1900 kamen auf einen Afrikaner drei Europäer, 2100 werden auf einen Europäer sieben Afrikaner kommen

(Jürgen Fritz, 30.09.2019) Die deutschen Geburtenraten führen dazu, dass sich die Zahl der gebärfähigen Frauen innerhalb von zwei Generationen halbiert, sich innerhalb von nur sieben Generationen um 92 Prozent reduziert. Doch dies ist keine deutsche Besonderheit. Dieses demografische Problem betrifft ganz Europa, die USA, Kanada, Australien, Japan, Südkorea, Honk Kong, Taiwan, Singapur und einige andere Länder, während wir insbesondere in Afrika und Teilen der islamischen Welt genau die gegenteilige Entwicklung, regelrechte Bevölkerungsexplosionen sehen.

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Welche Schlüsse ziehen wir aus dem Frankfurter Kindermord?

(Jürgen Fritz, 01.08.2019) Ein Afrikaner, der seit 13 Jahren in der Schweiz lebte, der dort verheiratet war und drei kleine Kinder hat, der in einer Werbebroschüre des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks vor zwei Jahren noch als Musterbeispiel gelungener Integration präsentiert wurde, der „fast alles in der Schweiz“ mögen würde, fällt plötzlich über eine Nachbarin mit dem Messer her, bedroht und würgt sie, sperrt sie und auch seine Frau und seine drei kleinen Kinder ein, reist dann, obschon in der Schweiz bereits zur Fahndung ausgeschrieben, völlig problemlos nach Deutschland ein, bringt hier einfach so ein achtjäriges Kind um, weil es gerade zufällig dasteht, versucht auch zwei Frauen vor den ICE zu stoßen. Doch nun kommt die entscheidende Frage: Welche Schlüsse ziehen wir aus dem Ganzen?

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47-Jähriger gibt sich als „unbegleiteter Minderjähriger“ aus

(Jürgen Fritz, 17.04.2019) Migranten, die es nach Europa schaffen, geht es hier meist nicht schlecht. Deswegen wollen ja zig, wenn nicht hunderte Millionen kommen. „Unbegleiteten Minderjährigen“ geht es noch weniger schlecht, bekommen sie doch oftmals eine Rundumversorgung und -betreuung, haben auch gute Aussichten auf Familiennachzug. Außerdem werden sie bei der Einreise weniger streng kontrolliert und wenn sie Straftaten begehen, weniger hart bestraft. All das hat sich natürlich bis in entlegenste Teile der Erde herumgesprochen, so auch tief nach Afrika und wird nicht selten missbraucht. So kam es denn, dass nun in Frankreich sogar ein 47-Jähriger mit diesem Trick durchzukommen hoffte, der sich kurzerhand als 16-Jähriger ausgab, der ganz alleine, ohne seine Eltern gekommen sei.

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Macrons Hirngespinste und Androhungen an alle EU-Bürger im Wortlaut

(Dokumentation, 07.03.2019) Diese Woche veröffentlichte der derzeitige französische Präsident Emmanuel Macron, dessen Partei La République en Marche bei der EU-Wahl im Mai unter 20 Prozent und hinter Marine Le Pens Rassemblement national zurückzufallen droht, einen offenen Brief an die „Bürgerinnen und Bürger Europas“. JFB dokumentiert das gesamte Schreiben im Originalwortlaut inklusive einer kurzen Vorbemerkung.

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Das große Ziel: die Herrschaft erwünschter Illusionen

(Michael Klonovsky, 18.02.2019) „Teuflisch ist, wer das Reich der Lüge aufrichtet und andere Menschen zwingt, in ihm zu leben. (…) Der Teufel ist nicht der Töter, er ist Diabolos, der Verleumder, ist der Gott, in dem die Lüge nicht Feigheit ist, wie im Menschen, sondern Herrschaft. Er verschüttet den letzten Ausweg der Verzweiflung, die Erkenntnis, er stiftet das Reich der Verrücktheit, denn es ist Wahnsinn, sich in der Lüge einzurichten.“ – Arnold Gehlen

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EU: Deutschland kann noch 190 Mio. Migranten aufnehmen

