Friedrich Merz wird neuer CDU-Vorsitzender

(Jürgen Fritz, 17.12.2021) Die Entscheidung ist gefallen. Helge Braun, Norbert Röttgen und Friedrich Merz hatten sich beworben. Fast eine viertel Million CDU-Mitglieder haben ihr Votum abgegeben. Und dieses fiel überraschend deutlich aus. Neuer CDU-Bundesvorsitzender wird Friedrich Merz, der gleich im ersten Wahlgang auf 62,1 Prozent (!) der Stimmen kam.

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Neuer CDU-Vorsitzender soll am 21. Januar gewählt werden

(Jürgen Fritz, 02.11.2021) Der CDU-Vorstand entschied heute, wie der Ablauf der Wahl des neuen Bundesvorsitzenden aussehen soll. Der Wahl soll eine Befragung der rund 400.000 CDU-Mitglieder vorausgehen. Einen entsprechenden zeitlichen Fahrplan stellten CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak und CDU-Chef Armin Laschet nach der Vorstandstagung vor. So soll das Ganze ablaufen.

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Friedrich Merz: Machtwechsel

(Jürgen Fritz, 01.11.2021) Die Konstituierung des 20. Deutschen Bundestages letzte Woche sei „alles andere als Routine“ gewesen, so Friedrich Merz. Es sei keine gewöhnliche und auch nicht die für die Union gewohnte Konstituierung gewesen als vielmehr der erste Teil des bevorstehenden Machtwechsels. Einen sichtbaren Ausdruck habe dieser in der Wahl der neuen Bundestagspräsidentin gefunden, so Merz, den Millionen CDU-Wähler sich als neuen Parteivorsitzenden wünschen.

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Lauterbach und Merz gewinnen ihre Wahlkreise mit 45,6 bzw. 40,4 – Esken scheitert mit 17,2 Prozent

(Jürgen Fritz, 29.09.2021) Gleich drei CDU-Minister schafften es bei der Bundestagswahl nicht, ihren eigenen Wahlkreis zu gewinnen: Helge Braun, Julia Klöckner und Annegret Kramp-Karrenbauer. Noch deutlich schlechtere Ergebnisse erzielten Claudia Roth, Anton Hofreiter, Katja Kipping, Annalena Baerbock, Dietmar Bartsch, Saskia Esken, Susanne Hennig-Wellsow, Katrin Göring-Eckardt sowie die beiden einstelligen Schlusslichter Alice Weidel und Janine Wissler. Mit überragender Zustimmung gewannen ihre Wahlkreise dagegen Carsten Linnemann, Lars Klingbeil, Karl Lauterbach, Alexander Dobrindt und Friedrich Merz, alle mit mehr als 40 Prozent der Erststimmen.

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Hanau: Wer in seinem Gedenken den Namen der ermordeten Gabriele Rathen unterschlägt

(Jürgen Fritz, 19.02.2021) Heute vor einem Jahr erschoss der 43-jährige Tobias Rathjen in Hanau neun Menschen mit Migrationshintergrund, außerdem seine 72-jährige Mutter und schließlich sich selbst. Viele erinnern heute ehrenwerterweise der Ermordeten. Doch die meisten gedenken nur neun der zehn Ermordeten. Das zehnte Opfer scheint sie nicht zu interessieren, geschweige denn des Erinnerns würdig zu sein, denn Gabriele Rathjen konnte ja keinerlei „Einwanderungsgeschichte“ vorweisen.

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31 bis 32 Prozent der Deutschen sähen Gründung einer Friedrich-Merz-Partei positiv

(Jürgen Fritz, 22.01.2021) Am Samstag wählten knapp tausend Delegierte Armin Laschet online zum neuen CDU-Vorsitzenden. Nur 34 Prozent der Deutschen halten das für eine gute Wahl. Die geringste Ablehnung erfährt Laschet dabei nicht bei den Wählern der CDU, sondern bei denen drei anderer Parteien. Fast 35 Prozent der Deutschen möchten, dass Merz mehr Einfluss auf die Bundespolitik bekommt und 31 bis 32 Prozent sähen es positiv, wenn Friedrich Merz eine eigene Partei gründen würde.

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Schmierentheater: Wie Laschet und diejenigen hinter ihm die Delegierten auf seine Seite zogen

(Jürgen Fritz, 18.01.2021) Seit einem Jahr war der Wunsch der Wähler und Parteimitglieder klar. Bei jeder Befragung seither sagten sowohl die zuletzt 17 Millionen Unions-Anhänger als auch die 400.000 CDU-Mitglieder eindeutig, was sie von Armin Laschet halten, wen sie als neuen CDU-Vorsitzenden haben wollen und wen auf keinen Fall. Doch die knapp tausend Delegierten entschieden vollkommen anders. Die Entscheidung für Laschet fiel schon im Februar 2020 an ganz anderer Stelle.

