Die Ära der weißen „Herrenmenschen“ geht zu Ende

(Eva Herman, 21.06.2018) Eva Herman unterhielt sich mit ihrer Nachbarin, einer Frau, die sich wirklich auskennt in vielem, ja fast in allem, die überall mitreden kann. Von diesem kurzen Gespräch, das tiefe Einblicke in die deutsche Seele des 21. Jahrhunderts liefert, berichtet uns die ehemalige Tagesschau-Sprecherin und langjährige ARD-Moderatorin auf ihre ganz eigene, wunderbare Art.

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Broder: Wir brauchen ein Moratorium

(Jürgen Fritz, 19.06.2018) Ist Horst Seehofer der richtige Mann zur richtigen Zeit an der richtigen Position? Henryk M. Broder meldet da gewisse Zweifel an. Der Senf sei aus der Tube, den bekomme man da auch nicht wieder rein. In dieser Situation brauche es jemanden, dem man es abnehme, dass er für die Wiederherstellung der Ordnung einstehe und dies auch durchsetzen könne. Und dann wartet Broder mit einem, wie mir scheint, höchst vernünftigen Vorschlag auf, angesichts der Lage, in der wir uns befinden.

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Voll die Seuche: Generalverdacht!

(Archi W. Bechlenberg, 15.06.2018) Ein Gespenst geht um in Europa – und befällt immer mehr bislang unbescholtene Bürger, ja selbst die Anständigsten der Anständigen, die Guten und noch Guteren: das Gespenst des Generalverdachts. Hat es auch Sie schon befallen?

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Ellwangen: Was wirklich passiert ist und was wir daraus lernen können

(Jürgen Fritz) Die Polizei will einen Togolesen aus einer „Flüchtlingsunterkunft“ holen, weil er abgeschoben werden soll. Der Mann sitzt bereits im Streifenwagen, doch was sich dann abspielt, ist einerseits unglaublich, andererseits war es jedem verständigen Beobachter klar, dass just dies Unglaubliche nur eine Frage der Zeit wäre. Wenn Leute, die niemals in unser Land hätten einreisen dürfen, mal in Massen drin sind, dann ist es zu spät, dann haben wir verloren. Warum verloren? Weil …

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81.000 Euro Miete im Jahr kostet uns eine einzige irakische „Flüchtlingsfamilie“

(Jürgen Fritz) 200 Euro pro Quadratmeter Monatsmiete, das zahlt die Stadt Köln an einen privaten Vermieter für eine irakische „Flüchtlingsfamilie“. Über 6.700 Euro im Monat für eine Einzimmerwohnung mit kaum mehr als 30 Quadratmetern. Denn gezahlt wird nicht nach Wohnungsgröße, sondern pro Person. Und die achtköpfige Familie bekommt bald Nachwuchs. Dann muss die Stadt nochmals deutlich tiefer in Tasche greifen.

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