Christchurch am Tag danach: das übliche Schwarzer-Peter-Spiel

(Jürgen Fritz, 16.03.2019) Zig Tote, zig Verletzte. Fast hundert Menschen wurden von einem einzigen Mann mit einer automatischen Schusswaffe förmlich niedergemäht. 49 sind bereits tot, 48 mussten zum Teil schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden. Politiker und Journalisten der Massenmedien geben nun ihre üblichen Phrasen von sich. Und alle sind bemüht, den schwarzen Peter ihrem jeweils größten politischen Feind rüberzuschieben. Wird irgendetwas aus diesem schrecklichen Verbrechen gelernt? Vermutlich nicht. Denn dazu fehlt es auf allen Seiten an kritischer Selbstreflexion. Für die wenigen, die dazu fähig sind, ein paar Zeilen.

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Sawsan Chebli mitten in Deutschland erneut aufs Übelste diskriminiert

(Jürgen Fritz, 13.03.2019) Es ist einfach nicht zu fassen, was diese Frau in unserem Land immer wieder erleiden muss. Viele fragen sich längst, wie sie das nur auszuhalten vermag und warum sie nicht längst aus Deutschland emigriert, um nicht zu sagen geflohen ist. Nun also schon wieder und dieses Mal fast noch schlimmer als all die anderen Male. Ein Fall, der einem fast den Atem verschlägt.

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Ob Merkel sich das so vorstellte mit dem zur Blockflöte greifen?

(Jürgen Fritz, 11.03.2019) „Dann geht halt in die Kirchen, guckt Heiligenbilder an, greift zur Blockflöte und singt christliche Lieder“, so in etwa lautete der Ratschlag Angela I., als sie von besorgten Bürgern auf die von ihr selbst auch noch forcierte feindliche Übernahme unseres Landes angesprochen wurde. Diesen Ratschlag haben sich nun Melanie und Ruhrpott Roulette zu Herzen genommen, wenngleich wohl etwas anders als das von ihrer Majestät intendiert war. Kirche, Heiligenbilder, Blockflöte und christliche Lieder haben sie weggelassen, aber singen tun sie. Und wie!

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Appell gegen die Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur in Europa

(Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte, 07.03.2019) Ein Plädoyer für ein breites Bündnis der fortschrittlich-menschenrechtlichen Islamkritik. Der Grundfehler der gesamten Islamdiskussion besteht darin, dass mit einem völlig unzureichenden Religionsbegriff operiert wird. Genau dies verhindert jedes Verständnis dieser zutiefst autoritären, menschenrechtsfeindlichen Weltanschauung, die mit absolutem Geltungsanspruch auftritt und eine vormoderne Herrschaftsordnung zu zementieren trachtet. Allerhöchste Zeit, etwas dagegen zu tun. In ihrem Wiener Appell zeigt die Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte dezidiert auf, womit wir es beim Islam zu tun haben und was ganz konkret zu tun ist, um unsere säkulare Demokratie zu verteidigen und auszubauen.

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Friedrichshafen: 16-Jährige mutmaßlich von einem Türken (21) niedergestochen

(Jürgen Fritz, 04.03.2019) Die Tat ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 02 Uhr vor einer Diskothek im Fallenbrunnen in Friedrichshafen. Auf eine 16-jähriges Mädchen wurde mehrmals mit dem Messer eingestochen, so heftig, dass sie sich anfangs in Lebensgefahr befand. Die Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen ermittelt bereits wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Und die Schwerverletzte gab auch bereits Hinweise auf den Täter.

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Nicht in meinem Namen, Herr Steinmeier!

(Jürgen Fritz, 28.02.2019) Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) hatte vorgestern ins Schloss Bellevue eingeladen zum Thema „Alles Glaubenssache?“. Hamed Abdel-Samad, ein profilierter Islamkritiker, der permanent unter Polizeischutz steht, ergriff hierbei das Wort und übte unter anderem scharf Kritik an Steinmeier, welcher der Islamischen Republik, einer präsidentiellen Theokratie (Gottesstaat), erneut ein Glückwunschtelegramm zur Islamischen Revolution geschickt hatte und dabei wörtlich schrieb „auch im Namen meiner Landsleute … herzliche Glückwünsche“.  „Nein, nicht in meinem Namen“ entgegnete Abdel-Samad und stellte Steinmeier damit vor 170 geladenen Gästen im Großen Saal des Schlosses bloß. JFB beleuchtet das Ganze umfassend.

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Warum sich unsere Verfassungsrichter nicht an den Islam herantrauen

(Leserzuschrift, 13.02.2019) Seit langem erreichen mich so viele Zuschriften von Autoren und Lesern, die mir Gastartikel anbieten, dass ich längst nicht alle veröffentlichen kann, ja nicht einmal mehr dazu komme, alle zu lesen. Die folgende Zuschrift – der Autor möchte namentlich nicht genannt werden, am Ende des Textes wissen Sie, weshalb nicht – berührte mich aber derart, dass ich Sie Ihnen nicht vorenthalten möchte.

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Parlamentarische Versammlung des Europarates: Scharia, Kairoer Erklärung und Menschenrechtskonvention passen nicht zusammen

(Dokumentation, 08.02.2019) Nähert sich die Parlamentarische Versammlung des Europarates meiner Analyse des Islam an? Die Resolution 2253 (2019) scheint zumindest deutliche Zeichen in Richtung islamische Welt setzen zu wollen, Stichwort: keinerlei Toleranz gegenüber Intoleranz. Siehe hierzu inbesondere Ziffer 2 der Resolution, die eine klare Hierarchie der Rechte festlegt und eindeutig konstatiert, dass das Recht auf freie Religionsausübung nur eingeschränkt gilt, nämlich nur insoweit diese nicht auf die Zerstörung anderer Freiheitsrechte abzielt. Seltsamerweise wurde die Resolution der Öffentlichkeit bisher nur auf Englisch und Französisch zugänglich gemacht. JFB präsentiert Ihnen den gesamten Resolutionstext auf Deutsch inklusive einer Einleitung.

