Gastredner auf der Hamburger Merkel-muss-weg-Demo am 26.03.2018: Jürgen Fritz

Mitteilung

Jürgen Fritz wird am 26.03.2018 auf der Hamburger Merkel-muss-weg-Demo als Gastredner auftreten. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr am Bahnhof Hamburg Dammtor, Dag-Hammarskjöld-Platz 15, und geht bis 20 Uhr.

Achte Merkel-muss-weg-Demo in Hamburg

Heute Abend findet in Hamburg die achte Merkel-muss-weg-Demo statt. Letzte Woche kam es bei der siebten Durchführung der Veranstaltungsreihe erneut zu erheblichen Ausschreitungen. Vor drei Wochen wurde bereits ein 67-jähriger Mann von mehreren Linksextremisten zusammengeschlagen, vor sieben Tagen kam es aber noch schlimmer. Direkt im Anschluss an die Veranstaltung wurde ein 37-jähriger Demonstrationsteilnehmer von zwei Kapuzenmännern überfallen, zusammengeschlagen und -getreten und wurde so schwer verletzt, dass er mit einem Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen werden musste. Die Polizei fahndet inzwischen öffentlich nach den Tätern.

Gastredner: Jürgen Fritz

Wie auch schon letzte Woche (Matthias Matussek) wird es auch heute einen Gastredner geben. Die Organisationsleitung hat mich gestern gefragt, ob ich dazu bereit wäre, heute als Gastredner aufzutreten, und ich habe natürlich gerne zugesagt.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr am Bahnhof Hammburg Dammtor, Da-Hammarskjöld-Platz 15, und geht bis 20 Uhr. Es wird empfohlen, deutlich vor 19 Uhr zu kommen, da die Zufahtswege regelmäßig blockiert oder behindert werden und es alles andere als einfach ist, zum Veranstaltungsort durchzukommen.

Ich hoffe, wir sehen uns heute Abend

Ihr Jürgen Fritz

*

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34 Antworten auf „Gastredner auf der Hamburger Merkel-muss-weg-Demo am 26.03.2018: Jürgen Fritz

  1. Sabrina

    Alle guten Wünsche für ein erfolgreiches Gelingen der heutigen Veranstaltung! Wie Sie ja schon ausgeführt haben, ist eine Teilnahme an dieser friedlichen Demonstration einseitig mit allerlei Risiken verbunden.
    Das sich die vielen beherzten Menschen dennoch nicht vom System-gewollten Terror einschüchtern und davon abhalten lassen, frei und mutig für die Meinungsfreiheit, und für den Erhalt der im Zivilisationsprozeß mühsam errungenen Werte einzustehen, verdient meine höchste Anerkennung!

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  2. patriot

    Da kann man nur hoffen, daß die Polizei, obwohl auch nicht mehr sehr hilfreich in solchen Fällen, Merkel’s Schlägertruppen einigermaßen und mit wirklichem Willen in schach hält..
    Es ist ja höchst traurig, daß man auf friedlichen Demonstrationen neuerdings mit dem Tode, zumindest mit einem Krankenhausaufenthalt rechnen muß. So schlimm war es nicht mal unter Hitlers SA./SS. Traurig, was aus D geworden ist.

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  3. Pingback: Gastredner auf der Hamburger Merkel-muss-weg-Demo am 26.03.2018: Jürgen Fritz – Leserbriefe

  4. Achim

    Ich wünsche Euch eine friedliche Veranstaltung, nach 3 mal bei: Kandel ist überall haben wir gezeigt das es geht trotz ständiger Diffamierungen von Politikern und deren Hofberichterstattern. Letztes mal war sich die MP von Rheinland Pfalz Frau Dreyer nicht zu schade uns Bürger die von ihrem Recht der Demonstrationsfreiheit Gebrauch machten in übelsterweise zu beschimpfen und sich völlig undemokratisch darzustellen. Ausschreitungen gab es nur zwischen ihrem schwarzen Block und den Einsatzkräften, diesen gebührt ebenfalls ein dankeschön von mir. Wir werden ständig mehr und das ist gut so, so nehmen wir den heute noch unentschlossenen die Angst. Grüße aus dem Murgtal nach Hamburg.

