Palästinensischer Terroranschlag in Jerusalem

(Jürgen Fritz, 21.11.2021) Am Sonntagmorgen hat ein palästinensischer Terrorist mitten im Herzen Jerusalems, am Eingang zum Tempelberg plötzlich eine Maschinenpistole gezückt und um sich geschossen. Mindestens vier Menschen wurden dabei verletzt, einer tödlich, ein anderer schwer, bevor Polizisten den Angreifer erschießen konnten.

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Liverpool: Geistesgegenwärtiger Taxifahrer vereitelt Terroranschlag

(Jürgen Fritz, 15.11.2021) Am Sonntagvormittag explodierte vor einer Frauenklinik in Liverpool ein Taxi. Ein Mann im Fahrzeug wurde getötet. Offenbar handelte es sich um einen Terroristen, der vom Taxifahrer im Auto eingeschlossen wurde und sich dann in die Luft sprengte. Der Taxifahrer wurde dabei verletzt. Eine Anti-Terror-Einheit wurde eingeschaltet. Am Nachmittag wurden vier Personen festgenommen.

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Messeranschlag auf britischen Abgeordneten, tatverdächtig: ein Immigrant aus Somalia

(Jürgen Fritz, 16.10.2021) Der Tory-Abgeordnete David Amess wurde bei einer öffentlichen Bürgersprechstunde in einer Methodisten-Kirche in der Kleinstadt Leigh-on-Sea, östlich von London, Opfer einer Messerattacke. Ein Immigrant aus Somalia soll x-mal auf Amess eingestochen haben. Dieser erlag noch am Tatort seinen schweren Verletzungen. Ein Zusammenhang zu islamischem Extremismus wird derzeit überprüft.

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Grundregeln bei Terror-Anschlägen

(Jürgen Fritz, 14.10.2021) Die folgenden Grundregeln dienen der ersten Orientierung. Sie haben keine absolute, hundertprozentige Gültigkeit, aber sie sind insofern sehr sinnvoll, weil sie doch in den meisten Fällen zutreffen und damit wichtige erste Hinweise geben, aus welcher Richtung der Anschlag gekommen sein könnte.

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Nine Eleven: Der Tag, an dem Islamisten fast dreitausend unschuldige Menschen mordeten

(Jürgen Fritz, 12.09.2021) Am 11. September 2001 verübte das islamistische Terrornetzwerk Al-Qaida unter der Führung von Osama bin Laden zwischen 8:14 Uhr und 10:06 Uhr Ortszeit vier Anschläge. 19 Al-Qaida-Mitglieder, darunter 15 Staatsangehörige Saudi-Arabiens, aufgeteilt in drei Fünfer- und eine Vierer-Gruppe, schafften es, vier Passagierflugzeuge in ihre Gewalt zu bringen und die mit Flugreisenden besetzten Maschinen in Angriffswaffen umzuwandeln.

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Terroranschlag in Nizza: Frau in Kirche enthauptet

(Jürgen Fritz, 29.10.2020) In Frankreich gab es heute morgen erneut einen Messeranschlag. In Nizza wurden in einer Kirche drei Menschen tödlich verletzt. Einem Mann wurde in den Hals gestochen, eine 70-jährige Frau wurde enthauptet. Das dritte Opfer konnte sich noch aus der Kirche in ein Café schleppen und verstarb dann dort. Mehrere weitere Menschen sollen verletzt worden sein.

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Flugzeugentführung durch Terroristen: Was tun, abschießen oder nicht?

(Jürgen Fritz, 18.03.2020) Ein Terrorist entführt ein Flugzeug und zwingt die Piloten auf ein vollbesetztes Fußballstadion zuzufliegen. In dem Flugzeug befinden sich 164 Menschen, in dem Stadion 70.000. Die Einsatzleitung lässt zwei Kampfjets aufsteigen. Sie versuchen Funk- und Sichtkontakt herzustellen, sehen einen Terroristen im Cockpit, wie er die Piloten mit einer Waffe bedroht. Funkkontakt kann keiner hergestellt werden. Dann versuchen sie, das Flugzeug abzudrängen, geben schließlich einen Warnschuss ab. Beides erfolglos. Die Passagiermaschine reagiert nicht. Minutenlang fliegen die beiden Kampfjets neben dem Airbus her. Das Passagierflugzeug leitet nun den Sinkflug ein und alles deutet darauf hin, dass es tatsächlich auf das vollbesetzte Stadion zusteuert.

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Wolfgang Schäuble: Wir haben die rechtsextremistische Gefahr zu lange unterschätzt

(Dokumentation, 06.03.2020) Einen Tag nach der zentralen Trauerfeier für die Opfer des Terroranschlags von Hanau hat der Bundestag am Donnerstag, den 5. März 2020, in einer „Vereinbarten Debatte“ über „Konsequenzen aus den rechtsterroristischen Morden“ vom 19. Februar debattiert. Während dabei der AfD aus den Reihen der anderen Fraktionen eine Mitverantwortung für rechtsextremistische Gewalttaten attestiert wurde, wandten sich deren Vertreter gegen Schuldzuweisungen an ihre Adresse. Als erstes sprach der Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble.

