Verwandelt sich Deutschland ganz langsam in just jene Hölle, aus der die Immigranten geflohen sind?

Ein Gastbeitrag von David Berger

Wer halb Kalkutta aufnehme, der helfe nicht etwa Kalkutta, sondern werde selbst zu Kalkutta, soll Peter Scholl-Latour einmal gesagt haben. Eine Reihe von unfassbar brutalen und grausamen Geschehnissen erschüttert unser Land, sofern die Massenmedien von den Verbrechen berichten, was nicht immer der Fall ist. In was verwandelt sich unser Land, fragt ein völlig zu Recht tief besorgter David Berger.

Eine Liste des Grauens mitten in Deutschland

Die Hamburger Regionalausgabe der Bildzeitung berichtete vorgestern von einem grausamen Verbrechen: Ein Vater (33, Pakistani) „soll seine zweijährige Tochter getötet haben und ist auf der Flucht! Nach BILD-Informationen wurde dem Mädchen (2) die Kehle durchgeschnitten. Kurz vor dem Verbrechen hatte die Mutter (32) des Mädchens ihren Mann bei der Polizei angezeigt.“

Ein Einzelfall in Deutschland? Ein Familiendrama, das schon in den Zeiten bevor es in Deutschland Asylanten gab, zum Alltag derer gehörte, die „schon länger da sind“ (Merkel)? Oder ein typischer Fall von viele grausamen Verbrechen, die in den letzten zwei Jahren in Deutschland Legion geworden sind – auch wenn wir es nicht so richtig wahrhaben wollen oder – aufgrund der Lückenmedien – nicht wahrnehmen können?

Gerade weil die Leidtragenden dieser Verbrechen v.a. die Schwächeren, Frauen und Kinder sind, dürfen wir nicht aufhören, immer wieder auf diese Fälle hinzuweisen, an sie zu erinnern. Auch wenn wir dadurch bei um ihre Macht fürchtenden Politikern und Medien unangenehm auffallen.

Wer kennt oder erinnert schon den Fall der Aslysuchenden aus Eritrea, die im April ihren eigenen 14 Monate alten Sohn erstach?  Wer weiß von der aus Afrika stammenden Frau, die Anfang des Monats ihre 2-jährige Tochter auf einem Holzkohle-Grill verbrannte? Wer kennt den Fall des 41-jährigen vorbestraften Afghanen, der im Juni in einer Flüchtlingsunterkunft im oberpfälzischen Arnschwang einen fünf Jahre altes aus Russland stammenden Buben erstochen hat?

Auch ein anderer Fall wurde kaum bekannt: Im Februar erstach ein 27-jähriger Nigerianer, offenbar Asylbewerber, eine 22-jährige Frau mit asiatischen Wurzeln, die er vermutlich schon kannte und zu der er Kontakt gesucht hatte. Würde eine asiatische Flüchtlingshelferin von einem Deutschen erstochen, wäre die Empörung im Lande groß. Da in Ahaus ein Asylant der Täter war, erfuhr außerhalb der kleinen Stadt kaum jemand von der Bluttat.

Gemeinsamkeit:  all diese Täter waren Immigranten

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen: Männer, die ihren schwangeren Frauen töten, den Bauch aufschlitzen und das Ungeborene töten. Männer, die ihre Frau vor den Augen der Kinder erstechen und wie Abfall zum Fenster hinaus werfen oder an der Änhängerkupplung mit einem Seil um den Hals durch die Stadt schleifen. Männer, die Frauen zuerst töten, um sie danach zu vergewaltigen …

Männer, die eines gemeinsam haben: dass sie nicht zu denen gehören, die „schon länger da sind“.

Ja, es mag sein, dass diese Männer in unheilvollen Zuständen groß wurden und dadurch schwere psychische Schäden davon getragen haben; es mag sein, dass ihnen die perversesten Untaten durch vorangehende Verbrechen in ihren Heimatländern oder in einem anderen europäischen Land, in dem sie sich bereits als Asylanten aufhielten, sozusagen zur zweiten Natur geworden sind.

