Union kann minimal zulegen, bleibt aber deutlich hinter der SPD

(Jürgen Fritz, 19.09.2021) Die SPD verharrt auf knapp 26 Prozent, CDU/CSU haben ihren Abwärtstrend gestoppt und können minimal zulegen. Die Grünen bleiben 5 bis 6 Punkte hinter der Union und 10 Punkte hinter der SPD abgeschlagen. Die FDP fällt Richtung 11 Prozent, die AfD hält sich recht stabil bei über 11, Die Linke bei über 6 Prozent. Damit gibt es nach heutigem Stand vier mögliche, realistische Regierungskoalitionen.

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Union kann Abwärtstrend stoppen, Grüne fallen weiter, Die Linke auf Neun-Jahres-Tief

(Jürgen Fritz, 12.09.2021) Für die SPD, die nun auf fast 26 Prozent steht, hielt der Höhenflug diese Woche noch an, CDU/CSU können ihren Abwärtstrend noch nicht drehen, aber zumindest bei über 21 Prozent stoppen, während es für die Grünen erstmals seit 2018 auf unter 16 Prozent weiter nach unten geht. FDP und AfD recht stabil bei 11 bis 12 Prozent, Die Linke aber fällt auf ein Neun-Jahres-Tief, liegt nur noch minimal über 6 Prozent.

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Ohne Laschet hätten CDU/CSU ein Potential von bis zu 50 Prozent

(Jürgen Fritz, 06.09.2021) Wie gestern berichtet, liegt die Union im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute erstmals seit 2001 deutlich hinter der SPD. Dies hat mehrere Gründe, ein ganz wesentlicher liegt aber in dem Kanzlerkandidaten der CDU, der die Union massiv nach unten zieht. Civey hat nun in einer aktuellen Erhebung eruiert, dass fast 27 Prozent der Deutschen die Union wahrscheinlicher wählen würden, wenn Laschet nicht der CDU-Kanzlerkandidat wäre.

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SPD erstmals seit 2001 deutlich vor CDU/CSU

(Jürgen Fritz, 05.09.2021) Fast vier Punkte Vorsprung vor der Union, das erlebte die SPD zuletzt im Dezember 2001 unter Gerhard Schröder. Bei der Bundestagswahl im September 2002 waren es dann nur noch 0,01 Prozent Vorsprung. Ab dann lagen CDU/CSU 19 Jahre lang immer klar vor der SPD – bis Mitte/Ende August.

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So hätte Deutschland vor dem Triell gewählt

(Jürgen Fritz, 30.08.2021) Gestern Abend fand, genau vier Wochen vor der Bundestagswahl, das erste Triell statt. Wie sich dieser direkte Schlagabtausch der drei Kanzlerkandidaten auf die Wähler auswirken wird, wird man die nächsten Wochen beobachten müssen. Was man aber mit relativ hoher Sicherheit sagen kann, ist, wie die Deutschen unmittelbar vor dem Triell gewählt hätten, wenn sie gestern schon hätten entscheiden müssen.

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SPD zieht an schwächelnden Grünen vorbei, Union fällt weiter

(Jürgen Fritz, 22.08.2021) Fünf Wochen vor der Bundestagswahl spitzt sich die Lage von CDU/CSU immer mehr zu. Vor gut einem Jahr noch bei knapp 40 Prozent, fällt die Union im Wahl-O-Matrix-Mittel nun sogar unter 24 Prozent, Tendenz weiter fallend. Aber auch für die Grünen geht es seit dreieinhalb Monaten immer nur in eine Richtung: nach unten. Der große Profiteur hierbei ist die SPD, die erstmals seit gut dreieinhalb Jahren auf über 20 Prozent steigt.

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Die Bedeutung des Kanzlerkandidaten

(Jürgen Fritz, 21.08.2021) Parteiprogramme sind nicht unwichtig, aber die Bedeutung des Kanzlerkandidaten sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Parteien brauchen eine Person an der Spitze, die das eigene Programm, die Partei und die politische Richtung glaubwürdig, seriös, kompetent und halbwegs sympathisch verkörpert. Genau das haben zwei Parteien versäumt, was sich nun massiv rächt, zur Freude eines lachenden Dritten.