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Brandanschlag auf Auto von AfD-Chef: Chrupalla erleidet Rauchvergiftung

(Jürgen Fritz, 02.03.2020) Einen mutmaßlich linksextremistischen Anschlag gab es in der Nacht von Sonntag auf Montag im Kreis Görlitz (Sachsen) auf das Auto des AfD-Politikers Tino Chrupalla. Am Sonntag gegen 23.20 Uhr schlichen sich, so jedenfalls der Verdacht, Brandstifter auf das am Waldrand gelegene abgeschlossene Privatgrundstück des Malermeisters. Kurz darauf ging der VW-Caddy des zweiten Bundesvorsitzenden der AfD Tino Chrupalla in Flammen auf. Er selbst zog sich beim Versuch, das Fahrzeug zu retten, eine Rauchvergiftung zu und wurde, da er über Atembeschwerden klagte, ins Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.

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Albert Camus: Mit Sisyphos gegen das Absurde

(Stefan Groß-Lobkowicz, 23.02.2020) „Etsi deus non daretur“ – zu Leben als ob es Gott nicht gäbe. Für Dietrich Bonhoeffer war es die Lebensmaxime eines bekennenden Christen. Für Albert Camus, den Denker des Absurden, ist es die Herausforderung des Lebens, das in einer sinnlosen Welt nur die Revolte proben kann, dem aber alle metaphysischen Rückversicherungen unmöglich bleiben. Stefan Groß-Lobkowicz setzt gegen den Terror von Hanau Camus‘ menschliche Wärme: Im Anblick der Grausamkeiten dieser Welt bleibt Camus‘ menschliche Wärme und zündet Kerzen an, wo das Absurde in die Brunnenstuben des Bösen gestiegen ist und die Gesellschaft an den Grundfesten erschüttert.

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Hanau: Der Vater der erschossenen Mercedes und ein Augenzeuge erzählen

(Jürgen Fritz, 23.02.2020) Neun Menschen wurden diese Woche mitten in Deutschland erschossen, nach derzeitigem Ermittlungsstand aus einem einzigen Grund: Weil ihre Vorfahren nicht zum deutschen Volk gehörten, weil sie anders aussahen und anderen Ethnien entstammten. Dabei waren manche in Deutschland geboren und aufgewachsen. Diese Menschen hatten dem mutmaßlichen Täter nichts getan. Er kannte sie wohl gar nicht. Ihr „Nicht-deutsch-Sein“ genügte ihm, sie einen nach dem anderen zu töten. Dann erschoss er wahrscheinlich auch noch seine Mutter (erweiterter Suizid) und sich selbst. Der Vater der ermordeten zweifachen Mutter Mercedes (35) und ein Augenzeuge, der in der Shishabar war und nur mit großem Glück mit dem Leben davon kam, erzählen.

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Linksextremisten demolieren Gewerkschaft der Polizei-Auto

(David Berger, 15.01.2020) Berlin: Kurz vor dem Jahreskongress der Gewerkschaft der Polizei (GdP) kam es vergangene Nacht zu einem gewalttätigen Anschlag auf das Auto des Pressesprechers der GdP Benjamin Jendro. Kurz danach haben sich Linksextremisten auf “Indymedia“ zur Gewalttat gegen die Gewerkschaft der Polizei bekannt, die sie als „einen von Nazis durchsetzten, rassistischen Scheißverein“ bezeichnen. David Berger berichtet.

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Brandanschlag auf Auto des Journalisten Gunnar Schupelius, verübt vermutlich von Linksextremisten

(David Berger & Jürgen Fritz, 02.01.2020) Vorgestern erst schrieb ich: „Die Methoden der Neuen Linken werden immer ekliger: Sind sie bald genauso schlimm wie Rechtsradikale?“ Und schon folgt die nächste Bestätigung meiner Beobachtung. In Berlin-Wilmersdorf haben Unbekannte das Auto des konservativen BZ-Journalisten Gunnar Schupelius angezündet, das vollkommen ausbrannte. Im Internet tauchte ein linksextremistisches Bekennerschreiben auf. Dabei war dies nicht der erste Anschlag auf Schupelius. Offenbar versucht man, ihn zur Aufgabe seiner journalistischen Arbeit zu nötigen. Der Staatsschutz ermittelt bereits. David Berger berichtet im folgenden.

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London-Attentäter: verurteilter Terrorist, der acht Jahre früher aus Haft entlassen wurde

(Jürgen Fritz, 30.11.2019) Wieder wurden in London zwei Menschen durch Messerstiche ermordet. Mindestens drei weitere, die im Krankenhaus liegen, wurden verletzt. Wieder ist der Täter ein muslimischer Terrorist, nämlich der 28-jährige Usman Khan. Doch nun kommt der eigentliche Skandal: Usman Khan, den man als hochgefährlich einschätzte (!), wurde Ende 2010 verhaftet, dann eben wegen dieser enormen Gefährlichkeit zunächst zu einer zeitlich nicht begrenzten Gefängnisstrafe verurteilt, die aber später auf 16 Jahre reduziert wurde. Doch man entließ ihn nicht erst nach 16, sondern bereits nach acht Jahren auf Bewährung. Und man schob ihn nicht ab, sondern steckte ihn in ein „Rehabilitierungs-Programm“, also ob er je Teil der zivilisierten, liberalen Welt gewesen wäre.

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