Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem – Hamburgs Merkel-muss-weg-Demo

Von Jürgen Fritz

Gestern Abend war ich auf meiner ersten Demo. Auf einer Merkel-muss-weg-Demo in Hamburg, initiiert von Uta Ogilvie. Uta hat eine Bewegung angestoßen, das wird man ihr nicht verzeihen. Dafür wird man sie und ihre Familie jetzt büßen lassen, um jedem klar zu machen: „Wage es bloß nicht, auch so was ins Leben zu rufen! Wehe dir!“ Aber die Menschen wagen es. Und es werden immer mehr, die es wagen. Diese Schreihälse, Steinewerfer, Hausbeschmierer und Andere-Menschen-Einschüchterer haben eine Frau und ihre Kinder angegriffen, nur weil sie ein Schild „Merkel muss weg“ hochgehalten hat. Das werden die Bürger dieses Landes nicht hinnehmen. Es wird eine Bewegung aus der Mitte der Gesellschaft entstehen. Zunächst in Hamburg, dann überall in Deutschland. Von hier wird es sich ausbreiten. Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem!

 Erstmal an der Antifa vorbei

Montagabend, kurz vor 19 Uhr. Ich komme mit der U1 am Jungfernstieg an, gehe die Stufen hinauf. Noch ehe ich oben ankomme Polizisten, überall stehen Polizisten. Ich gehe die nächste Treppe hoch, bin jetzt am Jungfernstieg, direkt vorm Apple-Store. Hier noch mehr Polizisten und Menschen, enorme Menschenmessen. Man spürt sofort, hier ist was los heute Abend. Aber wo sind die Merkel-muss-weg-Demonstranten? Ich schaue mich um, kann sie nirgends sehen. Also laufe ich los, den Jungfernstieg entlang, eine der schönsten Flecken Hamburgs. Rechts nur wenige zig Meter entfernt die wunderschöne Binnenalster, links Geschäfte vom Feinsten. Dann höre ich die ersten Rufe, nein eher Schreie. Ich spüre die extreme Aggression. Mir ist sofort klar: Das sind sicherlich nicht die Merkel-muss-weg-Leute. Und mir ist angesichts der Lautstärke auch sofort bewusst: das sind nicht nur einige wenige, die das schreien, das sind viele.

Normalerweise bin ich nicht besonders ängstlich, aber einen ganz kurzen Moment bekomme ich ein leicht flaues Gefühl. Dann denke ich „Ach, hier erkennt dich keiner und die wissen ja nicht, wo ich hin will.“ Zur Sicherheit ziehe ich aber meine Kappe ein ganz klein wenig tiefer nach unten und laufe weiter. Vorbei an den Schreihälsen um die ich einen leichten Bogen mache, aber nicht zu groß. Soll ja nicht auffallen. Okay, geschafft. Durch dieses Nadelöhr bin ich durch. Nichts passiert. Ich laufe weiter, sehe jetzt eine Polizeikette mitten auf dem Jungfernstieg. Mann neben Mann in ganz engen Abständen, nicht mal eine Armlänge zwischen den einzelnen Beamten. Die Polizeikette geht über die gesamte Flaniermeile und über die breite Straße rüber bis zur anderen Seite, wo überall Gitter aufgestellt sind. Hier kommt keiner durch, der nur durchgelassen werden soll. Mir ist sofort klar: Die sperren die Merkel-muss-weg-Demo vor diesen Schreihälsen, vor der Merkel-SA ab, um jene zu schützen.

Uta Ogilvie und ihr Vater werden schon auf dem Weg zum Veranstaltungsort angegriffen

Ich gehe auf die Polizisten zu, frage, ob ich durch darf. Ein Polizist fragt zurück, wo ich hin möchte. Ich sage „Zur Demo, zur Merkel-muss-weg-Demo“. Er schaut mich kurz an und lässt mich durch. Später erfahre ich, andere sind nicht so leicht durch die Polizeiabsperrungen durchgekommen. Eine Freundin erzählt mir, sie kam erst etwas nach 19 Uhr an und hatte gleich drei Polizeisperren zu durchqueren, musste erklären, wo sie hin möchte und erst als sie mit Nachdruck erklärte, unbedingt zur Merkel-muss-weg-Demo zu wollen, ließ man sie schließlich durch. Andere haben es gar nicht geschafft, zum Veranstaltungsort durchzukommen.

Noch heftiger hat es die Initiatorin des Ganzen, Uta Ogilvie erwischt. Sie kam mit ihrem Vater zusammen, der extra aus Köln angereist war, und die beiden wurden von der CDU-SA angegriffen. Es gab eine Rangelei, man riss ihr das Schuld aus der Hand, machte es kaputt und schmiss es zu Boden. Die beiden erhielten einige Stöße, aber dann kamen Polizeibeamte und eskortierten sie unter Polizeischutz zur Demo.

Wo ist denn die Demo?

Aber zurück zu mir. Ich laufe weiter den Jungfernstieg entlang, die Schreie hinter mir werden leiser. Aber wo ist denn die Anti-Merkel-Demo? Ich kann noch immer nichts davon sehen. Ich laufe und laufe, bin schon fast am Ende der Flaniermeile. Noch immer sehe ich nicht die, zu denen ich mich dazu gesellen möchte. Jetzt bin ich schon am Ende angelangt. Wo sind die denn, verdammt nochmal? Okay, auf der anderen Straßenseite sehe ich was. Hinter all den Polizeifahrzeugen könnte was sein. Ich überquere die Straße, gehe auf die Alster zu. Ja, tatsächlich, da sind sie. Gut versteckt. „Aber da sieht uns doch kein Mensch an der Stelle“, denke ich mir. Noch dazu, da überall außen herum Polizisten stehen. Geschickt gemacht von denen, die das so festgelegt haben. Man gewährt uns das grundgesetzlich garantierte Recht auf Versammlungsfreiheit (Art. 8 GG), verfrachtet uns aber an einen Ort, wo uns kaum jemand auch nur zu Gesicht bekommt.

