Vorzeitiger Todesfall – Die westlichen Länder befinden sich längst im Kriegszustand

Ein Gastbeitrag von Archi W. Bechlenberg

Wieder ein islamischer Terroranschlag in Europa. Wieder arglose Opfer eines fanatisierten Moslems. Ein Polizist, der sich unbewaffnet gegen eine weibliche Geisel austauschen lässt und das mit seinem Leben bezahlt. Wieder ein weiterer vorzeitiger Todesfall. Wann endlich werden die westlichen Politiker begreifen, dass wir uns längst im Kriegszustand befinden, fragt Archi W. Bechlenberg.

Zum Glück war der islamische Terrorist alleine unterwegs

Ich kenne sie gut, diese kleinen Supermärkte, die sich meist am Rand aller etwas größeren Ortschaften in Frankreich angesiedelt haben. Sie heißen Carrefour und Intermarché und Casino und SuperU und Ecomarché und anders. Man bekommt dort alles zum täglichen Bedarf und manches darüber hinaus. Größere Orte mit größerem Einzugsgebiet haben entsprechend größere Märkte, in denen man sich durchaus einen halben Tag aufhalten kann. Im Eingangsbereich ist meist ein Bistro mit preiswertem Mittagsmenu, daneben der Zeitungsladen und daneben noch ein Friseur. Draußen gibt es reichlich Parkplätze und nahezu jeder der Märkte, auch die kleinen, haben eine Tankstelle, an der sich wegen der günstigeren Preise oft lange Schlangen bilden. In den Kleinstädten sind diese Supermärkte beliebte Treffpunkte, nicht nur für die Bewohner des Ortes selber, sondern auch aus dem Umland.

Seit zwei oder drei Jahren klebt an einem auch von mir ab und zu besuchten Markt in einer Nordfranzösischen Kleinstadt ein großes gelbes Plakat neben der Eingangstüre. Und gewiss nicht nur an diesem Markt. Es enthält Hinweise in Wort und Bild, wie man sich im Falle eines Terrorüberfalls verhalten sollte. Ich kann mich nicht im Detail an die Anweisungen erinnern, im Ernstfall würden sie auch wenig nützen. Viele dieser Läden sind nicht besonders groß, Versteckmöglichkeiten gibt es so gut wie keine, und spätestens, wenn es mehrere Täter sind, ist die Chance, ihnen zu entkommen, gleich Null.

Der SuperU in Trèbes ist einer dieser Märkte. Viel Parkfläche ringsum, gut erreichbar an einer schnurgeraden Durchgangsstraße gelegen und somit eine sichere Investition für das Mutterunternehmen. An seiner Tankstation kann man Flaschengas kaufen, und in einem kleinen Gebäude daneben kann man 24 Stunden am Tag seine Wäsche waschen und trocknen lassen. Ich schätze die umbaute Fläche dieses SuperU auf etwa 600 bis 800 qm, inklusive Lager und sonstigen Nebenräumen. Damit ist er einer von mittlerer Größe, was wohl dazu beigetragen hat, dass eine Reihe von Kunden sich verstecken oder nach draußen entkommen konnten. Aber auch das dank der Tatsache, dass der islamische Terrorist alleine unterwegs war.

Lieutenant-Colonel Arnaud Beltrame hatte gewusst, dass der Terrorist bereits Menschen getötet hatte an diesem Morgen

Als Lieutenant-Colonel Arnaud Beltrame sich am Morgen des 23. März von seiner Frau verabschiedete, war es das letzte Mal. Bertrame, 45 Jahre alt, war ein erfahrener, tapferer Mann, der bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. 2005 diente er als Soldat im Irak, und im Dezember 2017 nahm er als Kommandant an einer Übung teil, bei der ein Terrorangriff auf einen Supermarkt in Carcassonne und dessen Bekämpfung simuliert wurde.

Als Arnaud Beltrame am Freitagvormittag am SuperU in Trèbes ankam, hatte der islamische Terrorist bereits drei Menschen getötet, einen Autofahrer sowie einen Kunden und einen Angestellten. Unschuldige, arglose Opfer eines fanatisierten Moslems; für den Angestellten war es ein Arbeitstag wie jeder andere mit Aussicht aufs nahe Wochenende, für den Kunden war es vielleicht nur ein kurzer Halt. Der Terrorist hatte darüber hinaus im Laden Geiseln genommen, und Bertrame ließ sich unbewaffnet  gegen eine weibliche Geisel austauschen. So viel man in der kurzen Zeit bis heute über ihn erfahren konnte: er wird keine Sekunde überlegt haben, welche Konsequenzen das für ihn haben könnte; er sah es einfach als seine Pflicht an, Menschenleben zu retten, und koste es das seine. Dass diese Möglichkeit real bestand, dürfte ihm bewusst gewesen sein, es gab ja bereits Tote an diesem Morgen.