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    1. ceterum_censeo

      Ich kann mich den guten Wünschen nur vollinhaltlich anschliessen. Alles Gute, Herr Fritz, und seien Sie vorsichtig! Leider ist Hamburg für mich zu weit entfernt, um selbst kommen zu können.
      Gibt es einen Livestream?

      Und ergänzend zu ‚Achim‘:

      Am Wochenende in Kandel zu beobachten, damit die MArode LUsche Dreyer kräftig gegen friedlich demonstrierende besorgte Bürger und Mütter hetzen konnte – mit tattkräftiger Hilfe der S’Anti’fa, die für sie ebenso wie MerKILL die Drecksarbeit machte.

      ‚D’GB & ‚DGB – Jugend‘ hatten neben PDSEDLinken/-abgeordneten zu gemeinsamen BUSfahrten nach Kandel aufgerufen und diese organisiert, von Trier, sogar von Karlsruhe aus usw.
      ‚Antifa‘ ohnehin aus weiterem Umkreis.

      Alles im Netz zu verfolgen!

      Und bekanntermassen: just während diese erbärmliche Dreyer – mit Unterstützung derjenigen Verbrecher, die im letzten Sommer halb Hamburg in Schutt und Asche gelegt haben – wie bekannt in Kandel gegen friedlich demonstrierende besorgte Bürger und Mütter hetzte, wurde in Grossburgwedel bei Hannover wieder eine junge Frau von einem – angeblich – ’17-jährigen‘ (?) syrischen Flüchtilanten abgestochen.
      Noch lebt die junge Frau wohl, aber ihr Zustand ist kritisch und ihr Überleben fraglich….

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      1. ceterum_censeo

        Und noch ergänzend zu Ihrem Schlussgedanken:

        In der Tat, die Einsätzkräfte sind es doch, welche für die verbrecherischen Politiker vom Schlage ‚Dreyer‘ den Kopf hinhalten müssen, während sie erleben müssen, dass diese kriminellen Gewalttäter (sh. ‚G20‘) von ebenjenen verbrecherischen Politikern noch unterstützt und gar hofiert werden.

        Auf dem Video ist indessen zu sehen und hören, wie mehrfach aus dem Zug heraus den Polizeikräften für ihren Einsatz gedankt wurde.

        Ich hoffe nur dass die Böller-Angriffe auf die Polizei endlich mal einige Leute zum Nachdenken gegenüber der S’Anti’fa bewegen.
        Allerdings, Hamburg und ‚G20‘ …. Übergang zur Tagesordnung… und der dafür Verantwortliche ist jetzt Bundesfinanz…pardon, ‚GeldverschleuderungsMINIster’……

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  5. Weissager

    Passen Sie gut auf sich auf Herr Fritz. Die neuen Faschisten des Merkel-Regimes, die SAntifa, ist die Schlägertruppe des System. Ich habe diese hasserfüllten Fratzen am Samstag in Kandel gesehen und sie sind zu allem fähig.

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  6. maddin67

    Ich wünsche Ihnen Mut, Kraft, Gesundheit, Glück und eine gelingende und flammende Rede für die Freiheit. Wenn ich drüber nachdenke, dass wir mittlerweile in einem Land leben, in dem man Angst haben muss um seine körperliche Unversehrtheit, wenn man sein Versammlungsrecht auf der vermeintlich falschen Seite wahrnimmt, dann sieht man, wie schlecht es um dieses Land inzwischen steht.
    Ich bin weiterhin der Meinung, dass es andere Orte, z. B. das Verlagshaus des Spiegel gibt, vor denen man solche Demonstrationen abhalten müsste. Den Druck auf Politiker zu erhöhen, wird nicht verfangen. Zuerst muss die Deutungshoheit der Mainstreammassenmedien zu Fall gebracht werden.

