Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich, es sei denn, wir mögen sie nicht

(Hanno Vollenweider, 15.02.2019) Wird jemand ungerecht behandelt, setzt ein anständiger Mensch sich für ihn ein, völlig unabhängig davon, ob er jenem nahe steht, dessen Ansichten teilt oder nicht. Er setzt sich für ihn ein, einfach weil er Ungerechtigkeiten aus Prinzip verabscheut und dies nicht von persönlichen Sympathien oder Antipathien abhängig macht, sondern gewisse ethische Prinzipien auf alle anwendet. Ja, so macht das ein anständiger Mensch. An diesem Kriterium, an der Beherzigung dieses Prinzips trennt sich die Spreu vom Weizen. Und ich darf Ihnen verraten, es gibt sehr viel mehr Spreu als Weizen, wie Hanno Vollenweider leider zu bestätigen weiß.

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Tipp an die AfD: Als nächstes Dunja Hayali einladen

(Axel Stöcker, 03.02.2019) Journalisten müssen unabhängig sein! Mangelnde Distanz zu Politikern ist daher ein absolutes Nogo. Gerade in der deutschen Presselandschaft werden Verstöße gegen dieses ungeschriebene Gesetz mit einer Konsequenz geahndet, die ihresgleichen sucht. Allenfalls vergleichbar noch mit der Konsequenz, mit der beim SPIEGEL Fehler in Reportagen korrigiert werden. Axel Stöcker mit einem grandiosen Tipp für die AfD.

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Eine folgenreiche Umarmung oder: Wie die AfD Broder in Bedrängnis bringt

(Jürgen Fritz, 01.02.2019) Und wieder hat die AfD alles verbockt. Wie schon im Falle Magnitz mit ihrer unsäglichen Pressemitteilung. Nun kommt einer der wichtigsten Publizisten zur AfD-Fraktion in den Deutschen Bundestag, hält eine tolle Rede, doch was macht die Alternative für Deutschland? Statt diese Rede in den Vordergrund zu stellen, nimmt sie ein mehr als peinliches Bild auf und – jetzt kommt das schier Unfassbare – verbreitet dieses auch noch selbst, noch bevor irgendein Mensch Henryk M. Broders Rede gelesen hat. Dieses Mal kommt die Aktion aber nicht von irgendeinem kleinen Landesverband, sondern direkt von der Parteispitze. Was soll man dazu noch sagen? Aber betrachten wir das Ganze genauer.

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Wo die wahren Feinde der Demokratie im Deutschen Bundestag sitzen

(Dokumentation, 20.01.2019) Vorgestern, am Freitag, den 18. Januar 2019, hielt der AfD-Abgeordnete Martin Hess eine bemerkenswerte Rede im Deutschen Bundestag. Hess fühlte dabei dem Thema Linksextremismus und Linksterrorismus in unserem Lande auf den Zahn. Vor allem aber ging er der Frage nach, inwieweit Linke, Grüne und die SPD bis hinauf in höchste Positionen sogar mit verfassungsfeindlichen Organisationen den Schulterschluss suchen, diese unterstützen und decken und zum „Kampf gegen rechts“ – nicht gegen Rechtsextremismus, sondern „gegen rechts“! – anstacheln. Lesen, sehen und hören Sie hier die komplette Rede des Bundestagsabgeordneten.

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Jeder zehnte Sozi und fast jeder fünfte Immigrant hat Verständnis für Gewalt gegen AfD-ler

(Jürgen Fritz, 18.01.2019) Gewalt sei kein Mittel der politischen Auseinandersetzung, lauten all die Lippenbekenntnisse, die wir wieder und wieder zu hören bekommen. Doch fragen sich längst viele: Was unternehmen denn diejenigen, die solche Beteuerungen ständig von sich geben, tatsächlich, um diese Gewalt vor allem gegen eine Partei, welche sie selbst permanent verteufeln, in aller Entschiedenheit zu bekämpfen? Nicht wenige meinen sogar, unsere professionellen Beteuerer würden diese Gewalt gegen die AfD sogar finanziell und ideell fördern und befeuern. Und das scheint sich in den folgenden Zahlen, die INSA aktuell für Tichys Einblick ermittelt hat, niederzuschlagen. Zahlen, die man nur als absolut erschreckend bezeichnen kann und die tief blicken lassen.

