Asylantrag des afghanischen Vergewaltigers der 82-Jährigen 1999 schon abgelehnt

(Jürgen Fritz, 08.07.2020) JFB berichtete bereits über den Fall: Im Januar wurde die schwerhörige 82-jährige Christiane B. in Delitzsch (Nordsachsen) von dem ca. 46-jährigen afghanischen Asylanten Hamid A. in einer Eisenbahnunterführung von hinten zu Boden gestoßen, so dass sie vornüber mit dem Gesicht auf den Asphalt aufschlug, sich dabei bereits verletzte. Dann vergewaltigte der Asylant die alte, wehrlose Frau. Doch nun stellen sich unfassbare Fakten über den Afghanen heraus, so zum Beispiel dass sein Asylantrag bereits vor 21 Jahren abgelehnt worden war.

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Leipzig: Afghanischer Asylant wegen Vergewaltigung einer 82-Jährigen verurteilt

(Jürgen Fritz, 03.07.2020) Das widerwärtige Verbrechen ereignete sich am frühen Abend des 9. Januar 2020 in Delitzsch (Nordsachsen). Die schwerhörige 82-jährige Christiane B. wurde von dem 46-Jährigen Hamid A. zunächst bis in die Eisenbahnunterführung nahe des Bahnhofs verfolgt, dann von hinten zu Boden gestoßen, wobei sie mit dem Gesicht auf den Asphalt aufschlug, so dass ihre Prothese brach. Anschließend verging sich der Täter, der bereits wegen Kindesmissbrauchs und weiterer Straftaten vorbestraft war, an der alten, wehrlosen Frau. Gestern fiel in Leipzig das Urteil.

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Ob ARD und ZDF diese Bilder auch zeigen? Der Marxismus als Diktat der „richtigen Linie“

(Jürgen Fritz, 12.02.2020) In Thüringen wurde heute vor einer Woche ein Politiker der FDP mit den Stimmen der CDU, der AfD und seiner eigenen Partei zum neuen Ministerpräsidenten gewählt und löste damit den vorherigen Regierungschef der Linkspartei, der SED- Nachfolgerin, ab. Was sich daraufhin in ganz Deutschland abspielte, hätten die meisten von uns vor fünf Jahren noch für absolut unmöglich gehalten. Die folgenden Bilder vermitteln wohl einen kleinen Eindruck, wie es in mehreren Städten Deutschlands zuging, welche ungeheuerlichen Anfeindungen sich nun nach der AfD auch die FDP ausgesetzt fühlte, nur weil Thomas Kemmerich es gewagt hatte, die Wahl zum Ministerpräsidenten anzunehmen, obschon er sehr glaubhaft versicherte, keine Koalition mit der AfD einzugehen. Die folgenden Bilder sprechen für sich.

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Wo steht Saskia Esken: auf Seiten der Staatsgewalt oder auf Seiten der Linksextremisten?

(Jürgen Fritz, 06.01.2020) An Silvester kam es im Leipziger „alternativen Stadtteil“ Connewitz zu massiven Angriffen von Linksextremisten auf Polizisten. Ein Beamter wurde am Kopf so schwer verletzt, dass er am Ohr operiert werden musste, das Krankenhaus aber gleich wieder verlassen konnte. Der neuen SPD-Vorsitzenden fiel aber nichts anderes ein, als sich nicht hinter die Polizisten zu stellen, die für die Bevölkerung im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf hinhalten, sondern der Polizeiführung in den Rücken zu fallen und diese zu kritisieren, ob die Polizei nicht schuld wäre, dass die Situation eskalierte. Das wirft Fragen sogar innerhalb der SPD auf, wo Frau Esken eigentlich genau steht.

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Betrachtungen zu Connewitz: Wie Linksextremisten Polizei und Staat verhöhnen

(Jürgen Fritz, 05.01.2020) In Leipzig-Connewitz werden in der Silvesternacht Polizisten von Linksextremisten attackiert. Ein Beamter wird dabei so schwer am Kopf verletzt, dass er operiert werden muss. Dann taucht wieder einmal ein linksradikales Bekennerschreiben auf, das tief blicken lässt, was für Personen sich in unserem Land massenweise aufhalten, Personen, die ganze Stadtteile für ihr Eigentum halten, in dem sie die Polizei, die sie nur noch „Bullen“ und „Schweine“ nennen, gar nicht mehr dulden, geschweige denn als staatliches Organ respektieren. Das ist so menschenverachtend, so schockierend, das muss man gelesen haben.

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So war der CDU-Parteitag wirklich: eine Partei voller Flüchtlinge vor der Realität

(Jürgen Fritz, 25.11.2019) Lebt diese Partei inzwischen in ihrer ganz eigenen „Wirklichkeit“, hat sie schlicht den Schuss nicht gehört, fragt Boris Reitschuster nach dem Parteitag der CDU. Bekommen die Delegierten genau wie bei der SPD schon gar nicht mehr mit, was die Leute tatsächlich bewegt und welche Probleme unser Land wirklich hat? Und wie berichten die M-Medien über diesen CDU-Parteitag, der letztlich vor allem eines war: eine einzige Flucht vor der Realität.

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Gunter Weißgerber tritt nach fast 30 Jahren aus der SPD aus

(Jürgen Fritz, 08.02.2019) Er gehörte der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR an und war von 1990 bis 2009 SPD-Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Zuvor war er im November 1989 eines der Gründungsmitglieder der Sozialdemokratischen Partei in der DDR (SDP) in Leipzig, war regelmäßig für die SDP Redner auf den Leipziger Montagsdemonstrationen. Gestern trat Gunter Weißgerber aus der SPD aus. In seinem Austrittsschreiben stellt er seiner Partei ein desaströses Zeugnis aus: „Wo SPD draufsteht, ist heute so etwas wie SED ohne Mauer, Stacheldraht, Schießbefehl drin.“

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Unseren täglichen Messerstich gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir …

(Jürgen Fritz, 11.09.2018) Samstag – Sonntag – Montag, Köthen – Paris – Leipzig, drei Tage, drei Verbrechen. Jedes Mal gibt es Schwerverletzte. Einer verstirbt im Krankenhaus, ein anderer ringt mit dem Leben. Jedes Mal ist Gewalt im Spiel: Fäuste, Fußtritte gegen den Kopf eines am Boden Liegenden, der völlig hilflos ist, Messer, eine Eisenstange, wieder ein Messer. Doch das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit.

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