Inkompetente Immigranten bald schon in der Führung der Polizei?

Von Jürgen Fritz

Unfassbare Enthüllungen aus der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, wo Studenten für den gehobenen und höheren Polizeidienst ausgebildet werden. Die rbb-Abendschau hat hier neue Ungeheuerlichkeiten ans Tageslicht gebracht.

Muslimische Migranten als Teil der deutschen Staatsgewalt?

Immer wenn man denkt, jetzt könne einen nichts mehr schockieren, inzwischen habe man alle Abgründe kennengelernt, dann kommt seit einiger Zeit doch wieder etwas, was alles bisher Dagewesene nochmals toppt. Vor kurzem erst habe ich berichtet, dass die deutsche Polizei schon seit längerem arabische und türkische Immigranten(kinder), teilweise sogar ohne deutsche Staatsangehörigkeit als Polizeivollzugsbeamte mit staatlichen Hoheitsrechten gegenüber deutschen Staatsbürgern einstellt. Bereits das eigentlich ein unfassbarer Umstand! Aber es kommt noch härter, wie wir erfahren durften. Diese sprechen nämlich teilweise nicht einmal ein sauberes Deutsch respektive können sich in unserer Sprache kaum artikulieren und sollen bisweilen ihre deutschen Kollegen auf der Polizeischule bedrohen. Ja selbst einzelne Ausbilder sollen sich schon nicht mehr sicher fühlen.

Zur Erinnerung: Laut offiziellen Angaben sind ca. 99 Prozent der Türken Muslime. In den meisten arabischen Staaten sieht es ähnlich aus. In Saudi-Arabien sollen es 95 bis 100 Prozent sein, in Syrien knapp 90 Prozent, im Irak 97 Prozent. Auch wenn wohl nie alle wirklich streng religiös sind, so sind diese Länder und deren Bevölkerungen doch alle zutiefst von der islamischen Kultur und der muslimischen Moral geprägt, die sich in wesentlichen Punkten essenziell von der modernen westeuropäischen unterscheidet (Clandenken, Stammesmoral, anderes Verhältnis zum Staat und seinen Institutuionen, zur Gewalt, zur Stellung der Frau etc.).

Arabische und türkische Polizeistudenten lassen sich ihre Hausarbeiten von anderen schreiben

Soweit so gut respektive soweit so schlecht. Eigentlich ein Unding, solche Leute in die Staatsgewalt in Deutschland hereinzuholen. Zum Glück sind solche Immigranten oder Immigrantenkinder, die seelisch zum Teil völlig anderes geformt sind, aber zumindest nicht in Führungspositionen der Polizei, mag man nun denken. Doch auch das könnte sich bald ändern, wie die rbb-Abendschau gestern berichtete. Diese recherchierte, was an der Hochschule Wirtschaft für Recht Berlin zur Zeit abläuft. Dort werden insbesondere Polizisten nicht für den mittleren, sondern für den gehobenen und höheren Dienst, also Führungskräfte ausgebildet, die Polizei- und Kriminalkommissare von morgen und deren Vorgesetze.

Im Rahmen dieses Studiums müssen die Polizeistudenten wie bei jedem Hochschulstudium natürlich Klausuren schreiben, Hausarbeiten anfertigen und Referate frei vortragen. Hierbei kam es wiederholt zu Auffälligkeiten, was die Polizisten ‚mit Migrationshintergrund‘ anbelangt und zwar die mit arabischem und türkischem solchen, um es konkret zu machen. Diese hätten sich, so ein Lehrer der Hochschule, der anonym bleiben möchte, teilweise ihre Hausarbeiten von anderen schreiben lassen. Als sie ihre Arbeit frei vortragen sollten, waren sie dazu nicht in der Lage, mussten vielmehr Satz für Satz ablesen. Auf Nachfragen konnten sie in keinem einzigen Fall eine Frage inhaltlich beantworten. Ja sie konnten nicht einmal in sauberem Deutsch antworten, unabhängig vom Nichtbeherrschen des Inhalts.