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Rechtsmedizinisches Gutachten im Falle Magnitz liegt vor

(Jürgen Fritz, 17.01.2019) Viel war spekuliert worden, ob nicht doch ein Schlaggegenstand im Spiel gewesen sei, als der AfD-Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz vor zehn Tagen von hinten brutal angegriffen und erheblich verletzt wurde, so dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Stellen, wo sich die Wunden befanden, sprachen eher für eine Sturzverletzung, die Beschaffenheit der Wunde an der Stirn dagegen eher für einen Schlag mit einem kantigen Gegenstand. Somit stellte sich die Frage: Sturz- oder Schlagverletzung? Nun liegt ein rechtsmedizinisches Gutachten vor, welches hierzu Stellung bezieht.

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Worum es bei der Deklamation der AfD als „Prüffall“ des Verfassungsschutzes tatsächlich geht

(Jürgen Fritz, 17.01.2019) Der Nachfolger von Hans-Georg Maaßen, Thomas Haldenwang, ist als Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz gerade einmal zwei Monate im Amt, da verkünden die M-Medien bereits, die AfD sei nun ein „Prüffall“ des Verfassungsschutzes. Auf Nachfrage habe Haldenwang bestätigt, dies sei ein Novum in der Geschichte des Verfassungsschutzes, dass man eine ganz normale Überprüfung öffentlich wirksam medial publik mache (ausschlachte, JFB), so der Bundestagsabgeordnete Dr. Gottfried Curio. Und Curio macht deutlich, worum es in Wahrheit geht: um die Erstickung der Debatte und der demokratischen Kultur, um das Mundtot-machen politischer Kritik und eine gezielte Verzerrung des demokratischen Wettbewerbs. Besonders verräterisch ist hierbei, wie Ralf Stegner (SPD) sich gestern dazu äußerte.

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Bremer Polizei: Haben Sie das Magnitz-Video manipuliert? Wenn ja, warum?

(Jürgen Fritz, 13.01.2019) Jemand, der sich das von der Bremer Polizei veröffentlichte Video des heimtückischen Überfalls auf den AfD-Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz ganz genau angesehen und es Frame für Frame zerlegt hat, kommt zu dem Ergebnis: „Meiner Meinung nach, wurden die folgenden Manipulationen an dem Video vorgenommen: Die Qualität wurde manuell heruntergeschraubt.“ Zu erkennen daran, dass „der TimeCode links unten gänzlich unbrauchbar ist und springt. Des Weiteren wurde zu Beginn des Videos von Kamera 2 geschnitten.“ Und er fragt: „Welchen Grund könnte es dafür gegeben haben? Warum veröffentlicht man nicht das Originalvideo?“

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Antifa: „Angriff auf AfD-Bundestagsabgeordneten: Die richtige Tat zur richtigen Zeit?“

(Dokumentation, 13.01.2019) Folgender Text wurde am Abend des 8. Januar 2019, gut 24 Stunden nach dem Attentat auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz bei indymedia eingestellt. Diese Zeilen zeigen wohl sehr schön, wie die Strategie der Antifa im Kampf gegen die freiheitliche Demokratie aussieht, und jeder kann für sich überlegen, welche Kräfte bis hinauf in welche Ebenen diese verfassungsfeindliche Organisation ideell, finanziell und vor allem über die Steuerung von Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte fördern und ihre schützende Hand über diese Linksextremisten halten.

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Video vom Überfall auf Frank Magnitz

(Jürgen Fritz, 11.01.2019) Noch immer fehlt von den Tätern, die den AfD-Bundestagsabgeordneten und Bremer Landeschef Frank Magnitz am Montag überfallen und schwer verletzt haben, jede Spur. Daher haben Polizei und Staatsanwaltschaft nun entschieden, die Video-Aufnahmen des Tatgeschehens zu veröffentlichen, um so nach den Tätern zu fahnden. Hier sind die Aufnahmen.

