Wo die wahren Feinde der Demokratie im Deutschen Bundestag sitzen

(Dokumentation, 20.01.2019) Vorgestern, am Freitag, den 18. Januar 2019, hielt der AfD-Abgeordnete Martin Hess eine bemerkenswerte Rede im Deutschen Bundestag. Hess fühlte dabei dem Thema Linksextremismus und Linksterrorismus in unserem Lande auf den Zahn. Vor allem aber ging er der Frage nach, inwieweit Linke, Grüne und die SPD bis hinauf in höchste Positionen sogar mit verfassungsfeindlichen Organisationen den Schulterschluss suchen, diese unterstützen und decken und zum „Kampf gegen rechts“ – nicht gegen Rechtsextremismus, sondern „gegen rechts“! – anstacheln. Lesen, sehen und hören Sie hier die komplette Rede des Bundestagsabgeordneten.

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Rechtsmedizinisches Gutachten im Falle Magnitz liegt vor

(Jürgen Fritz, 17.01.2019) Viel war spekuliert worden, ob nicht doch ein Schlaggegenstand im Spiel gewesen sei, als der AfD-Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz vor zehn Tagen von hinten brutal angegriffen und erheblich verletzt wurde, so dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Stellen, wo sich die Wunden befanden, sprachen eher für eine Sturzverletzung, die Beschaffenheit der Wunde an der Stirn dagegen eher für einen Schlag mit einem kantigen Gegenstand. Somit stellte sich die Frage: Sturz- oder Schlagverletzung? Nun liegt ein rechtsmedizinisches Gutachten vor, welches hierzu Stellung bezieht.

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„Linksextremismus: Wir brechen euer Schweigen“ – IB entlarvt gewaltverharmlosende linke Medien und Parteien

(Jürgen Fritz, 15.01.2019) In den Morgenstunden des gestrigen Montags setzten Identitäre Aktivisten in ganz Deutschland ein Zeichen gegen linke Gewalt und die „ideologischen und moralischen Verantwortlichen in den Parteibüros und Redaktionsstuben“. Die IB sprach von „Schreibtischtätern“. Die Tagesschau titelte daraufhin „Attacke auf Parteien und Redaktionsräume“, die WELT hatte zunächst die Schlagzeile „Angriffe auf Redaktionsgebäude und Parteizentralen“. Dann wurde es dem Blatt wohl selbst peinlich und es schrieb nur noch von einem „Vorfall“ statt von „Angriffen“. Doch das ist noch nicht alles. Lesen und sehen Sie hier, was tatsächlich passiert ist?

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Was sagt die Bremer Polizei zu den Manipulationsvorwürfen? JFB hat nachgefragt

(Jürgen Fritz, 14.01.2019) Am Freitag veröffentlichte die Bremer Polizei Ausschnitte des Videos vom Überfall auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz, bei welchem er erhebliche Verletzungen, insbesondere ein tiefe Wunde an der Stirn sowie Gesichtsverletzungen erlitt. Anschließend wurde von etlichen Personen die Behauptung aufgestellt, das Video sei nicht nur geschnitten, sondern gezielt manipuliert worden. JFB berichtete hierüber bereits und fragte nun bei der Bremer Polizei nach, die sich zu den Manipulationsvorwürfen äußerte.

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Bremer Polizei: Haben Sie das Magnitz-Video manipuliert? Wenn ja, warum?

(Jürgen Fritz, 13.01.2019) Jemand, der sich das von der Bremer Polizei veröffentlichte Video des heimtückischen Überfalls auf den AfD-Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz ganz genau angesehen und es Frame für Frame zerlegt hat, kommt zu dem Ergebnis: „Meiner Meinung nach, wurden die folgenden Manipulationen an dem Video vorgenommen: Die Qualität wurde manuell heruntergeschraubt.“ Zu erkennen daran, dass „der TimeCode links unten gänzlich unbrauchbar ist und springt. Des Weiteren wurde zu Beginn des Videos von Kamera 2 geschnitten.“ Und er fragt: „Welchen Grund könnte es dafür gegeben haben? Warum veröffentlicht man nicht das Originalvideo?“

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Antifa: „Angriff auf AfD-Bundestagsabgeordneten: Die richtige Tat zur richtigen Zeit?“

(Dokumentation, 13.01.2019) Folgender Text wurde am Abend des 8. Januar 2019, gut 24 Stunden nach dem Attentat auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz bei indymedia eingestellt. Diese Zeilen zeigen wohl sehr schön, wie die Strategie der Antifa im Kampf gegen die freiheitliche Demokratie aussieht, und jeder kann für sich überlegen, welche Kräfte bis hinauf in welche Ebenen diese verfassungsfeindliche Organisation ideell, finanziell und vor allem über die Steuerung von Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte fördern und ihre schützende Hand über diese Linksextremisten halten.