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Thilo Sarrazin: Wir werden die nötige Wende nicht schaffen

(Jürgen Fritz, 30.12.2018) Nur noch 20,5 Prozent bei der letzten Bundestagswahl, in sämtlichen bundesweiten Umfragen inzwischen sogar bei 14 bis 15 Prozent, bei der Landtagswahl in Hessen von über 30 auf 19,8 Prozent gefallen, in Bayern sogar auf 9,7. Was ist los mit der SPD? Vor allem aber: Was ist los mit unserer Gesellschaft? Ist diese noch zu retten oder werden die Massenmigration und die Multikulturalismus-Ideologie sie zu Grunde richten? Hierüber sprach Roland Tichy mit Thilo Sarrazin, meines Erachtens einer der mutigsten und besten Analytiker der politischen Situation im Lande.

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Adrian F. Lauber zieht sich aus der Migrationsdebatte zurück: „Deutschland ist nicht mehr zu retten“

(Adrian F. Lauber, 26.12.2018) Sind Deutschland und Europa als Ganzes noch zu retten oder sind die seelischen Deformationen bei hunderten Millionen Menschen viel zu tiefgehend, so dass dies kaum noch möglich sein wird? Läuft es letztlich entweder auf eine Separation, eine Teilung Deutschlands und Europas hinaus oder aber den völligen Untergang unserer Kultur, einen Rückfall in die Zeit vor der Aufklärung, einen neuen Absolutismus und Totalitarismus? Adrian F. Lauber, einer der Engagiertesten und Tiefgründigsten, scheint sich meiner Analyse anzunähern, zieht aber anders als ich den Schluss daraus, sich aus der Migrationsdebatte zurückziehen zu wollen, weil er für sich darin keinen Sinn mehr zu erkennen vermag.

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SPD: Sarrazin muss weg, Kinderehen und viel mehr Abtreibungen her

(Michael Klonovsky, Bernd Zeller, Jürgen Fritz, 18.12.2018) Die Nationalität, die Sprache und Kultur, die innere Sicherheit und Zivilisiertheit, die Sittlichkeit und das Gefühl für Gerechtigkeit kann man uns nehmen, den Islam, die Massenmigration, den radikalen Feminismus, den anthropogenen Klimawandel und die Verachtung fürs Vaterland nicht. So oder so ähnlich würde heute wohl die SPD-Vorsitzende sprechen, müsste sie eine programmatische Reichstagsrede halten. Und dies würden alle „anständigen“ Parteimitglieder mit großem Applaus quittieren. Bis auf einen. Aber der muss ohnehin weg.

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Der erschossene Straßburger Attentäter war ein Dschihadist

(Jürgen Fritz, 16.12.2018) Wieder ein Anschlag eines Muslims mitten in Europa. Wieder müssen völlig Unschuldige sterben. Ihr einziges Vergehen: Sie waren zur falschen Zeit zufällig am falschen Ort. Ihr Weg kreuzte sich mit dem des x-fach vorbestraften 29-jährigen Chérif Chekatt, der nordafrikanische Wurzeln hatte, aber in Straßburg geboren war. Zwei Tage lang war die Polizei auf der Suche nach ihm, ehe sie ihn endlich ausfindig machen und „neutralisieren“, sprich erschießen konnte. Doch wer war dieser Mann und was trieb ihn dazu, auf völlig Unschuldige Menschen, die er gar nicht kannte, zu schießen respektive auf sie einzustechen?

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Die fünf Bücher des Jahres 2018

(Jürgen Fritz, 08.12.2018) Das Jahr neigt sich langsam seinem Ende zu. Eine gute Gelegenheit, einen Blick zurückzuwerfen, welches die Neuerscheinungen des Jahres im Büchermarkt waren, zumal wenige Wochen vor Heiligabend dem ein oder anderen vielleicht noch Ideen für Weihnachtsgeschenke respektive Tipps für die Lektüre zwischen den Jahren willkommen sind. Hier also meine persönlichen Top-Five des Jahres 2018.

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Was wird die Zukunft bringen: Nannytopia, Weltkalifat oder Dezentralia?

(Titus Gebel, 25.11.2018) Was die Zukunft bringt, ist offen. Im Folgenden sind drei fiktive Entwicklungen beschrieben. Ähnlichkeiten mit realen Geschehnissen sind natürlich rein zufällig. Letztendlich führen alle Systeme, die dem Einzelmenschen nicht gestatten, sein Leben nach eigenen Wertvorstellungen einzurichten, dazu, dass eine kleine Gruppe ihren Willen allen anderen aufzwingt, selbstverständlich stets im Namen des Guten, eines Gottes oder des Gemeinwohls. Das aber wird den anderen früher oder später nicht mehr gefallen. Denn letztendlich ist ein selbstbestimmtes Leben in Frieden und Wohlstand das, was die Mehrzahl möchte. Sie wird sich daher so lange nach Alternativen umsehen, bis diese Ziele einigermaßen erreicht sind. Nannytopia oder das Weltkalifat würden diese Entwicklung um Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte zurückwerfen.

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