Alice Weidel: Wir werden einen Unterschungsausschuss „Angela Merkel“ initiieren
(Jürgen Fritz) Alice Weidel im Kurzinterview. Auf drei klare Fragen erfolgten drei klare, sehr aufschlussreiche Antworten.
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(Jürgen Fritz) Alice Weidel im Kurzinterview. Auf drei klare Fragen erfolgten drei klare, sehr aufschlussreiche Antworten.
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(Jürgen Fritz, 10.09.2017) In zig Städten wird sie ausgebuht, teilweise mit Tomaten beworfen. Über 50 Prozent der Bundesbürger möchten Merkel endlich in Rente schicken. Schulz wollen die Deutschen aber noch viel weniger. Gibt es denn gar keine Möglichkeit, Merkel abzuwählen? Doch die gibt es.
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(Jürgen Fritz) Zwei Wochen noch bis zur Schlüssel-Bundestagswahl, bei welcher über die Zukunft unseres Landes entschieden wird. Wahl-O-Matrix, das führende Meta-Analyse-Tool, zeigt auf, mit welchen Ergebnissen die Parteien rechnen könnten, wenn die Wähler heute zu entscheiden hätten.
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(Jürgen Fritz) Gut zwei Wochen vor der Bundestagswahl dürften die Plätze eins und zwei vergeben sein. Spannend ist dagegen, wer es auf den dritten Rang schaffen und im Falle einer weiteren GroKo die Opposition anführen wird. Hier hat inzwischen eine Partei die Nase vorn: die AfD.
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(Jürgen Fritz) Nächster Paukenschlag! Topaktuelle YouGov-Umfrage: Union bricht ein. Auch SPD und Linkspartei verlieren. AfD und FDP können deutliche Zugewinne verzeichnen.
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(Jürgen Fritz) Eklat in der Wahlsendung „wie geht’s, Deutschland“. Alice Weidel (AfD) verlässt unter Protest vor allem gegen die Moderation von Marietta Slomka (ZDF) das Studio. Wie ist es dazu gekommen? Was ging dem voraus?
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(Jürgen Fritz) Zweieinhalb Wochen vor der Bundestagswahl dürften die Plätze eins und zwei vergeben sein. Spannend ist dagegen, wer es auf den dritten Rang schaffen und im Falle einer weiteren GroKo die Opposition anführen wird. Hier hat inzwischen eine Partei die Nase vorn: die AfD.
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(David Berger) Was denn nur wählen am 24. September? David Berger erklärt in seiner süffisanten Satire, warum man trotz des schwächlichen Auftritts im TV-Duell und ihrer katastrophalen Politik der letzten Jahre gleichwohl für Merkel stimmen sollte. Es gibt zwei Gründe, die alle Gegenargumente von Tisch wischen. Wenn Sie diese gelesen haben, werden auch Sie Merkel wählen. Wetten, dass?
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(Jürgen Fritz) Noch dreieinhalb Wochen bis zur Wahl und die AfD legt immer mehr zu, steigt im ARD-Deutschlandtrend (Infratest dimap) in den letzten Wochen um drei Punkte, während CDU/CSU drei und FDP zwei Prozentpunkte einbüßen. Schlechte Aussichten für Schwarz-Gelb.
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(Jürgen Fritz) Fast 53 Prozent der Deutschen möchten Merkel endlich in Rente schicken. Schulz wollen sie aber noch viel weniger. Gibt es denn gar keine Möglichkeit, sich von Merkel und der absolutistischen Parteienherrschaft zu befreien? Doch die gibt es.
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(Jürgen Fritz) Nicht wenige Konservative stehen vor einem großen Problem: Was wählen bei der Bundestagswahl im September, angesichts der Tatsache, dass die klassische konservative Partei Deutschlands, die CDU immer weniger eine solche ist? Hierzu einige essenzielle strategische Überlegungen.
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(Jürgen Fritz) Elf Wochen bis zur Bundestagswahl und der Eindruck verdichtet sich immer mehr: die Deutschen werden fast genauso wählen wie beim letzten Mal. Ist dieses Volk dank permanenter Indoktrination und innerer Schwachheit unfähig, grundlegende Veränderungen herbeizuführen und sein eigenes Überleben zu sichern?
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(Jürgen Fritz) Christian Lindner, Wolfgang Kubicki und eine dritte Person, eine adrette junge Dame, an deren Name sich niemand mehr erinnern kann, haben in einem basisdemokratischen Prozess ein spektakuläres Wahlprogramm für die FDP beschlossen. Lesen Sie hier die Schlüsselforderungen der „Freien Demokraten“.
Read More…(Jürgen Fritz) Für viele wird es bei den kommenden Wahlen um die Frage gehen, wer das kleinste Übel darstellt. Wenn man für sich persönlich keinen eindeutigen Favoriten benennen kann, dann ist die rationalste Vorgehensweise die, per Negativselektion zu überlegen, wen man auf gar keinen Fall in der Regierung haben möchte.
Read More…(Jürgen Fritz) Martin Schulz fällt in der Zufriedenheits-Frage 21 Punkte hinter Merkel zurück. Nur jeder Dritte will den hochgepushten SPD-Heiland ohne jede angemessene Regierungserfahrung als Kanzler. Steht der Sozi-Millionär kurz vor dem technischen K.o. und zieht seine Partei mit in den Abgrund?
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