Bei Klausuren lassen sie sich doubeln

Drei Plagiatsfälle wurden der rbb-Abendschau inzwischen auch von anderen Hochschuldozenten bestätigt. Doch es seien wohl deutlich mehr als drei. Die Hochschule weigere sich aber, hier Zahlen zu nennen.

Es sei sogar nachgewiesen, dass teilweise Doubles geschickt wurden, um die Klausuren zu schreiben. Inzwischen hat die Hochschule die Polizeiführung um Hilfe gebeten. Zig Polizeibeamte (bis zu 34), davon 20, die eigentlich im Funkwagen unterwegs sein sollten, müssen jetzt bei den Klausuren anwesend sein und kontrollieren, dass auch wirklich die richtigen Polizeistudenten die Klausuren schreiben und nicht arabische oder türkische Doubles.

Bereits 40 Prozent der Polizeistudenten haben Migrationshintergrund

Die rbb-Abendschau hat sowohl den Berliner Polizeipräsidenten Klaus Kandt als auch die Polizeivizepräsidentin Margarete Koppers ins Studio eingeladen, um zu diesen ganzen Vorgängen Stellung zu beziehen. Beide schlugen die Einladung aus. Aus Zeitgründen, wie es hieß.

Wie Spiegel online heute meldet, hat der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, am Mittwoch im ZDF-Morgenmagazin gesagt, dass arabische Großfamilien offensichtlich versuchten, gezielt Angehörige in den öffentlichen Dienst einzuschleusen. Es gebe „deutliche Hinweise“ auf einen solchen strategischen Ansatz. Dazu versuchten sie, „bestimmte Familienangehörige von Straftaten frei zu halten“, um sie dann im öffentlichen Dienst unterbringen zu können. „Die haben natürlich ein ganz vitales Interesse daran, genau zu wissen, wo und wie Staat funktioniert, wie Polizei tickt, wann Durchsuchungen stattfinden“, so Pfalzgraf.

Inzwischen sollen übrigens bereits 40 Prozent der Studenten der Polizei an der Hochschule für Wirtschaft und Recht einen Migrationshintergrund haben, sprich Immigranten oder Immigrantenkinder sein, zum weit überwiegenden Teil, so ist zu vermuten, aus dem islamischen Kulturkreis.

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Hier zum Bericht von rbb inklusive kurzem Film: Plagiatsvorwürfe gegen Polizeistudenten.

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Bilder: Youtube-Screenshot

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16 thoughts on “Inkompetente Immigranten bald schon in der Führung der Polizei?

  1. maru

    Ich wußte es – daß wir nicht mehr sicher sind. Zustände wie in der Dritten Welt – kein Wunder, wenn man sich die Dritte Welt millionenfach ins Haus holt.

    Wir haben jetzt also Ali Baba und die 40 Räuber im Polizeidienst und statten sie auch noch mit Waffen aus. Ich respektiere keinen „Ali in Uniform“ und würde ihn für einen verspäteten bzw. verfrühten Karnevalisten halten und mir, falls er mich anhält, von ihm erstmal alle Ausweise vorzeigen lassen, die er dabei hat.

    Gut, daß ich selber eine eigene Waffe führe und auf dieses islamistische „Freund-und-Helfer“-Pack nicht angewiesen bin.

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  2. nouseforislam

    Fast die Hälfte der Polizeistudenten haben einen Migrationshintergrund? Interessant, wenn man deren Anteil an der Gesamtbevölkerung betrachtet. Man könnte von einem klassischen Mißverhältnis sprechen. Wo bleibt die sonst so beliebte Quote?