Das ist tragisch und mag ihr Verhalten psychologisch ansatzweise, spirituell mit dem Hinweis auf das Satanisch-Böse für Gläubige vielleicht sogar schlüssig erklärbar machen und bei Staatsanwälten und Richtern mit zu jenen Migrantenboni führen, die immer öfter das Vertrauen in unsere Justiz erschüttern. Aber all die Leidensfähigkeit und das Mitleid, die die Deutschen offensichtlich nach wie vor aufzubringen bereit sind, werden dann enden, wenn sie dazu führen, dass unser Land sich ebenfalls in jene Hölle verwandelt, aus denen die Immigranten geflohen sind. Dann ist es allerdings längst zu spät.

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Dieser Artikel erschien zuerst auf dem sehr lesenwerten Blog von David Berger Philosophia perennis.

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Bild: Symbolbild, Youtube-Screenshot

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10 thoughts on “Verwandelt sich Deutschland ganz langsam in just jene Hölle, aus der die Immigranten geflohen sind?

  1. Sabrina

    Die rhetorisch gestellte Frage wird durch die tagtäglich erfahrbare Realität in der BRiD eindeutig beantwortet.
    Wenn man sich beispielsweise vor Augen führt, daß der moslemische „Familienvater“, der seiner zweijährigen Tochter nach kulturtypischer Tier-Schächtungsmanier die Kehle durchschnitt, schon seit einigen Jahren rechtskräftig zur Ausreise verurteilt, und mithin die System-Handpuppen zum Tätigwerden verpflichtet gewesen wären, dann kann man hierzu nur feststellen, daß angefangen von der obersten Systemverwalterin mit einschlägiger Agitprop.-Vergangenheit, und auch ihre nachgeordneten dauerklatschenden Lakaien, alle mitgemordet haben, hier in diesem, wie in all den inzwischen unzähligen grausamen barbarischen Verbrechen, begangen von vielen der von ihnen ins Land gelockten und unkontrolliert hereingelassenen Invasoren mit Okkupationsabsicht, gemäß den nicht verhandelbaren „göttlichen“ Handlungsaufträgen ihres Mohamed-Korans!
    Erst heute wieder findet die Rautenfrau , die bis jetzt nicht weiß, was sie denn eigentlich anders hätte machen sollen, genügend Zeit, um sich mit der schicksalsgeplagten Frau des derzeit in der Türkei einsitzenden Deutschland-Hassers Yük…(?) auf ein entspanntes ausgiebiges Kaffepläuschen zusammenzusetzen. Parallel dazu hat der ehemalige BK Schröder auch nichts Wichtigeres zu tun, als einen ebenfalls bislang in der Türkei einsitzenden „Deutschlandfreund“ durch persönliche Intervention und persönliches Pilgern zum Groß-Kalifen Erdowahn, selbigen freizubekommen. Die „System-Kümmerer“ laufen in solch wichtigen, staatstragenden Fällen immer wieder zu neuer, bislang ungeahnter Größe auf!
    Ihre Opfer strafen sie dagegen mit von ihnen zu verantwortendem persönlichem und Staatsversagen auf der ganzen Linie!

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  2. Igo Kirchlechner

    Hier ein Post, der mir vor kurzem wieder ein 30-Tage Sperre bei Facebook einbrachte. Der Artikel, auf den sich mein Kommentar bezog, mag eine Erklärung dafür geben, warum sich nicht nur Deutschland sondern der größte Teil Europas tatsächlich in ein Hölle verwandelt. Dass aber die Transformation in Endzeit-Zustände von Sodom und Gomorrha von einer bestialischen Elite gewünscht ist, bevor sie ihre orwell’sche „Neue Welt Tyrannei“ installieren kann, ist nun auch kein Geheimnis mehr, aber leider inzwischen unaufhaltsam. – http://www.shopart.com/fbsperre3.jpg – Und der Aufsatz hierzu ist zu finden bei – https://morgenwacht.wordpress.com/2016/07/11/moral-und-abstraktes-denken/

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    1. lynx

      Ist es nicht eine Ironie, dass in den alten Texten von Talmud und Neuem Testament Sodom vor allem als Symbol für Fremdenfeindlichkeit und verweigerte Gastfreundschaft gesehen wird? Sehen Sie diese Verweigerung als Endzeitsymptom? Dann allerdings sind Sie ja wohl eher ein Bürger Sodoms. Hätten Sie nicht gedacht, was?