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  7. Klaus Volk

    bei dem Attentayt in Trebes hat Lieutenant-Colonel Arnaud Beltrame gezeigt, dass es noch
    mutige pflichtbewusste Menschen gibt. Von ihm sehen wir dann e i n Bild in der Presse, von Frau Merkel, die für ihren krankhaften Geltungstrieb täglich Vergewaltigungen und/oder Messermorde „gelassen“ und gewissenlos geschehen lässt, zeigt uns die Presse mehrere. Wie lange werden sich gesunde Menschen wie Monsieur Beltrame ncoh gefallen lassen müssen, von krankhaften „Perversern“ regiert zu werden und dabei noch ihr Leben zu riskieren ? l

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  8. Hanna

    Eines verstehe ich hier nicht: Klar muss aufgestanden werden, aber der Slogan „Merkel muss weg“ ist für mich irgendwie befremdlich. Käme sie wortgetreu weg, wäre ja sofort die nächste System-Handpuppe am exakt selben perversen Werk? Das lässt sich doch prächtig an den internen Sandkasten-Spiele ablesen, wie z.B. das Geschiebe von Justiz- zum Aussenministerium wozu ganz offensichtlich keinerlei Begabung oder – Gott bewahre – Gedanken an Volksvertretung benötigt wird.
    Hier die Erklärung zu nur einer diesem Geschiebe übergeordneten klandestinen Hochlogen und Clubs von vermutlich weltweit eher Hunderten, denn Dutzenden:

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    1. Heidi Bohlen

      Hallo , ich bin auch nicht der Demotyp, aber diese Bewegung ist so wichtig, dass man sich wenn es irgendwie geht , diesen Demos anschließt. Gemeinsam sind wir stark, Hamburg ist zu weit entfernt, am 7.7. werde ich wieder in Kandel mitlaufen.

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      1. meinemeinungmypointofview

        Das ist schon richtig.

        Allerdings: ich würde nicht bei einer Demo mit dem Titel „Merkel muss weg“ mitmachen.
        (Nicht dass ich die Frau je gemocht hätte.)
        Denn was käme danach? Wäre das besser oder schlechter?
        Auch nicht bei einer Demo gegen irgendetwas anderes.
        Allerhöchstens bei einer Demo für etwas.
        In diesem Fall für das Recht, friedlich für oder gegen alles und jeden demonstrieren zu dürfen.
        Oder wie Sie, um Flagge zu zeigen.
        Um dem schwarzen Block zu zeigen, dass ich keine Angst habe.
        Und nein, ich fürchte mich nicht wirklich.
        Aber dabei sein kann ich heute leider auch nicht.

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  9. trumpelman

    Zitat:
               „… Bahnhof Hammburg Dammtor, Da-Hammarskjöld-Platz  …“
    Augen auf, Jürgen! – Nicht so hastig.

    Ansonsten bin ich sehr gespannt, wie Du Deinen Auftritt nutzen wirst.
    Bei den meisten Rednern zahlreicher Demos fiel mir auf, dass sie mit Plattitüden aus den compliment-fishing-Bausätzen und dogmatischen Behauptungen beeindrucken wollte.
    Aber:
                Einem Redner bin ich begegnet, der dem Publikum vor allem bohrende Fragen stellte und nach diesen ziemlich lange Pausen einlegte, in denen die Zuhörer sich Antworten auf die gestellten Fragen ausdenken mochten.
         Der erste, bei dem mir diese Technik der Ansprache auffiel, war Götz Werner, wenn er zum BGE sprach.
         Ich hatte Gelegenheit, mit Herrn Werner darüber zu sprechen. Er sagte: „Klar doch, wen nich etwas erzähle, das den Menschen vielleicht sogar noch fremd ist, geht das zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus. Es bleibt nichts hängen. Wen ich aber eine Frage stelle und dem Leute Zeit geben, zu der Frage eine höchstpersönliche Antwort zu finden, löse ich mit Sicherheit etwas aus. – Vielleicht sogar eine Frage, wie meine Frage zu verstehen ist…“

    Der Mann hat mich damals sehr beeindruckt. Auch seine Art des aufmerksamen Zuhörens ist phänomenal.

