Triest: nächster Polizistenmord – Europa verändert sich

(Jürgen Fritz, 05.10.2019) Nur ein Tag nach dem schrecklichen Polizistenmord in Paris kam es gestern Nachmittag im norditalienischen Triest schon zum nächsten Polizistenmord. Zwei Beamte wurden von einem Kriminellen auf der Polizeidienststelle erschossen, drei weitere verletzt. Man muss sich das bewusst machen: Selbst bewaffnete, speziell dafür ausgebildete Polizisten, deren Aufgabe es ist, die Bürger vor Gewalt zu schützen, sind sich innerhalb ihrer eigenen Dienststelle, in ihrem ureigensten Hoheitsgebiet, ihres eigenen Lebens nicht mehr sicher! Europa verändert sich.

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Messerangriff in Pariser Polizeipräsidium: fünf Tote!

(Jürgen Fritz, 03.10.2019) Ein mit einem Messer bewaffneter Mann griff am Donnerstagnachmittag gegen 13 Uhr mehrere Polizisten im Pariser Polizeipräsidium an und stach auf sie ein. Die Attacke fand in den Räumlichkeiten der Geheimdienstdirektion der Polizeipräfektur statt. Bei dem Angreifer handelt es sich um einen Verwaltungsbeamten der Geheimdienstdirektion. Von den fünf Angegriffen seien vier getötet worden, teilte die Polizei mit, eine fünfte Person verletzt. Der Angreifer sei im Hof der Präfektur erschossen worden.

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Wenn der Immigrant den Polizisten in die Flucht schlägt

(Jürgen Fritz, 14.08.2019) Die Bürger sollten darauf vertrauen dürfen, dass die Polizisten auch tatsächlich dafür sorgen, dass Recht und Gesetz durchgesetzt, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung eingehalten und geschützt, dass Straftaten und Ordnungswidrigkeiten konsequent und nicht nur partiell oder gar einseitig verfolgt und geahndet werden. Denn ansonsten verliert der Vertrag zwischen Bürger und Staat seine Grundlage und jene werden beginnen, mit der Zeit die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, wenn Polizei und Staat sich als unfähig oder nicht willens erweisen, ihren originären Aufgaben nachzukommen.

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Harald Laatschs Interview mit der mutmaßlich vergewaltigten Frau von Cottbus

(Jürgen Fritz, 27.04.2019) Wie bereits berichtet, erstattete eine Frau am 8. April in Cottbus Strafanzeige wegen Vergewaltigung gegen einen augenscheinlich aus dem Nahen Osten stammenden Mann, der nur gebrochen Deutsch spreche. Sie sei bereits am 3. April von diesem niedergeschlagen und dann sexuell missbraucht worden. Am 11. April veröffentlichte der AfD-Abgeordnete Harald Laatsch, der angibt, mit der Frau ausführlich gesprochen zu haben, den Text des Interviews. Laatsch gibt hieran an, die Frau habe erzählt, dass die Polizei sie aufgefordert hätte, mit niemandem über die Tat zu reden. JFB dokumentiert den kompletten Interview-Text, den Harald Laatsch veröffentlichte.

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Wie soll man solchen Polizistinnen noch Respekt entgegenbringen können?

(Jürgen Fritz, 23.04.2019) Polizisten sind Teil der Exekutivorgane eines Staates. Sie verkörpern in ganz besonderer Weise die Staatsgewalt, sorgen insbesondere für die innere Sicherheit und Ordnung, regeln den Straßenverkehr und sind für die Erforschung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zuständig. Polizisten sind daher eigentlich ganz besondere Respektspersonen oder sollten das zumindest sein. Eigentlich. Die folgenden bewegten Bilder aus Großbritannien dürften insofern ein bezeichnendes Licht auf den Zustand ganz Westeuropas werfen.

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Cottbus: Forderte die Polizei eine vergewaltigte deutsche Frau auf, mit niemandem darüber zu sprechen?

