London-Attentäter: verurteilter Terrorist, der acht Jahre früher aus Haft entlassen wurde

(Jürgen Fritz, 30.11.2019) Wieder wurden in London zwei Menschen durch Messerstiche ermordet. Mindestens drei weitere, die im Krankenhaus liegen, wurden verletzt. Wieder ist der Täter ein muslimischer Terrorist, nämlich der 28-jährige Usman Khan. Doch nun kommt der eigentliche Skandal: Usman Khan, den man als hochgefährlich einschätzte (!), wurde Ende 2010 verhaftet, dann eben wegen dieser enormen Gefährlichkeit zunächst zu einer zeitlich nicht begrenzten Gefängnisstrafe verurteilt, die aber später auf 16 Jahre reduziert wurde. Doch man entließ ihn nicht erst nach 16, sondern bereits nach acht Jahren auf Bewährung. Und man schob ihn nicht ab, sondern steckte ihn in ein „Rehabilitierungs-Programm“, also ob er je Teil der zivilisierten, liberalen Welt gewesen wäre.

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Den Opfern von Halle ein Gesicht geben: Jana L. und Kevin S.

(Jürgen Fritz, 13.10.2019) Eigentlich wollte er ja Juden umbringen. Aber mit seinen selbstgebastelten Waffen schaffte er es nicht einmal, sich überhaupt Zugang zur Synagoge zu verschaffen, in der sich zig Menschen aufhielten. Zum Glück! Was machte der Rechtsextremist nun in seiner Not? Er war doch extra aufgebrochen, so viele Menschen wie möglich zu töten. Er erschoss einfach, wer ihm gerade vor den Lauf kam. Doch sein selbstgebasteltes Gewehr hatte ständig Ladehemmung. Einigen kam dieses Glück, das so viele andere hatten, aber nicht zu, vor allem nicht der 40-jährigen Jana L. und dem 20-jährigen Kevin S. Beide wurden tödlich getroffen.

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Was lernen wir aus all diesen schrecklichen Anschlägen und Verbrechen?

(Jürgen Fritz, 10.10.2019) Es ist immer das gleiche Spiel: Wenn ein Rechtsextremist ein schreckliches Verbrechen aus seiner rechtsextremistischen Weltanschauung heraus begeht, dann heißt es bei den Rechtsradikalen, das sei „ein Verrückter“ oder „eine False Flag-Operation“. Wenn ein Linksextremist aus seiner Weltanschauung heraus ein schreckliches Verbrechen begeht, dann heißt es aus dieser Ecke, das wäre gar kein Linker. Linke würden so etwas niemals tun.

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So ging der Killer von Halle vor

(Jürgen Fritz, 10.10.2019) Zwei Tote, mehrere Verletzte, der Terror-Anschlag von Halle gestern schockierte das ganze Land. Inzwischen deutet alles darauf hin, dass es sich um einen Einzeltäter handelt, nachdem es gestern zwischenzeitlich so wirkte, als seien es mehrere Täter gewesen. Und nach Auswertung des Videofilms, den Stephan Balliet mit seiner Helmkamera selbst erstellte und live in Netz streamte, ist auch klar, wie genau er vorging.

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Terror-Anschlag in Halle vor Synagoge und in Dönerladen: zwei Tote

(Jürgen Fritz, 09.10.2019) In Halle kam es heute mittag gegen 12:45 Uhr zu mehreren Anschlägen, zum einen auf eine Synagoge, zum anderen auf einen Dönerladen. Zwei Menschen, eine Frau in der Nähe der Synagoge, und ein Mann im Dönerladen, wurden erschossen. Zwei weitere wurden mit Schussverletzungen in die Klinik eingeliefert und mussten operiert werden. Handgranaten wurden geworfen und auch im rund 15 Kilometer entfernten Landsberg (Saalekreis) fielen Schüsse. Doch der Täter hatten noch viel Schlimmeres vor!

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Ralph Giordano über die infame linke Glorifizierung der Mörder von 9/11

(David Berger, 11.09.2019) Heute vor 18 Jahren wurde der größte Terroranschlag der Geschichte verübt: die islamistischen Anschläge vom 11. September 2001 auf die Türme des World Trade Center und das Pentagon, bei denen fast 3.000 Menschen ums Leben kamen. Aus diesem Anlass dokumentieren wir hier einen Passus aus der Eröffnungsrede des Journalisten, Publizisten, Schriftstellers und Regisseurs Ralph Giordano „Nicht die Migration, der Islam ist das Problem“ bei der „Kritischen Islamkonferenz – Aufklären statt Verschleiern“ am 31. Mai 2008 in Köln-Lindenthal.

