Kramp-Karrenbauer, Merkels letzter Versuch

(Vera Lengsfeld) Konservative haben in der CDU schon lange nichts mehr zu melden. Die CDU wolle als Partei der Mitte weit ins linke Spektrum ausgreifen, orakelt die ehemals bürgerliche „Welt“. Dabei ist die CDU inzwischen so weit links, dass sie bald schon „Die Linke“ links zu überholen droht. Annegret Kramp-Karrenbauer (Klein-Merkel) wird jetzt allerorten als deren kommende Nachfolgerin gehandelt, doch die will sich als CDU-Generalsekretärin für weitere vier Jahre Merkel einsetzen. Und wer sagt denn, dass die ewige Kanzlerin nach 16 Jahren genug habe, fragt Vera Lengsfeld. Honecker schaffte sogar fast 20 Jahre.

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Neuwahlen jetzt!

(Vera Lengsfeld) Schulz, der Erste aus dem trio infernale, ist gestürzt. Seehofer und Merkel versuchen sich mit letzter Kraft in eine kleine GroKo zu retten. Doch 60 Prozent der Deutschen wollen keine erneute schwarz-rote Regierung. Weder um Schulz noch um Gabriel sei es schade, sagt Vera Lengsfeld. Und Seehofer und Merkel, die die CDU zutiefst verachte, wären genauso fällig. Seehofer wolle Innenminister einer Regierung werden, die just den Verfassungsbruch fortzusetzen gedenkt, gegen den er monatelang (zum Schein?) ankämpfte. Noch nie seien die Bürger dieses Landes so belogen und betrogen worden. Jetzt gibt es nur noch eines, so Lengsfeld: Neuwahlen!

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Schwarz-Rot öffnet die Schleusen

(Vera Lengsfeld) Die Diskrepanz zwischen Politik auf der einen sowie Wählern und Wirklichkeit auf der anderen Seite war seit Gründung der Bundesrepublik noch nie so groß. Tatsächlich ist es erst wenige Jahre her, dass man eine solche Realitätsverleugnung und Wählerverachtung bei demokratisch gewählten Politikern noch für undenkbar hielt. Der Glaube, dass demokratische Wahlen vor allzu argem Machtmissbrauch schützten, weil die Politiker ja wieder gewählt werden wollen, ist zum Teil noch so stark, dass immer noch zu viele Menschen nicht glauben können, was sich gegenwärtig vor ihren Augen abspielt. Sie können die Verachtung und Ignoranz, die dem Souverän von den GroKo-Unterhändlern entgegengebracht wird, nicht fassen bzw. wollen sie einfach nicht wahrhaben.

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