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  3. Nationalsozialist

    Zur Erinnerung: Laut offiziellen Angaben sind ca. 99 Prozent der Türken Muslime.

    aber 100% der türken sind türken.und genau dort liegt das problem. es ist ein verbrechen angehörige fremder völker und rassen in staatstragende positionen zu manövrieren,wo sie der einheimischen ethnie befehe erteilen können. begreift endlich das es um rasse geht.
    auch ist es völlig unerheblich ob der fremdrassige „die deutsche staatsangehörigkeit“ besitzt oder nicht.denn eines wird er niemals besitzen-die deutsche volkszugehörigkeit.und die ist es ,die einen deutschen ausmacht.begreift endlich das es die abstammung ist ,die uns zu dem macht was wir sind! ein schaf bleibt immer ein schaf.oder wird es dadurch zur kuh,weil es im kuhstall geboren wurde und unter kühen aufwuchs?
    meine güte,ist das so schwer zu begreifen?

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  4. maru

    Ich bin auch nicht bereit, in meinem eigenen Land Befehle von Türken oder anderen Eingewanderten entgegen zu nehmen. Allerdings nehme ich auch keine Befehle von Bio-Deutschen entgegen.

    Deutsche neigen dazu, andere Menschen moralisch zu maßregeln – habe ich bisher zumindest ausschließlich in Dtschld. erlebt. Eine schreckliche Eigenschaft. Klassisches Beispiel: wenn die Ampel rot ist, aber kein Auto kommt, überquere ich die Straße. Das wird NUR in Dtschld. moralisch kommentiert, nirgends sonst.

    Dennoch finde ich es noch eine Schippe unzumutbarer, wenn Migranten das machen. Das käme mir so vor als wenn Gäste die Hausherren reglementieren. Allerdings kann man´s eben grad nicht an der „Rasse“ festmachen – es gibt ja auch schwarze Deutsche – sondern daran, ob der Betreffende einen deutschen Habitus hat und z.B. akzentfrei deutsch spricht und die lokalen einheimischen Interaktions-Codes beherrscht. Tut er das nicht, würde ich ihn in die Kategorie „Migrant“ einsortieren. Wäre dieser „Migrant“ jetzt aber ein Polizist, finde ich das hochproblematisch. Der hätte für mich keinerlei Autorität, zumindest könnte ich ihm die nicht zusprechen.

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    1. Nationalsozialist

      mit deinem kommentar „es gibt auch schwarze deutsche“ beweist du mir nur wieder ,das ihr den unterschied zwischen volkszugehörigkeit und staatsangehörigkeit nicht begreift.nein,es gibt keine deutsche menschen die schwarz sind.das deutsche volk als ethnischer begriff-also die definierte volkszugehörigkeit,ist eben die abstammung.und deutsche sind gemäß ihrer abstammung immer weiß.
      was ist daran nicht zu verstehen?
      selbst mit der staatsangehörigkeit,tut sich die brd schwer.da sie nicht der legitime deutsche staat ist,sondern juristisch nur eine besatzungsverwaltung auf besetzten deutschen territorium,deshalb hat sie garnicht das recht die deutsche staatsangehörigkeit zu vergeben.tut sie übrigens auch nicht.mal nachlesen.fremdvölkische ausländer bekommen lediglich eine „einbürgerungsurkunde“ in die brd, aber nicht die deutsche staatsangehörigkeit.befasst euch mal ein wenig mit den themen rasse, staatsrecht,völkerrecht,kriegsrecht!
      und bitte,legt diesen widerlichen neusprech-terminus des regimes ab.wenn ich schon wörter wie „migranten“lese,kommt mir die galle hoch.das sind fremdrassige invasoren.keiner braucht die hier, denn sie haben uns weder rassisch etwas zu bieten,das wünschenswert wäre um unsere gene höherzuentwickeln,noch haben sie uns technologisch,medizinisch,kulturell usw. irgendetwas zu bieten ,das wir selber nicht schon seit mindestens 500-1000 jahren selber erfunden und entdeckt haben.
      wenn ich einen käfer motor in einen porsche einbaue, so werte ich den porsche herab . und wenn ich einen neger mit einem weißen kreuze, na dann werte ich das ergebnis-also den hybriden auf ,aber die weiße rasse werte ich damit ab.
      mal logisch nachdenken.eine äußerung wie oben zitiert“es gibt auch schwarze deutsche “ verbietet sich dann alleine aus moralischen gründen und gesundem volksempfinden von selber!

