Pakistani soll seiner zweijährigen Tochter die Kehle durchgeschnitten haben

Von Jürgen Fritz

Hamburg. Ein unfassbar grausames Gewaltverbrechen erschüttert die Hansestadt. Ein 33-jähriger Pakistani soll am Montagabend seiner kleinen Tochter die Kehle durchgeschnitten haben. Der dringend Tatverdächtige ist auf der Flucht.

Ein Bild des Grauens

Am Montagabend gegen 21 Uhr werden Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei in ein Mehrfamilienhaus mit vier Parteien im Hamburger Ortsteil Neuwiedenthal gerufen. Am Ort des Geschehens bietet sich den Ermittlern ein Bild des Grauens. Sie finden dort die Leiche eines zweijährigen Mädchens vor. Dringend tatverdächtig ist der Vater der kleinen Isha, der die Kehle durchgeschnitten wurde. Der mutmaßliche Täter war nicht mehr in der Wohnung. Er befindet sich auf der Flucht.

Die Familie stammt aus Pakistan. Sie war wegen häuslicher Gewalt polizeibekannt. Laut einer Sprecherin des Bezirks Harburgs soll die Familie sich schon seit 2012 in Deutschland aufhalten. Es handele sich um geduldete Flüchtlinge. Das Jugendamt hatte mehrfach Kontakt mit der Familie. Immer waren die Kinder das Thema, immer wieder kam es zu Fällen häuslicher Gewalt.

Polizisten wollten den Pakistani aus der Wohnung geleiten

Die Mutter des Kindes hatte am Montagabend bei der Polizei eine Anzeige wegen einer Bedrohung erstattet. Die Polizisten suchten dann zusammen mit der Mutter die Wohnung der Familie im Stadtteil Neugraben-Fischbek auf, um ihren Ehemann aus der Wohnung zu geleiten.

Als die Polizeibeamten die Wohnung alleine betreten, entdecken sie sogleich das tote Mädchen. Der Vater ist bereits verschwunden. Die Mutter des Kindes erleidet daraufhin einen Schock und wird in ein Hamburger Krankenhaus eingeliefert. Auch ihr sechsjähriger Sohn wird psychologisch betreut. Zum Glück hatte sie den Jungen wo anders untergebracht und nicht bei ihrem Mann gelassen, bevor sie zur Polizei ging.

Mutmaßlicher Täter könnte die Stadt mit dem Zug verlassen haben

Eine Nachbarin beschreibt den mutmaßlichen Täter als „hochaggressiv“. In der Wohnung der Familie sei es oft laut geworden. Die Polizei sei einige Male gekommen, ebenso Mitarbeiter des Jugendamts.

Die Mordkommission übernahm noch am Montagabend die Ermittlungen. Am Hamburger Hauptbahnhof sind Polizisten mit Suchhunden gesehen worden. Die Spur des Flüchtigen führte offenbar zum Bahnhof. Daher wurde gefahndet, ob der Pakistani die Stadt mit einem Zug verlassen haben könnte.

Abgelehnter Asylbewerber

Gegen den Vater des toten Kindes wurde bereits wegen Körperverletzung gegen den sechsjährigen Sohn der Mutter aus einer früheren Beziehung ermittelt, außerdem wegen des Verdachts auf Bedrohung gegenüber seiner Frau. Bei dem Flüchtigen handelt es sich um einen abgelehnten Asylbewerber aus Pakistan (Muslimanteil: über 96 Prozent).

Er hatte Ende 2011 in Hessen Asyl beantragt. Anfang 2012 wurde der Antrag abgelehnt. Im Juli 2012 war der Mann ausreisepflichtig, wurde aber weiter geduldet. Er lernte später seine Frau kennen, die er nach islamischem Recht heiratete. Warum der Mann in der Zwischenzeit nicht abgeschoben wurde, konnte der Behördensprecher nicht sagen.

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Bild: Youtube-Screenshot

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5 thoughts on “Pakistani soll seiner zweijährigen Tochter die Kehle durchgeschnitten haben

  1. bibinka

    Schariagerecht hat dieses….. sein Kind geschächtet. DAS ist der Islam, und verflixt nochmal darüber muss man sprechen. In seinem Heimatland würde wahrscheinlich kein Hahn danach krähen, ob er seine Kinder und seine Frau umbringt. Das sind Fakten die weder rassistisch noch hetzerisch sind. Das Einzige das hier rassistisch und hetzerisch ist, ist der Islam. Ich kann es beim besten Willen nicht verstehen, dass unsere Politiker, bis auf die AfD, so „geil“ auf den Islam sind. Geifern sie auch danach, endlichmal eine öffentliche Auspeitschung oder Steinigung zu sehen? Schaut euch die Videos an, den islamischen Kerlen „geht einer ab“,während sie die Auspeitschung einer Frau angucken.
    Also sind wir so blind, oder so doof und lassen uns alle schön dämlich einreden, der Islam ist Frieden und tolerant. Haben wir denn keine Augen , um zu sehen, und kein Gehirn um zu denken. Sieht man wirklich keinen Zusammenhang zwischen diesen Taten und der sogenannten Religion? Wie lange wollen wir noch die Augen verschliessen und wieviele Menschen wollen wir noch opfern, nur wegen dieser bescheuerten politischen Korrektheit? Wieviel Schuld wollen diese Ignoranten noch auf sich laden.
    Gestern bei der ersten Sitzung des neuen Bundestages wurde immer wieder gefragt , ob die AfD Abgeordneten es wirklich meinen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Haben diese sogenannten Journalisten sich eigentlich mal mit dem Islam beschäftigt? Mit der Scharia? Damit dass Frauen im Islam weniger wert sind als ein Nutztier, dass Schwule an Baukrähnen aufgeknüpft werden, dass öffentlich ausgepeitscht und gesteinigt wird, und vor allem dass der Islam nichts freiwilliges ist. Wer also dem Islam entsagt ist des Todes! Selbst wer den Islam ein wenig kritisiert hat eine Todesfatwa am Hals. Ist das etwas wofür man kämpfen sollte? Etwas was unsere Politiker bis aufs Blut verteidigen? Mit Verlaub, die haben den Knall nicht gehört, und gehören in die Klapse! Gott möge uns vor diesem Irrsinn schützen!

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    1. ikhlas93

      Ich kann Ihren Unmut verstehen, allerdings ist bei dieser grausamen Tat kein religiöser Hintergrund zu erkennen. Selbst wenn, es gibt im Islam keine Legitimation Kinder, ob Muslim oder Nichtmuslim, zu töten. Sie werden keine Beweise finden, auch Sie nicht, lieber Herr Fritz.

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      1. Sabrina

        Das mag zwar so sein, daß es keine direkte Legitimation zum Kindertöten im Islam gibt, aber es gibt dort schon eine ein-eindeutige Werte-Hierarchie: Mann-Nutztier-Frau-Kind. Ebenso müssen Sie erklären, warum solche grausamen Täter in dieser Häufigkeit und dem Ausmaß an Brutalität nahezu alle in der ideologischen Schule des Islam großgeworden sind; warum begehen fast ausnahmslos immer nur die Musel-Männer solche Bestialitäten, von denen unser BRiD-Alltag inzwischen mehr und mehr geprägt wird?!

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  2. Pingback: „Nicht schon länger da“ | Grüselhorn

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