Auf einen Rechtsextremisten kommen in Hamburg 4 linke Extremisten und 5 Islamisten

(Jürgen Fritz, 06.07.2020) In Teil eins wurde aus der historischen Erfahrung des Untergangs der Weimarer Republik heraus verdeutlicht, warum eine freiheitliche Demokratie wehrhaft sein muss. In Teil zwei wurde aufgezeigt wie die Begriffe Radikalismus, Extremismus, Terrorismus, Islamismus und Salafismus zu verstehen sind und wer die Wertentscheidungen unserer Verfassung beseitigen möchte. In Teil drei werden nun die verfassungsfeindlichen Personenpotenziale in Hamburg genau beziffert, insbesondere die der Reichsbürger, der Scientology Organisation, der Rechtsextremisten, der extremistischen Bestrebungen mit Auslandsbezug, vor allem aber der Linksextremisten und der Islamisten.

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Radikalismus – Extremismus – Terrorismus – Islamismus

(Jürgen Fritz, 06.07.2020) In Teil eins wurde dargelegt, warum eine freiheitliche Demokratie wehrhaft sein muss. Nach den Erfahrungen mit dem Untergang der Weimarer Republik hat das Grundgesetz Schutzmechanismen eingebaut, die unserer liberalen Demokratie Wehrhaftigkeit verleihen. Die Handhabung der wehrhaften Demokratie kann eine Einschränkung von Grundrechten bedingen. Dadurch soll verhindert werden, dass eine Mehrheit eine legalisierte, antiliberale, menschenrechtsfeindliche Diktatur errichten kann. Das Landesamt für Verfassungsschutz Hamburg benennt, wer oder was die Wertentscheidungen unserer Verfassung beseitigen will.

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Deutschland verzeichnet erstmals über 300 Corona-Tote an einem Tag

(Jürgen Fritz, 09.04.2020) Wissenschaftler der Universität Göttingen schätzen die Zahl der SARS-CoV-2-Infizierten deutlich höher ein als bisher angenommen wurde. Weltweit könnte es bereits zehn Millionen Infizierte geben, teilten die Forscher mit. In Italien und Spanien seien wohl höchstens 3,5 Prozent aller Infektionen entdeckt worden, in Deutschland etwa 15 bis 16 Prozent. Insofern könnten sich bei uns schon bis Ende März rund 460.000 Menschen infiziert haben. Daher erscheint es sinnvoller, die Todesfallzahlen genauer zu betrachten, die gestern leider deutlich in die Höhe schnellten.

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AfD verliert in Brandenburg fast ein Viertel ihrer Anhänger

(Jürgen Fritz, 28.02.2020) Im September fanden in Brandenburg Landtagswahlen statt, die mit einem großen Triumph für die AfD endeten, welche ihr Ergebnis fast verdoppeln konnte auf 23,5 Prozent und hinter der SPD auf Platz zwei landete. Doch nicht mal sechs Monate später zeigt sich auch in Brandenburg, was wir letzten Sonntag bei der Hamburgwahl sahen und was wir auch im Bundestrend sehen: Die AfD scheint ihren Höhepunkt überschritten zu haben. Ja mehr noch, in Brandenburg verliert sie aktuell sogar fast ein Viertel ihrer Anhänger, fällt von 23,5 auf 18 Prozent. Doch auch die SPD muss deutlich Federn lassen und verliert mehr als vier Punkte. Die CDU aber fällt nun sogar auf Platz fünf zurück, auf 14 Prozent, ihr schlechtestes Ergebnis seit der Wiedergründung Brandenburgs 1990.

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FDP fliegt mit 4,96 Prozent raus: So hat Hamburg gewählt

(Jürgen Fritz, 24.02.2020) Mehr als 1,3 Millionen Wahlberechtigte waren gestern aufgerufen, ihr Landesparlament, die Hamburgische Bürgerschaft, neu zu wählen. Über 63 Prozent sind dem gefolgt und haben an der einzigen Landtagswahl in diesem Jahr teilgenommen. Hamburg war das letzte Bundesland mit einer rot-grünen Regierung und, so viel sei vorweggenommen, wird dies höchstwahrscheinlich auch bleiben. Doch es gab gleich mehrere spektakuläre Ergebnisse in der Hansestadt.

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Schreckensnachricht für die FDP: Bei der Hamburgwahl gab es einen Auszählungsfehler

(Jürgen Fritz, 24.02.2020) Wie schon bei der Thüringenwahl wurde es gestern Abend für die FDP erneut unglaublic knapp, ob sie es schafft, die Fünf-Prozent-Hürde zu nehmen. In der Nacht stand das endgültige Ergebnis der Vorabauszählung fest und die FDP kam auf 5,003 Prozent. Doch heute meldet ein Bezirkswahlleiter, dass es einen Zuteilungsfehler gegeben habe, der den Freien Demokraten den Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft doch noch vereiteln könnte.

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So werden die Hamburger wählen

(Jürgen Fritz, 22.02.2020) Morgen ist es soweit. Mehr als 1,3 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, ihr Landesparlament, die Hamburgische Bürgerschaft, neu zu wählen. Dies ist die einzige Landtagswahl in diesem Jahr und Hamburg ist das letzte Bundesland mit einer rot-grünen Regierung. Vor fünf Jahren holte die SPD hier 45,6 Prozent, mehr als 2,2 mal so viel wie bei der Bundestagswahl. Die Grünen kamen 2015 auf über 12 Prozent, werden morgen aber deutlich zulegen. Und eines dürfte schon jetzt feststehen: Rot-Grün wird weiterregieren. Doch was ist mit den anderen Parteien?

