Was ist der Mensch?

(Jürgen Fritz, 04.11.2019) Der Mensch ist das übende Wesen, welches sich seine Übungen selbst aussuchen und über diese Wahl sich selbst formen, mithin sich selbst erschaffen kann. Ist der Mensch also ein Gott? In gewissem Sinne mehr als das.

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Gehirn und Geist oder: das göttliche Moment in uns

(Jürgen Fritz, 25.09.2019) „Die Tatsache, dass das Gehirn die physikalische Grundlage menschlichen Denkens ist, wird heute allgemein akzeptiert.“ (B.F. Skinner) „Wenn das Gehirn des Menschen so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, dann wären wir so dumm, dass wir es trotzdem nicht verstehen könnten.“ (Jostein Gaarder)

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Worum es in allen JFB-Texten letztlich geht

(Jürgen Fritz, 09.02.2019) Man kann Menschen nicht einfach so von heute auf morgen umprogrammieren. Dies ist ein Faktum, welches sich aus der Natur des Menschen selbst ergibt. Geht man etwas tiefer, so stellt sich die Frage, ob das überhaupt richtig ist, Menschen von außen umprogrammieren zu wollen, dergestalt das alte Programm in ihnen gelöscht und ihnen stattdessen ein neues verpasst (andressiert) wird, ja ob das dem Wesen des Mensch überhaupt gerecht wird.

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Sie haben eine Meinung, aber keine Ahnung, das ist das Problem

(Jürgen Fritz, 02.01.2019) Vor knapp zwei Jahren schrieb jemand, dass es wenig Sinn habe, mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen zu diskutieren, es sei denn, man möchte sie entlarven und anderen, deren Geist zumindest halbwegs offen, vorführen, um zu zeigen, mit was für Wesen wir es hier zu tun haben. Dieses Vorführen ist wichtig, nicht aus Boshaftigkeit, sondern weil hier Aufklärungsarbeit zu leisten ist. Denn nur so können Lerneffekte eintreten, nur so kann es besser werden, nur so kann das Schlimmste vielleicht doch noch verhindert werden, sofern überhaupt noch eine realistische Chance hierauf besteht. Ich bitte Sie, die folgenden ausgewählten Szenen unter dieser Prämisse anzuschauen.

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