SPD fällt im BT-Wahltrend wieder hinter AfD zurück, diese steigt auf Jahreshoch

(Jürgen Fritz, 06.10.2019) Union und SPD schaffen es einfach nicht, aus ihren Tiefs herauszukommen. CDU/CSU liegen nun sogar wieder 6 Punkte unter ihrem ohnehin schon miserablen Ergebnis bei der Bundestagswahl, die SPD jetzt sogar wieder fast 7 Punkte darunter. Das Strohfeuer nach dem Nahles-Abgang scheint noch kürzer zu brennen als vermutet. Die Grünen können ihr Umfrage-High von nach der EU-Wahl (26 Prozent) nicht halten und fallen seit vier Monaten langsam, aber stetig. Die AfD erreicht dagegen ein neues Jahreshoch und streckt sich erstmals seit zehn Monaten wieder nach 15 Prozent.

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Hat das Höcke-Interview der AfD bundesweit geschadet?

(Jürgen Fritz, 22.09.2019) Offenbar seien die Wähler der AfD gegen zweierlei immun: gegen immer wiederkehrende Ausfälle und Selbstbeschädigungen der Mandatsträger und gegen die Verwünschungen und Verfluchungen durch konkurrierende Parteien, meinte Alexander Kissler jüngst im Cicero. Das mag nicht ganz verkehrt sein. Sicherlich gibt es einen Teil von AfD-Anhängern, der im Grunde für gar nichts mehr erreichbar ist, der sich quasi nach außen hin geistig völlig abgekapselt hat. Es gibt allerdings Indizien, dass dies nicht für alle AfD-Wähler gilt.

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Die Grünen steigen in Baden-Württemberg auf 38 Prozent

(Jürgen Fritz, 20.09.2019) Baden-Württemberg ist mit über 11 Millionen Einwohnern das drittgrößte deutsche Bundesland, hat mehr Einwohner als Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen zusammen. Seit 2011 stellen hier Die Grünen mit Winfried Kretschmann den ersten grünen Ministerpräsidenten Deutschlands. Bei der Wahl 2011 waren sie mit über 24 Prozent zwar nur zweitstärkste Kraft, lagen noch hinter der CDU, schlossen aber mit der SPD ein grün-rotes Bündnis. Im März 2016 kamen die Grünen dann sogar auf über 30 Prozent, waren erstmals stärkste Kraft in einem Bundesland und bildeten die erste grün-schwarze Koalition. Viele meinten nun, das wäre nicht mehr zu toppen, doch weit gefehlt, wie die neueste Erhebung zeigt.

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Thüringen: CDU fällt deutlich hinter LINKE und AfD zurück, die auf fast 50 Prozent kommen

(Jürgen Fritz, 31.07.2019) Was für ein Absturz! Drei Monate vor der Landtagswahl in Thüringen verlieren sowohl die bislang führende CDU als auch die ohnehin weit abgeschlagene SPD innerhalb von knapp fünf Wochen beide nochmals ein Fünftel ihrer Anhänger. Die CDU fällt von 26 auf 21 Prozent und damit auf Platz drei, klar hinter DIE LINKE und die AfD zurück, wobei letztere von 20 auf 24 Prozent steigt. Die SPD fällt dagegen jetzt sogar in den einstelligen Bereich, nämlich auf 8 Prozent.

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Brandenburg: SPD vier, CDU fünf Punkte hinter der AfD

(Jürgen Fritz, 18.07.2019) Sechseinhalb Wochen vor der Landtagswahl sieht es ziemlich düster aus für die Brandenburger SPD. Denn ganz klar auf Platz eins liegt derzeit laut einer aktuellen Erhebung von Civey die AfD, die mit 21,3 Prozent erstmals mehr als 4 Punkte Vorsprung vor der regierenden SPD hat, welche fast 15 Punkte zu verlieren droht. Aber auch für die CDU sieht es düster aus. Sie droht fast 7 Punkte zu verlieren, käme im Moment gerade einmal auf 16,3 Prozent und läge damit sogar noch knapp hinter der Linkspartei nur auf Platz vier. Die beiden regierenden Parteien, SPD und Linke, die vor knapp zehn Jahren noch über 60 Prozent der Stimmen erhielten, kämen im Moment gerade noch auf 34 Prozent.

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CDU/CSU und SPD nur bei über 65-Jährigen vor den Grünen bzw. vor der AfD

(Jürgen Fritz, 14.07.2019) Betrachten wir die neuesten Befragungsergebnisse sechs großer Institute der letzten zwei, drei Wochen und bilden die Mittelwerte, so können wir feststellen: Die Union liegt mit einem Vorsprung von einem bis 1,5 Punkte wieder vor den Grünen, die SPD um knapp einen halben Punkt vor der AfD. Die FDP fällt dagegen hinter DIE LINKE zurück auf ihren niedrigsten Wert seit der Bundestagswahl vor 22 Monaten. Seither hat die FDP mehr als ein Viertel ihrer Anhänger verloren. Noch interessanter wird es aber, wenn man sich die verschiedenen Altersgruppen anschaut. Denn hier zeigen sich gewaltige Unterschiede.

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Thüringen: SPD droht auf Platz fünf zurückzufallen

(Jürgen Fritz, 28.06.2019) Vier Monate vor der Landtagswahl in Thüringen sieht es für die SPD dort ähnlich schlecht aus wie in Bayern und Sachsen, wo sie bereits im einstelligen Bereich angekommen ist, oder in Baden-Württemberg, wo sie es gerade noch so in den zweistelligen Bereich schafft. Die SPD, die es über Jahrzehnte gewohnt war, immer die Nr. 1 oder die Nr. 2 zu sein, könnte in Thüringen sogar auf Platz 5 abrutschen. Auf  Platz 1 liegt derzeit die CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Mike Mohring, doch für die dürfte sich im Falle eines Wahlsieges ein Riesenproblem stellen: Mit wem zusammen regieren?

