Individuelle und politische Freiheit und deren Feinde

(Jürgen Fritz) Wo die politische Freiheit (Volkssouveränität) fällt, da meist auch schnell die individuelle. Was aber wird aus einer Demokratie ohne mündige, sittlich gebildete, freiheitsliebende und wehrhafte Bürger? Droht einer solchen zuerst die Ochlokratie, sodann die totalitäre Herrschaft einer Minorität über eine Majorität? Vor allem aber: Wer sind die Feinde der Freiheit und was kann gegen sie getan werden?

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Das naive Bewusstsein und das Null-Eins-Denken

(Jürgen Fritz, 24.11.2017) Kennen Sie das: jemand hat etwas für sich innerlich als gut oder schlecht bewertet und möchte nun überhaupt nichts sehen oder hören, was sein einmal gefasstes Urteil in Frage stellen könnte? Oder jemand verdammt völlig undifferenziert alle Politiker, Männer, Frauen etc. gleichermaßen. Was für ein Denken liegt dem zu Grunde und wie können solche inadäquaten Muster überwunden werden?

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Vom Denken und Denkern

(Jürgen Fritz) „Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es“, meinte der britische Mathematiker, Logiker und Philosoph Bertrand Russell einmal. Warum tun sich viele damit so schwer und was genau ist überhaupt denken?

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Menschwerdung

(Jürgen Fritz) Der Mensch ist Bürger zweier Welten. Er ist ein biologisches und zugleich ein Kultur- respektive geistiges Wesen. Erst diese zweite Dimension, die es zu entwickeln gilt, macht den Menschen zum Menschen. Doch wie kann diese zweite Welt erschlossen werden? Welche Rolle spielen Demut und Erhabenheit? Vor allem aber: wie können wir ganz Mensch werden?

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Ziel der neuen Linken: die totale Gleichschaltung und Gängelung

(Jürgen Fritz) Wer die totale Gleichschaltung anstrebt, muss zunächst die Grundüberzeugungen der Menschen entsprechend einnorden und das kritische Denkvermögen möglichst klein halten, sodann den Informationsfluss so gut als möglich kontrollieren. Wenn wir dieser totalen Gleichschaltung und Gängelung den Kampf ansagen wollen, gilt es, sich geistig zu bewaffnen.

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Das Geheimnis der Entwicklung der Urteilskraft

(Jürgen Fritz, 07.10.2017) Es irrt der Mensch, solang er strebt. Sollen wir also gänzlich aufhören zu streben oder gibt es noch eine andere Möglichkeit, der Gefahr des Irrtums nicht vollends zu erliegen, unseren Horizont, mithin unseren Geist zu weiten und zu einer Haltung zu gelangen, die es uns erlaubt, sich über sich selbst in Richtung Gemeinsinn zu erheben?

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Der Grunddenkfehler der Sozialisten

(Harald Grundner) „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!“ Oder einfach nur: „Jedem nach seinen Bedürfnissen!“ Harald Grundner zeigt in seinem großartigen Essay auf, warum das sozialistische Leitmotiv nur in kleinen Gemeinschaften funktionieren kann, nie in Gesellschaften und wie das Gespenst des Sozialismus sich beharrlich weigert, endlich ins wohlverdiente Grab gebettet zu werden.

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„Ich finde in der Menschennatur eine entsetzliche Gleichheit“

(Stefan Groß) Er zählt zu den Großen der Weltliteratur – der deutsche Schriftsteller Georg Büchner. Er zeichnet am Rand der Gesellschaft, verleiht den Entrechteten eine Stimme und entwirft eine Dramaturgie der Zukurzgekommenen, die das Schicksal physisch und psychisch knechtet. Doch bei aller Resignation zeichnet der Dichter des Vormärzes, der auch noch 2017 so aktuell ist, kein Bild restloser Verzweiflung.

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