Friedrich Merz kann man vergessen! Arbeitet die FDP an einem Geheimprojekt?

(Vera Lengsfeld, 19.07.2018) Bei der verzweifelten Suche nach einem möglichen Merkel-Nachfolger wurde immer mal wieder der Name von Friedrich Merz genannt (so auch von mir). Welch ein Irrtum!, konstatiert Vera Lengsfeld zu Recht. Aber was ist mit der FDP los? Arbeitet diese an einem noch nie dagewesenen Geheimprojekt?

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Causa Merz-Tichy oder: Wenn der eine Held nicht neben dem anderen stehen will

(Jürgen Fritz, 18.07.2018) Friedrich Merz möchte den Ludwig-Erhard-Preis nicht haben. Warum nicht? Weil er Preise generell nicht so mag und weil er nichts mit Roland Tichy zu tun haben will, dem Vorsitzenden der Ludwig-Erhard-Stiftung, der ihm den Preis womöglich überreicht und eine Laudatio auf ihn gehalten hätte. Was hat es mit dieser Posse auf sich? Was steckt dahinter und worum geht es tatsächlich?

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Philosophia perennis wird zwei Jahre alt

(Jürgen Fritz, 03.07.2018) Es war Ende Juni 2016, als der erste Artikel unter dem Titel „Flüchtlingsdebatte: Die Religionsfreiheit steht auf dem Spiel“ auf Philosophia perennis erschien. 24 Monate später, am Samstag, den 30. Juni 2018, fand in Berlin die Feier zum zweijährigen PP-Jubiläum statt. David Berger hatte geladen und rund 40 illustre Gäste waren gekommen.

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Petition „Gemeinsame Erklärung 2018“ auf Bundestagsseite freigeschaltet

(Vera Lengsfeld) Über 165.000 Personen hatte die Gemeinsame Erklärung 2018 bereits unterzeichnet. Vor einer Woche wurde diese von Vera Lengsfeld, Henryk M. Broder und Michael Klonovsky als Petition an den Vorsitzenden des Petitionsausschusses übergeben. Ab heute ist sie auf der Seite des Deutschen Bundestages freigeschaltet, kann dort bestätigt oder auch neu unterzeichnet werden. Sollten sich innerhalb von vier Wochen 50.000 Personen anschließen, kommt es zu einer öffentlichen Verhandlung im Petitionsausschuss, die im Parlamentskanal übertragen wird.

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Das Neue Hambacher Fest: Rückkehr des Nationalliberalismus

(Jürgen Fritz) Im Mai 1832 fand das Hambacher Fest statt, welches als Höhepunkt der bürgerlichen Opposition in der Zeit der Restauration und zu Beginn des Vormärz gilt, der in die Märzrevolution 1848/9 mündete. Die Forderungen der Festteilnehmer damals lauteten: nationale Einheit, Freiheit und Volkssouveränität. Genau hier wollte der Initiator Prof. Max Otte anknüpfen, als er zum Neuen Hambacher Fest einlud. Denn die Zeit ist reif für die Rückkehr des Nationalliberalismus.

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Vera Lengsfeld: Das Volk wird ausbaden müssen, was die Politiker uns einbrocken, während die schon ihre Häuser in Panama oder sonstwo haben

(Jürgen Fritz) Warum ohrfeigte Vera Lengsfeld einen Antifa-Krakeeler? Die geplante Grundsteuererhöhung betrifft Mieter und Eigentümer gleichermaßen. Die Rede ist schon jetzt von einer ungeheuren kalten Enteignung. Was genau ist hier geplant? Werden die Politiker, wenn es eng wird, verschwinden und haben schon Häuser in Panama oder sonstwo, während die Bevölkerung ausbaden muss, was diese angerichtet haben? Diese und weitere Fragen bespricht Heiko Schrang mit Vera Lengsfeld in diesem hochbrisanten Interview.

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Erklärung 2018 wird für die Machteliten immer gefährlicher – schon über 100.000 Unterstützer

(Vera Lengsfeld) Die Umwandlung unserer „Gemeinsamen Erklärung“ gegen die illegale Masseneinwanderung in eine Petition haben inzwischen mehr als 100.000 Bürger mit ihrer Unterschrift unterstützt (die Zahl wird immer wieder aktualisiert). An dieser Stelle danke ich allen, die ihre Angst überwunden haben. Nur wenn sich genügend viele Bürger finden, die bereit sind, die aktuellen Gesetzesverstösse nicht länger schweigend hinzunehmen, wird sich etwas ändern.

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Malu Dreyer und die Rückkehr staatlich verordneter Demos

(Vera Lengsfeld) Über tausend Menschen kamen am letzten Wochenende erneut zusammen, um friedlich und ganz legal gegen die illegale, selbstzerstörerische Massenimmigration Kulturfremder, für die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit an unseren Landesgrenzen zu demonstrieren. Doch wie reagierte die von Malu Dreyer (SPD) angeführte rot-gelb-grüne Landesregierung auf die Demonstration der eigenen Staatsbürger, die sich aktiv für das Gemeinwohl einsetzen? Die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld fühlt sich an dunkelste DDR-Zeiten erinnert.

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Wir befinden uns in einem Wettlauf mit der Zeit: Wird sich das deutsche Volk rechtzeitig erheben oder untergehen?

(Jürgen Fritz, 20.03.2018)) Heiko Schrang lud die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld zum Interview bei SchrangTV-Talk ein. Und was die bekannte Bloggerin hier zu erzählen hatte, war hochinteressant. Sie plauderte aus dem Nähkästchen, erzählte, was sie weiter antreibt, sich für unsere Gesellschaft, für Demokratie und Rechtsstaat einzusetzen, und worauf die ganze Entwicklung zusteuert.

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Merkel IV – Das Kabinett der fleischgewordenen Inkompetenz

(Vera Lengsfeld) Kaum ist 171 Tage nach der Wahl die vierte Regierung Merkel als Ergebnis einer Zangengeburt mit Ach und Krach zustande gekommen, setzt sich die alte und neue Regierungschefin ins Fernsehen und droht eine fünfte Amtsperiode an. Wir können sicher sein, dass die völlig degenerierte Union keinen Widerstand leisten wird. Der kann nur noch aus der Gesellschaft kommen, sagt Vera Lengsfeld.

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Vera Lengsfeld an Suhrkamp-Verlag: Uwe Tellkamp hat die Zivilcourage, die Sie vermissen lassen

(Vera Lengsfeld) Uwe Tellkamp gilt als einer der angesehensten Schriftsteller im Lande. Sein bekanntester Roman „Der Turm“ wurde weit über 750.000 mal verkauft und 2012 verfilmt. In einer Podiumsdiskussion am 8. März in Dresden sagte Tellkamp mit Blick auf die Massenimmigration Kulturfremder unter anderem: „Die meisten fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung, sondern kommen her, um in die Sozialsysteme einzuwandern“. Nur wenige Stunden später, noch in der Nacht zum 9. März, fiel der Suhrkamp-Verlag, der Tellkamp bisher verlegt, in den Rücken, distanzierte sich öffentlich von der „Haltung“, die in seinen Äußerungen zum Ausdruck komme. „So ließen zuletzt die Verlage der DDR ihre Autoren im Regen stehen, wenn sie Druck von oben bekamen“ bemerkt dazu Thomas Rietzschel. „Siegfried Unseld, der einstige Suhrkamp-Verleger, müsste sich im Grabe umdrehen, würde er von diesem Verrat Wind bekommen“. Vera Lengsfeld wollte das nicht auf sich beruhen lassen und schrieb dem Verlag einen offenen Brief.

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