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      1. Sabrina

        „Verweigerte Gastfreundschaft“ und „Fremdenfeindlichkeit“ nennen Sie es, wenn sich die meisten autochthonen Menschen hier in unserem Lande inzwischen in ganz erheblichem Maße in ihrem Alltags-verhalten bewußt oder unbewußt umstellen, oftmals verbunden mit mehr oder weniger erheblichen Einschränkungen, wegen erzwungener und mißbrauchter „Gastfreundschaft“.
        Anstatt uns hier eine verquaste Auslegung von Sodomie vorzuwerfen, sollten Sie sich schämen, insbesondere angesichts der vielen bedauernswerten Opfer der erzwungenen Gastfreundschaft, die den Mißbrauch der Gastfreundschaft inzwischen mit Schädigung an Leib und Leben oder gar mit ihrem Leben, dem Verlust geliebter Menschen, sowie der“ Wegnahme“ von Hab und Gut in allen möglichen Formen haben „bezahlen“ müssen, und/oder die dies in Zukunft absehbar noch werden!
        Aber anstelle aufrichtigen Mitfühlens scheint Ihr Schwerpunkt eher im Zerreden und Nebelkerzen-Werfen zu liegen. Das finde ich sehr heuchlerisch!

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      2. lynx

        Über missbrauchte Gastfreundschaft können wir reden, es gibt sie. Bevor sie missbraucht werden kann, muss sie aber erst einmal gewährt werden, oder nicht? Und gerade dort, wo am lautesten dagegen geschrieen wird, gibt es kaum Gäste. Dort kann also auch nichts missbraucht werden. Da liegt irgendwie ein logischer Fehler vor. Und dort, wo es sie gibt und sie das Gastrecht nicht würdigen, können und dürfen wir uns wehren – aber erst dann und nicht prophylaktisch.

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      3. Igo Kirchlechner

        Lynx, es ist bekanntlich so, dass bei biblischen Texten genau so wie bei den delphischen Orakelsprüchen manches hineinzuinterpretieren ist. Die sodomitische Fremdenfeindlichkeit ist anders zu sehen als eine, die sich weniger gegen Fremdheit wendet sondern eher gegen den Glaubenswahn, von dem Zuwanderer besessen sind. Wären sie ebola-infiziert, würde Ablehnung wohl auch auf Ihr Verständnis stoßen. Richtiger wäre aber wohl ein Hinweis auf die Sprachverwirrung, in der sich die Menschen damals wie nun auch heute wieder befinden. Wobei wir heute fast schlimmer dran sind, denn durch Zensur wird vielen von uns nun die Sprache ganz ausgeschaltet. Und falls Sie mit dem Islam nicht so vertraut sind wie scheinbar mit Bibel und Talmud, dann empfehle ich Ihnen einen Blick hier rein, und gern auch weiter klicken: —> http://www.shopart.com/thorn/koran/umarvertrag.html

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      4. Antifa

        Sodom und Gomarrha sind Sinnbild für Verluderung und Negierung von Recht und Gesetz.Das von Ihnen angesprochene Gastrecht beinhaltete nie das Recht des Gastes, sich ungebeten einem Haus zu nähern, sich gewaltsam Zugang zu erzwingen oder aus “ Dank “ den Gastgeber zu ermorden.
        Gehen Sie nochmal zu dem Wurfzwerg in die Nachschulung. Viel Hoffnung auf Erfolg sehe ich aber nicht.
        Sie habe sich auf diese Seite verlaufen. Mit jeder Äußerung blamieren Sie sich.

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    2. Santa Mari

      Igo Kirchlechner
      Meinen Dank für den Hinweis auf diesen Artikel. Ich dachte bisher, die Gefahr und Bedrohung durch Zuwanderer aus Afrika in ihrer Bedrohlichkeit erfasst zu haben. Das war eine völlige Fehleinschätzung. Erst dieser Artikel, der die Ligation von Brutalität und mangelndem Abstraktionsvermögen und dieser ungeheuer erschreckenden lustvollen Betrachtung von Schmerz und Leiden anderer dokumentiert, beleuchtet scharf konturiert die Ursachen für das grausame Ermorden, die Treppe Heruntertreten, das ins Netz Stellen von Leiden vergewaltigter Frauen, Vergewaltigen von Leichen.
      Ich zittere am ganzen Leibe. Was wird Deutschland noch bevorstehen?! Wer kann uns noch helfen?!

      Unbedingt den Artikel lesen !!! Er ist das Scharnier zum tieferen Verständnis für das, was uns blüht.

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