Schweden: Vor jedem Sexakt erst zum Notar – unterschreiben, dass beide einverstanden sind

Von Jürgen Fritz

Haben Sie schon mal eine Frau aus Unachtsamkeit vergewaltigt, ohne es zu merken? Nein? Vielleicht doch. Im sozialdemokratischen Schweden wird damit jetzt bald Schluss sein respektive wird nicht mehr ungestraft vorkommen. Doch die deutsche Sozialdemokratie plant noch viel weitergehende Schritte im Anti-Diskriminierungs-Kampf.

Schweden führt die „unachtsame Vergewaltigung“ ein

Dass Sozis und Grüne die intelligentesten, ehrlichsten und realitätstreusten Menschen auf der ganzen Welt sind, gilt als allgemein bekannt. Wie intelligent und realitätsnah diese wunderbaren Menschen sind – die Erde hat niemals edlere, vollkommenere Wesen gesehen -, demonstrieren sie gerade in Schweden, dem einzigen Land, wo die Menschen noch besser sind als in Deutschland.

Die MeToo-Kampagne gegen sexuelle Übergriffe hat dort einen einzigartigen Erfolg erzielen können. Denn die feministische rot-grüne Regierung in Stockholm will die Gesetze für Sexualstraftaten nochmals radikal verschärfen. Schon jetzt ist die schwedische Gesetzgebung mehr als drastisch. Der bekannteste Fall: Gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange wurde wegen Verdachts auf „weniger grobe Vergewaltigung“ gefahndet. Was hatte er getan? Er hatte mit einer Frau einvernehmlichen Sex, benutzte dabei aber kein Kondom. Und: er hatte vorher nicht explizit gefragt, ob sie damit einverstanden ist, dass sie kein Kondom benutzen. Die Frau hatte ihm dies nicht ausdrücklich genehmigt. Dies tat zwar der Freundschaft der beiden keinen Abbruch, gleichwohl sollte er wegen Vergewaltigung angeklagt und bestraft werden. Ja, ja, die vollkommen durchsozialdemokratisierten Schweden sind da nicht zimperplich. So geht’s ja nicht!

Um jetzt aber noch mehr Personen verurteilen zu können, werden zwei neue Tatbestände eingeführt: a) die „unachtsame Vergewaltigung“ und b) der „unachtsame sexuelle Übergriff“. Dank dieses phänomenalen neuen Gesetz sollen noch mehr sexuelle Handlungen als bisher als Vergewaltigung eingestuft werden können, erhofft sich der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven (Vorsitzender der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Schwedens).

Ohne Notar wird es zukünftig gefährlich

In Schweden müssen Frauen damit zukünftig gar nicht mehr signalisieren, dass sie keinen Sex möchten. Es obliegt vollständig dem Mann, die Frau explizit um Erlaubnis zu bitten. Und zwar vor jedem Akt. Sonst droht eine Verurteilung wegen Vergewaltigung. Grundsätzlich würde zwar eine mündliche Genehmigung ausreichen, jedoch stellt sich hier das Problem der Beweisführung. Hier kann leicht Wort gegen Wort stehen und dann zieht meist der Mann den Kürzeren. Anwälte empfehlen daher allen Männern, es sich vor jedem einzelnen Akt jedes Mal schriftlich von der Frau bestätigen zu lassen, dass sie jetzt, zu diesem Zeitpunkt – Uhrzeit genau festhalten! – will, am besten auch gleich wie lange. Denn sonst könnte es ja passieren, dass die Frau zwar Sex haben wollte, aber ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr, der Mann jedoch, womöglich gerade so in Ekstase, dass er ihr Nicht-mehr-wollen, welches sie nicht signalisieren muss!, gar nicht bemerkt. Auch dann ist er ein Vergewaltiger, der mit empfindlichen Strafen zu rechnen hat.