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Grüne fallen wieder hinter CDU/CSU zurück

(Jürgen Fritz, 23.06.2019) Nach der EU-Wahl vor vier Wochen ging es für Die Grünen, die schon seit der Bundestagswahl im September 2017 enorm zugelegt hatten, noch steiler nach oben. Vor einer Woche erreichten sie einen Wahl-O-Matrix-Mittelwert von 26,5 Prozent und lagen damit 1,5 Punkte vor der Union auf Platz eins. Doch zumindest dieser steile Aufstieg ist nun eindeutig gebrochen und die Umfragewerte der Grünen fallen wieder, während die Union sich etwas erholen kann.

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Sachsen: CDU fällt hinter AfD zurück, SPD steuert auf 5 Prozent zu

(Jürgen Fritz, 15.06.2019) In Sachsen regiert derzeit Schwarz-Rot unter Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Noch, muss man sagen, denn das wird nicht mehr lange so bleiben. In zweieinhalb Monaten sind Landtagswahlen in Sachsen und diese werden, das kann man wohl schon jetzt sagen, für beide, CDU und SPD, katastrophal ausgehen. Kamen diese 2014 noch auf klar über die Hälfte aller Stimmen, bekämen sie derzeit nicht einmal annähernd ein Drittel. Und der Trend geht für beide weiter nach unten, ja der Absturz beschleunigt sich sogar noch. Doch wo wandern all die Wähler hin? Vor allem zu zwei Parteien: den Grünen, noch mehr aber zur AfD, die erstmals vor der CDU liegt und damit nach Brandenburg nun auch in Sachsen die Nr. 1 ist.

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So würden die Deutschen derzeit wählen und so groß ist das Potential der Parteien

(Jürgen Fritz, 12.06.2019) Inzwischen liegen fünf sehr aktuelle Umfragen von fünf verschiedenen Instituten vor. Wahl-O-Matrix, das deutschlandweit führende Meta-Analyse-Tool, wertete dies aus und kommt zu folgenden Ergebnissen: CDU/CSU liegen inzwischen nur noch auf Platz 2, die SPD sogar nur noch auf Platz 4, näher bei 10 als bei 15 Prozent. Die Zustimmung für die Grünen wird dagegen immer größer. Aber auch die AfD kann wieder leicht zulegen. Besonders interessant auch, wie groß das jeweilige Potential der einzelnen Parteien ist, wie viele Menschen sich also jeweils grundsätzlich vorstellen könnten, die entsprechende Partei zu wählen.

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CDU/CSU fallen auf historisches Tief: 24 Prozent

(Jürgen Fritz, 08.06.2019) Vor einer Woche der Schock für die CDU, dass sie wieder auf den Wert von Ende Oktober 2018 gefallen ist, unmittelbar bevor Angela Merkel ihren Rücktritt als Parteivorsitzende ankündigte: 26 Prozent. Nun kommt es laut neuesten Forsa-Zahlen sogar noch schlimmer für die Union. Sie fällt diese Woche auf den tiefsten jemals gemessenen Wert: 24 Prozent. Nicht einmal mehr jeder Vierte will der CDU oder der CSU seine Stimme geben. Noch verheerender die Zustimmungswerte für die Parteivorsitzende Kramp-Karrenbauer.

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Die Grünen inzwischen gleichauf mit der Union, doppelt so stark wie die SPD

(Jürgen Fritz, 06.06.2019) Bei der EU-Wahl am 26.05.2019 erreichten Die Grünen sensationelle 20,5 Prozent und lagen damit bereits fast 5 Punkte vor der SPD, fast 10 vor der AfD. Doch inzwischen haben sie in vier aktuellen Umfragen, die nach der EU-Wahl durchgeführt wurden, sogar noch weiter zugelegt, sind nun nicht nur doppelt so stark wie die SPD in der Wählergunst, sondern liegen gleichauf mit CDU und CSU zusammen, sind also derzeit die mit Abstand stärkste Partei in Deutschland, während die SPD immer schneller dahinsiecht.

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Kanzlerfrage: Kramp-Karrenbauer bekommt nicht mal halb so viele Stimmen wie Habeck

(Jürgen Fritz, 04.06.2019) Was, wenn das Volk den Kanzler direkt wählen könnte? Wen würden die Deutschen dann derzeit am ehesten wählen? Die WELT führt seit gestern zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey eine entsprechende Umfrage durch und stellt die Vorsitzenden der beiden Parteien zur Auswahl, die derzeit mit großem Abstand führend sind, was die Wählergunst anbelangt: die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und einen der beiden Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck. Viele Tausende gaben bereits ein Votum ab und Civey wertet die Ergebnisse repräsentativ aus. Das Zwischenergebnis ist nicht nur eindeutig, nein es ist überdeutlich!

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Sonntagsfrage: SPD stürzt von 17 auf 12, Grüne steigen von 18 auf 27 Prozent auf Platz eins

(Jürgen Fritz, 02.06.2019) Während die SPD gerade dabei ist, sich selbst zu zerfleischen und immer noch tiefer sinkt, schießen Die Grünen noch weiter in die Höhe, das aber in einem Ausmaß, welches kaum jemand für möglich gehalten hätte, wohl nicht einmal sie selbst. Dümpelten sie vor zwei Jahren noch bei um die 7 Prozent herum und mussten fast schon um die Überwindung der Fünf-Prozent-Hürde bangen, sind sie nun laut der neuesten Forsa-Umfrage erstmals deutschlandweit die Nr. 1, stärker als CDU und CSU zusammen.

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