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Video vom Überfall auf Frank Magnitz

(Jürgen Fritz, 11.01.2019) Noch immer fehlt von den Tätern, die den AfD-Bundestagsabgeordneten und Bremer Landeschef Frank Magnitz am Montag überfallen und schwer verletzt haben, jede Spur. Daher haben Polizei und Staatsanwaltschaft nun entschieden, die Video-Aufnahmen des Tatgeschehens zu veröffentlichen, um so nach den Tätern zu fahnden. Hier sind die Aufnahmen.

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Magnitz‘ Wunde ist nicht oben am Kopf, sondern vorne auf der Stirn

(Jürgen Fritz, 10.01.2019) Von Schlägen mit einem Kantholz bis zur Bewusstlosigkeit des Geschlagenen war die Rede. Von Fußtritten gegen den Kopf des bereits am Boden liegenden Frank Magnitz. Von einem „Mordversuch“ gar, welcher nur durch das beherzte Eingreifen zweier Handwerker verhindert werden konnte. Auch die Polizei sprach anfangs von einem Schlag mit einem Gegenstand gegen den Kopf. Immer mehr Indizien sprechen nun aber gegen ein solches Geschehen. Was ist am frühen Montagabend tatsächlich passiert in Bremen?

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Magnitz-Überfall: Polizei und Staatsanwalt widersprechen der AfD-Darstellung

(Jürgen Fritz, 09.01.2019) Gestern berichtete ich ausführlich über den Angriff auf den AfD-Abgeordneten des Deutschen Bundestages und Bremer AfD-Chef Frank Magnitz. Der Sachverhalt schien zumindest vom Grundsätzlichen her eigentlich eindeutig. Doch heute wird die Lage zunehmend verwirrender. Denn die Polizei, die angibt, Videoaufnahmen ausgewertet zu haben, widerspricht der Darstellung der AfD in Teilen. Auch scheint sich Magnitz teilweise selbst zu widersprechen und man fragt sich, wie jemand, der Montags „halbtot geschlagen“ wird und solch schwere Wunden davon trägt, am Dienstag ein Interview nach dem anderen geben kann. Hier der Versuch, einigen Ungereimtheiten etwas näher zu beleuchten.

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Interview mit Frank Magnitz am Tag nach dem Anschlag

(Dokumentation, 08.01.2019) Gestern Abend gegen 18 Uhr wurde der Bundestagsabgeordnete und Bremer Landeschef der AfD, Frank Magnitz, von drei Vermummten überfallen und mit einem Kantholz, mit Schlägen und Tritten malträtiert. Er wurde schwer verletzt und liegt seither im Krankenhaus. RT Deutsch führte heute ein Telefoninterview mit dem Verletzten. Außerdem gab der AfD-Bundessprecher und Fraktionsvorsitzende, Alexander Gauland, eine Pressekonferenz, in der er deutliche Worte fand, vor allen Dingen Richtung Cem Özdemir und der Grünen.

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Attentat auf AfD-Abgeordneten Frank Magnitz

(Jürgen Fritz, 08.01.2019) Der Bundestagsabgeordnete und Landeschef der AfD Bremen, Frank Magnitz, ist gestern am frühen Abend von mehreren Personen angegriffen und schwer verletzt worden. Drei Vermummte sollen ihn vor dem Theater am Goetheplatz überfallen und mit einem Kantholz auf ihn eingeschlagen haben, bis er bewusstlos war. Dem bereits am Boden Liegenden sollen sie weiter an den Kopf getreten haben. Es sei von einer politischen Motivation der Tat auszugehen, teilte die Polizei mit. Der Staatsschutz sei bereits eingeschaltet. Frank Magnitz liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Lesen Sie hier die besonders widerwärtige Reaktion von Cem Özdemir (Die Grünen) auf dieses Attentat.

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