Nächste mehrfache Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Sodomie

(Jürgen Fritz, 31.10.2018) Wir leben dank der, die sich nun so ein bisschen zurückziehen will, und all ihrer Anhänger, Antreiber und Freunde in ihrer Partei und weit darüber hinaus, im besten Deutschland, das es je gab. Daran kann es gar keine Zweifel geben. Und dieses optimale Deutschland wird jeden Tag immer noch besser, immer noch optimaler. Das geht doch gar nicht, meinen Sie? Optimal könne man gar nicht mehr steigern? Natürlich geht das. Die, von denen nun die Rede sein wird, die können das. Die können alles. Aber lesen Sie selbst und staunen Sie, was aus unseren Land Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr gemacht wird.

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Gruppenvergewaltigung in Rom: 16-Jährige überlebte es nicht

(Jürgen Fritz, 27.10.2018) Die brutale Gruppenvergewaltigung in Freiburg, bei der eine 18-Jährige vor knapp zwei Wochen zuerst mit einem Rauschmittel wehrlos gemacht und dann von acht bis 15 Männern, hauptsächlich Syrern, vergewaltigt wurde, erschüttert im Moment ganz Deutschland. Doch nur wenige Tage später ereignete sich in Rom schon die nächste ähnliche Tat. Mehrere Asylanten setzten dort eine 16-Jährige derart unter Drogen, dass sie das Bewusstsein völlig verlor und vergewaltigten die Bewusstlose dann ebenfalls einer nach dem anderen. Desirée Mariottini überlebte das Ganze nicht.

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Clash of Generations: Alexander Zverev heute im Finale von Rom gegen Sandplatzkönig Rafael Nadal

(Jürgen Fritz) Besser hätte es für den Turnierveranstalter in Rom kaum laufen können. Im Finale des Masters 1000-Events, eines von neun dieser Kategorie weltweit, der zweithöchsten im Tennissport, stehen sich heute die Nr. 1 und die Nr. 2 der Setzliste, die Nr. 2 und 3 der Welt gegenüber: der zehnfache French Open-Sieger und Sandplatzkönig Rafael Nadal (31) und der Titelverteidiger von Rom und frischgebackene Madrid-Champion Alexander Zverev (21).

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Rebellion in Rom? Kardinal fordert, Franziskus aus der katholischen Kirche auszuschließen

(David Berger) Seit fünf Jahren ist der 81-jährige Argentinier Jorge Mario Bergoglio der 266. Bischof von Rom und damit Papst, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und Souverän des Vatikanstaats. Franziskus inszeniert sich gerne als Papst der Armen und der „sozialen Gerechtigkeit“, sucht stark die Nähe zu anderen Religionen unter Vernachlässigung des je Eigenen, wie nicht wenige meinen. In seinem ersten apostolischen Schreiben vom November 2013 betonte er, der „wahre Islam“ stünde jeder Gewalt entgegen. Nun gibt es Anzeichen, dass der Widerstand gegen Franziskus innerhalb der Kirche wachsen könnte, wie David Berger berichtet.

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