(Christian Horst, 06.11.2018) Die Zahl der Afrikaner hat sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts fast verzehnfacht und sie wächst immer weiter – Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Gleichzeitig schrumpft die Zahl der Europäer. Wäre es da nicht das Einfachste, so offensichtlich die Gedankenspiele in UN und EU, ein paar hundert Millionen Afrikaner und, wenn wir schon dabei sind, auch noch ein paar hundert Millionen aus dem arabischen bzw. islamischen Kulturkreis einfach nach Europa  umzusiedeln, um dieses gleichsam zu verjüngen und aufzufrischen? Christian Horst mit erschreckenden Einsichten und Planspielen von EU bzw. UN, die einem Angst und Bange machen können.

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„Fluchtursachen bekämpfen“ – Die Zauberformel einer heuchlerischen Politik

(Alexander Meschnig, 26.10.2018) „Ihre Waffen sind die Schwäche, die Armut und das Mitleid, das sie erwecken, sowie das ungeheure moralische Gewicht, das ihnen in den Augen der Weltmeinung zukommt. Wer vermag in einer solchen Lage in seinem Herzen noch einen letzten Rest jenes geächteten Mutes aufzubringen, der ihn vor dem Ansturm des Mitleids schützen könnte? Wo soll er im Labyrinth der vorgekauten Gedanken und der vorgefertigten Gefühle noch nach Widerstandskräften suchen?“, schrieb Jean Raspail bereits 1973 in seinem dystopischen Roman „Das Heerlager der Heiligen“. Und Alexander Meschnig resümiert in dem hier vorliegenden fulminanten Essay: Ob Europa mit der dramatischen Spaltung in seinem Inneren und der in seinen Wohlfahrtstaaten vorherrschenden mentalen Disposition den (verfemten) Selbstbehauptungswillen aufbringen wird, seine eigene Zerstörung abzuwenden, bleibt eine Frage, die gegenwärtig niemand beantworten kann.

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Öffentliche Hexenjagd auf ÖVP-Politikerin wegen „rassistischer Äußerungen“

(Jürgen Fritz, 18.08.2018) Die österreichische EU-Abgeordnete Claudia Schmidt von der ÖVP hatte vorgestern am späten Nachmittag auf ihrer Facebookseite einen Text verfasst, in welchem sie die Politik der offenen Grenzen scharf kritisierte und konstatierte, dass zwei bestimmte Kulturen, die sie auch benannte, nicht mit der europäischen Kultur kompatibel seien, was sie auch begründete. Dies löste zunächst bei anderen Parteien, dann auf deren Druck hin auch bei der ÖVP selbst derart heftige Reaktionen aus, dass diese Schmidt nötigte, ihr Posting zu löschen und sich öffentlich zu entschuldigen, was sie dann gestern Nachmittag auch tat. Ja, man zwang Schmidt, regelrecht zu Kreuze zu kriechen, in einer Form, wie ich das selten gesehen habe. Im folgenden finden Sie den ganzen Sachverhalt inklusive Schmidts vollständigem Text dokumentiert.

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Gadamers Glosse: Schnackseln mit Angela

(Klaus-Jürgen Gadamer) Wenn man das Massenmigrationsproblem lösen wolle, müsse man die Fluchtursachen bekämpfen, werden Merkel und die M-Medien nicht müde zu betonen. Warum ändern die afrikanischen und die arabischen Länder dann ihre bad governance nicht einfach zu good governance, fragt Klaus-Jürgen Gadamer. Hat das denen da unten nur noch keiner richtig erklärt oder liegt es vielleicht an der übermäßigen Vorliebe fürs Schnackseln?

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Warum Europa Afrika nicht retten kann

(Jürgen Fritz) Eine Migrationswelle von präzedenzlosem Umfang überschwemmt in den letzten Jahren Europa. Millionen von Menschen der afrikanischen und asiatischen Peripherie machen sich auf den Weg. Ihr Ziel: das gelobte Land. Europa und dort vor allen Dingen Deutschland. Doch wie kam es zu dieser neuen Völkerwanderung und warum kann Europa Afrika nicht retten?

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