Grüne fallen erstmals seit Mai unter 20 Prozent

(Jürgen Fritz, 25.09.2022) Bei der Bundestagswahl heute vor 52 Wochen kamen Die Grünen auf 14,8 Prozent. Anschließend stiegen sie schnell wieder über 15, dann über 20, im August über 23 Prozent. Nun fallen sie erstmals wieder unter die 20 Prozent-Marke. Die drei Ampelparteien kämen heute nur noch auf ca. 45,7 Prozent. Klare Nr. 1 wäre jetzt die Union.

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So könnte Scholz ganz schnell abgelöst werden

(Jürgen Fritz, 18.09.2022) Technisch ist es sehr einfach, den Kanzler abzuberufen. Und angesichts der aktuellen Zusammensetzung des Bundestages ist es sogar besonders einfach. Grüne und FDP haben zusammen mehr Abgeordnete als die SPD und die Union hat fast genau so viele. Somit ist folgendes sehr schnell möglich …

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Union steigt auf 27 Prozent, FDP verliert vier von zehn Anhängern

(Jürgen Fritz, 21.08.2022) Würde heute gewählt, kämen Union und Grüne auf über 50 Prozent. Dabei können CDU/CSU diese Woche am meisten zulegen. Die SPD bleibt unter 19 Prozent, die FDP fällt erstmals seit Anfang 2021 unter 7 Prozent und verliert die letzten elf Monate vier von zehn Anhängern. Die AfD kann sich über 12 Prozent halten, Die Linke fällt auf 4,5 Prozent.

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SPD nun näher an der AfD als an der Union

(Jürgen Fritz, 14.08.2022) Der Trend der letzten Monate setzt sich fort und scheint sich sogar zu beschleunigen: SPD und FDP verzeichnen massive Verluste, Die Grünen legen deutlich, die Union leicht zu, Die Linke liegt um die 4,7 Prozent. Neu ist, dass die AfD um Einiges zulegen kann und wieder auf über 12 Prozent steigt. Damit liegt die SPD nun näher an der AfD als an der Union.

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SPD hat vorne keine Zwei mehr

(Jürgen Fritz, 07.08.2022) Dass die Kanzlerpartei in der Gunst der Wahlberechtigten nur die drittstärkste Kraft ist, das gab es bis vor zwei Monaten nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Seitdem setzt sich der Niedergang der SPD fort, die nun sogar vorne wieder eine Eins stehen hat und schon 7 bis 7,5 Punkte hinter der Union liegt.

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SPD und FDP weiter im Tief, AfD kann leicht zulegen

(Jürgen Fritz, 19.06.2022) Knapp neun Monate nach der Bundestagswahl ist die Union weiter klar auf Position eins vor den Grünen, die sich inzwischen ebenfalls vor die SPD geschoben haben. Die SPD hat ein Fünftel ihrer Anhänger verloren. Die AfD kann erstmals seit Monaten leicht zulegen, während die FDP weiter massive Einbußen verzeichnet und sogar fast ein Drittel ihrer Anhänger verlor.

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SPD fällt auf Platz drei zurück

(Jürgen Fritz, 05.06.2022) Bei der Bundestagswahl Ende September 2021 errang die SPD Platz eins, knapp zwei Punkte vor der Union und fast elf Punkte vor den Grünen. Acht Monate später ergibt sich ein völlig anderes Bild. Inzwischen liegt die Kanzlerpartei ein bis zwei Punkte hinter den Grünen und sieben Punkte hinter CDU/CSU. Aber auch die FDP verzeichnet massive Einbußen, verliert fast ein Drittel ihrer Anhänger.

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ARD-DeutschlandTrend: Union erstmals seit August vor SPD

(Jürgen Fritz, 03.02.2022) Vor vier Wochen lag die SPD im ARD-DeutschlandTrend (Infratest dimap) noch drei Punkte vor der CDU/CSU. Doch innerhalb von nur einem Monat hat sich das Bild völlig gedreht. Einen wahren Absturz in der Politikerzufriedenheit erlebt Olaf Scholz, der um 17 Punkte einbricht, während Friedrich Merz am meisten von allen zulegen kann.

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Die Mitte ist ein großes Loch, das alle umkreisen, aber da ist nichts mehr

(Annette Heinisch, 31.10.2021) Mir kommt die deutsche Politik vor wie ein Donut: Alle umkreisen die Mitte, aber da ist nichts. Nur ein großes, gähnendes Loch. Von einer Berliner Politik wird aber etwas ganz anderes erwartet, nämlich dass das Beste in der Mitte ist, die leckere Marmelade! Für die Mitte, den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Mittelstand, war einst die Union da. In das Loch, das sie hinterließ, purzeln nun ihre Zustimmungswerte.

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Schäuble will nicht mehr für den CDU-Bundesvorstand kandidieren

(Jürgen Fritz, 13.10.2021) Die Erneuerung der CDU geht weiter. Nach Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner, Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer und Wirtschaftsminister Peter Altmaier zieht nun auch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, der dienstälteste Abgeordnete in der Geschichte nationaler deutscher Parlamente, persönliche Konsequenzen aus dem Wahldesaster der Union.

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„Stillos, respektlos, streckenweise rüpelhaft“ – Friedrich Merz findet klare Worte Richtung Söder

(Jürgen Fritz, 12.10.2021) Das Ausmaß der historischen Niederlage der Union werfe laut Friedrich Merz drei Fragen auf: 1. Welche Themen sind die Themen der Union, die ihren Markenkern ausmachen? 2. Wie kommen wir zu neuen Antworten in herausordernden Zeiten? 3. Wie funktioniert in Zukunft die Zusammenarbeit von CDU und CSU? Hierzu kommt ein klare Ansage von Merz Richtung Söder.

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Friedrich Merz: „Die Union steht vor einer vollständigen Neuausrichtung“

(Jürgen Fritz, 04.10.2021) Die Union habe eine historische Wahlniederlage hinnehmen müssen, schreibt Friedrich Merz. CDU und CSU allein seien für dieses Wahlergebnis verantwortlich, niemand anderer. „Wahlen werden nicht von der Opposition gewonnen, sondern von der Regierung verloren“, konstatiert der Mann, dem die Deutschen, ganz besonders die Unionswähler am ehesten eine Erneuerung der CDU zutrauen.

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So soll es mit den Sondierungen weitergehen

(Jürgen Fritz, 01.10.2021) Ein erstes Sondierungsgespräch zwischen FDP und den Grünen zwecks Vorbereitung der Bildung einer neuen Bundesregierung hat bereits stattgefunden. Heute treffen sich die Vertreter dieser beiden Parteien zu einem zweiten Gespräch. Und so soll es anschließend weitergehen …

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Ein Triell hat keinerlei Existenzberechtigung mehr

(Jürgen Fritz, 09.09.2021) Annalena Baerbock kann jetzt zuhause bleiben und sich einen schönen Abend machen, zum Beispiel Seifenblasen in die Luft pusten. Für die Grünen geht es Richtung 15 Prozent. Im Rennen ums Kanzleramt sind sie raus. Bitte umgehend aus dem Triell ein Duell ums Kanzleramt machen oder auch Christian Lindner, Alice Weidel und Janine Wissler einladen. Alles andere wäre massive Wettbewerbsverzerrung (Manipulation).

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