Was kommt da auf uns zu?

(Jürgen Fritz, 06.08.2018) „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“ (Katrin Göring-Eckardt, Die Grünen) – „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ (Martin Schulz, SPD) – „Muslimische Zuwanderer sind eine Chance für Deutschland. Alle Deutschen können von ihnen lernen.“ (Wolfgang Schäuble, CDU) – „Wir kritisieren Frau Merkel nicht dafür, dass sie die Grenzen nicht geschlossen hat.“ (Bernd Riexinger, Die Linke)

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Zahl der Ausländer steigt in 4 Jahren um 3 Millionen, die der Immigranten noch drastischer

(Jürgen Fritz, 04.08.2018) Insgesamt lebten laut statistischem Bundesamt 2017 ca. 82,7 Millionen Menschen in Deutschland. Vielleicht waren es auch nur 81,7 Millionen. Die genaue Zahl ist derzeit, Anfang August 2018, noch nicht bekannt. Interessant ist nun aber, wie sich diese 81,7 oder 82,7 Millionen zusammensetzten. Noch interessanter, wie sich die Zusammensetzung im Laufe der letzten Jahre veränderte und immer weiter wandelt.

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Schach für Weiß

(Michael J. Glück, 02.08.2018) „Du mußt steigen oder sinken, Du mußt herrschen und gewinnen, Oder dienen und verlieren, Leiden oder triumphieren, Amboß oder Hammer sein“, heißt es in Goethes Cophtischem Lied. Doch Weiß hat aufgegeben, Hammer zu sein. Aus der Sicht kritischer Soziologen sind die meisten Nachkriegs-Deutschen regelrecht dehostilisiert, „entfeindet“. Die Immigranten sind es in aller Regel nicht.

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Das Heucheln des Heimatministers

(Axel Stöcker) Was sich in Ellwangen abgespielt habe, sei „ein Schlag ins Gesicht der rechtstreuen Bevölkerung“ gewesen, diktierte unser neuer Innen- und Heimatminister Horst Seehofer den Journalisten gestern in die Feder respektive Tasten. Von einem „empörenden Sachverhalt“ sprach der CSU-ler, bei dem „das Gastrecht mit Füßen getreten“ worden sei. Was von solchen Beteuerungen zu halten ist? Axel Stöcker sagt es Ihnen.

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Richter spricht Klartext zu Immigrant: „Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?“

(David Berger) Regelmäßig im Asylheim randaliert, das Sicherheitspersonal mit einem Messer angegriffen, eine Bierflasche nach einem Kind geschleudert, Polizisten und Frauen wüst beschimpft. Der libysche Asylant Mohamed F. hatte sich einiges zu Schulden kommen lassen. Der Staatsanwalt forderte gleichwohl nur 15 Monate auf Bewährung. Doch da hatte er nicht mit Richter Stephan Zantke gerechnet, wie David Berger berichtet.

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