Herr Steinmeier, treten Sie zurück! Herr Laschet, ziehen Sie ihr Kanzlerkandidatur zurück!

(Jürgen Fritz, 18.07.2021) „Wenn die oben die Formen achten, dann wird es das Volk nicht wagen unehrerbietig zu sein.“ – Konfuzius (551-479 v. u. Z.)

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Plagiatsaffäre: Franziska Giffey wird der Doktortitel entzogen

(Jürgen Fritz, 10.06.2021) Nun ist es offiziell: Die Freie Universität Berlin entzieht Franziska Giffey den Doktortitel. Das entschied die Hochschule am Donnerstag, nachdem externe Gutachter zuvor zum Schluss gekommen waren, dass eine Rüge nur in einem „minderschweren Fall“ des Plagiats möglich sei. Gleichwohl will Giffey (SPD), die der massiven objektiven Täuschung überführt wurde, sich nicht zurückziehen, sondern noch in diesem Jahr Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden.

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AfD übt scharfe Kritik an Steinmeiers Iran-Politik

(Jürgen Fritz, 22.01.2020) Weltweit werden Juden bedroht. Auch in Europa nehmen die Angriffe auf jüdische Bürger die letzten Jahre immer mehr zu. Am kommenden Montag sind es 75 Jahre, dass das Vernichtungslager in Auschwitz im von Hitler-Deutschland besetzten Polen befreit wurde. Zu diesem Anlass ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Israel gereist. Dort will er morgen zusammen mit rund 50 weiteren Staatsgästen aus aller Welt am internationalen Holocaust-Gedenken in Yad Vashem teilnehmen. Doch wie glaubhaft sind die Lippenbekenntnisse des Bundespräsidenten und die Außenpolitik der schwarz-roten Bundesregierung, wenn ihr tatsächliches Handeln völlig andere Züge trägt als ihre Sonntagsreden und gerade der größte Feind Israels immer wieder hofiert wird?

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Die Neue Linke will nicht mehr Widerpart des Kapitalismus sein, sondern sein Parasit

(Jürgen Fritz, 18.12.2019) „Wahrscheinlich werde ich eines Tages bilanzieren: Ich habe das erste Drittel meines Lebens in einer Diktatur verbracht, das zweite Drittel in einer Demokratie, das dritte Drittel teils teils. Seit geraumer Zeit beschleicht mich nämlich die Ahnung, es könnte wieder in einer DDR enden. Einer DDR 2.0 sozusagen, einer smarteren, gewissermaßen upgedateten, in ein höheres Sein überführten DDR, aber eben doch einer semi-sozialistischen Erziehungsdemokratur auf rumpfmarktwirtschaftlicher Grundlage mit immer stärker levantinischem Antlitz.“ Michael Klonovsky mit einigen Anmerkungen zum realen Sozialismus 30 Jahre nach dem Fall der sozialistischen Mauer.

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Hätte ich?

(Evelin Pannier, 08.07.2019) Die Zeichen und Vorboten in Richtung totalitärer Staat mehren sich. Doch die meisten bekommen von alledem wenig bis gar nichts mit. Dies wirft in Evelin Pannier Gedanken auf, die ihr in der Seele brennen. Sie fragt sich: Was hätte ich eigentlich damals, in der Zeit des Überganges von der Weimarer Republik hinein in die Hitler-Diktatur, getan? Hätte ich auch alles mitgemacht?

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Parteiensterben von seiner schönsten Seite? Es wird nur ein rotes Antiquariat aufgelöst

(Michael Klonovsky, 04.06.2019) „Der Umgang mit der scheidenden SPD-Chefin sorgt im Berliner Politikbetrieb für Entsetzen“, schwallt Spiegel online. „Von Scham und Schande ist die Rede.“ Scham – genauer: Fremdscham – war mein spontanes Empfinden bei jedem öffentlichen Nahles-Auftritt, vor dem ich Auge und Ohr nicht rechtzeitig in Sicherheit zu bringen vermochte, und eine Schande ist ja das halbe SPD-Personal, von Kahrs bis Schulz und von Maas bis an den Dämel, einschließlich des peinlich parteiischen Phrasendreschflegels Steinmeier – „Nicht der Mensch ist zu klein, das Amt ist zu groß“ (Montesquieu).

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Alle SPD-Parteivorsitzende seit 1946

(Jürgen Fritz, 02.06.2019) Die SPD wird häufig als älteste noch bestehende Partei Deutschlands bezeichnet. Ihr erster Vorläufer war der 1863 gegründete „Allgemeine Deutsche Arbeiterverein“ sowie die 1869 gegründete „Sozialdemokratische Arbeiterpartei“. Diese beiden schlossen sich 1875 zur „Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands“ zusammen. 1890 wurde diese umbenannt in „Sozialdemokratische Partei Deutschlands“ (SPD). Nach dem Verbot während der NS-Herrschaft wurde sie im Oktober 1945 wiedergegründet. Seither hatte sie in den ersten 41 Jahren drei, in den letzten 32 Jahren aber zwölf Parteivorsitzende plus jetzt drei kommissarische, insgesamt also 15. Ein Rückblick.