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Über 1.200 Polizeibeamte im Einsatz

Etwas später sagt ein Bekannter: „Gleich schicken sie uns noch weiter hier runter, direkt ans Wasser“ und ich denke mir, wenn dann der eine oder andere ins eiskalte Wasser fiele, gäbe es auf der Straßenseite gegenüber ein Riesengejaule. Ich schaue mich um und habe den Eindruck, selbst hier sind fast mehr Polizisten als Demonstranten. Und in der Umgebung ja noch viel mehr von ihnen. Rein gefühlsmäßig schätze ich zehn Polizisten auf einen Demonstranten. Später wird sich herausstellen, dass es diese Menge wohl auch gebraucht hat. Laut offiziellem Polizeibericht sollen mehr als 1.200 Polizisten im Einsatz gewesen sein.

Polizisten

Ich laufe durch die Menge, die noch überschaubar ist, ob ich jemanden sehe, den ich kenne. Nach ein paar Minuten entdecke ich einen Freund. Der hat sich ein tolles Schild gebastelt mit der Aufschrift „Merkel muss weg“. Wir unterhalten uns kurz und er drückt es mir in die Hand, will irgendwas am Handschuh machen. Ich hab den Eindruck, er ist froh, das Ding nicht die ganze Zeit halten zu müssen und ich bin froh, mit dem Schild in der Hand die Aktion, die ich absolut grandios finde, so noch ein bisschen mehr unterstützen zu können. Also behalte ich das Schild, was ihm sehr Recht zu sein scheint.

In einigen Zeitungen ist zu lesen, es seien hier „Rechte“ oder „Rechtsradikale“. Davon kann ich nicht das Geringste sehen. Alles ganz normale, gut bürgerliche Leute von jung bis alt.

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Friedlicher kann man ja gar nicht mehr demonstrieren

Da stehen wir nun am Montagabend, kurz nach 19 Uhr. Es ist kalt, die Straße ist teilweise spiegelglatt, wir stehen einfach da und unterhalten uns, wir rufen nicht mal „Merkel muss weg“. Eine Möglichkeit, auf und ab zu marschieren, haben wir nicht. Dafür ist kein Platz. Weiter vorne ist schon der Alex, ein tolles Alsterpavillon mitten auf dem Platz vor der Binnenalster. Und die Polizisten haben uns irgendwie eingezäunt. Wir können nur dastehen. Das sei eine Standveranstaltung sagt mir ein Polizist, den ich frage. Auf die andere Straßenseite, wo uns viel eher Leute sehen könnten, dürfen wir ohnehin nicht.

Dann sehe ich Uta, die umringt ist von Leuten und wohl gerade ein Interview gibt. Vor ihr hat sich jemand mit großer Kamera und ein anderer mit einem Mikrofon aufgebaut. Später begrüße ich sie kurz. Auf sie stürmen wohl noch viel mehr Eindrücke ein. Und wenn man bedenkt, was für einen Tag sie hinter sich hat. Unglaublich! Dafür wirkt sie noch erstaunlich ruhig, aber ich ahne, sonst ist sie noch zigmal ruhiger und gelassener.

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Jetzt kommt die gefährlichste Passage

Nach etwa einer Stunde ist die Aktion beendet. Jemand ruft laut, dass gleich Busse kommen werden, die uns von hier wegschaffen würden. Das sei notwendig, um unseren Schutz zu gewährleisten. Denn ansonsten müssten wir wohl befürchten, dass die Schreihälse, vermutlich zum Teil militante „Antifaschisten“ – die Sturmabteilung der Sozis beziehungsweise neuerdings auch der CDU wäre wohl richtiger – über uns herfallen würden. Ein Freund hatte mir schon im Vorfeld gesagt, des Gefährlichste sei die An- und Abreise. Da dürfe man auf keinen Fall erkannt werden, weil da der Polizeischutz nicht gewährleistet sei und die Antifa-ler dort am liebsten über Einzelne oder kleine Gruppen herfallen würden.

Dann ein paar Minuten später marschieren wir geschlossen unter strengem Polizeischutz – unzählige Polizisten überall um uns herum – ab, aber nicht, wie sich kurze Zeit später herausstellen wird, zu Bussen, sondern zu einer U-Bahnstation. Wenige Minuten zuvor sind schon etliche Polizisten in diese Richtung losgerannt. Ich ahne, die haben dort den Weg gesichert. Tatsächlich stehen sie jetzt dort überall links und rechts und bewachen uns quasi. Jetzt hört man wieder Schreie von links. Laut – aggressiv. Man kann nur ahnen, was die mit uns machen würden, wären all die Hundertschaften Polizei inklusive Wasserwerfer nicht da. Ich hätte Lust, ganz laut zu schreien „Merkel muss weg!“, traue mich aber nicht so richtig. Vielleicht wäre das auch zu gefährlich, die Schreihälse zu provozieren. Einige von uns rufen „Wir sind friedlich und was seid ihr“, aber die Rufe ebben immer ganz schnell wieder ab.

Ende

Dann ganz kurz vor der U-Bahnstation ruft jemand „Vorsicht, die werfen Steine!“. Jetzt geht alles sehr schnell. Jemand drückt uns zur Seite, wir sollen wohl schnell weg hier. Dann bekommt eine Freundin, die sich bei mir eingehakt hat, etwas Hartes ab, vermutlich einen Stein. Sie ist ganz dick eingepackt, fast wie ein Michelin-Männchen. Zum Glück! Denn sie hat den Stein voll auf die Brust bekommen. „Ich hab an der Stelle noch einen dicken Schal drunter“ sagt sie, „aber es tut trotzdem weh“. Das Ding muss also mit Karacho geworfen worden sein. Jetzt gehen wir schnell die Treppen zur U-Bahn runter. Hier sind wir in Sicherheit. Und wieder Polizisten, überall Polizisten.