Sie oder ich können die nächsten Opfer sein

Arnaud Beltrame sieht freundlich aus auf seinen Bildern. Man hat keinen Zweifel: er war Polizist, weil er Menschen vor Unheil und Kriminalität schützen wollte. Die drei anderen, bisher namenlosen Opfer des islamischen Anschlags waren sicher auch freundliche Menschen. Sie lebten in einer wunderschönen, provinziellen Gegend, in der außerhalb der Feriensaison kaum etwas los ist. Im großen Stil wird hier Wein angebaut, es ist nicht weit bis zum Mittelmeer, und die Bilderbuchstadt Carcassonne ist nur ein paar Kilometer entfernt.

Dass sich der Anschlag hier, im ganz und gar ländlichen Frankreich ereignete, zeigt wieder einmal, dass es keinen Ort gibt, an man vor den Mördern im Namen Allahs sicher wäre. Man kann sich ohne viel Fantasie vorstellen, mit welchen Gefühlen überall im Land die Angestellten von Intermarché oder Carrefour  am Samstag zur Arbeit erschienen. Mit welchen Ängsten viele Kunden zwischen St. Omer im Norden und Tarascon-sur-Ariège im Süden ihre Wochenendeinkäufe erledigten. Heute, morgen, Mittwoch … Und machen wir uns nichts vor: Sie oder Sie oder ich können die nächsten Opfer sein. Vielleicht in der Warteschlange beim Bäcker oder an der Käsetheke. Dann sind wir, wie es in „Studien“ gerne ausgedrückt wird, „vorzeitige Todesfälle“. Nun gut; das sind Studien im Bereich „Quantifizierung von umweltbedingten Krankheitslasten aufgrund der Stickstoffdioxid-Exposition in Deutschland“ und nicht zum Thema „Islamischer Terror“. Wären die nicht langsam einmal angebracht? Mit realen und nicht bloß hypothetischen Opfern!

Ein einziger Terrorist genügt, um ein ganzes Land zu treffen

Es ist  nicht alleine der jeweilige Terroranschlag mit seinen unmittelbaren Opfern, es sind  die psychologischen Folgen solcher Taten und deren Auswirkungen. Von daher genügt ein einziger Terrorist, um ein ganzes Land zu treffen. Auf diese Weise werden Menschen immer verunsicherter und ängstlicher in ihrem täglichen Leben, und das schränkt nicht nur unsere Lebensqualität ein, sondern auch die derer, denen man eine fremde Herkunft ansieht, die aber im Leben nicht daran denken, den Ländern und Menschen, die sie als berechtigte Asylsuchende aufgenommen haben, zu schaden. Zudem nicht alle, die in den letzten Jahren hierher gekommen sind, Muslime sind. Auch sie spüren das Misstrauen bis hin zur offenen Ablehnung, und das darf nicht sein.

Seit zwei Jahren wurde der Täter von Trèbes laut Innenminister Gerard Collomb als potenzieller Gefährder „beobachtet“. Das kennt man doch irgendwo her. Man habe allerdings nicht damit gerechnet, dass er zu einer Terrortat fähig sei. Auch das klingt mehr als vertraut. Das traurige Ergebnis dieser – wieder einmal – Fehleinschätzung sind vier Tote, trauernde Hinterbliebene und ein erneut verwundetes Land. Das geführt wird von Politikern, die noch immer nicht begreifen wollen, dass sich die westlichen Länder im Kriegszustand befinden.

Nachtrag

Die Terrortoten von Carcassonne und Trèbes:

Jean Mazière († 61): Weinbauer aus Villedubert, der Nachbarstadt von Carcassonne. Er war der Insasse des Opel Corsa, den der IS-Mann Lakdim kaperte und wurde von diesem erschossen. Der Fahrer des Wagens war der portugiesische Staatsbürger Renato Silva, der den Kopfschuss des Dschihadisten überlebte, aber im Koma liegt. Silva ist erst 27 jahre alt.

Christian Medves († 49): Der Leiter der Filiale des Super U. in Trèbes, in der die Geiselnahme stattfand. Er wurde laut Zeugenaussagen vor den Augen seiner Mitarbeiter förmlich exekutiert. Medves war Vater zweier Töchter und obwohl er noch keine 50 war, bereits einmal Großvater. Als Filialleiter kannte ihn ganz Trèbes; er wird als lebensfroh, engagiert und sprühend vor Energie beschrieben.

