minderheit zu erwarten ist, wird ein muslimisch geführter Bürgerkrieg unumgänglich, der Europa (den Wirt) verwüsten und damit auch den Islam selbst zerstören wird, so dass sich der vermeintliche Sieg des Islam für diesen als Pyrrhussieg erweisen wird.

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Vom Nutzen und Nachteil der Religion für die Gesellschaft

(Jürgen Fritz, 12.05.2018) Die zwei überragenden Denker des 18. Jahrhunderts waren wohl Jean-Jacques Rousseau und Immanuel Kant. Rousseau war nicht nur der erste große Zivilisationskritiker, er entwickelte auch den Gedanken der Bürgerreligion, der die gesamte westliche Moderne zutiefst prägen sollte. Hierdurch wurde der Religion zum Einen Raum geschaffen, zugleich aber wurde sie domestiziert. Eine der größten Errungenschaften der Aufklärung, genau das, was einer anderen religiös-politisch totalitären Weltanschauung bis heute vollkommen fehlt.

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Die Verzauberung der Welt durch den Mythos

(Jürgen Fritz) Was bedeutete der Mythos für den Menschen der archaischen Gesellschaft? Antwort: alles. Der Mythos war für ihn die einzige gültige Offenbarung der Wirklichkeit. In ihm sah er den Ausdruck einer absoluten Wahrheit. Inwiefern? Weil der Mythos eine sakrale Geschichte erzählte, ein Ursprungsgeschehen, das am Anfang der Zeit eingetreten ist. Der Mythos ist der Bericht einer Schöpfung: man erzählt, wie etwas zu sein angefangen hat. Dies verlieh dem menschlichen Dasein Sinnhaftigkeit und Orientierung, womöglich genau das, was uns heute fehlt?

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Reinhold Messner: Wir Menschen haben die Fähigkeit, Sinn zu stiften – das Göttliche ist in uns

(Jürgen Fritz) Müssen wir uns Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen? Wie kommt der Sinn in unser Leben hinein, was unterscheidet uns vom rein Animalischen und was macht die Göttlichkeit in uns aus? Diese und andere Fragen erörtert Reinhold Messner im Gespräch mit dem Schweizer Philosophen, Autor und Moderator Yves Bossart in der Sendung „Sternstunde Philosophie“.

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Die blaue oder die rote Kapsel?

(Jürgen Fritz) Möchtest du wissen, was die Matrix ist? Sie ist allgegenwärtig. Sie umgibt uns. Es ist eine Scheinwelt, die man dir vorgaukelt, um dich von der Wahrheit abzulenken. Du lebst in einem Gefängnis, das du weder anfassen noch riechen kannst, ein Gefängnis für deinen Verstand. Dies ist deine letzte Chance. Danach gibt es kein Zurück. Schluckst du die blaue Kapsel, wachst du in deinem Bett auf und glaubst an das, was du glauben willst. Schluckst du die rote Kapsel, führe ich dich in die tiefsten Tiefen des Kaninchenbaus. Bedenke, alles, was ich dir anbiete, ist die Wahrheit. Nicht mehr.

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Die natürliche Ungleichheit der Menschen

(Jürgen Fritz) Das Dogma von der absoluten Gleichheit der Menschen ist nicht mehr und nicht weniger ein Wahn als irgendein religiöses Dogma, konstatierte der Historiker, Pädagoge und Schriftsteller Johannes Scherr bereits im 19. Jahrhundert. Und der Historiker und Publizist Heinrich von Treitschke brachte es auf den Punkt, als er feststellte: Der höchste denkbare Grad der Gleichheit, der Kommunismus, ist, weil er die Unterdrückung aller natürlichen Neigungen voraussetzt, der höchste denkbare Grad der Knechtschaft. Weshalb aber zieht dieses Dogma, dieser Gleichheitsfetisch noch immer so viele Menschen, ja ganze Gesellschaften in seinen Bann?

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Der Progressive, der konservative Muttermörder und der neulinke Verräter

(Jürgen Fritz) Progressive Menschen sind Konservative, deren Heimat die permanente Dissidenz gegenüber den geistigen Verfallserscheinungen ihrer Zeit ist, formulierte Christian Felsner. Was aber, wenn Ultrakonservative aus vormodernen Gewaltkulturen in Massen einströmen und die ehemals Progressiven derart degenerierten, dass sie sich zusammen mit diesen Reaktionären respektive Regressiven gegen das eigene Volk wenden, um einen neuen Totalitarismus zu erschaffen, wie ihn die Welt noch nicht gesehen?

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Die wahren Motive hinter dem ganzen Irrsinn

(Jürgen Fritz) Ein Zwerg werde nicht größer, auch wenn er sich auf einen Berg stelle, wusste schon Seneca. Warum aber drängt es den Zwerg überhaupt, sich auf einen Berg zu stellen? Weil er unter seiner Zwergenhaftigkeit leidet. Doch worunter genau leidet er, unter seiner eigenen geringen Größe oder dem Größer-sein der anderen? Wie versucht er, sein Leiden zu lindern, gerät dabei in einen verhängnisvollen Strudel, aus welchem es kaum noch ein Entrinnen zu geben scheint, und wie könnte die Herauslösung aus diesem Abwärtsstrudel aussehen?

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Sind wir dazu verurteilt, religiös zu sein?

(Jürgen Fritz) Der Mensch ist ein gleichermaßen ambivalentes wie tragisches Wesen. Er hat zu viel Verstand, um wie das Tier gedankenlos und völlig unreflektiert vor sich hin leben zu können, und zu wenig Verstand, um die Fragen, die derselbe an ihn heran trägt, abschließend beantworten zu können. Zugleich verfügt er über die Fähigkeit, die Sinnfrage zu stellen, und hat ein Vermögen, welches ihn über alles Profane weit hinausheben kann: seine Phantasie. Ist er dank dieses inneren Gebräus letztlich dazu verurteilt, religiös zu sein?

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Ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest 2017

(Markus Hibbeler) „Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.“ (Friedrich von Bodelschwingh) – Markus Hibbeler mit seinem ganz persönlichen Weihnachtsgruß, der sehr vielen von uns, so auch mir, aus dem Herzen sprechen dürfte.

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Ziel der neuen Linken: die totale Gleichschaltung und Gängelung

(Jürgen Fritz) Wer die totale Gleichschaltung anstrebt, muss zunächst die Grundüberzeugungen der Menschen entsprechend einnorden und das kritische Denkvermögen möglichst klein halten, sodann den Informationsfluss so gut als möglich kontrollieren. Wenn wir dieser totalen Gleichschaltung und Gängelung den Kampf ansagen wollen, gilt es, sich geistig zu bewaffnen.

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