Menschen sind keine Legoklötze! – Die wahnwitzigen UN-Umsiedlungspläne

(Jürgen Fritz, 30.09.2019) In sämtlichen Ländern der Erde gehen die Geburtenraten unter die magische Marke der Bestandserhaltung von ca. 210 Kindern pro 100 Frauen zurück (108 Jungen und 102 Mädchen), sobald ein gewisses materielles Niveau vorhanden ist und es die Anti-Baby-Pille gibt. Meist sinken die Fertilitätsziffern dann sogar deutlich unter 210 bzw. unter 2,1 pro Frau. Daraus haben die UN und die EU fatale, ja wahnwitzige Schlüsse gezogen.

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Echte und falsche Toleranz und Bescheidenheit

(Jürgen Fritz, 29.09.2019) Toleranz oder Duldsamkeit bedeutet im allgemeinen, dass man Dinge, die man selbst nicht gut, vielleicht sogar falsch oder schlecht findet, erträgt, dass man Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten anderer bis zu einem gewissen Grade gelten lässt oder aushält. Toleranz ist dabei weniger als Akzeptanz, mit der ein Gutheißen einhergeht, kein Ertragen oder Aushalten. Eine maßvolle, aber nicht grenzenlose Toleranz könnte man dabei, wie auch die Bescheidenheit, also die freiwillige Selbstbeschränkung als Kontrapunkt zur Geltungssucht, als Tugend auffassen. Dabei gilt es jedoch eine wahre und eine falsche Toleranz und Bescheidenheit zu unterscheiden.

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Eine trostlose säkulare Religion: die Greta-Apokalypse kennt keine Erlösung

(Alexander Meschnig, 28.09.2019) Wieder einmal hat die Stunde der Apokalyptiker geschlagen. Hysterie mischt sich mit der Lust an der Katastrophe (Balzac). Vor allem aber haben die totalitären Sozialisten im Klimagau ein neues Projekt gefunden, um alle Kräfte zum letzten großen Kampf zu mobilisieren um nichts Geringeres als die Rettung der Welt. Die Natur ersetzt gleichsam das Proletariat. Doch dies ist eine trostlose säkulare Religion, wie Alexander Meschnig wunderbar aufzeigt, eine ohne Aussicht auf Erlösung. Darum geht es den neuen Jakobinern aber auch gar nicht, denn in Wahrheit verfolgen sie ein ganz anderes Ziel, sind sie getrieben von etwas ganz anderem.

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Nur noch 15 Prozent leben in den fünf neuen Ländern

(Jürgen Fritz, 28.09.2019) Die fünf neuen Bundesländer haben zusammen inzwischen nur noch 12,55 Millionen Einwohner. Das ist weniger als Bayern alleine, deutlich weniger als NRW. Bezogen auf Deutschland mit über 83 Millionen Menschen sind es gerade noch 15 Prozent. 85 Prozent der Bevölkerung leben also im Westen, wobei die Einwohnerzahl im Osten weiter schrumpft, während sie im Westen weiter steigt.

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Union erhält über 50 Prozent aller Großspenden

(Jürgen Fritz, 27.09.2019) Die Einnahmen aus Parteispenden bilden zusammen mit den Mitgliedsbeiträgen und öffentlichen Zuschüssen die Grundlage der Parteienfinanzierung. In Deutschland dürfen sowohl natürliche als auch juristische Personen in unbegrenzter Höhe Geld an politische Parteien spenden. Dies ist in bestimmtem Umfang steuerlich absetzbar. Zudem erhalten die Parteien für Spendeneinnahmen einen staatlichen Zuschuss. Wer also viele Parteispenden erhält, bekommt zusätzlich auch noch aus der Staatskasse Geld. Seit dem 1. Juli 2002 müssen Parteien Großspenden über 50.000 Euro beim Bundestagspräsidenten angeben. Insgesamt flossen demnach rund 67 Millionen Euro nur an Großspenden, die sich wie folgt aufteilten.

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Markus Krall: Wenn der Euro nicht scheitert, scheitert Europa

(Jürgen Fritz, 26.09.2019) Unser System ist so fundamental entgleist, dass es nicht mehr repariert werden kann, ohne dass der Euro scheitert, sagt der Banken- und Finanzexperte Dr. Markus Krall. Das Scheitern des Euro sei die notwendige Voraussetzung für die Reparatur unseres Geldsystems und damit für das Überleben Europas. Der Satz der Kanzlerin, dass Europa scheitere, wenn der Euro scheitert, könnte falscher gar nicht sein. Er müsse um 180 Grad umgedreht werden: Wenn der Euro nicht scheitert, dann scheitert Europa. Und zwar unter Garantie!