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Der Hase und der Igel – die Geschichte einer linken Hetzjagd

(Katharina Krüger-Magiera, 03.04.2019) In dem Märchen „Der Hase und Igel“ macht sich bei einer zufälligen Begegnung der vornehme Hase, ein ausgezeichneter Läufer, über die schiefen Beine des Igels lustig. Daraufhin fordert ihn dieser zu einem Wettrennen heraus, welchem der Hase sich gerne stellt. Doch gegen den raffinierten Igel hat der Hase zu keinem Zeitpunkt eine Chance, denn der Igel spielt nicht mit fairen Mitteln. Als der Hase im Ziel ankommt, steht dort bereits die Frau des Igels, die diesem zum Verwechseln ähnlich sieht. Der Hase kann das gar nicht begreifen, will Revanche, doch die beiden Betrüger hetzen ihn in den Tod und das ganz ohne Anstrengung. Katharina Krüger-Magiera erklärt anhand dieser Metapher, mit welchen Methoden die Neuen Linken ähnlich gnadenlos und heimtückisch agieren.

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40 Jahre Islamische Revolution: Eine Exil-Iranerin bedankt sich auf ihre Art bei den Ajatollahs

(Laleh Hadjimohamadvali, 02.03.2019) Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sendete dem iranischen Regime „auch im Namen meiner Landsleute … herzliche Glückwünsche“ zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution. Auch Laleh Hadjimohamadvali, die 1972 in Teheran geboren wurde, die die islamische Revolution als Kind mit ansehen musste, die 1986 nach Deutschland floh, nachdem ihr eigener Vater den Hinrichtungsbefehl gegen ihre Mutter, gegen seine eigene Frau, erlassen hatte, wollte es nicht versäumen, den iranischen Ajatollahs zu ihrem Nationalfeiertag zu gratulieren. Das aber auf ihre Art.

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Nicht in meinem Namen, Herr Steinmeier!

(Jürgen Fritz, 28.02.2019) Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte vorgestern ins Schloss Bellevue eingeladen zum Thema „Alles Glaubenssache?“. Hamed Abdel-Samad, ein profilierter Islamkritiker, der permanent unter Polizeischutz steht, ergriff hierbei das Wort und übte unter anderem scharf Kritik an Steinmeier, welcher der Islamischen Republik, einer präsidentiellen Theokratie (Gottesstaat), erneut ein Glückwunschtelegramm zur Islamischen Revolution geschickt hatte und dabei wörtlich schrieb „auch im Namen meiner Landsleute … herzliche Glückwünsche“.  „Nein, nicht in meinem Namen“ entgegnete Abdel-Samad und stellte Steinmeier damit vor 170 geladenen Gästen im Großen Saal des Schlosses bloß. JFB beleuchtet das Ganze umfassend.

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Im Zerfall zeigt die Dekadenz eine letzte Ahnung, wie groß etwas war

(Jürgen Fritz, 11.11.2018) Die Dekadenz schlendere im Gewand einer gierigen Lust durch die Straßen der Illusion, derweil ein innerer Ernst im Weltenwerden sich schüchtern durch die Nebengassen drücke, notierte in einem wunderbaren Aphorismus Christa Schyboll. Und Hans Ulrich Bänziger erinnerte uns daran, dass die Dekadenz im Zerfall eine letzte Ahnung zeige, wie groß etwas war. Denn um den Abstieg, mithin den Übergang vom einst Höheren zum Niederen zu erkennen, muss man selbst über eine Größe verfügen, die es einem erlaubt von oben auf das Ganze herabzublicken. Wer noch nie oben war, ja sich gar kein Oben mehr vorzustellen vermag, der ist dazu freilich gar nicht fähig. Wie sollte er?

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Die Rede, die Steinmeier hätte halten sollen, wäre er ein würdiger Präsident

(David Berger, 24.08.2018) Vorgestern hielt unser aktueller Bundespräsident – der Himmel und die SPD wissen, wie er in dieses Amt kam – bei einer „türkisch-deutschen Kaffeetafel“ auf Schloss Bellevue eine Rede, die für einiges Aufsehen sorgte. Wir hätten die Türken gebeten, zu uns zu kommen. Ohne sie wäre der wirtschaftliche Erfolg unseres Landes nicht einmal denkbar, sprich die Deutschen alleine wären zu so etwas gar nicht fähig. Und natürlich kamen wieder die Lieblingsvokabeln eines jeden Sozialdemokraten zur Sprache, selbstverständlich nicht symmetrisch appliziert: „Diskriminierung“ und „Rassismus“. Diese Rede des offiziellen Staatsoberhauptes der Bundesrepublik stellte wohl einen weiteren sowohl intellektuellen als auch sittlichen Tiefpunkt dar (Verlogenheit). David Berger mit einer Rede, die ein würdiger Bundespräsident gehalten hätte.

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Hat Steinmeier das wirklich gesagt?

(Dokumentation, 24.08.2018) Kommentarlos wird hier die Rede des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier vollständig wiedergegeben, die er vorgestern beim „Gespräch mit Bürgern aus der Nachbarschaft“ auf Schloss Bellevue gehalten hat. Diese Rede muss man gelesen haben, weil man es sonst schwerlich glauben wird, was hier gesagt wurde.

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