Skandal! Schwerer sexistischer Anschlag auf arme muslimische SPD-Politikerin

Ein Gastbeitrag von David Berger

Was für eine unerhörte Begebenheit! Und das mitten in Deutschland im Jahre 2017. Dieser Artikel von David Berger ist nichts für schwache Nerven. Bitte überlegen Sie gut, ob Sie sich das antun wollen. Der Blogbetreiber übernimmt jedenfalls keinerlei Haftung für eventuelle Schäden.

Vorwort zu dem unfassbaren Vorfall

Überall Nazis, keine Wertschätzung mehr für Muttis Kartoffelsuppenrezepte, aggressiver Rechtsruck der Buchmesse in Frankfurt. Dass Deutschland ziemlich am Ende ist, dürfte nun auch der Letzte bemerkt haben. Aber dass es so schlimm ist, hätte nicht einmal ich gedacht.

Sawsan Chebli, ihres Zeichens Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund sowie Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, befindet sich seit gestern in einem extremen Schockzustand. Dass ihr diese Mitteilung über die Katastrophe auf Facebook überhaupt noch möglich war, grenzt an ein schieres, mit Sicherheit von Allah bewirktes Wunder. Sie gibt den unerhörten Vorfall selbst wie folgt wieder.

Sawsan Chebli: Unter Schock – Sexismus

Vorfall: Ich sollte heute Morgen eine Rede halten. Vier Männer sitzen auf dem Podium. Ich setze mich auf den reservierten Platz in die erste Reihe. Vorsitzender vom Podium aus: „Die Staatssekretärin ist nicht da. Ich würde sagen, wir fangen mit den Reden dennoch an.“

Ich antworte ihm aus der ersten Reihe: „Die Staatssekretärin ist da und sitzt vor Ihnen.“ Er antwortet: „Ich habe keine so junge Frau erwartet. Und dann sind Sie auch so schön.“ Ich war so geschockt und bin es immer noch.

Ich bin jedenfalls ans Pult: „Sehr geehrter Herr Botschafter a.D., es ist schön, am Morgen mit so vielen Komplimenten behäuft zu werden.“ Im Saal herrschte Totenstille. Dann habe ich meine Rede abwechselnd in deutscher und englischer Sprache frei gehalten. Es war ein internationales Forum.

Klar, ich erlebe immer wieder Sexismus. Aber so etwas wie heute habe auch ich noch nicht erlebt.

Schlusswort von David Berger

Noch ein Wort an alle unsensiblen LeserInnen hier, die die Reaktion der Staatsministerin nicht recht verstehen wollen. Frau Chebli kommt aus einem Kulturkreis, in dem – im Unterschied zur Kultur derer, die „schon länger hier sind“ – die Würde der Frau besonders hochgeschätzt wird und Sexismus beziehungsweise generell Gewalt gegen Frauen nicht bekannt ist.

Wenn wir so weitermachen, werden wir Frau Chebli vielleicht in Zukunft nur noch in eine Burka gehüllt zu Gesicht bekommen. Aber was bleibt ihr auch angesichts solch sexualistischer Gewalt anderes übrig?

Nachwort von Jürgen Fritz: Ade Herr Botschafter a.D.

Ob der Vorsitzende, der Botschafter a.D., zur Stunde noch in seinem Amt ist, ist uns nicht bekannt. Klar dürfte aber sein: Dieser Mann ist absolut untragbar! Egal für welches Amt. Wir verstehen inzwischen wohl warum nur noch „Botschafter a.D.“.

*

Diese Satire erschien zuerst auf dem sehr lesenswerten Blog von David Berger Philosophia perennis.

**

Spendenbitte: Wenn Sie diesen Blog (völlig werbefrei) und meine Arbeit wichtig finden und finanziell unterstützen möchten, dann können Sie entweder einmalig oder regelmäßig einen Betrag Ihrer Wahl auf das folgende Konto überweisen.

Jürgen Fritz, IBAN: DE44 5001 0060 0170 9226 04, BIC: PBNKDEFF, Verwendungszweck: Spende für Blog. Oder über PayPal: 5 EUR – 10 EUR – 25 EUR – 50 EUR – 100 EUR

13 thoughts on “Skandal! Schwerer sexistischer Anschlag auf arme muslimische SPD-Politikerin

  1. Monika Hoffert

    nun über solche Komplimente gehe ich als Frau mit einem charmanten Lächeln drüber weg und bedanke mich .. Ich empfinde das nicht als sexistisch , , denn ihr FACHWISSEN ist doch vorhanden .. Ich würde mich freuen und dann einfach mein politisches Wissen weitergeben . Sie ja eine wirklich hübsche junge Person

    ,

    Gefällt mir

  2. Olaph

    So ein Blödsinn, in unserem Kulturkreis nennt man so etwas ein Kompliment, wenn ein reingeschmeckter Kulturkreis dies nicht verkraftet ist er nicht reif für den Hiesigen!

    Gefällt mir

  3. BW Patriot

    Hoppla..sich immer wieder zum diskriminierten Vorzeige-Opfer einer rassistischen Gesellschaft zu stilisieren, ist das Talent von Sawsan Chebli. Dieser Aschenputtel hat Integration und die Kultur in der westlichen Welt trotz knallrotem Lippenstift und Schminke nach langer Jahre bereits in Deutschland lebend nach wie vor nicht verstanden. Sie ist auf ihrem Posten unangebracht, überfordert,völlig deplatziert. davon abgesehen bringt sie keine 10 Worte freisprechend heraus.