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      1. maru

        Mit Nationalsozialisten rede ich genauso wenig wie mit politischen Moslems. Beide sind Faschisten und keine Demokraten. Daher diskutiere ich mit beiden Sorten FASCHISTEN nicht.

        Daß Sie sich erdreisten, mich plump-vertraulich zu duzen oder sich in diesem maßregelnden Tonfall an mich zu wenden, verbitte ich mir energischst! Mit hoher Wahrscheinlichkeit stehe ich gesellschaftlich über Ihnen statt umgekehrt.

        P.S. Für mich ist meine schwarze Freundin, die in Dtschld. bei ihrer deutschen Mutter aufgewachsen ist, tausendmal deutscher als ein rassistischer Nazi wie Sie es sind.
        Und tschüs.

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  5. maru

    P.S. Ich glaube, ich würde in so einer Situation, in der ich die Poizei brauche, explizit nach einem „deutschen Polizisten“ fragen. Ich habe ja auch das Recht, in bestimmten Situationen eine Polizistin als Gesprächspartnerin zu fordern. Also brauche ich auch nicht mit Türken oder Arabern, die als „Polizei“ verkleidet sind, zu sprechen. Das würde ich im Ernstfall auch so formulieren und empfehle das auch anderen.

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    1. Nationalsozialist

      regel deine sachen alleine.ich habe noch nie die hilfe von bullen benötigt.diese systembullen gehören zur besatzungsmacht brd, sind also für echte deutsche garnicht zuständig. leg dir handwerkszeug zu und hilf dir selber!

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  6. maru

    An Jürgen Fritz: Wenn Sie sogar ECHTE Nazis hier schreiben lassen (nicht nur die Kritiker, die von den Herrschenden als solche bezeichnet werden) könnte das nach hinten losgehen.
    Ich weiß zwar von David Bergers Konzept der „kontrollierten Opposition“, das Sie wahrscheinlich übernommen haben; aber wenn solches Nazi-Geschmeiß dabei ist, könnte das die demokratischen Kritiker an der Masseninvasion vertreiben.
    In sooo schlechter Gesellschaft will man dann doch nicht sein.

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  7. siluka

    Schade, Sie Herr Maru, machen nun genau das , was sie in einem Kommentar vorher, verurteilt haben.Sie schrieben, daß Deutsche dazu neigen, andere Menschen moralisch zu maßregeln. Denn Sie schrieben, daß sie mit hoher Wahrscheinlichkeit über den Kommentator , namens Nationalsozialist stünden.
    Ich gebe diesem Herrn, der sich Nationalsozialist nennt, in allem recht, was er schrieb. Der Schlüssel aller Unruhen ist das Rassenthema. Die Rasse, die sich weiter und höher entwickelte, werden ständig zu Rassisten stigmatisiert, weil sie sich nicht die Kulturen anderer Rassen lebt. Das heißt nun aber nicht, daß andere Rassen schlechter sind , sie sind nur anderes.Ein Afrikaner ist nun einmal gut an das Leben in Afrika angepaß, genauso wie ein Inuit das Leben im ewigen Eis leben kann. Nun kommen da irgendwelche kommunistischen Gleichheitsschreier daher und behaupten, wir sollten doch alle Gleich sein !!! Das wird NIE passieren . Das sind genau die Leute, die auch sagen, die Nationalsozialisten wären der Abschaum des Bösen . ich kann Ihnen sagen, daß dieser Rassenghaß von ganz anderen Leuten in die Welt gesetzt worden ist . Dazu gibt es sehr viele Zitate, Bücher . Nur muß man intensiv nach diesen Quellen suchen, denn nicht umsonst werden sie versteckt, oder als Verschwörungstheorien abgetan.. Ich weiß nicht warum Sie auf Nationalist so böse sind . Bestimmt weil Sie eine Freundin haben, die schwarz ist. Das ist alleine Ihre Sache. Er hat es Ihnen aber auch nicht vorgeworfen.Kenne Sie den Bericht des Boxers Mohammed Ali ? Sehr interessante Thesen hat der gute Mann dem Moderator eines Fernsehsenders erzählt.. Es ging darum, WARUM er sich nur eine schwarze Ehefrau vorstellen kann. Diesen Bericht kann man sich bei youtube abhören.. Ein Zitat des Hasses auf andere Rassen . Sollte man sich sehr intensiv damit beschäftigen. Nach dem Motto, “ was ich selber denk und tu, das schiebe ich schnell den Anderen zu „. Dieses unbändige Hass der Juden auf die Deutschen, oder weissen Menschen. Sie hassen aber auch die Schwarzen, denn diese weisen die alle wieder aus Israel aus und sie werden von ihnen bespuckt. Gibt genug Berichte darüber . Zitat : “Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit soviel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist jedoch die Entfachung des Dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim (alle Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.”

