Der tiefste Grund für die Degeneration der westlichen Welt

(Jürgen Fritz, 27.11.2019) „Ich glaube, dass es heutzutage kein interessanteres Thema gibt als die Bildung, als die Frage: Wie erziehen wir unsere Kinder? Welche Werte vermitteln wir Ihnen? Die Bildung ist das höchste Gut, das wir unseren Kindern bieten können.“ (Cat Stevens) – „Kinder werden als asoziale und egoistische Wesen geboren. Die Werte der Zivilisation, die des Menschen Gemeinschaft von der Horde unterscheidet, müssen ihnen erst nach und nach vermittelt werden. Das ist Aufgabe der Erziehung.“ (Ulrich Wickert) – „Es kann keine Revolution ohne radikale Veränderungen im Erziehungswesen geben.“ (H.G. Wells) – „Erziehung ist Erziehung zur Freiheit.“ (Ludwig Börne)

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Widerlegung des Relativismus in weniger als drei Minuten

(Jürgen Fritz, 19.06.2018) Der Kulturrelativismus ist der Gegenbegriff zum Universalismus und ist ein wichtiger Bestandteil des Multikulturalismus. Kulturrelativisten meinen, dass es keinen objektiven Maßstab gäbe, um Kulturen vergleichen zu können. Jede Kultur müsse aus sich heraus verstanden werden. Dieser Position liegt ein ethischer Relativismus zu Grunde, der jeden Objektivismus negiert. So etwas wie objektiv gut gäbe es gar nicht. Was hier moralisch gut sei, könne dort moralisch schlecht sein und beide hätten gleichermaßen Recht. Alle relativistischen Positionen können leicht widerlegt werden. Hier einer der kürzesten Beweise.

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Die tiefste Krankheit der westlichen Welt: die Abkehr vom ethischen Objektivismus

(Jürgen Fritz, 06.05.2018) Die westliche Welt ist vom Weg abgekommen. So sehr, dass sie sich selbst zu zerstören droht. Wie konnte es so weit kommen? Um diese Frage zu beantworten, muss man verstehen, was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält. Es ist dies die gemeinsame Vorstellung, was gut und was böse, was richtig und was falsch ist. Geht das verloren, fehlt der innere Kitt, der innere Zusammenhalt. Der Skeptizismus, in seinen Spielarten des Subjektivismus und Relativismus, hat genau dies zerstört. Der Kulturrelativismus fußt auf dem ethischen Relativismus. Was wäre also die richtige Medizin, wenn nicht die Rückkehr zum ethischen Objektivismus, welcher von religiöser Seite fälschlicherweise an die Existenz von Göttern gekoppelt wurde, wo doch schon Platon aufzeigte, dass Götter niemals eine Moral rechtfertigen können? Die Lösung liegt natürlich woanders.

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Werturteile, Wahrheit und der Sinn unseres Daseins

(Jürgen Fritz) Sind Werturteile wahrheitsfähig, mithin von absoluter Gültigkeit? Nein, sagen postmoderne Subjektivisten und Relativisten. Was, wenn doch? Würde uns das als Individuum und als Gesellschaft nicht just die Orientierung geben, derer wir so sehr bedürfen, und unserem Dasein zugleich eine ganz andere Sinndimension verleihen?

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Die wahren Motive hinter dem ganzen Irrsinn

(Jürgen Fritz) Ein Zwerg werde nicht größer, auch wenn er sich auf einen Berg stelle, wusste schon Seneca. Warum aber drängt es den Zwerg überhaupt, sich auf einen Berg zu stellen? Weil er unter seiner Zwergenhaftigkeit leidet. Doch worunter genau leidet er, unter seiner eigenen geringen Größe oder dem Größer-sein der anderen? Wie versucht er, sein Leiden zu lindern, gerät dabei in einen verhängnisvollen Strudel, aus welchem es kaum noch ein Entrinnen zu geben scheint, und wie könnte die Herauslösung aus diesem Abwärtsstrudel aussehen?

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