Das ist der Anfang von etwas ganz Großem

Man sagt uns, dass wir mit der U-Bahn hier aus der Gefahrenzone weggeschafft werden und dass die Polizisten dann mit der nächsten U-Bahn gleich hinterfahren. Dann steigen wir alle in die nächste kommende Bahn ein und fahren weg. Die nächste Station wird durchgefahren, sagt man uns, um möglichst weit von der CDU-SA weg zu kommen. Wir unterhalten uns über das, war wir heute erlebt haben. „Surreal“, sagt eine Freundin, „Das Ganze wirkt vollkommen surreal“. Ja, das ist es, denke ich sofort. Sie hat es auf den Punkt getroffen.

U-Bahn

Wir unterhalten uns über Uta. Wir alle bewundern ihren Mut und es tut uns unendlich leid, was sie und ihre ganze Familie, selbst die kleinen Kinder erleiden müssen, nur weil die Mutti es wagte, ein Schild auszupacken mit der Aufschrift „Merkel muss weg“, mehr nicht. Sie hat nicht einmal etwas gerufen oder gar geschrien. Nichts. Aber sie blieb nicht allein. Andere haben sich von ihrem Beispiel sofort anstecken lassen. Eine Woche später bereits zig Leute und jetzt noch viel mehr. Das wird man ihr nicht verzeihen. Sie hat eine Bewegung angestoßen. Dafür wird man sie und ihre Familie jetzt büßen lassen, um jedem klar zu machen: „Wage es bloß nicht, auch so etwas ins Leben rufen zu wollen! Wehe dir!“ 

Aber die Menschen wagen es. Und es werden immer mehr, die es wagen. Diese Schreihälse, Steinewerfer, Hausbeschmierer und Andere-Menschen-Drangsalierer und -Einschüchterer haben eine Frau und ihre Kinder angegriffen, weil sie ein Schild „Merkel muss weg“ hochgehalten hat. Dass werden die Bürger dieses Landes nicht hinnehmen. Es wird eine Bewegung entstehen aus der Mitte der Gesellschaft. Die bürgerliche Mitte wird sich erheben. Zunächst in Hamburg und dann überall in Deutschland. In Städten in Nord und Süd, in Ost und West. Sie wird sich von Hamburg aus ausbreiten. Hamburg hat den Anfang gemacht. Uta Ogilvie hat den Anfang gemacht. Danke Uta! Wir sind bei dir. Wir stehen an deiner Seite. Wir gehen nicht mehr weg. Und wir werden immer mehr werden. Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem!

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77 Antworten auf „Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem – Hamburgs Merkel-muss-weg-Demo

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    1. Maya Bösch

      Je mehr deutsche Menschen jetzt aufstehen und mitmachen, umso weniger Chancen haben die Linksradikalen. Mich erinnert das alles an die RAF (70 iger jahren), das gesamte Volk muss ZWINGEND aufstehen. Mit Achtungsvollen Grüssen aus der
      Schweiz 🇨🇭

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    2. Heidi Mansfeld

      Erinnert mich an die erste Pegida-Demo in Berlin, die leider sehr schnell zu Erliegen gekommen ist. Aber es war genauso . Man mußte als Demonstrant tatsächlich von der Polizei eskortiert werden, um nicht durch diese Schwarze looserfraktion zu Schaden zu kommen. Echt unglaublich. Die erste Demo wurde sogar eingekeilt.

      Daß sich hier sowas nicht dauerhaft durchsetzt, ist eigentlich nicht verwunderlich. Berlin ist leider recht linksversumpft. Das kommt davon, wenn man einen Migrantenpool zuläßt. Merkel muß weg gibts zum Glück hier noch. Nehme regelmäßig teil. Diese Demo wurde nicht von „Gegendemonstranten“ sondern von der Polizei behindert. Schon krass. Wie sich doch die Verhältnisse ändern. Merkel muß der Arsch ganz schön auf Grundeis gehen. Liegt wohl daran, daß sie jetzt ein echte Oppositon im Bundestag hat. Diese Kanaille! Allerdings muß nicht nur Merkel weg, sondern das System Merkel! Sonst bleibt alles beim alten.

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  2. Tanzender Berg

    „In einigen Zeitungen ist zu lesen, es seien hier „Rechte“ oder „Rechtsradikale“. Davon kann ich nicht das Geringste sehen. Alles ganz normale, gut bürgerliche Leute von jung bis alt.“ Genau wie seit einem Jahr in Cottbus und seit 3 1/2 Jahren bei Pegida in Dresden.

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      1. crimson

        Und dann, Armes Migrant, rollen noch mehr Köpfe, und danach, Armes Migrant, fangen wir neu an in „böööse Naziland“, mit direkter Demokratie beispielsweise.

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  3. Hansa

    Es kann nicht besser kommen:
    gerade lese ich
    „WELT-Chefredakteur ruft zum Sturz von Merkel auf“
    brd-schwindel.ru/welt-chefredakteur-ruft-zum-sturz-von-merkel-auf/

    Auszug für Geniesser
    „Die Ekel-Union wird für viele Restdeutsche immer unerträglicher. Man erkennt, dass die Mitglieder dieser Sumpfpartei sich nicht gegen Merkels Krieg gegen die Deutschen gewehrt haben und dass die widerlichen 1001 Delegierten Merkel im Jahr der Flut, am 14. Dezember 2015 auf dem CDU-Parteitag in Karlsruhe, weisungsgemäß unaufhörlich Applaus spendeten, bis Merkel die Klatschaffen nach 9 Minuten unterbrach. Ein Jahr später auf dem CDU-Parteitag in Essen mussten die Delegierten-Klatschaffen sogar 11 Minuten Beifall spenden, um ihre Kanzlerkandidatur für 2017 zu rechtfertigen.

