Eschweiler: Immigrant prügelt Busfahrer ins Krankenhaus

Von Jürgen Fritz, Fr. 28. Dez 2018

Im Netz kursiert seit ein paar Tagen ein Video, das einen Vorfall in einem Bus in Eschweiler zeigen soll, welches wieder einmal zeigt, was wir uns hier ins Land geholt haben. Ein junger Mann arabischen Aussehens und mit stark ausländischem Akzent, der hochaggressiv wirkt,  gerät zunächst in Streit mit einem älteren Fahrgast, droht diesem mehrmals und erhebt die Faust gegen ihn. Dann kurze Zeit später geht er plötzlich auf den Busfahrer los. Für diesen geht es aber nicht so glimpflich aus, wie zuvor für dem Fahrgast.

Die systematisch herbeigeführte Re-Tribalisierung und Verrohung unserer Gesellschaft

Das Video unten dokumentiert meines Erachtens ganz exzellent, womit unsere Herrschaftseliten in Politik, M-Medien, Kirchen, Gewerkschaften und Großkapital das eigene Volk seit Jahren fluten und, so sie nicht gestoppt werden, die nächsten Jahrzehnte immer weiter fluten werden, bis von Deutschland und Europa, wie wir es in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kennengelernt haben, kaum noch etwas übrig sein wird.

Recht und Ordnung wird von Jahr zu Jahr ein bisschen mehr dem Recht des Stärkeren, vor allem aber dem Recht des Brutaleren, Frecheren, Rücksichtsloseren und Hemmungsloseren weichen und die Polizei, die ja oft zu dritt oder viert mit einem solchen Typen kaum fertig wird, wird dem immer weniger gewachsen sein, vor allem dann nicht mehr, wenn diese sich zu Banden zusammenschließen.

„Sagst noch ein Wort, haue ich dir Fresse raus“

Werden wir konkret. Am 22. Dezember, also zwei Tage vor Heiligabend, soll sich in Eschweiler in einem Bus der Linie EW3 folgendes zugetragen haben. Ein junger Mann arabischen Aussehens und mit stark ausländischem Akzent gerät in Streit mit einem älteren Fahrgast. Dieser sagt zu dem Migrationshintergründler, er solle sich gefälligst benehmen im Bus. Daraufhin droht dieser dem Mann mehrmals: „Halt die Schnauze!“

Er setzt sich kurz hin und die Lage scheint sich zu beruhigen, doch wenige Sekunden später steht der Migrationshintergründler wieder auf, jetzt noch aggressiver, und droht noch massiver als zuvor. Er erhebt jetzt die Faust und man hat das Gefühl, das er jeden Moment zuschlagen könnte, wenn der ältere Mann jetzt ein falsches Wort sagt. Immer wieder droht er, doch der ältere Mann lässt sich nicht einschüchtern, sagt wörtlich: „Dann schlag doch“. Daraufhin der mutmaßliche Araber: „Nein, tue ich nicht“, aber nur um wenige Sekunden später dann wieder zu schreien: „Sagst noch ein Wort, haue ich dir Fresse raus.“

„Woher weißt du, wo ich her überhaupt komme?“

Dann mischt sich jemand anders verbal ein, das könnte der Busfahrer sein. Genau zu erkennen, ist das nicht. Das Ganze regt den Migrationshintergründler aber noch mehr auf. Jetzt wird er gleich wieder aggressiver, sagt zu dem anderen Fahrgast, der in der gleichen Reihe links sitzt: „Was interessiert dich, was ich mache? Wer bist du überhaupt?“ Dann kommen wieder Rufe von vorne, ich vermute vom Busfahrer, der sich einmischt.

Der mutmaßliche Araber setzt sich wieder hin, redet „Fickt euch!“ vor sich hin. Zu seiner Freundin, die neben ihm sitzt, sagt er: „Milan, du bleibst hier!“ und versetzt ihr dabei einen Stoß mit dem Ellbogen. Dann irgendwas mit „Schwanz“ und „Fickt euch!“ Sodann wieder zu seiner Freundin, die rechts neben ihm sitzt: „Milan, du bleibst hier.“ 

Nun dreht er sich wieder nach links zu dem anderen Fahrgast und sagt zu diesem: „Und du haltst dich raus. Was interessiert dich? Woher weißt du, wo ich her überhaupt komme? Weißt du, ob ich ein Deutscher bin oder nicht… Schnauze halten“.