Hervé Sosna († 65): Ein Bürger von Trèbes, der regelmäßig, zweimal pro Woche, den Super U. zum Einkaufen aufsuchte und dort gestern durch die Kugeln des Dschihadisten starb. Sein Halbbruder beschreibt ihn als einen sehr belesenen Mann mit einer großen Leidenschaft für Poesie.

Arnaud Beltrame († 45): Vielen bereits bekannt – der französische Polizist der Gendarmerie l’Aude im Rang eines Lieutenant-Colonel, der sich gegen eine weibliche Geisel austauschen ließ. Ladkim gab mehrere Schüsse auf ihn ab und verletzte ihn schwer. Beltrame erholte sich von den Verletzungen nicht mehr und erlag ihnen heute.

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Dieser Artikel erschien außerdem auf dem Blog des Autors Maaskaron.

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Titelbild: YouTube-Screenshot

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32 Antworten auf „Vorzeitiger Todesfall – Die westlichen Länder befinden sich längst im Kriegszustand

  1. Öko-Theosoph

    Glücklicherweise geht die Geburtenrate in islamischen Staaten massiv zurück. Bitte googeln „Geburtenrückgang Iran“. Wir brauchen eine öko-konservative Politik. In Österreich ist vieles besser als in Deutschland. Man muss aber auch kritisch sein. Es ist z. B. falsch, dass die FPÖ an der Wehrpflicht festhält.

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    1. Gärtner

      der kleine Wilfried, der sich später Archibald alias Archi nannte´. Ich muss schon lächeln. Er schreibt noch genauso weitschweifig wie mit 17, als er in Aachen zur Schule ging und Mao Tse Tung anbetete. Das Radikale hat ihn schon immer fasziniert. Der hetzerische Unterton ist erst später dazu gekommen, als er seinen Humor verlor

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  2. MoshPit

    „Seit zwei Jahren wurde der Täter von Trèbes laut Innenminister Gerard Collomb als potenzieller Gefährder „beobachtet“.“ – wie bei ALLEN Terroristen wird hier „beobachtet“, ob diese auch alles richtig machen – um sich dann hinterher – wenn diese getötet wurden (natürlich als unabwendbare Notmaßnahme, denn an eine lückenlose Aufklärung wird keine Sekunde lang gedacht) – zu sagen, man habe alles richtig gemacht.

    WACHT ENDLICH AUF, LEUTE!!!

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    1. trumpelman

      Aus was besteht denn die „Beobachtung“?
      Aus einer Karteikarte im Computer, auf der die persönlichen Daten des potentiellen Täters eingetragen sind mit dem Vermerk »Gefährder«.
      ENTER. – Fertig.
      Es wird „beobachtet”–

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  3. Voltairchen

    Es ergreift mich bei solchen Meldungen eine unheimliche Wut und ich fühle mich gleichzeitig ohnmächtig. Ich denke so geht es vielen Menschen und ich habe große Angst davor, dass, wenn die Dämme brechen und die Hemmschwellen der schon länger hier lebenden sinken, es zur Lynchjustiz und unkontrollierte Gewalt kommt, unter der dann viele gut integrierte, fleißige „südländisch aussehende“ Männer leiden müssen, so wie zur Zeit die schon länger hier lebenden unter der Gewalt der „Pseudoflüchtlinge“ leiden. Die Lösung? Bei JEDER Gewalttat lese ich, „polizeibekannter Gewalttäter“. Jeder hier straffällig werdender Migrant hat das Land sofort, auch mit polizeilichem Zwang, zu verlassen. Auch wenn derjenige seinen Pass „verloren“ hat. Grenzen schließen und eine Einwanderungspolitik und Grenzsicherung wie in jedem normalen Staat. Die Sicherheit der Staatsbürger ist die erste Pflicht des Staates. Deshalb hat der Souverän die Gewalt abgegeben und bezahlt dafür Vertreter.