    Neben vielen anderen verbrecherischen Methoden hat Merkel auch die DDR-Klatschaffen-Show eingeführt. Das hat sogar der gefallene Messias Schulz von ihr übernommen, als er sich am 19. März 2017 auf dem SPD-Sonderparteitag in Berlin von 100 Prozent der Delegierten zum Parteivorsitzenden beklatschen ließ.
    […]
    Tichy: „Diese die öko-sozialen Puppenstuben, die ’spätrömische Dekadenz‘, wird gerade überbevölkert von ziemlich rüden und gierigen Gesellen. Es wird also nicht bleiben, wie es ist. Merkels Politik der bedingungslosen Grenzöffnung und Menschenflutung wirkt wie eine Art Putsch von oben gegen die eigene Bevölkerung.““

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  5. Hans-Joachim Lichtenberg

    Genau das macht ja die Lügenpresse Berichterstatter so wichtig für die Politik, sie verdrängen das aufbegehren des Volkes, hauen mit der Nazikeule blindlings um sich um die Menschen einzuschüchtern, ihnen Angst einzujagen. Sie haben rein gar nichts gelernt aus unseren Protesten 1989, das Volk spürt das es belogen und betrogen wird und ich hoffe das es nur noch eine Frage der Zeit ist bis wir solche Massen auf die Straßen bringen, dann Gnade euch Gott. Denn diese Schurken sollen die Verantwortung für ihr tun übernehmen und dürfen sich nicht absetzen.

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    1. tao300

      „Frage der Zeit ist bis wir solche Massen auf die Straßen bringen, dann Gnade euch Gott“
      gut gesagt.,eine gute Strategie und Gegeneinschüchterung wäre es = ab sofort eine zentrale Liste zu erstellen auf der die Namen der schlimmsten Volksverräter öffentlich registriert werden damit sie später, wie damals die Schergen Hitlers, der Justiz übergeben werden können.

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  6. Voltairchen

    Aufstehen. Stehen wir endlich auf und gehen auf die Straße. Nur wenn wir viele sind, können wir gewaltfrei unser Grundrecht ausüben, friedlich, ohne Waffen (Steine etc.), ohne Naziparolen und Nazizeichen zu demonstrieren. Wir dürfen uns auch nicht provozieren lassen und Gewalt mit Gewalt beantworten. Gewaltfrei, mit klarem Verstand und demokratischen Mitteln gegen eine Diktatur, mit einer völlig degenerierten und unbelehrbaren Spitze. Und das am besten Tag für Tag.

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  7. Chrisamar

    Wir alle müssen grauenhafte Zeiten durchleben. Das Unrecht zersetzt unsere Gesellschaft und treibt Menschen in lebenslange Armut und geistige Unfreiheit. Systemlinge aus interdisziplinären Bereichen rotten sich zusammen und verfolgen vermeintliche oder tatsächliche Oppositionelle. Das Faschisten, welche sich selbst als „links“ bezeichnen, die Interessen einer angeblichen „CDU“ Kanzlerin vertreten, war für mich aus meinem Leben als „Westlerin“ unvorstellbar. Das Merkel Regime verdient unser Vertauen nicht. Uta Ogilvie zeigt uns allen, dass wir die sozialen Foren verlassen müssen und unsere Meinung öffentlich zu vertreten haben. Wir bezahlen alle einen sehr hohen Preis. Jeder von uns. Vollkommen egal, ob demonstrieren gehen oder unsere Gedanken nur noch gefiltert im Netz verbreiten. Selbst jene unpolitischen, welche einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort waren oder sein werden. S. Breitscheidplatz usw.
    Leider habe ich für meinen Blog: Hamburg im Juli 2017
    https://chrisamar.wordpress.com/2017/07/08/hamburg-im-juli-2017/

    zu wenig Leser. Dabei sind die Informationen so wichtig. Gerade jetzt wo Olaf Scholz Finanzminister wird.

    An dieser Stelle bitte ich Sie um Aufmerksamkeit. Bitte lesen Sie den Artikel und verarbeiten Sie die Informationen für Ihr Leben und Ihre Arbeit. Es würde mich freuen, wenn Sie den Artikel teilen würden.

    Mit freundlichem Gruß auch an Frau Ogilvie. Sie verdient jede Unterstützung die sie bekommen kann.

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  8. Pingback: Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem – Hamburgs Merkel-muss-weg-Demo – Jürgen Fritz Blog | Politik-fuer.DE

  9. Ralf Strässer

    Sehr geehrter Herr Fritz! Sie sind gewiss ein kluger und gebildeter Mann, aber aus Hoffnung hoffnungslos naiv. Sie haben mehrfach geschrieben, wir seien im Krieg – wo ist in dieser Stein-auf-Schal-hat-weh-getan-Geschichte Krieg? Wann wird aus der „ganz klein wenig zur Sicherheit tiefer gezogenen Kappe“ (paraphrasiert) das heruntergeklappte oder geöffnete Visier? Wie man halt so kämpfen will. Denken Sie tatsächlich, dass Frau Uta weitermachen wird und als kinderbeschenkte Jungfrau einen gescheiten König in Frankfurt als deutschem Reims salben lassen kann wie Jeanne d’Arc nicht einmal? Denken können Sie das nicht, aber friedfertig hoffen (um eigentlich spinnen, statt hoffen gesagt haben zu wollen). Uta Ogilvie wird über kurz, statt lang ihr zerstörtes rosafarbenes Plakat nicht mehr reparieren und jedenfalls in Hamburg lieber im heimlichen Zuhause geblieben sein. Bei Ihnen bin ich mir nicht sicher, ob es Sie bis zum Märtyrer treibt. Dass es unter der Bereitschaft, für die Sache (welche?) zu sterben, nicht mehr geht, wissen Sie selbst. Unsere Feinde – simplifiziere ich jetzt mal pauschal – antworten seit mehr als 20 Jahren zunehmend brutal, statt verbal. Jene reden nicht, sondern sperren ein oder schlagen sonst wie strafend. Redend kommt man letztlich ans Kreuz – irdisch gehört Gewalt zum erfolgreichen Reden dazu – oder nicht? Herzliche Grüße, danke für Ihren Artikel und hochachtungsvoll Ihnen und Frau Ogilvie gegenüber!

