Verzögerte neue Allianzen – Eine Erwiderung auf Götz Kubitschek

(Artur Abramovych, 02.02.2020) Ende Januar veröffentlichte Götz Kubitschek auf Sezession einen Text unter dem Titel „Die peinlichen Musterschüler“, in welchem er den AfD-Parteivorsitzenden Jörg Meuthen sowie insbesondere den AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestags Petr Bystron wegen ihrer proisraelischen Haltung und ihrer Unterstützung der iranischen Oppositionsbewegung kritisierte. Auf die Kubitschekschen Einlassungen repliziert Artur Abramovych, der stellvertretende Vorsitzende der Bundesvereinigung „Juden in der AfD e.V.“, wie folgt.

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AfD übt scharfe Kritik an Steinmeiers Iran-Politik

(Jürgen Fritz, 22.01.2020) Weltweit werden Juden bedroht. Auch in Europa nehmen die Angriffe auf jüdische Bürger die letzten Jahre immer mehr zu. Am kommenden Montag sind es 75 Jahre, dass das Vernichtungslager in Auschwitz im von Hitler-Deutschland besetzten Polen befreit wurde. Zu diesem Anlass ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Israel gereist. Dort will er morgen zusammen mit rund 50 weiteren Staatsgästen aus aller Welt am internationalen Holocaust-Gedenken in Yad Vashem teilnehmen. Doch wie glaubhaft sind die Lippenbekenntnisse des Bundespräsidenten und die Außenpolitik der schwarz-roten Bundesregierung, wenn ihr tatsächliches Handeln völlig andere Züge trägt als ihre Sonntagsreden und gerade der größte Feind Israels immer wieder hofiert wird?

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Adrian F. Lauber zieht sich aus der Migrationsdebatte zurück: „Deutschland ist nicht mehr zu retten“

(Adrian F. Lauber, 26.12.2018) Sind Deutschland und Europa als Ganzes noch zu retten oder sind die seelischen Deformationen bei hunderten Millionen Menschen viel zu tiefgehend, so dass dies kaum noch möglich sein wird? Läuft es letztlich entweder auf eine Separation, eine Teilung Deutschlands und Europas hinaus oder aber den völligen Untergang unserer Kultur, einen Rückfall in die Zeit vor der Aufklärung, einen neuen Absolutismus und Totalitarismus? Adrian F. Lauber, einer der Engagiertesten und Tiefgründigsten, scheint sich meiner Analyse anzunähern, zieht aber anders als ich den Schluss daraus, sich aus der Migrationsdebatte zurückziehen zu wollen, weil er für sich darin keinen Sinn mehr zu erkennen vermag.

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Alexander Gauland: Antisemitismus darf nicht zum Kollateralschaden einer falschen Flüchtlingspolitik werden

(Jürgen Fritz) Am 14. Mai werden es 70 Jahre, dass der Staat Israel gegründet wurde. Noch in der Gründungsnacht erklärten sechs arabische Staaten – Ägypten, Saudi-Arabien, Transjordanien, Libanon, Irak und Syrien – Israel den Krieg und griffen es sofort an. Ziel der arabischen Allianz, die das Existenzrecht Israels bestritt, war die Beseitigung des entstehenden jüdischen Staates. Viele weitere Kriege folgten. Heute leben in Israel ca. 8,4 Millionen Menschen, davon rund 75 Prozent Juden und über 20 Prozent Araber. In seiner bemerkenswerten Rede im Deutschen Bundestag betonte Alexander Gauland (AfD) die besondere Rolle Deutschlands gegenüber Israel, aus der eine besondere moralische Verantwortung erwachse.

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An alle Israelis: Glauben Sie der deutschen Regierung kein Wort

(Jürgen Fritz) Liebe Israelis, sollten einige von Ihnen tatsächlich noch glauben, auf Deutschland, genauer: auf die deutsche Regierung wäre Verlass, bitte vergessen Sie das vollkommen. Denken Sie nur daran, was die Parteien, die seit Jahrzehnten die deutsche Regierung stellen, mit ihrem eigenen Volk machen. Und seien Sie dessen gewiss: Alles, was man Ihnen verspricht, sind reine Lippenbekenntnisse. Sobald sich die Gelegenheit bietet, werden diese Leute Sie fallen lassen wie eine heiße Kartoffel.

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Israel – eine Oase der Demokratie und Zivilisation

(Imad Karim) Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, in dem Demokratie, Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit Handlungen der Menschen unter sich und ihre Interaktion mit dem Staat prägen und bestimmen. Gleichwohl oder gerade deshalb müssen Israelis, insbesondere auch israelische Soldaten Ungeheuerliches hinnehmen, wie Imad Karim eindrucksvoll, wahrhaftig und schockierend berichtet.

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Trägt die SPD in ihrem Innersten nicht nur einen latenten Deutschen-, sondern auch einen latenten Judenhass?

(Collin McMahon) Sigmar Gabriel (SPD) ist seit Januar 2017 Bundesaußenminister. Im April besuchte er erstmals in dieser Funktion Israel. Doch dies geriet zum Eklat. Gabriel machte so schwere diplomatische Fehler, dass Benjamin Netanyahu das geplante Treffen mit Gabriel absagte. Der israelische Präsident weigerte sich, den deutschen Außenminister zu empfangen. Was für ein Fauxpas des SPD-Politikers! Es stellt sich die Frage, inwieweit dieser als Chefdiplomat geeignet ist, noch mehr aber, was hinter dem Agieren Gabriels und dem der SPD steckt. Collin McMahon hat recherchiert und Jouwatch hat dem Auswärtigen Amt einige Fragen gestellt.

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