    – Dies äußerte am 12. Januar 1952 der Rabbiner Emanuel Rabinowitsch während eines Rabbiner-Treffen in Budapest –

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  8. maru

    Sorry @siluka, soviel Blödsinn auf einmal vertrage ich nicht (by the way, bin weiblich). „Rasse“ ist eine Sache der Pigmentierung, die mit der Sonneneinstrahlung zu tun hat. Aber daß meine Hautfarbe darüber bestimmt, welchem Volk ich angehöre ist eine ungeheure Verkürzung – und nicht plausibel.

    Ich gehöre dem Volk an, mit dessen KULTUR (Geschichte, Tradition, Sprache, Habitus, Brauchtum) ich aufgewachsen bin und mit der ich mich identifiziere, die ich als eigene Kultur, als Heimat empfinde, die mir in „Fleisch und Blut“ übergegangen ist.
    Jemand, der hier aufgewachsen ist, eine deutsche Mutter oder Vater hat, die Sprache genauso perfekt und akzentfrei spricht wie ein Einheimischer, der die hiesigen kulturellen Codes sicher beherrscht – so jemand ist deutsch, völlig unabhängig von der Hautfarbe.

    Deutsch-Sein ist eine KULTURELLE Zugehörigkeit und IDENTITÄT, also primär eine Sache der geistigen und emotionalen Bindung mit einem geographisch-kulturellen Bezugspunkt. Ein Ort, der für uns „Heimat“ symbolisiert.

    Alle diese Merkmale treffen z.B. auf meine schwarze deutsche Freundin zu – nicht im mindesten jedoch auf all die durchgeknallten Moslems, die hier ihr eigenes Ding machen wollen; die uns als Hausherren in Dtschld. entmachten und enteignen und sich zu den neuen Herren ernennen wollen.

    An dem Punkt sehe ich eine Schnittmenge zwischen uns, nicht jedoch bei der Ausgrenzung von Deutschen, die nicht blond und blauäugig sind. Dieser Punkt ist für mich auch nicht verhandelbar.

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  9. maru

    P.S. Und natürlich hat ein Deutscher einen deutschen Pass, KEINEN Doppelpass (jemand mit Doppelpass ist KEIN Deutscher; man kann nicht zwei Herren dienen). Leute mit Doppelpass müßten sich für einen Pass entscheiden. Dann wäre auch deutlich, daß aktuell fast alle Türken mit Doppelpass Türken sind – und keine Deutschen.

    Die Hürden, einen deutschen Pass zu erhalten, sollten allerdings DEUTLICH ERHÖHT werden (damit er auch etwas wert ist) – statt ihn, wie momentan üblich, inflationär an jeden dahergelaufenen Idioten zu verteilen.

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