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      1. Surgeon100

        Manche sind eben Realisten, und manche fangen gleich an zu träumen oder abzudrehen !
        Das wahre Leben findet nicht auf Demos statt,
        und Demos sind auch nur Demos !
        Sie ändern erst mal gar nichts !
        Und selbst wenn Merkel morgen weg ist, sind noch andere da, die jahrelang ihren Speichel geleckt haben,
        und dann müßte man erst mal 10 Jahre Zerstörung wieder aufarbeiten und die Folgen von Merkel ändern !
        Die Kassen sind leer, die Renten kaputt, das ganze Land ist geplündert, die Migranten sind da,
        AKWs weg, die Leute arm,
        H4 und Agenda 2010.
        Millionen Niedriglöhner und Ausgebeutete, Banken korrupt, Konzerne ebenfalls,
        Infrastruktur kaputt, BW kaputt, ja wo ist das Geld geblieben ??
        Der Euro ist da, die EU, Gender, Multitoleranz auch gegenüber Müll,
        Wertelosigkeit, Gottlosigkeit, Kapitalismus ohne Moral etc pp
        Millionen sind verführt, und wollen das so, dann der internationale Kontext, Kriege bald überall, Ukraine – schon vergessen ?? – Syrien, Islamismus, Erdogan nun gegen USA etc pp !

        Hier geht es nur um eine kleine Demo gegen eine ! Person, mehr nicht !

        Da erstickt niemand nichts ! Da ist nur einer Realist !

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      2. Ralf Strässer

        Ja, das kann man demotivierend lesen; die paar Zeilen werden allerdings das zarte Pflänzchen hamburgischer Vernunft oder gar eines straßenfähigen westdeutschen Patriotismus gewiss nicht ersticken – und „wollen“, will ich das sowieso nicht. Da seien Sie unbesorgt! Ich würde in Hamburg mitgehen wie mitgegangen sein; ich werde in Bottrop mitgehen (das sind nur 130 Kilometer); ich bin in Paderborn mitgegangen (da war die AfD mal aktiver). Ich gieße und pflege … Da ich gut oder leider keinen grünen Daumen habe, kann ich jedoch einem vierblättrigen Kleeblatt nicht erzählen, dass es mal eine deutsche Eiche wird. In unserem Sinne Glückauf!

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    1. trumpelman

      Dem ersten Anschein nach könnten Sie Recht haben.
      Sie vergessen jedoch die Macht der „kritischen Masse“.
      Und:
              Wir haben es jetzt nicht mit typischen männlichen Bedenkenträgern zu tun,
                    (auch wenn Jürgen Fritz „nur“ zu den „mutigen“ Tastaturhelden gehören sollte…)
      sondern mit Frauen, mit Müttern, die um das Wohl ihrer Kinder bangen und um deren Zukunft.

      Das macht einen ganz gewaltigen Unterschied.
           Immer sind es die Frauen, die den Dreck der Männer wegmachen.
      Was wir jetzt erleben, sind die „Trümmerfrauen 2.0“, die vielleicht diesen unsäglichen MERKEL-Tiefpunkt überwinden.

      Vielleicht wird sogar viel mehr daraus, falls die Frauen den 1. Mai für sich „kapern“ können:
           https://abload.de/img/kommentarbeipp2018021vxspm.png

      – mlskbh –

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    2. Flipzek

      Da haben Sie sich mit salbungsvollen Worten abe viel Mühe gegeben, hie eine Mimimi-Poesie der Resignation zum Besten zu geben. Fakt ist: Es ist ein Stein ins Rollen gekommen. Überall mehrt sich der Widerstand. Das muss unterstützt, es muss Gesicht gezeigt werden! Wer soll es denn sonst für Sie oder mich machen? Wir selbst sind gefordert! Ein Regimewechsel ist immer eine harte Angelegenheit, ich bin aber davon überzeugt, wenn 100.000 Deutsche vor dem Kanzleramt stehen und bereit sind, den Laden zu stürmen, dann hat es sich binnen Stunden ausgemerkelt. Die andere Alternative ist: Wir schauen maulend zu, wie die Geistesgestörten in Berlin Deutschland weiterhin mit Millionen Muslimen aus aller Welt fluten und das Land binnen weniger Jahre in einen unregierbaren Krisenherd verwandeln, welcher dem Bürger das friedliche Leben unmöglich macht und zudem ein Sicherheitsrisiko für alle umliegenden Länder darstellt.

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  10. Kerstin

    Herr Fritz, willkommen im Club! Diese Methoden der „Antifa“ und Lügenpresse kenne ich als langjährige Demonstrantin zur Genüge. Uns wurde/wird noch das Licht am Dom von der Pfarrschaft ausgeschaltet! Weil das ja der Privatbesitz der Pfarrer ist!
    Eine Frage: Wie oft haben auch Sie sich innerlich distanziert von den „rechten Pegidagröhlern“. (Widerstand ja, aber doch nicht so!?) Jetzt haben Sie es selber erfahren, wie sich das anfühlt. Und da kann auch die zweifelsohne mutige Initiarorin mit all ihrer Distanzeritis zu den „Rechtenvon Pi bis Pegida“ nichts erreichen. Die hat ihren Stempel weg, wie alle, die es wagen, aufzustehen. Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich finde es richtig und sehr mutig. Und ich meine ebenso, dass das weiter gehen und eine Massenbewegung werden muss. Das ist die einzige Chance für unser Land.
    Aber angefangen hat nicht die Uta in Hamburg. Der Anfang war und bleibt in Dresden, auch wenn die Demonstranten vielleicht nicht ganz so schick wie in Hamburg sind! Es wird Zeit, dass sich die Widerständigen zusammen tun, auch über so manche „Geschmacksgrenze“ hinweg. Denn uns eint, dass wir alle ganz normale Menschen sind. Ob in Dresden, Erfurt, Kandel oder Hamburg!

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    1. trumpelman

      @Kerstin,
      als „langjährige Demonstrantin“ müssten Sie eigentlich dieses Image zu schätzen wissen:
               https://abload.de/img/kommentarbeipp2018021vxspm.png
      Und vielleicht wissen Sie auch, wie man es „unendlich oft“ unters Volk und an die Mütter bringen kann.
      .

