Heinz Hermann Thiele: Dieses Land gerät in eine hochkritische Situation

(Jürgen Fritz, 27.11.2018) „Dieses Land gerät in eine hochkritische Situation und dagegen müssen wir etwas tun. Wir sind am Rande eines kulturellen Zusammenbruchs.“ Dies sagt der Unternehmer und Multi-Milliardär Heinz Hermann Thiele, der zu den reichsten hundert Menschen des Planeten zählt. Das Thema „Flüchtlinge“ sei nicht nur ökonomisch unbeherrschbar, es stelle sich auch die Frage nach der Identität unserer Gesellschaft. Angesichts der Unfähigkeit unserer Regierung mache er sich große Sorgen um unser Land – nicht als Unternehmer, sondern als Staatsbürger. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund und formuliert die Knackpunkte in einer ganz außergewöhnlichen Klarheit. Hören Sie diesem klugen und mutigen Mann ein paar Minuten zu. Ich verspreche ihnen, es lohnt sich.

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Fleischhauer: Fühle mich von Flüchtlingen nicht bedroht, Klonovsky: Ich mich von der „Erderwärmung“ auch nicht

(Michael Klonovsky, 04.11.2018) Der achtbare Jan Fleischhauer, der bei Spiegel online als eine wenige Millimeter rechts der Mitte platzierte anthropomorphe Kondensatorplatte ein intellektuelles Spannungsfeld zu allen anderen Kolumnisten dort fingieren darf, schreibt in seiner letzten und ansonsten recht löblichen Kolumne, die „Erklärung 2018“ sei „not my cup of tea“, denn er fühle sich nicht von Flüchtlingen bedroht. Dies lesend, schoss es mir wie Prophetenworte durch den Kopf: Der Mann hat ja recht! Mir geht es eigentlich genauso!

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Nächste mehrfache Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Sodomie

(Jürgen Fritz, 31.10.2018) Wir leben dank der, die sich nun so ein bisschen zurückziehen will, und all ihrer Anhänger, Antreiber und Freunde in ihrer Partei und weit darüber hinaus, im besten Deutschland, das es je gab. Daran kann es gar keine Zweifel geben. Und dieses optimale Deutschland wird jeden Tag immer noch besser, immer noch optimaler. Das geht doch gar nicht, meinen Sie? Optimal könne man gar nicht mehr steigern? Natürlich geht das. Die, von denen nun die Rede sein wird, die können das. Die können alles. Aber lesen Sie selbst und staunen Sie, was aus unseren Land Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr gemacht wird.

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Nein zum Migrationspakt! – Nein zu diesem trojanischen Pferd!

(Roger Letsch, 05.10.2018) Am 18.7.2018 meldete die Bundesregierung, eine Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ gebildet zu haben. Dort will man Vorschläge erarbeiten, wie „…in Zukunft Ressourcen und Möglichkeiten für alle in Deutschland lebenden Menschen gerecht verteilt“ werden können. Was auf den ersten Blick nach einem Werk der Barmherzigkeit klingt – es kommt das Zauberwort „gerecht“ darin vor – entpuppt sich in der Konsequenz vor allem als neue Umverteilungsmaschine und eine weitere Möglichkeit, sich in das Leben jedes einzelnen Bürgers einzumischen. Angleichen, umverteilen, regulieren, steuern – und besteuern. Denn darauf läuft es letztlich hinaus, wie Roger Letsch herausarbeitet.

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Italien stoppt endlich den Migrationsstrom, doch sofort gibt es eine neue Route – Wer steckt hinter dem Ganzen?

(Collin McMahon, Jürgen Fritz, 06.08.2018) Seitdem der italienische Innenminister Matteo Salvini einen Aufnahmestopp für weitere illegale Einwanderer verhängt hat, weichen die Schlepper nun auf Spanien und die Straße von Gibraltar aus – begleitet von George Soros und Gerald Knaus, der das Kanzleramt schon 2016 in Migrationsfragen beriet, der Mann, der auch hinter dem Merkel-Erdogan-Deal steckte.

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Zahl der Ausländer steigt in 4 Jahren um 3 Millionen, die der Immigranten noch drastischer

(Jürgen Fritz, 04.08.2018) Insgesamt lebten laut statistischem Bundesamt 2017 ca. 82,7 Millionen Menschen in Deutschland. Vielleicht waren es auch nur 81,7 Millionen. Die genaue Zahl ist derzeit, Anfang August 2018, noch nicht bekannt. Interessant ist nun aber, wie sich diese 81,7 oder 82,7 Millionen zusammensetzten. Noch interessanter, wie sich die Zusammensetzung im Laufe der letzten Jahre veränderte und immer weiter wandelt.

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Die Ära der weißen „Herrenmenschen“ geht zu Ende

(Eva Herman, 21.06.2018) Eva Herman unterhielt sich mit ihrer Nachbarin, einer Frau, die sich wirklich auskennt in vielem, ja fast in allem, die überall mitreden kann. Von diesem kurzen Gespräch, das tiefe Einblicke in die deutsche Seele des 21. Jahrhunderts liefert, berichtet uns die ehemalige Tagesschau-Sprecherin und langjährige ARD-Moderatorin auf ihre ganz eigene, wunderbare Art.

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Broder: Wir brauchen ein Moratorium

(Jürgen Fritz, 19.06.2018) Ist Horst Seehofer der richtige Mann zur richtigen Zeit an der richtigen Position? Henryk M. Broder meldet da gewisse Zweifel an. Der Senf sei aus der Tube, den bekomme man da auch nicht wieder rein. In dieser Situation brauche es jemanden, dem man es abnehme, dass er für die Wiederherstellung der Ordnung einstehe und dies auch durchsetzen könne. Und dann wartet Broder mit einem, wie mir scheint, höchst vernünftigen Vorschlag auf, angesichts der Lage, in der wir uns befinden.

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Voll die Seuche: Generalverdacht!

(Archi W. Bechlenberg, 15.06.2018) Ein Gespenst geht um in Europa – und befällt immer mehr bislang unbescholtene Bürger, ja selbst die Anständigsten der Anständigen, die Guten und noch Guteren: das Gespenst des Generalverdachts. Hat es auch Sie schon befallen?

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Ellwangen: Was wirklich passiert ist und was wir daraus lernen können

(Jürgen Fritz) Die Polizei will einen Togolesen aus einer „Flüchtlingsunterkunft“ holen, weil er abgeschoben werden soll. Der Mann sitzt bereits im Streifenwagen, doch was sich dann abspielt, ist einerseits unglaublich, andererseits war es jedem verständigen Beobachter klar, dass just dies Unglaubliche nur eine Frage der Zeit wäre. Wenn Leute, die niemals in unser Land hätten einreisen dürfen, mal in Massen drin sind, dann ist es zu spät, dann haben wir verloren. Warum verloren? Weil …

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81.000 Euro Miete im Jahr kostet uns eine einzige irakische „Flüchtlingsfamilie“

(Jürgen Fritz) 200 Euro pro Quadratmeter Monatsmiete, das zahlt die Stadt Köln an einen privaten Vermieter für eine irakische „Flüchtlingsfamilie“. Über 6.700 Euro im Monat für eine Einzimmerwohnung mit kaum mehr als 30 Quadratmetern. Denn gezahlt wird nicht nach Wohnungsgröße, sondern pro Person. Und die achtköpfige Familie bekommt bald Nachwuchs. Dann muss die Stadt nochmals deutlich tiefer in Tasche greifen.

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