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    1. gamma1709

      So ist es. Ich bin auch am Verzweifeln. Und wenn man für diese ganz vernünftige Sache kämpft, die so natürlich ist, wie der Vorgang, dass man die Haustür nachts abschließt, dann wird man so behindert und beschimpft. Und selbst, wenn man FB Sperrungen entgeht, dann gibt es auch schon wieder andere Mittel , uns zu verhindern. Ich habe heute die Stornierung meines Tickets für das Hambacher Fest bekomen, da ich die Rechnung nicht erhalten habe und somit nicht die Zahlungsfrist einhalten konnte. Ein Kollege wollte mir seine Rechnung zuschicken, aber auch diese kam nicht an. Sind bei gmx und anderen Firmen schon Filter im Internet? Dann werden auch diese Newsletter bald verschwinden. Und unser Radius wird mehr und mehr eingeschränkt werden. Von Akif gab es schon lange keine Mail mehr. Auf Gut Glück geht man nicht unbedingt auf die Seite.
      Viel Zeit bleibt nicht mehr!
      Ich hoffe, es ist heute nur diese Enttäuschung, die mich so absolut mutlos und ohnmächtig fühlen lässt.

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  4. Sabrina

    „Wann endlich werden die westlichen Politiker begreifen, dass wir uns längst im Kriegszustand befinden, fragt Archi W. Bechlenberg.“
    ——————————-
    Was erwartet Herr Bechlenberg von den Politdarstellern der „westlichen Wertegemeinschaft“ a la Merkel, May, Macron, Schulz, Juncker und Co?!
    Diese werden getreulich die Weisungen ausführen, die von ihnen erwartet werden; Wohlverhalten wird belohnt, Zuwiderhandeln wird gnadenlos angestraft!

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  6. trumpelman

    Ein Supermarkt im Elsass hat zu seinen Räumlichkeiten nachträglich zwei kleine Außentüren anbringen lassen, zu denen nur die Polizei die Schlüssel verwaltet. So können bei einem Fall wie in Trèbes Sondereinheiten sehr still in das Objekt eindringen, um einem Täter entgegen zu treten.

    ALDI, LIDL, REWE und EDEKA wollten sich auf Befragen zu ähnlichen Zutrittsmöglichkeiten bei ihren Märkten nicht äußern, räumten jedoch ein, dass dass der Polizei „noch keine” speziellen Zugangswege zur Verfügung stehen.
    – mlskbh –

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  7. Kerstin

    Danke dafür, dass Sie mithelfen, den Opfern zumindest einen Namen und eine Geschichte zu geben. Ich habe geweint, wie ich das nach jedem Attentat machen muss. Ich kann nicht anders, auch wenn viele Menschen um mich herum wiederholen: „Du darfst DAS nicht so nah an dich heran lassen!“
    Die Eiseskälte unserer Politiker und vieler Zeitgenossen im Angesicht des muslimischen Terrors gegen unsere Völker erschreckt mich zunehmend. Ja, wir sind in der westlichen Welt schon länger in einen Krieg gedrängt worden. Und wir werden ihn verlieren, wenn wir nicht dafür sorgen, dass alle Moslems, die hier nicht hergehören, weil sie uns in vielfacher Hinsicht zerstören wollen, Europa verlassen!
    Leider gehören dazu auch die sogenannten moderaten Moslems. Denn sie tun nichts, sie erheben sich nicht, sie schweigen still zu all dem Elend, das uns ihre Glaubensbrüder antun. Sie machen sich mitschuldig, so wie unsere Politiker. Sie schweigen, so wie ein Großteil des deutschen Volkes zu Hitler schwieg und sich auch heute noch, nach mehr als 70 Jahren dafür verantworten soll.
    Sie müssen in ihrer Heimat für ihre Freiheit eintreten. So wie es unsere Vorväter für uns getan haben.

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    1. lucki

      Ihr Emotionen in allen Ehren.
      Überlegen Sie vielleicht aber auch mal was wir und wie etwas dagegen tun könnten. Wir Deutsche sind 80 Millionen ohne den Museldreck. Müssen wir uns dieses miese Schauspiel einer hirnerweichten Dreyer in Kandel ansehen oder muss die weg ?

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  8. Hannes

    In einem französischen Videobeitrag war folgendes zu finden. Ich übersetze:
    „Der Messias der Juden wird erst kommen, wenn Christus, Europa und die ganze Christenheit total ausgelöscht sind.
    Doch lasst mich die Frage stellen:
    Ist es eine gute Neuigkeit, wenn der Islam ganz Europa überrennt?
    Jawohl – das ist eine exzellente Neuigkeit.“
    Rabbi David Touitou, November 2013

    Dieser religionsfanatische Abschaum nimmt es leicht mit den Moslems auf!

