Widerlegung des Relativismus in weniger als zwei Minuten

(Jürgen Fritz, 19.06.2018) Der Kulturrelativismus ist der Gegenbegriff zum Universalismus und ist ein wichtiger Bestandteil des Multikulturalismus. Kulturrelativisten meinen, dass es keinen objektiven Maßstab gäbe, um Kulturen vergleichen zu können. Jede Kultur müsse aus sich heraus verstanden werden. Dieser Position liegt ein ethischer Relativismus zu Grunde, der jeden Objektivismus negiert. So etwas wie objektiv gut gäbe es gar nicht. Was hier moralisch gut sei, könne dort moralisch schlecht sein und beide hätten gleichermaßen Recht. Alle relativistischen Positionen können leicht widerlegt werden. Hier einer der kürzesten Beweise.

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Warum werden Helden in postheroischen Gesellschaften gehasst?

(Jürgen Fritz, 05.06.2018) Die Haltung „Ich schulde nichts, daher muss ich nichts rückerstatten“ ist für jede Kultur selbstmörderisch, für eine politische Gemeinschaft sowieso. Diesen Selbstmord gilt es zu verhindern. Dazu muss den Menschen wieder verdeutlicht werden, wer welchen Wert für die Gesellschaft hat und wem welche besondere Wertschätzung gebührt. Unsere Helden verdienen nicht den Hass, der bedingt durch den Gleichheitsfetisch aus einem Gefühl der Minderwertigkeit entsteht, wenn man feststellt, selbst kein Held zu sein. Sie verdienen unsere besondere Achtung, Wertschätzung und Dankbarkeit.

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Remigration – Wie Europa gerettet werden könnte, wenn der Wille dazu da wäre

(Jürgen Fritz, 04.06.2018) Deutschland und Europa, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, Bürger- und Menschenrechte sind in ihrer langfristigen Existenz massiv bedroht. Können wir diese einmaligen Errungenschaften, unsere Kultur und die Zivilisation selbst, alles, was uns lieb und teuer ist, retten und langfristig sichern oder ist das Spiel bereits verloren? Wenn es noch nicht verloren sein sollte, wie könnte eine Rettung überhaupt aussehen?

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Lerne zu töten oder stirb, wenn du kein Knecht sein willst

(Jürgen Fritz) „Die Uniform und alles, was sie verkörpert, vor allem aber der Kern des soldatischen Handwerks, das Töten und getötet werden, sind unvereinbar mit einem Zeitgeist, der sich nicht mehr hinter den Farben des Landes, sondern hinter denen des Regenbogens sammelt.“ – Parviz Amoghli, Alexander Meschnig: Siegen oder vom Verlust der Selbstbehauptung

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Der Multikulturalismus-Wahn

(Jürgen Fritz) „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“ – „Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terroristen.“ (Katrin Göring-Eckardt, Die Grünen) – „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“ (Claudia Roth, Die Grünen) – „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ (Martin Schulz, SPD) – „Muslimische Zuwanderer sind eine Chance für Deutschland. Alle Deutschen können von ihnen lernen.“ (Wolfgang Schäuble, CDU)

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Der Weltbürger ist weder rechts noch links

(Stefan Groß) Am 9. Mai jährte sich der Todestag von Friedrich Schiller. Stefan Groß geht der Frage nach: Wofür würde der große Klassiker der deutschen Literatur, der Visionär, Idealist und Realist, der ästhethische Erzieher, der Kritiker des oberflächlichen Zeitgeistes, der Humanist und Staatsbürger Schiller heute eintreten?

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