Bei längeren Sexualakten empfehlen Anwälte daher, diese alle zehn Minuten zu unterbrechen und sich immer wieder aufs Neue bestätigen zu lassen, dass die Frau noch immer will – schriftlich und mit genauer Nennung der Uhrzeit und Unterschrift. Am sichersten sei es, den Akt vor mehreren Zeugen zu vollziehen, wobei der Frauenanteil der Zeugen immer mindestens 50 Prozent betragen muss. Ideal wäre, wenn man ganz sicher gehen will, den Akt vor einem Notar zu vollziehen, der alles genau protokolliert und zwischendurch immer kurze Befragungen durchführt, bei welchen der Akt – das ist ein weiterer Vorteil – nicht unterbrochen werden muss. Hier reicht dann ein mündliches „Ja, ich will weitermachen“.

Aber auch hier gibt es einen Schwachpunkt: Handelt es sich um einen männlichen Notar, könnte auch das vor Gericht zu Schwierigkeiten führen, da Männer in Schweden grundsätzlich als befangen gelten. Jedoch nur schwedische respektive europäische, genauer: weiße Männer. Wer als hundertprozentig sicher gehen möchte, sollte ein Notarin hinzuziehen oder einen nichteuropäischen, nichtweißen männlichen Notar.

Ab Juli 2018 fängt eine neue Zeitrechnung an

Das neue „Einverständnis-Gesetz“ soll am 01.07.2018 in Kraft treten und dürfte das erste seiner Art weltweit sein. Sämtliche schwedische Parlamentsparteien unterstützen dieses progressive sozialdemokratische Projekt. Die Einverständnisregel gilt dabei selbstverständlich auch für Ehepaare oder solche Paare, die schon seit Jahrzehnten zusammen sind.

„Die Botschaft ist einfach. Du musst dich bei der Person, mit der du Sex haben willst, erkundigen, ob sie Sex haben will. Wenn du dir unsicher bist, musst du es lassen. Sex muss freiwillig sein“, verkündete der sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven am Sonntag in einer Weihnachtsrede.

Stefan Löfven

Youtube-Screenshot von Stefan Löfven, schwedischer Ministerpräsident

Von welch umwerfenden Erfolg die MeToo-Kampagne schon jetzt gekrönt ist in Schweden zeigen folgende Fakten. In den letzten Wochen und Monaten wurden bereits zahlreiche Männer in allen möglichen Branchen gefeuert, nachdem führende Zeitungen sie in Artikeln namentlich genannt haben. In diesen Artikeln haben anonym gehaltene Frauen sie sexueller Übergriffe bezichtigt, die teilweise schon Jahrzehnte zurückliegen. Ja, dank MeToo befindet sich ganz Schweden in einer regelrechten feministischen Aufbruchsstimmung. Und dies alles ist erst der Anfang. Von Schweden könnte eine einmalige Bewegung ausgehen, die sich zunächst in ganz Westeuropa ausbreitet, dann irgendwann in der ganzen Welt.

Öffentliche Kritik von Medien und Politik gibt es kaum am harten sozialdemokratischen Kurs. Im Gegenteil, das Prinzip der Unschuldsvermutung haben führende Landesmedien längst aufgehoben, kritisierte ein älterer männlicher – natürlich weißer – Kolumnist der Zeitung „Aftonbladet“. Er bezeichnete das Ganze gar als „Hexenjagd“. Doch das wird er kein zweites Mal öffentlich äußern. Zumindest nicht beim „Aftonbladet“. Die haben ihn nämlich sofort gefeuert. Recht auf freie Meinungsäußerung hin oder her, bei solchen Typen darf man nicht zimperlich sein.

Deutschland könnte die Führung übernehmen und auch hier Weltmeister werden

Die deutsche Sozialdemokratie und die Grünen sollen ein ähnliches Gesetz bereits in Vorbereitung haben, welches auch von der Linkspartei unterstützt wird. Auch große Teile der CDU scheinen dem inzwischen nicht mehr abgeneigt zu sein. Die FDP findet das zwar einerseits nicht so richtig liberal – aus Sicht des Mannes -, andererseits aber gerade besonders liberal – aus Sicht der Frau. Daher sagt sie zu dem Thema, wie eigentlich bei jedem: Jein. Hat aber zugleich signalisiert: Wenn der Soli völlig gestrichen wird, ist sie voll dabei und unterstützt ein entsprechendes deutsches Gesetz.

