SPD fällt auf niedrigsten Stand, den INSA je gemessen hat

(Jürgen Fritz, 06.08.2019) In nur 28 Monaten von 32,5 auf 11,5 Prozent runter. Fast zwei Drittel der Anhänger verloren. Das muss man erst einmal schaffen und dies macht der SPD wohl niemand so leicht nach. In den letzten zweieinhalb Jahren erst Sigmar Gabriel als Parteivorsitzenden abgesägt, dann Martin Schulz, nun Andrea Nahles. Jetzt will den Job keiner mehr machen. In drei Bundesländern ist die SPD sogar schon im einstelligen Bereich angekommen. Ganz anders dagegen die AfD, die im aktuellen INSA-Meinungstrend mit 15 Prozent ihr Jahreshoch erreicht.

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AfD stürzt in Sachsen von 25 auf 18 Prozent, Grüne steigen von 4 auf 16

(Jürgen Fritz, 24.03.2019) Anfang März sah es kurzfristig so aus, als ob die AfD ihren Abwärtstrend, der jetzt schon fast ein halbes Jahr lang anhält, endlich brechen könnte. Es gab – wenn auch nur ganz schwache – Zeichen, dass die Zustimmung in der Bevölkerung wieder ein wenig steigen könnte. Doch dies hat sich seither nicht bestätigen können. Ganz im Gegenteil, der Abwärtstrend der Alternative für Deutschland setzt sich auf breiter Front fort – auch im Osten des Landes. Gut fünf Monate vor der Sachsenwahl sehen wir hier gleich zwei katastrophale Entwicklungen.

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Europawahl: So würden die Deutschen heute wählen

(Jürgen Fritz, 23.02.2019) Noch drei Monate bis zur wichtigen Wahl des Europäischen Parlamentes. Vom 23. bis 26. Mai 2019 sind fast 400 Millionen EU-Bürger von jetzt nur noch 27 Staaten aufgerufen, das einzige direkt demokratische gewählte Organ der Europäischen Union zu wählen. Nach dem EU-Austritt Großbritanniens verringert sich die Zahl der Abgeordneten von 751 auf 705. Deutschland wird 96, also ein knappes Siebtel davon stellen. Und so würden die Deutschen heute wählen.

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AfD seit viereinhalb Monaten im Abwärtstrend, Grüne seit drei Monaten

(Jürgen Fritz, 17.02.2019) Seit Mitte 2017 war es für die AfD über 15 Monate hinweg stetig nach oben gegangen. Von etwa 7,5 auf über 17 Prozent, so wir den Mittelwert der acht großen Meinungsforschungsinstitute zu Grunde legen. Die Grünen hatte die AfD hinter sich gelassen, dann die FDP, die Linkspartei (SED) und schließlich sogar die SPD. Nur noch die CDU lag vor ihr und alles deutete darauf hin, dass es auf die 20 Prozent zugehen würde. Doch dann plötzlich Anfang Oktober 2018 der Knick. Seither geht es nur noch in die entgegengesetzte Richtung. Doch auch Die Grünen fallen nach ihrem zuvor fulminanten Anstieg seit drei Monaten deutlich. Lesen Sie hier, zu welchen Parteien die Wähler innerlich abwandern.

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