(Zukunft Heimat, 13.04.2019) Am Mittwoch, dem 3. April 2019, wurde laut Zukunft Heimat eine Frau südlich von Cottbus Opfer einer brutalen Sexualstraftat. Sie sei niedergeschlagen und vergewaltigt worden. Anschließend habe die Polizei sie aufgefordert, mit niemandem darüber zu sprechen. Auch sieben Tage nach der Tat und zwei Tage nach der Anzeige veröffentlichte die Polizei keine Meldung über das Verbrechen. Erst auf Nachfragen der AfD-Landtagsfraktion habe die Polizei eine entsprechende Meldung herausgegeben. Zukunft Heimat ruft zum Protest gegen die „Vertuschung“ ganz spezieller Straftaten auf.

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Magnitz-Überfall: Polizei und Staatsanwalt widersprechen der AfD-Darstellung

(Jürgen Fritz, 09.01.2019) Gestern berichtete ich ausführlich über den Angriff auf den AfD-Abgeordneten des Deutschen Bundestages und Bremer AfD-Chef Frank Magnitz. Der Sachverhalt schien zumindest vom Grundsätzlichen her eigentlich eindeutig. Doch heute wird die Lage zunehmend verwirrender. Denn die Polizei, die angibt, Videoaufnahmen ausgewertet zu haben, widerspricht der Darstellung der AfD in Teilen. Auch scheint sich Magnitz teilweise selbst zu widersprechen und man fragt sich, wie jemand, der Montags „halbtot geschlagen“ wird und solch schwere Wunden davon trägt, am Dienstag ein Interview nach dem anderen geben kann. Hier der Versuch, einigen Ungereimtheiten etwas näher zu beleuchten.

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Horror-Video aus Nizza: „Ich habe ihn zerstört“

(David Berger, 30.09.2018) Schrecklicher Bilder, die nichts für schwache Nerven sind. Ein Mann liegt schon halb bewusstlos am Boden. Um ihn herum mehrere junge Männer mit Migrationshintergrund. Einer geht zu dem Verletzten hin und tritt ihm zwei-, drei-, viermal in den Leib. Man hört Geschrei: „J’l’ai détruit !” – „Ich habe ihn zerstört!“ Dann sieht man in Großaufnahme das blutende Gesicht des Verletzten, der inzwischen völlig regungslos auf der Straße liegt. Dabei handelt es sich um die Altstadt von Nizza. David Berger, der sich in der französischen Stadt an der Riviera gut auskennt, berichtet rund um dieses schockierende Verbrechen.

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Beihilfe zum Mord?

(Michael Klonovsky, 12.06.2018) Nicht Merkel hat die 14-jährige Susanna Maria Feldmann ermordet, es war einer ihrer Gäste. Merkel hat nur im weitesten Sinne Beihilfe geleistet, wie auch die Polizei und Ali Bashars Anwalt. „Mir doch egal ob ich schuld bin, jetzt isse halt tot“, hat die Kanzlerin aber definitiv nicht gesagt. Schuld an dem Tod von Susanna sind viele, im Grund unsere ganze Gesellschaft. Weshalb? Weil den Kindern sämtliche Schutzinstinkte abtrainiert wurden.

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Kandel: Vollzieht die Polizei, was die Linksextremen von ihr verlangen?

(Jürgen Fritz) Unfassbare Vorwürfe von Christian Jung von Journalistenwatch/Metropolico Medien, der gestern in Kandel vor Ort war, um über die Kandel-ist-überall- und die Antifa-Gegendemo zu berichten. Die Polizei habe seine Pressearbeit massiv behindert. Ja mehr noch, sie sei ein Kompagnon der Linken und vollziehe, was die linksextreme Antifa von der Polizei verlange. Lesen Sie hier, wie Christian Jung das Agieren der Polizei detailliert beschreibt.

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Goethe-Uni Frankfurt kuscht vor linkem Mob und lädt Rainer Wendt wieder aus

(Jürgen Fritz) Zuerst lädt die Goethe-Universität Rainer Wendt, den Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, zu einem Vortrag ein, Thema „Polizeialltag in der Einwanderungsgesellschaft“. Doch dann gibt es Drohungen von linken Kreisen und zack wird Herr Wendt wieder ausgeladen. Leider kein Einzelfall. Was für demokratie- und wissenschaftsfeindliche Leute geben in unseren Hochschulen inzwischen den Ton an und warum wird dies von den anderen zugelassen?

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