Baerbock hat auch von Habeck abgeschrieben, ohne ihn zu nennen

(Jürgen Fritz, 25.07.2021) Der Plagiatsgutacher Dr. Stefan Weber hat inzwischen die 44. Stelle in Baerbocks Buch entdeckt, wo sie von anderen übernommen hat, ohne dies deutlich zu machen (Leserverarsche). Besonders brisant: Sie hat selbst von ihrem Konkurrenten in der K-Frage Textstellen übernommen, ohne Robert Habeck zu nennen. Und das nachdem sie den erfolgreich studierten und promovierten mehrfachen Buchautor öffentlich als Schweinebauer verhöhnt hatte.

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Die Anti-Schmidts: Zeitgeist statt Charakter

(Annette Heinisch, 19.07.2021) In der Krise zeige sich der Charakter, hatte Helmut Schmidt einmal gesagt. Schmidt war ein herausragender Krisenmanager, aber er war mehr als das: Er war ein Mann mit Charakter. Dafür wurde er nach nur acht Jahren abgewählt und daraus haben andere gelernt: Du musst dem Zeitgeist folgen. Der Zeitgeist aber ist nicht sachlich, rational fundiertes Handeln, sondern Klimaesoterik, wie Annette Heinisch deutlich macht.

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Warum der Kniefall der deutschen Nationalelf und der englischen so wichtig war

(Jürgen Fritz, 30.06.2021) Ich finde es gut, dass die deutsche Nationalmannschaft vor dem Spiel gegen England ein Zeichen setzte und dass die Engländer da auch mitmachten, angesichts dieser schrecklichen Mordfälle in Würzburg und Wien, wo zum wiederholten Male deutsche Frauen bzw. ein österreichisches Kind brutalen Gewaltverbrechen zum Opfer fielen, wie wir das mehr als ein halbes Jahrhundert kaum noch kannten, seit Jahren nun aber wieder…

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Baerbock brach Promotion 2015 ab, gab sich bis 2021 ohne zeitliche Angabe als Doktorandin aus

(Jürgen Fritz, 22.05.2021) Nächste Enthüllung um Annalena Baerbock und die irreführenden Angaben, die sie zu ihrem Lebenslauf verbreitet: Die Kanzlerkandidatin und Bundesvorsitzende der Grünen brach ihr Promotionsvorhaben bereits 2015 ab und exmatrikulierte sich als Promotionsstudentin. Gleichwohl gab sich Baerbock aber bis Mai 2021 weiterhin ohne zeitliche Angabe als „Doktorandin der Völkerrechts“ aus.

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Gründe und Motive: innere Schönheit

(Jürgen Fritz, 31.07.2020) Wenn wir nach dem Guten fragen, müssen wir zwei grundlegend verschiedene Fragen unterscheiden: 1. Warum ist es gut, H zu tun, beziehungsweise warum ist die Handlung H moralisch? 2. Angenommen es kann aufgezeigt werden, warum es gut ist, H zu tun, so kann man fragen: Warum soll ich das Gute denn überhaupt wollen, sprich warum soll ich überhaupt moralisch sein? Die erste Frage ist die nach einem Rechtfertigungsgrund, die zweite die nach einem Motivationsgrund, also danach, welches Motiv ich haben sollte, das als gut Erkannte und als gut Gerechtfertigte denn auch zu tun.

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Weisheit und Charakter (ethische Kompetenz) bedeuten: dreifache Unterwerfung

(Jürgen Fritz, 29.04.2020) Worin besteht Weisheit und das, was man gemeinhin Charakter nennt oder wie Aristoteles es bezeichnete: ethische Tugenden neben den Verstandestugenden? Weisheit und Charakter (Moralität, Sittlichkeit) bestehen letztlich in nichts Geringerem als in einer dreifachen Unterwerfung. Unterwerfung nicht gegenüber der Gewalt, nicht gegenüber der Macht, nicht gegenüber der Unterdrückung, nein, Unterwerfung gegenüber drei anderen Instanzen.

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Gauland zeigt Größe

(Jürgen Fritz, 04.06.2018) Die einen sehen wie Insassen einer geschlossenen Nervenheilanstalt überall ständig Gespenster: „kalkulierte Provokationen“, „Rassisten“, „Nazis“ und was weiß ich nicht noch alles. Die anderen möchten sich zum Teil schon fast sektenartig zusammenrotten und wer es wagt, Kritik auch nur an einem einzigen Wort eines AfD-Politikers zu üben, von dem möchte man sich am liebsten lossagen. Doch zum Glück gibt es noch einige Vernünftige, denen Reflexionsvermögen, Selbstkritikfähigkeit sowie Charakter noch nicht abhanden gekommen sind.

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