Wie SED-ler in der Bundesrepublik weiter wirken und wer da alles mit drin hängt

(Vera Lengsfeld & Jürgen Fritz, 13.02.2019) Die DDR ist 1989/90 untergegangen. Was aber geschah mit all denen, die dieses System getragen haben, die innerlich von ihm, zumindest aber der grundsätzlichen Richtung überzeugt waren? Haben sie sich ebenfalls aufgelöst, sind verschwunden oder sind sie äußerlich zwar in die Bundesrepublik übergegangen, innerlich aber doch weitgehend das geblieben, was sie zuvor schon waren, Anhänger der Weltanschauung, die sie am liebsten überall verbreiten würden: den Sozialismus? Und haben diese Anhänger den Kampf für den Sozialismus womöglich niemals aufgegeben, arbeiten vielmehr quasi unterirdisch für dieses Ziel weiter? Vera Lengsfeld mit einigen erschreckenden Fakten, die diesen Verdacht nähren.

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Nationaler und internationaler Sozialismus: Legalisierung des Raubs

(Jürgen Fritz, 04.11.2018) Um zu verstehen, was in unserem Land und in einem Großteil der westlichen Welt abläuft, muss man sich folgendes bewusst machen: Über 60, wahrscheinlich eher über 80 Prozent der Deutschen – in Schweden und Frankreich dürfte es noch schlimmer sein – sind Sozialisten. Der Sozialist sieht den Sinn des Staates primär darin, andere Menschen auszurauben und diesen Raub gleichsam zu legalisieren, indem er gesetzlich verankert wird. Der Sozialist wählt mithin immer nur Parteien, die die Staatsgewalten dazu einsetzen, anderen mit Gewalt noch mehr wegzunehmen als bisher und davon nicht nur Polizei und Militär, Infrastruktur, Schulen, Hochschulen, Verwaltung etc. zu bezahlen, sondern vor allem all die anderen, die weniger haben, entweder ganz oder zum Teil zu alimentieren. Der Unterscheid zwischen nationalen und internationalen Sozialisten ist nun folgender.

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Die natürliche Ungleichheit der Menschen

(Jürgen Fritz) Das Dogma von der absoluten Gleichheit der Menschen ist nicht mehr und nicht weniger ein Wahn als irgendein religiöses Dogma, konstatierte der Historiker, Pädagoge und Schriftsteller Johannes Scherr bereits im 19. Jahrhundert. Und der Historiker und Publizist Heinrich von Treitschke brachte es auf den Punkt, als er feststellte: Der höchste denkbare Grad der Gleichheit, der Kommunismus, ist, weil er die Unterdrückung aller natürlichen Neigungen voraussetzt, der höchste denkbare Grad der Knechtschaft. Weshalb aber zieht dieses Dogma, dieser Gleichheitsfetisch noch immer so viele Menschen, ja ganze Gesellschaften in seinen Bann?

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Sozis unter sich

(Jürgen Fritz) „Sozialismus nennt man einen ungeheuren Aufwand zum Wohle der Menschheit, welcher sich selbst so restlos konsumiert, daß am Ende tatsächlich Jeder Alles, nämlich das übrig gebliebene Nichts hat.“ – Heimito von Doderer

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Jesus von Nazareth: der erste Neue Linke?

(Jürgen Fritz, 03.04.2018) Aus seinem Wirken entstand das Christentum, die größte aller Weltreligionen mit mehr als zwei Milliarden Anhängern. Er wird verehrt wie kaum ein anderer, denn sein Anspruch war weit höher als der aller anderen Religionsstifter: Mensch und zugleich Gott beanspruchte er zu sein. Zumindest behaupten und glauben das Christen, wenngleich die Forschung hier eher zu einem anderen Bild kommt. Doch ist seine Lehre in Wahrheit nicht voll innerer Widersprüche und ist seine Moral nicht nur maßlos überzogen, sondern auch eine schwere Bürde, ja der Keim des Untergangs für Europa und die gesamte westliche Welt?

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Die wahren Motive hinter dem ganzen Irrsinn

(Jürgen Fritz) Ein Zwerg werde nicht größer, auch wenn er sich auf einen Berg stelle, wusste schon Seneca. Warum aber drängt es den Zwerg überhaupt, sich auf einen Berg zu stellen? Weil er unter seiner Zwergenhaftigkeit leidet. Doch worunter genau leidet er, unter seiner eigenen geringen Größe oder dem Größer-sein der anderen? Wie versucht er, sein Leiden zu lindern, gerät dabei in einen verhängnisvollen Strudel, aus welchem es kaum noch ein Entrinnen zu geben scheint, und wie könnte die Herauslösung aus diesem Abwärtsstrudel aussehen?

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Der Grunddenkfehler der Sozialisten

(Harald Grundner) „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!“ Oder einfach nur: „Jedem nach seinen Bedürfnissen!“ Harald Grundner zeigt in seinem großartigen Essay auf, warum das sozialistische Leitmotiv nur in kleinen Gemeinschaften funktionieren kann, nie in Gesellschaften und wie das Gespenst des Sozialismus sich beharrlich weigert, endlich ins wohlverdiente Grab gebettet zu werden.

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Wie sehr beeinflusst Merkels DDR-Vergangenheit ihre gegenwärtige Politik?

(Jürgen Fritz, 26.02.2017) Angela Merkel ist die erste deutsche Bundeskanzlerin, die in der ehemaligen DDR, einem totalitären, sozialistischen Staat, aufgewachsen ist. Beleuchtet man ihre Vergangenheit etwas genauer, ergeben sich etliche Fragen. Wie sehr beeinflusst Merkels DDR-Vergangenheit ihre gegenwärtige Politik? Stand sie im Grunde immer für einen ökologischen Sozialismus und Totalitarismus, wusste das nur geschickt zu verbergen? Wer ist diese Frau?

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