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Vorstellungsrunden der Kandidaten für den CDU-Vorsitz und Ergebnis der Wahl

(Dokumentation, 16.01.2021) Auf dem ersten Digital-Parteitag der CDU entscheiden die Delegierten heute, am Samstag, über ihren künftigen Parteivorsitzenden. Um die Nachfolge der scheidenden Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer bewerben sich Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet, der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz und der Außenpolitiker Norbert Röttgen. Hier ihre Vorstellungsreden.

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Ergebnis durchgeführter CDU-Mitgliederbefragungen: 60 bis 65 Prozent wollen Friedrich Merz

(Jürgen Fritz, 15.01.2021) Morgen fällt die Entscheidung, wer der neue CDU-Bundesvorsitzende wird, und vielleicht auch schon eine Vorentscheidung über die Unions-Kanzlerkandidatur und den kommenden Bundeskanzler. Drei Kandidaten stehen zur Auswahl: Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen. Die CDU- und CSU-Wähler tendieren klar zu Merz vor Röttgen. Und die CDU-Mitglieder? Die stimmten bei den Befragungen, die durchgeführt wurden, zu rund 64 Prozent für Friedrich Merz.

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CDU-Vorsitz: 41 Prozent der Unionswähler wollen Merz, Laschet nur 11 Prozent

(Jürgen Fritz, 14.01.2021) Der morgen beginnende CDU-Parteitag wird ein historischer solcher sein. Zum einen wird erstmals ein Parteitag einer großen deutschen Partei online durchgeführt. Zum anderen wird das endgültige Ende der Ära Merkel eingeläutet. Drittens wird der neue CDU-Vorsitzende gewählt, vielleicht auch schon viertens der kommende Unions-Kanzlerkandidat und nächste Kanzler. Zumindest aber schwingt diese Frage mit.

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K-Frage: Deutsche und Unions-Wähler sehen Spahn als ähnlich ungeeignet wie Laschet

(Jürgen Fritz, 12.01.2021) SPIEGEL und BILD berichten, dass Jens Spahn, der nach vorne zum „Team Laschet“ gehört, im Hintergrund seine eigenen Chancen sondiert auf eine Kanzlerkandidatur. Im „Team Laschet“ scheint man sich, sobald die Türen verschlossen sind, nicht so ganz einig zu sein, wer Koch und wer Kellner ist. Eine aktuelle Erhebung von Civey zeigt nun: sowohl die Deutschen insgesamt als auch die Unions-Wähler wollen weder Laschet noch Spahn, sondern zwei andere.

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In Bayern erfährt Friedrich Merz mehr Zustimmung als Röttgen und Laschet zusammen

(Jürgen Fritz, 06.01.2021) Bayern ist nur eines von 16 Bundesländern, aber mit über 13,1 Millionen Menschen das mit den zweitmeisten Bewohnern (ca. 16 Prozent von ganz Deutschland). CSU-Mitglieder dürfen natürlich nicht den CDU-Vorsitzenden wählen, gleichwohl ist es nicht uninteressant, wie die drei Anwärter auf den Parteivorsitz bei der bayerischen Bevölkerung ankommen. Und diese haben eine mehr als klare Präferenz.

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Wer wird der neunte Vorsitzende der CDU in 75 Jahren?

(Jürgen Fritz, 03.01.2021) Wer wird nach 75 Jahren CDU ihr neunter Parteivorsitzender? Dies wird auf dem 33. Parteitag am 16. Januar entschieden, der erstmals in der Geschichte online durchgeführt wird. Die Entscheidung wird fallen zwischen: Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen. The European hat sich bei den 1.001 Delegierten, die den neuen Vorsitzenden wählen, umgehört und eine Sondierungsanaylse durchgeführt. Diese zeigt einen klaren Trend.

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Das Dilemma der CDU und warum Friedrich Merz ein Hoffnungsträger ist

(Jürgen Fritz, 02.01.2021) Mitte Januar wählt die CDU ihren neuen Bundesvorsitzenden. Dabei steht die Partei vor einem Dilemma: Entscheidet sie sich für Laschet oder Röttgen, wird sie Wähler an die AfD und an die Nichtwähler verlieren. Entscheidet sie sich für Merz, wird sie Wähler an die Grünen verlieren. Gleichwohl ist Merz ein Hoffnungsträger. Denken die CDU-Delegierten nicht nur kurzfristig parteitaktisch, sondern langfristig im Sinne der Demokratieerhaltung, spricht vieles für Merz.

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Friedrich Merz siegesgewiss, die jetzigen AfD-Anhänger aber sieht er zum Großteil als verloren an

(Jürgen Fritz, 27.11.2020) „Ich gehe fest davon aus, dass ich die Abstimmung am 16. Januar gewinne“, sagt Friedrich Merz im Hinblick auf die Wahl des neuen CDU-Vorsitzenden. Bei der Bundestagswahl nächstes Jahr hält er 35 Prozent + X für die Union für realistisch. Das größte Potential für die CDU sieht er nicht mehr bei den jetzt nur noch 10 Prozent AfD-Wählern, die zum Großteil verloren sein dürften, sondern bei den Nichtwählern, die es zu mobilisieren gelte.

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