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Gehirn und Geist oder: das göttliche Moment in uns

(Jürgen Fritz, 25.09.2019) „Die Tatsache, dass das Gehirn die physikalische Grundlage menschlichen Denkens ist, wird heute allgemein akzeptiert.“ (B.F. Skinner) „Wenn das Gehirn des Menschen so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, dann wären wir so dumm, dass wir es trotzdem nicht verstehen könnten.“ (Jostein Gaarder)

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Stoppt den Verfall! – Von der Wohlstandsverwahrlosung direkt in den Ökosozialismus

(Annette Heinisch, 24.09.2019) „The trend is your friend” – die Devise des erfolgreichen Börsenhändlers war für die letzte Dekade auch die politische Verhaltensmaxime. Die Wirtschaft begrüßte dies vielfach, schien sie doch zu blühen wie nie zuvor. Mittlerweile merkt sie aber, dass eine Zeit, die Guido Westerwelle wohl als spätrömische Dekadenz bezeichnet hätte, verheerende Folgen hat. Es fehlt nun nahezu alles, was unser Land zukunftsfähig machen kann, vor allem aber eines: Eine Führung, die diese Bezeichnung verdient. Führung heißt, Trends zu setzen, nicht ihnen zu folgen. Wer selber nur folgen kann, kann nicht führen. So überrascht es nicht, dass die Regierung inzwischen nicht nur als unfähig, sondern sogar als degeneriert angesehen wird, wie Annette Heinisch herausarbeitet.

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Greta bekommt Konkurrenz: Thomas Cook Group für Friedensnobelpreis nominiert

(Jürgen Fritz, 24.09.2019) Thomas Cook ist der älteste Pauschalreiseveranstalter der Welt und mit über 21.000 Mitarbeitern sowie einem Jahresumsatz von 10 Milliarden britischen Pfund zugleich der weltweit zweitgrößte (nach TUI). Gestern stellte der Konzern, da er das Klima nicht weiter schädigen wollte, all seine Geschäftsaktivitäten komplett ein. Dies könnte ein Vorbild für tausende von Firmen sein, die nun auch überlegen, ihren Geschäftsbetrieb fürs Klima aufzugeben.

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„How dare you!“ – „Wie könnt ihr es wagen!“

(Jürgen Fritz, 23.09.2019) Ganz großes Kino beim Klima-Gipfel in New York. Um 16 Uhr wurde heute das kleine Gipfeltreffen durch UN-Generalsekretär António Guterres eröffnet. Anschließend folgte eine Podiumsdiskussion, bei der vor allem wieder einmal die 16-jährige Klimakampf-Ikone Greta Thunberg im Mittelpunkt stand, die eine Rede hielt, wie sie selbst für ihre Verhältnisse schon – wie soll man politisch korrekt sagen? – außergewöhnlich, ja geradezu theatralisch war.

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Die deutsche Hysterie

(Alexander Meschnig, 22.09.2019) Was kennzeichnet die Deutschen? Ein wachsendes Missverhältnis zur Realität, diagnostizierte schon vor 75 Jahren István Bibó. Das stetige Abgleiten der Politik in eine Art von Traumwelt. Aber auch dass Demokratie und Nationalismus als unversöhnliche Antagonisten empfunden werden, bei der früher die Sehnsucht nach nationaler Einheit dominierte. Diese deutsche Hysterie hat sich nun aber offensichtlich auf ein anderes politisches Feld hin verschoben, wie Alexander Meschnig meisterlich aufzeigt: Nun will man stolzer Vorreiter einer Open-Border-Politik und einer hysterisierten Klimabewegung sein, um sich sodann in einer irrealen Mischung aus Hybris und Demut einem erweiterten Selbstmord als Sühneopfer für die leidende Welt hinzugeben.

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Grüne und „Klimaretter“ sind keine „Gesinnungsethiker“, sondern inverse Rassisten

(Jürgen Fritz, 22.09.2019) Immer wieder ist zu lesen, Gutmenschen, Grüne und „Klimaretter“ seien „Gesinnungsethiker“. Ich halte diese Rubrizierung für nicht richtig. Sie alle sind primär, übrigens genau wie Sozialisten und Nazis, Teleologen (aus griech.: télos = Ziel), natürlich mit sehr unterschiedlicher Zielsetzung. Sobald das verstanden ist, wird auch klar, warum all diese Ideologen oft bis zum Äußersten bereit sind, wenn es sein muss, nur um das jeweilige Ziel, das als höherwertig angesehen wird, zu erreichen. Für sie alle gilt nämlich der Grundsatz: Der Zweck heiligt die Mittel.

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Ist es wieder soweit?

(Jürgen Fritz, 22.09.2019) Diese Bilder möchte ich gar nicht weiter kommentieren. Sie sprechen für sich.  Insbesondere die Gesichter und das höhnische Lachen sagen unendlich viel aus. Und sie erinnern an dunkelste Zeiten deutscher Geschichte. Aber sehen Sie bitte selbst.

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Hat das Höcke-Interview der AfD bundesweit geschadet?

(Jürgen Fritz, 22.09.2019) Offenbar seien die Wähler der AfD gegen zweierlei immun: gegen immer wiederkehrende Ausfälle und Selbstbeschädigungen der Mandatsträger und gegen die Verwünschungen und Verfluchungen durch konkurrierende Parteien, meinte Alexander Kissler jüngst im Cicero. Das mag nicht ganz verkehrt sein. Sicherlich gibt es einen Teil von AfD-Anhängern, der im Grunde für gar nichts mehr erreichbar ist, der sich quasi nach außen hin geistig völlig abgekapselt hat. Es gibt allerdings Indizien, dass dies nicht für alle AfD-Wähler gilt.

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