    Der Artikel-Schreiber, der an Politiker appelliert, ist so naiv, dass er dafür einen Waffenschein bräuchte. Jedes Land hätte (noch) Militär genug, seine Grenzen zu schützen. Alle europäischen Länder aber stehen unter Totalherrschaft der Juden und der Freimaurer bzw. sind deren geisteskranke Handlanger. Solange wir Bürger, ich wiederhole wir Bürger, diese geisteskranken Kollaborateure vom Bundespräsidenten über die Länder bis hinein in die Kommunen handeln lassen, wird unser Untergang immer sicherer.

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  12. maru

    „[..] Politiker, die noch immer nicht begreifen wollen, dass sich die westlichen Länder im Kriegszustand befinden.“

    Wie naiv! Sie begreifen es nicht nur, es ist genauso GEWOLLT! Die westeuropäischen Politiker müssen allesamt gekauft worden sein, Leute mit genug Geld in der Hinterhand gibt es auch unter den üblichen Verdächtigen (z.B. Soros, die Saudis). Europa gehört denen schon längst – nur wir wissen´s noch nicht. Die feindliche Übernahme hat schon längst stattgefunden. Ich weiß nicht, ob es noch möglich ist, das wieder rückgängig zu machen.

    Die drei auf globale Expansion hin orientierten Ideologien (Finanz-Globalismus, Sozialismus und der Islam) haben viele gemeinsame Schnittmengen. Es sind Brüder im Geiste, die jeder für sich die Weltherrschaft und die Versklavung der souveränen Völker anstreben. Ihr größter gemeinsamer Feind: Der souveräne Bürger, der seine eigenen Belange und die seines Landes selbst bestimmt und regelt.

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    1. trumpelman

      @maru, irgendwo hatte ich bereits kommentiert:

      Was wir zur Zeit erleben geschieht nur, …
           1.) weil niemand offen erkennt und darlegt, dass der Islam keine „Religion“ im klassischen Sinne ist, sondern eine totalitäre politische Vereinnahmung seiner Anhänger mittels Gehirnwäsche und entsprechender Rituale von der Wiege bis zur Bahre, welche das gesamte tägliche bürgerliche Dasein der Muslime durchdringt,
           2.) weil abendländisch geprägte Regierungen es dulden, dass sich auf ihrem Staatsgebiet unter dem Deckmantel einer Religion eine Organisation entfaltet, deren Ziel es ist, gewachsene staatliche Ordnungen zu unterlaufen, abzuschaffen und auf die Dauer durch eine alles beherrschende islamische Weltordnung zu ersetzen, und
           3.) weil das „demokratische System“ in der praktizierten Weise untauglich ist, den Willen einer deutlichen Mehrheit der betroffenen Bürger in staatliches Handeln umzusetzen.
      Warum geschieht das?
           Weil sich
      a) das heimliche Streben westlicher Machtgruppen nach einer NWO und
      b) das offene Streben des Islam nach Weltherrschaft
            gegenseitig in die Hände arbeiten.
                Die Symbole und Forderungen sind schon gesetzt:
                de{punkt}wikipedia{punkt}org/wiki/Georgia_Guidestones
                     ( {punkt} durch einen Punkt ersetzen. )
      Eine NWO (Neue WeltOrdnung) kann langfristig nur unter Anwendung einer totalitären Macht nach den brutalen Regeln der Scharia bei einer völlig „durchmischten Menschenrasse“ durchgesetzt und kontrolliert werden.
            Dabei wird die gesamte Wirtschaft unter der Kontrolle nur Weniger die NWO-Politik völlig beherrschen.

      Der Islam besorgt gegenwärtig und auf lange Sicht das Geschäft der Befürworter einer NWO.
           Eine NWO lässt sich unter den Bedingungen einer gegenwärtig praktizierten »Demokratie« nicht realisieren.
      Sie kann nur herbeigeführt und gefestigt werden, wenn sie von einer »Religion« (Norm) gestützt wird, die bis in die kleinsten Winkel der Welt ihre »Parteibüros« (Moscheen) unterhält und die »Weltbürger« („gläubig Unterworfene“ in der Umma) über vorgeschriebene Rituale Tag für Tag bei der Stange halten und allumfassend kontrollieren kann.
                                       ISLAM und NWO sind die zwei Seiten derselben Medaille.
      – mlskbh –

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      1. maru

        @trumpelman, die Sozialisten fehlen in Ihrer Analyse. Sie leisten zu dem Ganzen einen äußerst aktiven Beitrag. Ob aus Berechnung oder schlichter Blödheit weiß man nicht.

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      2. maru

        @trumpelman, die Sozialisten fehlen in Ihrer Analyse. Sie leisten zu dem Ganzen einen äußerst aktiven Beitrag. Ob aus Berechnung oder schlichter Blödheit weiß man nicht genau.

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