    Wenn sich die unsägliche deutsch Libanesin und Islamgläubige Sawcan Chebli mit ihrem politischen Migrantenbonus dermaßen über ein Kompliment über ihr Aussehen äußert -dies als sexistisch bezeichnet, merkt man woher der Wind weht. Entweder tickt sie selbst nicht richtig, oder aber die Ideologie des Islam dem sie angehört hat es ihr beigebracht. Ich nehme an Beides. Da selbst ihre Erzeuger nach über 30 Jahren in unserem Land(,von Stütze leben),und immer noch kein Deutsch können in ihrer isamischen Parallelgeselllschaft leben und auch leben wollen, sollte sie einfach die Klappe halten.
    Sie gehört inzwischen zur der Spezies Migranten die von Leuten wie A.Özuguz die den Deutschen keine signifikante Kultur bescheinigte, nun als Vorzeigemuslima auf den Karriere-Thron hievte, auf dem sie sich scheinbar doch sehr gut gefällt. Nur das Kopftuch das ihr offenbar am Herzen liegt musste sie lt. eigener Aussage abgelegen, da es ihrer Karriere im Wege steht. Es ist erbärmlich, dass sie scheinbar so viel zu sagen hat obwohl sie substanziell real gesehen NICHTS zu sagen hat.
    Dieses „Fräuleinwunder“ ist einfach dämlich und schlägt um sich, selbst mit sexististischen Vorwürfen,ganz im Sinne des Islam. (ihre Schwestern sind längst mit KOpftuch unterwegs.Dies sollte sie auch, inkl. auf Schminke verzichten, Vielleicht würde sie dann tsächlich weniger auffallen, letztendlich doch genau in ihrem Interesse wäre aber ihrer karriere wieder im Wege stehen würde. S. C….man kann halt im Leben nicht alles gleichzeitig haben!

    siehe dazu auch:
    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/feminismus-in-der-sackgasse/

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/sawsan-chebli-das-migranten-aschenputtel/

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/das-seltsame-verstaendnis-von-integration-einer-vorzeige-muslima/

    Gefällt mir

  4. maru

    Es geht nicht um das „Kompliment“, sondern um den beruflichen bzw. öffentlichen KONTEXT, in dem es platziert wurde. Der Kontext muß immer mitgedacht werden, wenn man darüber urteilt, ob ein Verhalten adäquat ist oder nicht. Die berufliche Bühne ist jedenfalls nicht der passende Ort, um „Komplimente“, die das Aussehen betreffen, auszuteilen. Das ist einfach nur unprofessionell.

    Allerdings ist es auch nicht nötig, darum ein öffentliches Trara zu machen. Es hätte völlig genügt, es mit einer Bemerkung wie „Das tut hier nix zur Sache. Wenden wir uns mal wieder dem Thema zu“ zu neutralisieren.

    Gefällt 1 Person

  5. Jochen Becker

    Zuerst hat Chebli diese Situation durch eigenes Fehlverhalten provoziert: sie kam zu spät, hat sich nicht vorgestellt – höchst unprofessionell. Da muss man doch die Frage stellen, ob das nicht ein geplanter PR-Stunt war. Jedenfalls ist sie inzwischen allgemein bekannt, und zwar nicht aufgrund ihrer fachlichen Leistung. Auf dem Podium sah sie eher aus wie eine Kosmetik You-Tuberin ohne rhetorische Qualitäten und der Ausstrahlung eines Abführmittels. Die Quotenpolitik der SPD treibt seltsame (exotische) Blüten.

    Gefällt 1 Person

  6. Gustav

    Sehr lesenswert auch Alexander Wendt zum selben Thema, diesmal aus medien- bzw. meutenpsychologischer Sicht, wobei ich besonders auf den angehängten Kommentar von Katharina Ildiko Szabo hinweisen möchte: „Wie hat Frau Chebli wohl Karriere gemacht? Unzählige inzwischen im Netz kursierende Videos belegen, dass es keinesfalls an ihren Fähigkeiten liegt. Gestammeltes Unvorbereitetsein, Nichtwissen, Nichtkönnen. Man kann kaum hinsehen/hören, ohne sich vor Fremdscham zu winden. Vermutlich hat Frau Chebli Karriere gemacht, weil sie 1. Frau ist, 2. Muslimin und weil vermutlich alte, weiße SPD-Granden sie heiß finden. (…) Frau Chebli verdankt ihre Karriere also, da es unzählige geeignetere Kandidaten mit falschem Geschlecht und ohne muslimischen Migrationshintergrund gegeben haben muss, Sexismus und Rassismus.“

    Gefällt mir

  7. jona fünfziger

    Der Ur-Berliner würde konstatieren: Offensichtlich ein schwerer Fall von „Denkste“…

    1. Frau Chebli, wo war ihr Nikab bei jenem schwerwiegenden Angriff auf ihre schokoladenhafte Äußerlichkeit?
    2. Wer so reagiert wie Frau Chebli, sollte eher eine Therapie beim Psychologen absolvieren, als im Staatsdienst überwiegend heiße Luft abzusondern.
    3. Frau Chebli mag vielleicht über ein paar ausgewogenen Proportionen im Körperbau und ander Zungenspitze verfügen, als wirkliche Schönheit würde ich sie nicht bezeichnen, geschweige denn empfinden. Ihr fehlen entscheidende Dinge wie Persönlichkeit und Charakter, der sich bei einem schönen Menschen I M M E R im Gesicht wiederspiegelt.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s