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  11. Klartexter

    Auch von mir vielen Dank für den Bericht. Wenn jeder der Teilnehmer zur nächsten Demo nur “ einen “ mitbringt, könnte es tatsächlich Ausmaße wie damals 1989 in der DDR annehmen. Offenbar haben mittlerweile sogar die Menschen im multikulturellem Hamburg den Kanal voll von internetionaler Bereicherung in Form von Dreck, Gewalt und Niedergang allerorten.

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  12. Reinhard Wehpunkt

    Vielen Dank für diesen Bericht. Auf mich hat er nicht „surreal“ gewirkt, wie Ihre Freundin sagte, sondern eher erschreckend kriegerisch, so wie man vor Jahren z.B. Berichte aus Beirut gelesen hat.

    Nun also braucht man nichts mehr darüber lesen sondern kann es live in Deutschland erleben.
    Dem besten Deutschland, das es je gab.

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    1. crimson

      Erschreckend kriegerisch, Herr Wehpunkt? Ja, da bin ich ganz bei Ihnen. Aber alles – ALLES – was Herr Fritz hier beschreibt, habe ich in absolut der gleichen Form bereits Anfang 2015 auf einer -GIDA in meinem Wohnort erlebt, haargenau dieses erschreckend kriegerische Szenario. Ich vernahm viele angstvolle Stimmen aus den Reihen der wackeren -GIDA-Demostranten. Ich habe es nachvollziehen können; damit hatte keiner von uns gerechnet. UND AUCH ICH HABE KEINEN RECHTSRADIKALEN GESEHEN IN UNSEREN REIHEN, KEINEN EINZIGEN. Auf der 1. Demo sollen wir ca. 200 Personen gewesen sein. Auf der Folgedemo waren wir nur noch ca. 70, und in der Form dümpelte es weiter vor sich hin. Es waren von Seiten der Organisatoren allerdings keine ansprechenden Sprecher da, und irgendwann war’s aus.
      Aber dieser unbändige Hass, der uns von Seiten der Gegendemonstranten entgegenschlug, war exakt der Gleiche, von dem Herr Fritz berichtet.
      Dennoch, Leute, bitte, wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen! Wir sehen uns am Samstag in Berlin! Und glaubt mir, ich habe Angst, weil ich (leider) allein kommen muss, aber ich komme! Verdammt noch mal, ich bin da!

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      1. maru

        Haha, nicht wirklich. Auch wenn am Montag Rosenmontag war.
        Ich hätte erwartet, daß sie einen beschimpfen, aber keine Steinwürfe.

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  13. Pingback: Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem – Hamburgs Merkel-muss-weg-Demo – onlineticker | Eilmeldungen 🇩🇪 🇦🇹 🇨🇭

  14. Armes Migrant in böööse Naziland

    Eine Bitte/Frage an alle: Kann mir jemand den Tag und Zeitpunkt der ERSTEN Demonstration von Frau Ogilvie und ihren Mitstreitern sagen?? Ich hätte gerne ein Horoskop darauf gemacht, um mal grob sehen zu können, was den ‚Aufrechten‘ noch so bevorsteht, falls sie den Mut und die Fahne nicht sinken lassen sollten…

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    1. Surgeon100

      Was soll denn der Schwachsinn ??
      Horoskope sind genau so Schwachsinn wie der ganze Sternzeichenkram
      und entsprechen eher mittlelalterlicher Primitivreligion,
      zudem nichts davon haltbar, da tote Materie keinen Geist oder Charakter beeinflusst !

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  15. tao300

    herzl. Dank Ihnen, der Frau Uta und all den Mutigen.Lassen sie sich nicht entmutigen, die längste Reise geht mit einem Schritt los. Wir brauchen Geduld denn der Grund warum die Antifa-schreier so motiviert sind ist weil deren Rädelsführer bezahlte Agenten sind.
    Gesteuert und bezahlt von denselben Leuten die die Schlepper an den Küsten und den Grenzen informieren, ausrüsten und bezahlen. Das ist Hochverrat an ganz Europa und ist von sehr mächtigen Leuten aus USA und deutschen Lakaien wie Merkel langfristig geplant und durchgeführt- zur Schwächung Europas.
    Die beste Abwehr wäre heimliche Infiltration mit Investigations-Journalisten eines Kalibers wie Wallraff um mindestens teile dieses ruchlosen Komplotts rechtzeitig ans Tageslicht zu bringen.
    Das Problem ist dass die Wahrheit zwar meist ans Licht kommt, aber zu spät. (siehe Vietnam Tonkin-bucht-incident usw) )
    Der UN-Bevölkerungsaustausch
    Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen.
    von Udo Ulfkotte [November 2015]
    .https://endofeurope.com/2016/09/07/un-bevoelkerungsaustausch/
    Die Vereinten Nationen fordern für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen »Bevölkerungsaustausch« mit Migranten aus Nahost und Nordafrika. Offenkundig ist der Asyl-Tsunami von langer Hand geplant.

    In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.

    Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie. Weltweit unterstützen Wissenschaftler dieses Ziel.Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der »Bevölkerungsaustausch« in Europa ein »Motor des Wirtschaftswachstums« werde (»engine of economic growth«), um mit allen Mitteln im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel zu bekämpfen.