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SPD hat die Grünen fast eingeholt, Union fällt unter 25 Prozent

(Jürgen Fritz, 15.08.2021) Sechs Wochen vor der Bundestagswahl verdüstert sich das Bild für CDU/CSU immer mehr. Lagen diese im Juni 2020 noch bei fast 40 Prozent und vor einem Monat noch bei knapp 30, so fällt die Union nun im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute sogar unter 25 Prozent. Profitieren können davon aber nicht die Grünen, sondern immer mehr die SPD, welche die Grünen jetzt fast eingeholt hat.

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Schwarz-Grün hat keine Mehrheit mehr

(Jürgen Fritz, 11.08.2021) Sechseinhalb Wochen noch bis zur Bundestagswahl. Seit Ende 2018 deutete alles auf eine kommende schwarz-grüne Koalition hin, hatten CDU/CSU und Grüne zusammen fast immer eine klare Mehrheit von zeitweise über 56 Prozent. Doch nun ziehen die beiden Kanzlerkandidaten von CDU und den Grünen, Armin Laschet und Annalena Baerbock, ihre Parteien so weit nach unten, dass Schwarz-Grün nur noch bei ca. 45 Prozent liegt.

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Umfrage zum spalterischen Gender-Sprech (Genderismus)

(Jürgen Fritz, 30.07.2021) Behörden und Massenmedien sind dazu übergegangen, in die natürlich gewachsene Sprache mit Gewalt einzugreifen und sie nach kulturmarxistischen, manche sagen grundgesetzaversen Mustern umformen zu wollen. Aus „Zuhörern“ werden „Zuhörende“, aus „Wählern“ werden „Wähler*Innen“ oder „Wähler_innnen“ sowohl in der Schrift wie auch in der gesprochen Sprache. Geben Sie hier an, wie Sie das finden:

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Lindner: Laschet, Baerbock oder Scholz ist keine Frage mehr, es geht um Schwarz-Grün oder Jamaika

(Jürgen Fritz, 29.07.2021) 60 Tage vor der Bundestagswahl sieht der FDP-Vorsitzende Christian Lindner das Rennen um das Kanzleramt gelaufen. Die Frage sei nicht mehr: Laschet, Baerbock oder Scholz. Es werde sich vielmehr entscheiden, ob Schwarz-Grün es alleine schaffen oder ob die FDP für eine Mehrheit gebraucht werden wird (Jamaika-Koalition). Eine Analyse, warum Lindner damit ins Schwarze getroffen haben könnte.

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Baerbock bricht immer mehr ein

(Jürgen Fritz, 21.07.2021) Plädierten im April noch 32 Prozent für Annalena Baerbock als Bundeskanzlerin, so sind es drei Monate später nur noch 17 Prozent. Die Bürger schreiben ihr weder Problemlösekompetenz noch Glaubwürdigkeit oder Sachverstand zu. 70 Prozent sagen bereits: Baerbock ist ungeeignet. Im direkten Duell würde sie sowohl gegen Scholz als auch gegen Laschet haushoch verlieren. Sie hat inzwischen das geringste Ansehen aller Spitzenpolitiker in Deutschland.

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Schwarz-Grün droht Mehrheit zu verlieren

(Jürgen Fritz, 18.07.2021) Bei über 7 Prozent für sonstige Parteien, die an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern werden, braucht es ca. 46,5 Prozent der Stimmen für eine Mehrheit der Sitze im Bundestag. Da lagen CDU/CSU und Grüne seit vielen Monaten immer deutlich darüber mit zusammen etwa 49 bis 55 Prozent. Zehn Wochen vor der Bundestagswahl sind diese Werte auf 47,7 Prozent zusammengeschmolzen. Erstmals würde es eng werden für Schwarz-Grün.

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Die Grünen verlieren seit Anfang Mai 3,3 Millionen Anhänger

(Jürgen Fritz, 11.07.2021) Vor einer Woche hatte ich geschrieben, dass die Grünen, die zeitweise schon deutlich über 26 Prozent standen, unter 20 Prozent zu fallen drohen. Genau dies ist nun geschehen. Seit Anfang Mai verlieren sie mehr als 3,3 Millionen Anhänger und fallen unter 19,6 Prozent. Kräftig zulegen kann seither die Union, welche von 23 auf 29 Prozent klettert, und ein wenig, knapp ein Prozent, auch die SPD.

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