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Anschlagsserie in Sri Lanka: Hunderte Tote, viele hunderte Verletzte, überall Leichenteile

(Jürgen Fritz, 21.04.2019) Zu einer ganzen Anschlagsserie von acht Explosionen kam es heute in Sri Lanka. Drei der Detonationen fanden in Luxushotels in Colombo, der Hauptstadt des Landes, statt, drei weitere in katholischen Kirchen, während Gläubige gerade die gut besuchte Ostermesse feierten. Wenige Tage zuvor hatte Sri Lankas Polizeischef noch vor Anschlägen durch radikale „Islamisten“ gewarnt. Von mehreren sogenannten „Selbstmordattentätern“ ist die Rede, die sich in die Luft gesprengt haben. Es soll insgesamt mehrere hundert Tote und viele hundert Verletzte gegeben haben.

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Warum Christchurch (Neuseeland) eine doppelte Katastrophe darstellt

(Jürgen Fritz, 15.03.2019) 49 Tote und 48 zum Teil schwer Verletzte, so lauten die aktuellen Nachrichten aus dem neuseeländischen Christchurch, wo heute, am Freitag, wahrscheinlich von einem ethno-nationalistischen Öko-Faschisten (Braun-Grüner) als Haupttäter Anschläge auf zwei Moscheen verübt wurden. Dieses brutale Massaker, bei dem mit automatischen Waffen auf unbewaffnete Menschen, auch Kinder geschossen wurden, die teilweise schon wehrlos am Boden lagen, stellt gleich eine doppelte Katastrophe dar: menschlich-individuell, aber auch gesellschaftlich. Denn diese schreckliche Tat wird nun von bestimmten Kreisen gnadenlos für ihre unlauteren Ziele instrumentalisiert werden, um unsere Gesellschaft noch mehr zu spalten.

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Terroranschlag auf AfD-Büro in Döbeln (Sachsen)

(Dokumentation, 05.01.2019) Unter Terror (lat. terror = Schrecken) versteht man gemeinhin die systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder auch nur angedrohte Gewalt, um Menschen einzuschüchtern, sie auszuschalten oder gefügig zu machen. Das Ausüben von Terror zur Erreichung politischer, wirtschaftlicher oder religiöser Ziele nennt man Terrorismus.

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Nächstes Straßburg-Opfer erliegt seinen schweren Verletzungen (Kopfschuss)

(Jürgen Fritz, 17.12.2018) Letzten Dienstagabend kam es in Straßburg auf dem Weihnachtsmarkt zu einem muslimischen Anschlag. Ein Franzose mit nordafrikanischen Wurzeln hatte auf 16 Personen geschossen bzw. eingestochen. Nun ist die Zahl der Todesopfer auf fünf angestiegen. Der 36-jährige Pole Bartosz Niedzielski, dem der Attentäter in den Kopf geschossen hatte, erlag gestern seinen schweren Verletzungen. Durch seinen mutigen Einsatz verhinderte dieser womöglich, dass es noch viel mehr Tote gab.

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Der erschossene Straßburger Attentäter war ein Dschihadist

(Jürgen Fritz, 16.12.2018) Wieder ein Anschlag eines Muslims mitten in Europa. Wieder müssen völlig Unschuldige sterben. Ihr einziges Vergehen: Sie waren zur falschen Zeit zufällig am falschen Ort. Ihr Weg kreuzte sich mit dem des x-fach vorbestraften 29-jährigen Chérif Chekatt, der nordafrikanische Wurzeln hatte, aber in Straßburg geboren war. Zwei Tage lang war die Polizei auf der Suche nach ihm, ehe sie ihn endlich ausfindig machen und „neutralisieren“, sprich erschießen konnte. Doch wer war dieser Mann und was trieb ihn dazu, auf völlig Unschuldige Menschen, die er gar nicht kannte, zu schießen respektive auf sie einzustechen?

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Vorzeitiger Todesfall – Die westlichen Länder befinden sich längst im Kriegszustand

(Archi W. Bechlenberg) Wieder ein islamischer Terroranschlag in Europa. Wieder arglose Opfer eines fanatisierten Moslems. Ein Polizist, der sich unbewaffnet gegen eine weibliche Geisel austauschen lässt und das mit seinem Leben bezahlt. Wieder ein weiterer vorzeitiger Todesfall. Wann endlich werden die westlichen Politiker begreifen, dass wir uns längst im Kriegszustand befinden, fragt Archi W. Bechlenberg.

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