Haupttreiber sind aber die zwei progressiven Parteien schlechthin, die SPD und die Grünen. Von den deutschen Sozialdemokraten gibt es jetzt sogar einen Vorschlag, mit dem Deutschland selbst Schweden noch überholen und sich weltweit an die Spitze der Anti-Diskriminierungs-Bewegung setzen könnte. Warum soll dies alles nur für den Geschlechtsakt gelten und nicht schon viel früher einsetzen: bei jeder körperlichen Berührung und vor allem beim Küssen? Auch ein ungewollter Kuss sei letztlich eine Form der Gewalt, ja letztlich eine Vergewaltigung, so die SPD und die Grünen.

Barbara Hendricks‘ Vorstoß

Küssen war dann wiederum das Stichwort für Umweltministerin Babara Hendricks (SPD). Diese stellte nämlich eine weitere völlig berechtigte Frage: Ob es denn nicht auch eine Form der Diskriminierung sei, ja vielleicht sogar eine ihrer schlimmsten Formen, wenn einen absolut niemand küsse, wenn kein einziger Sex mit einem haben wolle. Und ob man dies nicht auch unter Strafe stellen müsse, dies allerdings ausschließlich bezogen auf Männer, die sich weigern, eine Frau zu küssen oder zu penetrieren, die das aber gerne hätte.

Darin sehen Sozialdemokraten und Grüne einen eklatanten Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz und damit gegen unser Grundgesetz. Jede Frau wolle als begehrenswert empfunden werden respektive die Frau wolle bestimmen, von wem ihr solches widerfährt und von wem nicht. Das gerade bei europäischen weißen Männern oft sehr selektive Begehren sei nicht nur völlig unsozialdemokratisch im Sinne einer Ungleichbehandlung von Gleichen (alle Frauen sind gleich!), es sei auch verfassungswidrig. Hier könne sich der weiße Mann sehr viel vom Afrikaner und Araber abschauen und viel von diesen lernen. Diese hätten den Gleichheitsgrundsatz in diesem Bereich von jeher viel stärker verinnerlicht. Von daher seien diese menschlichen Geschenke tatsächlich wertvoller als Gold und sehr zu begrüßen – Geld, Kosten, Integration und innere Sicherheit hin oder her. Über solche Kleinigkeiten müsse man sich im Kampf gegen die Diskriminierung hinwegsetzen.

Auch hier sollen bereits entsprechende Gesetzesvorhaben in Planung sein, die diesen unmöglichen Umstand der selektiven männlichen Verweigerung des Begehrens in wenigen Jahren aus der Welt zu schaffen versprechen. Dieses Gesetz soll aber zunächst nur auf weiße Männer bezogen sein und zwar ausschließlich auf die, die schon länger hier leben, was aber keinen Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz darstelle, weil weiße Männer in ihrer Unfähigkeit, alle Frauen gleichermaßen zu begehren, einfach nicht gleichwertig seien und daher auch nicht gleich behandelt werden müssen.

Barbara Hendricks

Youtube-Screenshot von Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD)

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Titelbild: Pixabay, CC0 Creative Commons

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31 thoughts on “Schweden: Vor jedem Sexakt erst zum Notar – unterschreiben, dass beide einverstanden sind

  1. Sabrina

    Daß Sie aber auch immer schon alles wieder ausplaudern müssen, bevor Claudia Roth, Barbara Hendricks u.a. die nächste Stufe des Genderwahnsinns offiziell zünden und verkünden konnten; und das noch zumal als weißer Mann! Unglaublich; mir fehlen die Worte!

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    1. gilbert808

      Ich gehe davon aus, dass die genannten Personen nicht in die Verlegenheit kommen, jemals eine Vereinbarung abschließen zu müssen. Da braucht es keinen Vertrag, um Ruhe in der Hose zu haben.

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  2. gilbert808

    Man muss das auch mal positiv sehen: Schließlich schließt man einen Vertrag ab und kann die Vertragserfüllung auch einklagen. Zudem besteht Gewährleistung, d.h. bei Mängeln muss nachgebessert werden, nach Fristsetzung sogar durch einen Dritten auf Kosten des Verursachers. Wie weit Wandlung (schlaf doch mit meiner Schwester) möglich ist, bleibt abzuwarten.