    Die Bundesregierung hat bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssen:
    Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten.
    Was auf den ersten Blick für den durchschnittlichen Bürger noch völlig absurd klingt, kann man allerdings schon jetzt mit Fakten belegen.
    Man muss nur dazu wissen, dass die Bundesregierung für jeden Asylanten mit (mindestens) zwei Familiennachzüglern rechnet. Die Rechnung lautet also: 2014 gab es insgesamt 300 000 Asylanten (das sind mit Nachzüglern etwa 900 000).
    2015 waren es deutlich mehr als eine Million (mit Familiennachzug also mindestens drei Millionen) und für 2016 rechnet man mit ähnlich hohen oder gar noch steigenden Zahlen also abermals inklusive Nachzug mindestens drei Millionen Menschen. Es können aber auch leicht vier oder fünf Millionen Menschen werden.
    Die Vereinten Nationen nennen das alles verharmlosend »Replacement Migration«.
    Dabei werden Völker mit dem Segen der UN einfach von anderen verdrängt und ersetzt. Man hat im Umfeld der UN auch schon einen Vorschlag, wie das alles finanziert werden soll: Die Deutschen sollen das Rentenalter im ersten Schritt auf 72 und im zweiten Schritt auf 77 Jahre hochsetzen.Nur so kann man die vielen neuen Mitbürger dann im Mekka Deutschland ernähren und betüddeln. Die Deutschen, die sich so selbst verdrängen, haben schließlich auch etwas davon: Sie dürfen am Bahnhof Fähnchen schwenken und klatschen, die Neubürger willkommen heißen und ihnen Teddybären zuwerfen.
    (bzw. ihren Toten Blumen aufs Grab legen)-
    manchmal frage ich mich ob wohl die Rechtschreib-reform eine Vorbereitung für die Analphabetentsunami war ?
    und ob wohl die so intensive und ganz offene Werbung für Homoehen usw eine weitere Verminderung weisser Kinderzahlen z. Ziele hat ?
    Was sicher ist dass wir gründlich veraschtet werden, in jeder Beziehung.

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  16. trumpelman

    Weitermachen
    Und wenn schon, dann bitte Nägel mit ganz großen Köpfen!

         Aber geht das hier Folgende in die Köpfe rein?
         Nämlich das hier:
                                      https://abload.de/img/kommentarbeipp2018021vxspm.png

    Wäre schön,
                         wenn jemand dafür sorgte,
                         dass das Image zu Tausenden durchs Netz schwirrt.
    – mlskbh –

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  17. Surgeon100

    Wer das als Anfang von etwas Großem nennt, ist naiv und hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt !
    Selbst wenn in der Politik sich etwas ändert, insgesamt ändert sich nichts.
    Es geht hier nur um eine kleine Demo gegen eine ! Person namens Merkel !

    Wohl dem, der geistig sieht und die Zeichen der Zeit und den Zeitgeist erkennt !
    Hin und wieder sollte man sich doch einmal im Buch der Bücher lesen, u.a. Matth. 24,
    Endzeitreden Jesu.
    Es wird sich zeigen, dass diesem Buch keiner Lügen strafen kann, aber am Ende werden sie alle schreien !

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    1. Surgeon100

      Ich rate dir, daß du Gold von mir kaufest, das mit Feuer durchläutert ist, daß du reich werdest, und weiße Kleider, daß du dich antust und nicht offenbart werde die Schande deiner Blöße; und

      salbe deine Augen mit Augensalbe, daß du sehen ! mögest !

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    2. trumpelman

      @Surgeon,
      so klingen Maulhelden.
      Wenn Sie einer Kirche den Hahn vom Turm schießen, wird sie das überstehen.
      Doch Sie wissen sicher, was ein „Schlussstein“ ist?
           Entfernt man den aus einem stützenden Bogen,
           klappt der zusammen,
           stürzt das ganze Tragwerk ein.

      Wenn Merkel „weg“ ist, wenn sie keinen einzigen öffentlichen Aufritt
      mehr riskieren kann und es sogar von den Zuschauertribünen im
      Bundestag herab laut zu trillern anhebt…
            …dann werden sogar die Regenwürmer ein steifes Rückgrat bekommen,
                wird der Schlussstein bröseln
                und werden neue Wendehälse Merkel den Rest besorgen.

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  18. CESHA

    Ich würde mir auch wünschen, dass dies „der Anfang von etwas Grossem ist“.
    Und vielleicht wird ja wieder ein Wunder wie 1989 geschehen – damals hätten die DDR-Bürger vorher auch resigniert sagen können „Bringt ja eh nix“.

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  19. gilbert808

    Wenn der Schwarze Block bei G20 auf die Merkel-Politik losgeht, nun aber auf die Merkel-Gegner, handelt es sich mutmaßlich nicht um Linke, sondern um Anarchisten. Das sollten sich auch die Links-Grünen Unterstützer dieser Szene zu Gemüte führen und sich fragen, inwieweit ihr Kontrollanspruch nicht schon längst ad Absurdum geführt ist.

    Olaf Scholz gehört damit auch weg aus dem politischen Geschehen, denn offenbar hat er aus G20 nichts gelernt. Die Terroristen (bei Steinwerfern kann man diskutieren, ob es sich um versuchten Totschlag oder versuchten Mord handelt) können weiterhin ungehindert machen, was sie wollen.

    Hartes Durchgreifen ist angesagt: großflächige Videoüberwachung als Beweismittel, Farbgeschosse zur nachhaltigen Kennzeichnung der Täter bei der Polizei (wer eine Woche mit einem violetten Gesicht rumlaufen muss, lässt sich auch nachträglich sicher aus der Menge fischen), gnadenloses Ausheben der so genannten automomen Häuser. Geht nicht? New York hat auf die Weise mit vielen Gangs Schluss gemacht. Warum also nicht auch hier?

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    1. trumpelman

      Wer anders als der „Und das ist gut so!“-Olaf Scholz ist letztendlich
           dafür verantwortlich,
           dass die HH-Demo in Isolationshaft genommen wurde?

      Scholz als GroKo-Minister zu nominieren zeigt doch nur,
      dass die Elite nur an Machtpositionen interessiert ist und
      nicht an Kompetenz oder Volkswohl.