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Magnitz‘ Wunde ist nicht oben am Kopf, sondern vorne auf der Stirn

(Jürgen Fritz, 10.01.2019) Von Schlägen mit einem Kantholz bis zur Bewusstlosigkeit des Geschlagenen war die Rede. Von Fußtritten gegen den Kopf des bereits am Boden liegenden Frank Magnitz. Von einem „Mordversuch“ gar, welcher nur durch das beherzte Eingreifen zweier Handwerker verhindert werden konnte. Auch die Polizei sprach anfangs von einem Schlag mit einem Gegenstand gegen den Kopf. Immer mehr Indizien sprechen nun aber gegen ein solches Geschehen. Was ist am frühen Montagabend tatsächlich passiert in Bremen?

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Magnitz-Überfall: Polizei und Staatsanwalt widersprechen der AfD-Darstellung

(Jürgen Fritz, 09.01.2019) Gestern berichtete ich ausführlich über den Angriff auf den AfD-Abgeordneten des Deutschen Bundestages und Bremer AfD-Chef Frank Magnitz. Der Sachverhalt schien zumindest vom Grundsätzlichen her eigentlich eindeutig. Doch heute wird die Lage zunehmend verwirrender. Denn die Polizei, die angibt, Videoaufnahmen ausgewertet zu haben, widerspricht der Darstellung der AfD in Teilen. Auch scheint sich Magnitz teilweise selbst zu widersprechen und man fragt sich, wie jemand, der Montags „halbtot geschlagen“ wird und solch schwere Wunden davon trägt, am Dienstag ein Interview nach dem anderen geben kann. Hier der Versuch, einigen Ungereimtheiten etwas näher zu beleuchten.

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Interview mit Frank Magnitz am Tag nach dem Anschlag

(Dokumentation, 08.01.2019) Gestern Abend gegen 18 Uhr wurde der Bundestagsabgeordnete und Bremer Landeschef der AfD, Frank Magnitz, von drei Vermummten überfallen und mit einem Kantholz, mit Schlägen und Tritten malträtiert. Er wurde schwer verletzt und liegt seither im Krankenhaus. RT Deutsch führte heute ein Telefoninterview mit dem Verletzten. Außerdem gab der AfD-Bundessprecher und Fraktionsvorsitzende, Alexander Gauland, eine Pressekonferenz, in der er deutliche Worte fand, vor allen Dingen Richtung Cem Özdemir und der Grünen.

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Attentat auf AfD-Abgeordneten Frank Magnitz

(Jürgen Fritz, 08.01.2019) Der Bundestagsabgeordnete und Landeschef der AfD Bremen, Frank Magnitz, ist gestern am frühen Abend von mehreren Personen angegriffen und schwer verletzt worden. Drei Vermummte sollen ihn vor dem Theater am Goetheplatz überfallen und mit einem Kantholz auf ihn eingeschlagen haben, bis er bewusstlos war. Dem bereits am Boden Liegenden sollen sie weiter an den Kopf getreten haben. Es sei von einer politischen Motivation der Tat auszugehen, teilte die Polizei mit. Der Staatsschutz sei bereits eingeschaltet. Frank Magnitz liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Lesen Sie hier die besonders widerwärtige Reaktion von Cem Özdemir (Die Grünen) auf dieses Attentat.

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AfD verliert in drei Monaten ein Viertel ihrer Anhänger

(Jürgen Fritz, 07.01.2019) In der INSA-Umfrage von Ende September, Anfang Oktober 2018 stand die AfD noch bei 18,5 Prozent. Damit lag sie auf Platz zwei, direkt hinter CDU/CSU, vor der SPD und den Grünen. Ja man dachte, jetzt würde es endlich auf die 20 Prozent-Marke zugehen. Seither hat sich viel getan. Zunächst wurde die AfD von den Grünen, inzwischen auch von der SPD überholt und liegt nun nur noch auf Platz vier. Vor allem aber hat sie in nur gut drei Monaten ein Viertel ihrer Anhänger verloren (ca. zwei Millionen). Somit stellt sich die Frage: Was läuft hier schief aus der Sicht der Alternative für Deutschland?

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