    Auch für die Lehrer wird es besser: Statt zwischen Bienen, Blüten und Kondomen herumdrucksen zu müssen, wird das Fach „Sexualkundeunterricht“ durch die Fächer „Sexualvertragsrecht“ und „Sexualstrafrecht“ ersetzt. Ich stelle mit das schon vor, wie der Unterricht vor einer Klasse 11-Jähriger mit „Nach § 128 SexVerR … “ beginnt.

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    1. Walter Roth

      Hahahahaha…………

      Ja und wie stellt man dann den Mangel in der Vertragserfüllung fest ?
      Also kommt dann der vereidigte Sachvesrtändige und testet das aus ?

      Also ich werde Sachverständiger (((-: …………….oder doch nicht ?
      Naja wenn ich da meine Namensvetterin die Claudia begutachten müsste, neee ne, ich wandere aus nach Thailand.

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  3. Tanzender Berg

    „Und ob man dies nicht auch unter Strafe stellen müsse, dies allerdings ausschließlich bezogen auf Männer, die sich weigern, eine Frau zu küssen oder zu penetrieren, die das aber gerne hätte.“ Wird man von dieser Pflicht ausgenommen, wenn man sich in ein staatliches Schwulenregister eintragen läßt?

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    1. Walter Roth

      Tanzender Berg

      Naja, dann musste dann die Schwulen so behandeln wie die Frauen……

      Neee ne, so einfach entkommste nicht.

      Aber wie erkennt dann so einer wo die Gelegenheit ist, also gibt’s dann für die nen „Rosa Winkel“ ?

      Wie dem auch sei, mach nur ja nichts ohne Vertrag.
      Also da muss bald ne Smartphone App her, einer auf der Frau / Man das Einverständnis erklären kann…..(((-:

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      1. ceterum_censeo

        …. und da lese ich: „…. so berichtet etwa eine Politikerin der Grünen anhand eigener Erfahrungen offen auf Facebook, würden Frauen auch erst Tage oder Wochen nach dem Sex bewusst, dass sie eigentlich vergewaltigt worden sind.“

        Na, haben die sich im Schlaf verführen lassen und sind erst nach Tagen oder Wochen aus dem Rausch wieder aufgewacht?

        Konstatiere nur, den Schweden (Verallgemeinerung angesichts des geschilderten breiten Konsenses) ist offenbar das letzte bisschen noch vorhandenener Verstand eingefroren…….

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  4. Tanzender Berg

    Die Umständlichkeit mit dem Notar läßt sich leicht lösen, wenn jeder Mann und jede Frau (und natürlich alle 56 weiteren Geschlechter) einen permanenten Chip eingepflanzt bekommen, der rund um die Uhr mit dem neuen, von Herrn Zuckerberg betriebenen Sexbook verbunden ist.

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  6. Der Blogwart 2.0

    Wenn es nicht so traurig wäre könnte man sich totlachen. Gerade Schweden, in den 70ern, 80ern bekannt durch besonders „freizügige“ Heftchen und Filme müssen nun Sack und Möse zukneifen. Und warum das alles? Dumm Deutsch und die Amis, lange bekannte durch: „kill, kill but never touch a womans ass or show tits“ folgen. Immerhin lassen sich amerikanische Frauen nicht von jedem Einwanderer befingern.

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  7. gilbert808

    Eigentlich ist das Problem noch viel schlimmer: wenn man sich mit jemandem alleine trifft, kann der immer behaupten, vergewaltigt worden zu sein, ob nun was passiert ist oder nicht, denn nun ist der Beschuldigte in Beweislastumkehr gehalten, seine Unschuld zu beweisen. Das ist im Prinzip nur möglich, wenn man 24/7 mit einer Bodycam herumläuft und die Aufnahmen obendrein noch über Jahrzehnte aufhebt.