      Die ganze Partei-Creme von CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKE
      muss weg.
           Die AfD muss für einen Übergang aus taktischen sowie
           strategischen Gründen eine Chance haben.
      Dann sehen wir weiter…

      – mlskbh –

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  20. Eddy

    Wir hatten nicht das Glück durch zur eigentlichen Demo vorzudringen. Dafür hatten wir Gelegenehit im Aufzugsraum der Gegendemonstraten (Jungfernstieg bis Alex) die Szenerie zu beobachten. Es war schon etwas surreal. Demonstranten und Gegendemonstranten waren so ganz anderes zueinander als an der Grenzlinie – allerdings gab es auch kaum szentypisches Millieu – eher Bürgertum und im Gegensatz zu sonst am Jungfernsteig kaum „Männergruppen“. Sätze wie: Wo geht’s hier zur Demo? Weis nicht, wir wollen zu Gegendemo, also irgendwie da lang (Richtung Lärm deutend) – keine Seltenheit. Mein Eindruck war, dass ein großer Teil der Anreisenden beider „Lager“ mit dem Auftritt der Tonangebenden Antifanten nicht einverstanden waren. Soll das jetzt die Gegendemo sein? Ja, sorry wir wollen eigentlich zur Demo, aber wie?
    Wäre ich seherisch veranlagt, würde ich sagen, da dreht sich gerade ‚was. Das Exzessive findet keinen Anklang und die Gegenseite erhält mehr Respekt. Erstaunlich wenn man an die vergangenen AfD Demos denkt. Alle die zu den beiden Demos wollten waren im Aufzugsraum ausgesprochen entspannt (sogar die Udels!), „Aufgeladene“ eine echte Ausnahme. Die Situation auf dieser Seite war mit anderen Demos schlicht nicht zu vergleichen und hat das was an der Grenze zwischen beiden Demos passierte überhaut nicht wiedergespiegelt. Völlig überraschend und wie es ein dänischer Urlaubsgast ausdrückte: Very hanseatic.
    Ich bedaure, dass es für die, die es zurm Prienhaus schafften so gänzlich anders verlaufen ist.
    Für mich ein Grund am nächsten Montag wieder dabei zu sein. Ich hoffe, dass die Stimmung wie sie sich im Hintergrund (bei uns) ergab fortsetzt und insbesondere auch durchsetzt. Schließlich haben wir nur eine andere demokratische Meinung und sind keine „Feinde“, ganz im Gegenteil. Wir stehen ein für unser Land.

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  21. desmolenz

    Herrn Ralf Strässer :
    ich gebe Ihnen in vielem recht.
    Ich habe auch mein Leben lang gedacht, so superfalsch kann ein gewählter Politiker nicht werden, dass er ein ganzes (sein ) Volk verrät und den Topf , welcher Ihn bezahlt , auch noch zu vernichten versucht.
    Mittlerweile habe ich meine Meinung geändert und habe in unsere Politik – ALLESAMT- kein Vertrauen mehr.
    Im Gegenteil , ich bin der Meinung, dass dieses bestehende und immer weiter ausgebaute Parteiensystem ausgedient hat.
    Ich denken auch , dass kluge Politiker das schon lange wissen und sich halt die Butter dennoch mit diesem System, so lange es geht, nehmen möchten.
    Vielleicht würde man das ganze sogar selbst so machen, wenn man am Trog sitzen würde – wer weiß??

    Aber , um Ihre Meinung zu wiederlegen :
    Ab den 1963 er Jahren bildete sich die sehr aktive Deutsche Studentenschaft. Sehr aktiv auch in Marburg , um nicht zu sagen, eine Hochburg.
    Aus dieser entwickelte sich ein „harter Kern“ . Hier allen voran einige Rädelführer zu nennen : J.Fischer , D.C Bandit , W.Grundmann, Rühle und so weiter. Anfangs ein wilder Haufen , ohne Form – halt nur Protest . meine Wenigkeit zählte sicher auch dazu.
    Dann kamen mehr und es wurde teilweise bundesweit protestiert.Startbahn FfM . Hbg . Stuttgart und vieles mehr.
    Hieraus kristallesierte sich dann ein kleiner, aggressiver 2verein“ , welcher später zum RAF Kern bezeichnet werden kann.

    Und nun :

    Dieser kleine Kern der RAF waren maximal 25 Personen.

    Diese haben Deutschland verändert ! Nachhaltig !
    Um nicht zu sagen, dass das gut war und ich hasse diese gewalt , wie vorgegangen wurde.
    Aber .
    Ich behaupte , dass manchmal nicht das entscheidende die Menge der Menschen sind .
    Heute kann auch ein kleiner, elitärer Teil einiges bewirken , wenn konzentriert und mit dem nötigen qualifizierten Nachdruck gearbeitet wird.
    Das sehen wir auch an den noch verbliebenen freien Journalisten , die teilweise mit ganz wenigen Helfern hocheffizient arbeiten.

    Angebot an alle zum Schluss:
    Bei gleicher Gesinnung lasst uns einen tag irgendwo in Mittelhessen zu einer bestimmten Zeit als Treffpunkt organisieren und unseren ERSTEN Protest darstellen !
    Ich habe so etwas noch nie herbeigeführt, aber es müsste doch machbar sein.

    desmolenz@web.de hat offene Ohren !!

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  22. Pingback: Hamburg: Merkel muss weg | quotenqueen

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  24. Gaby K.

    erinnert euch an das #Dominosystem* und macht einfach weiter….indem ihr alle diejenigen….die i. M. gerade nicht zur Verfügung stehen (können)….ersetzt…..Diesem faschistoidem bolschewistischem #SystemderVernichtung* MUSS Einhalt geboten werden…..sonst gibt es für uns als dt. Minderheit keine Zukunft…..DAS muss allen bewusst werden…die für UNS…..unsere HEIMAT und gg. das uns vor mehr als 100 J. zugedachte Schicksal sind….!!

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  25. Stefan

    Zitat: „Dass werden die Bürger dieses Landes nicht hinnehmen. Es wird eine Bewegung entstehen aus der Mitte der Gesellschaft. Die bürgerliche Mitte wird sich erheben. Zunächst in Hamburg und dann überall in Deutschland. In Städten in Nord und Süd, in Ost und West. Sie wird sich von Hamburg aus ausbreiten. Hamburg hat den Anfang gemacht.“

    Dies wird leider nicht geschehen. Siehe Dresden (laufen immer noch), Karlsruhe (bereits Vergangenheit, Mangels Interesse), Berlin, Brandenburg, Nürnberg. Keinen interessiert es mehr…
    Solange es dem Deutschen noch gut geht, er billiges Essen und Hartz IV Fernsehen hat, wird er nicht auf die Straße gehen. Warum auch? Sollen doch die „Anderen“ demonstrieren…

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