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#RadtkeLeaks: Aus dem Innenleben von Fridays For Future – Ein grüner Sumpf?

(Jürgen Fritz, 03.02.2020) Die fanatische Bewegung Fridays For Future, die zumindest vordergründig von Schülern und Studenten initiiert wurde, welche sich für möglichst umfassende, schnelle und effiziente Klimaschutz-Maßnahmen einsetzen, um das auf der Weltklimakonferenz in Paris 2015 im Weltklimaabkommen beschlossene 1,5-Grad-Ziel der Vereinten Nationen noch einhalten zu können, ansonsten würde die Welt untergehen, mindestens aber von ungeheuren Katastrophen heimgesucht, hat es inzwischen zu einiger Bekanntheit gebracht. Wer in Wahrheit hinter FFF steckt, darüber habe ich bereits berichtet. Nun verspricht Tom Radtke Einblicke in das Innenleben dieser Organisation. Doch was ist da dran? JFB ging dem nach.

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Berlin driftet immer weiter ins Linksextreme ab: So würden die Berliner derzeit wählen

(Jürgen Fritz, 03.01.2020) Berlin ist mit über 3,6 Millionen Einwohnern nicht nur die vor Hamburg (über 1,8 Mio.) mit Abstand bevölkerungsreichste Stadt in Deutschland, sondern zugleich ein eigenständiges Bundesland und zwar das gemessen an den Einwohnern achtgrößte mit fast viermal so vielen Menschen wie das Saarland, größer als vier der fünf neuen Bundesländer. Insofern hat es keine geringe Bedeutung, wie die Berliner politisch ticken, zumal dies eben die Hauptstadt Deutschlands mit Parlaments- und Regierungssitz ist. In Berlin regiert seit 2016 Rot-Dunkelrot-Grün unter dem Regierenden SPD-Bürgermeister Michael Müller, siehe Titelbild. Doch wie würden die Berliner derzeit wählen?

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Schockumfrage: In Hamburg droht jetzt sogar Grün-Rot statt Rot-Grün

(Jürgen Fritz, 14.11.2019) Noch drei Monate bis zur Bürgerschaftswahl in Hamburg, den einzigen Landtagswahlen im kommenden Jahr. Am 23. Februar 2020 werden ca. 1,3 Millionen Hamburger aufgerufen sein, ihr Landesparlament neu zu wählen. Eine aktuelle INSA-Erhebung lässt nun Schlimmstes erahnen. In Hamburg könnte Rot-Grün nun sogar erstmals durch Grün-Rot abgelöst werden. Denn der SPD droht ein wahres Waterloo. Sie könnte um mehr als 20 Prozentpunkte regelrecht einbrechen!

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Hamburg: Marokkaner bepöbelt, bedroht und bespuckt Rabbiner und Polizisten

(Jürgen Fritz, 22.06.2019) Am Donnerstagnachmittag kam es direkt vor dem Hamburger Rathaus zu einem judenfeindlichen Übergriff. Als der Landesrabbiner Shlomo Bistritzky und das Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Eliezer Noe nach einem Treffen mit dem Ersten Bürgermeister aus dem Rathaus kamen, wurden sie von einem 45-jährigen Marokkaner aus dem Nichts heraus zunächst angepöbelt, dann bedroht und mehrfach bespuckt. Als Polizisten dem Nordafrikaner dann später Handschellen anlegten, spuckte er erneut um sich, so dass ihm eine Spuckschutzhaube aufgesetzt werden musste. Doch nur zwei Stunden später war der Marokkaner wieder auf freiem Fuß, worüber sich auch der Rabbiner bestürzt zeigt und sich fragt, was für ein Signal hier ausgesendet wird. Dazu ein Kommentar von Hartmut Krauss.

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14-Jährige doch nicht mitten in Hamburg vergewaltigt?

(Jürgen Fritz, 28.08.2018) Ein 14-jähriges Mädchen hatte angegeben, sie sei am hellichten Tag mitten in Hamburg in einer der am stärksten frequentierten Einkaufsstraßen Deutschlands von einem Afghanen vergewaltigt worden. Doch inzwischen traten Ungereimtheiten in ihrer Aussage auf, die auch nicht zu den Beweismitteln passt.

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Wer manipulierte die AfD-Anfrage an den Hamburger Senat zur Enthauptung des Babys am Jungfernstieg?

(Jürgen Fritz) Stehen wir vor dem nächsten Skandal um den Hamburger Doppelmord am Jungfernstieg? Achgut und Jürgen Fritz Blog hatten ausführlich darüber berichtet, wie nicht nur die Enthauptung des Kindes systematisch verheimlicht werden sollte, sondern die zwei, die das Ganze publik gemacht hatten, plötzlich von einem Riesenaufgebot von Staatsanwaltschaft und Polizei zuhause aufgesucht wurden. Als nun Hamburger AfD-Abgeordnete der Sache auf den Grund gehen wollten und eine schriftliche Anfrage an den Senat stellten, geschah erneut Unglaubliches.

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