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    1. Jürgen Fritz

      Genau das ist eines der Grundprobleme, wenn die Beweispflicht des Anschuldigers aufgeweicht wird. Das gesellschaftliche Klima wird sich in der Folge vollkommen ändern. Und offensichtlich ist genau das auch gewollt. Unsere Gesellschaft wird quasi von zwei (kranken) Seiten in die Zange genommen: a) den Anti-Diskriminierungs-Kämpfern, die überall Unterdrückte sehen, die es „zu schützen gilt“ und b) denen, die mit einem völlig anderen Menschen- und Weltbild in sich zu uns kommen, die das alles im Nu abschaffen werden, ganz besonders Frauenrechte, die aber von den Anti-Diskriminierungs-Kämpfern hofiert werden.

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  8. Pingback: Schweden katapultiert Sex in die nächste Dimension

  9. Rainer Liesenfeld

    Alle je erdachten Dystopien sind Realität geworden. Im „modernen“ Islam (wahrscheinlich auch im alten) leben Frauen in der Hölle auf Erden. Im Feminismus des „Westens“ sind es die Männer, die in der Hölle leben.

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  10. Rainer Liesenfeld

    PS:
    Übrigens dürfte das der Hauptgrund sein, warum keine Kinder mehr geboren werden. Jedenfalls: nicht mehr im ausgleichenden Maße. Die Männer im „Westen“ sind mittlerweile soweit, lieber Handarbeit zu machen als sich mit der vorläufig neuen Herrenrasse namens Frau einzulassen. Wer verbringt sein Leben gern im Gefängnis!

    Derweil tröstet sich die westliche Frau beim Lesen von Sado-Maso-Kitsch a la „Fifty shades of grey“. Und, den politischen Ereignissen ab 2015 nach zu folgern, wirft manche junge Dame einen süßen Teddybär, in der Hoffnung, eine schwarzes Betttuch möge auf sie zurückfliegen.

    Man bekommt, was man bestellt hat. Man erntet, was man säte.
    Vielleicht war diese Annahme ein Irrtum, ein Mensch vermöge die Folgen seines Tuns in die Zukunft zu simulieren. Linke wollen die zu Ende definierte Welt. Ihre Phantasie ist verkümmert. Sie vermögen sich den Tod nicht mehr vorzustellen. Den einzigen, der ihre verstiegene Utopie ausnahmslos umsetzt.

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  11. Pingback: DoC GermaniCus!: [ Feminismus! } Sex? Nur noch mit Notar auf der Bettkante!

  12. Dieter Wagner

    Die europäischen Politiker verfallen von einem Extrem in das andere. Nachdem man zwei Jahre lang unkontrolliert schw…gesteuerte Traumatisierte ins Land geholt hat, die Gerichte bei sexuellen Straftaten durch Moslems und Schwarze sogar noch die Hühneraugen zudrückten, ist man nun auf die Idee gekommen, das Ganze wieder umzukehren. Ganz Plötzlich muss die Frau wieder geschützt werden, sogar vor dem eigenen Ehemann. Da spielt es auch keine Rolle, wie glücklich die Ehe ist. Für die Frauen eröffnet das ungeahnte Möglichkeiten. Will der Gatte oder Freund mal kein Geld für die nächste Shoppingtour locker machen, dann genügt ja ein dezenter Hinweis dass der Herr ja für das letzte Nümmerchen keine schriftliche Einverständniserklärung vorweisen kann.
    Also müssen die Richter sich wieder umstellen. Oder gilt so ein Verblödungsgesetz dann nur für Christen und Weiße? Naja, und die armen Traumatisierten erst. Die wissen ja dann gar nicht mehr, was Sache ist. Ich jedenfalls werde mir von meiner Freundin ein Flatrate-Einverständnis holen. Schriftlich natürlich und zeitlich unbegrenzt^^

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  13. Pimentos

    Ich finde es nicht konsequent, was die Sozis in Schweden da machen. Sie müssten doch eigentlich nur alle weissen heterosexuellen Männer abschaffen. Dann hätten die Schlampen keine Probleme mehr. Den Sex können ja dann die Neger und Araber aus den NoGo Vierteln übernehmen.
    Schweden sind eben der Zeit immer 22 Schritte voraus!

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