Jetzt erwischt es den Busfahrer

Der mutmaßliche arabische Immigrant setzt sich wieder hin und jetzt ist fast 20 Sekunden Ruhe. Man denkt schon, die Lage hätte sich jetzt endlich beruhigt. Doch dann steht er plötzlich ohne konkreten Anlass auf, und man sieht, wie er vor geht zum Busfahrer und nun diesem droht. Er holt bereits zum Faustschlag aus, scheint kurz vor dem Zuschlagen, lässt dann aber im letzten Moment doch davon ab. Jetzt geht zurück zur mittleren Eingangstür, sagt wieder zu seiner Freundin: „Du hältst dich raus.“ Ich vermute, dass er dann den Nothammer über der mittleren Eingangstür herausreißt und damit wieder nach vorne geht zum Busfahrer.

Dann schlägt er sofort zu, wahrscheinlich dem Busfahrer ins Gesicht, womöglich mit dem kleinen Hammer. Vermutlich tritt er auch noch nach ihm, nachdem der Busfahrer zu Boden gegangen ist. Man sieht Bewegungen, die darauf hindeuten, kann es aber nicht klar erkennen. Seine Freundin schreit nun immer wieder wie verrückt irgendeinen Namen, den man kaum verstehen kann und „Hör auf“, schreit wieder den Namen und „Hör auf!“. Schließlich verlassen beide den Bus.

Polizei: In Eschweiler wurde an dem Tag tatsächlich ein Busfahrer geschlagen und getreten

Nun war natürlich nicht klar, wo und wann dieses Video aufgenommen wurde. Dass es in Deutschland gewesen ist, dürfte offensichtlich sein. Die Aachener Nachrichten berichten nun gestern nachmittag, dass zwar noch immer nicht feststehen würde, ob der Mitschnitt authentisch sei, die Polizei habe aber bestätigt, dass es einen dazu passenden Vorfall am Morgen des 22. Dezember gegeben habe.

Gegen 8.30 Uhr soll es demnach zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein zwischen dem Täter und einem anderen Fahrgast. Daraufhin habe der Busfahrer versucht, den Streit zu schlichten und geriet dann selbst hinein. Zunächst schlug ihn der Fahrgast, sodass der 43 Jahre alte Busfahrer zu Boden ging. Dort wurde er dann tatsächlich noch gegen den Kopf getreten, so die Polizei.

Der Busfahrer musste ins Krankenhaus eingeliefert werden

Die Kriminalpolizei ermittele nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Zahlreiche Insassen seien Zeuge des Vorfalls geworden. Sie sollen in den nächsten Tagen vernommen werden. Die Polizei prüfe auch, ob die Überwachungskameras Hinweise zu dem Täter geben können.

Der Busfahrer wurde dagegen so heftig geschlagen und getreten, vielleicht wirklich mit dem Nothammer, dazu gibt es aber noch keine Aussagen, dass ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Verpixeltes Kurzvideo des Vorfalls

Hier sieht man eine Kurzversion (71 Sekunden) des Videos mit verpixelten Gesichtern. Es gibt noch eine längere Version (149 Sekunden) ohne Verpixelung, die auf Facebook und YouTube zu finden ist, auf der nicht nur die Gesichter, sondern auch der ganze Vorgang besser zu erkennen ist.

Auf Grund der neuen Datenschutzverordnung kann es allerdings zu rechtlichen Schwierigkeiten führen, wenn man dies der Öffentlichkeit zugänglich macht. Durch diese Maßnahmen wird gezielt verhindert, dass Blogger und YouTuber die Möglichkeit haben, die Allgemeinheit über Vorgänge zu informieren, die für die Gesellschaft von Relevanz sind, weil jederzeit das Damoklesschwert des Rechtsbruches über ihnen schwebt, wenn sie solches Material zeigen. So kann der Hegemon exzellent steuern, dass nur er selbst die Öffentlichkeit über Gewaltverbrechen in Bildern informieren kann. Daher hier also nur die verpixelte, gekürzte Variante.

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Titelbild: Youtube-Screenshot

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