    Lieber Jürgen, stelle Deinem Publikum die bohrendsten Fragen zur Erträglichkeit der gegenwärtigen Situation.
         Meine eigene Frage bei einem Symposion von Managern war kürzlich: »Wenn in Ihren Unternehmen ein Prokurist alles tut, die Substanz zu zerstören und die Bilanzen zu ruinieren… – feuern Sie ihn dann? Verklagen Sie ihn vielleicht auch? Bringen Sie ihn vor den Staatsanwalt? – Oder verlängern Sie gar seinen Vertrag?«
                 Lautes Gelächter!
    So eine „blöde“ Frage aber auch!
         „Und warum“, fragte ich weiter, „hat Frau Merkel gerade von der Mittelschicht erneut Prokura bekommen?“

    Schön waren beim späteren Dinner dann die Gespräche, danach die Diskussionen und Bitten um Visitenkarten.
    Für mich habe ich gelernt:
                                                Man muss Fragen säen!
    – mlskbh –

    Gefällt 3 Personen

  10. trumpelman

    Du lieber Himmel,
    Livestream und Mitschnitt der HH-Demo am Bahnhof wurden am 26.3. ja technisch perfekt in den Sand gesetzt.
    An der Art und Qualität der Nachbereitung zahlreicher Demos in Deutschland lässt sich auch das Amateurhafte in der Organisation von Widerstand gegen die Regierungspolitik erkennen.
         So etwas werden die Regierenden nicht ernst nehmen…

    Weshalb kriegt Ihr nicht die alternativen Profis auf Eure Seite? – Die schwimmen in Geld und Ausrüstung; sie könnten eine solche Demo ansehnlich mit professionellem Anstrich berichten.

    Welch en Elend!
    Hier mein letztes eigenes Machwerk: youtu{punkt}be/HSob1LPpXXA
    – mlskbh –

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    1. trumpelman

      Noch eine Frage:
                                     Bin ich auch ein „NAZI“?
      Denn:
      Ich habe auch so etwas editiert und ins Netz gestellt:
                     https://www{punkt}youtube{punkt}com/watch?v=trNfotE5RQw
      Und so etwas:
                     https://www{punkt}youtube{punkt}com/watch?v=9RnpIe98Ync

      (  {punkt} ist durch einen Punkt zu ersetzen…  )

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    2. ceterum_censeo

      Sicher nicht völlig von der Hand zu weisen, aber bedenken Sie mt welch vegleichsweise wenig Mitteln die dazu noch als ‚Nazis‘ beschimpften und verunglimpften Demonstranten und ihre Unterstützer auskommen müssen, von den Behinderungen durch das UNrechtsRegime ganz abgesehen. Sicher, da besteht gleichwohl Verbesserungsbedarf.

      Andererseits wie ich den Berichten aus Kandel entnehme, die hasserfüllten Hetzer von LUsche Dreyer, Linke und DGB, Kirchen (? – welche Kirche?) und S’Anti’fa & Cons. – alles bestens und professionell organisiert und materialmässig bestens ausgestattet. Geld dafür im Überfluss; auf Steuergelder hat man ja unbeschränkten Zugriff.

      Und für den Kampf gegen (angeblich) ‚Räächzz‘ ist solchen Consorten jedes Mittel recht – sh. Kandel….

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  11. Pingback: Hamburger Politikerin bedankt sich bei Antifa, die einen friedlichen Demo-Teilnehmer ins Krankenhaus prügelt – website-marketing24dotcom

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