Linksextremisten demolieren Gewerkschaft der Polizei-Auto

(David Berger, 15.01.2020) Berlin: Kurz vor dem Jahreskongress der Gewerkschaft der Polizei (GdP) kam es vergangene Nacht zu einem gewalttätigen Anschlag auf das Auto des Pressesprechers der GdP Benjamin Jendro. Kurz danach haben sich Linksextremisten auf “Indymedia“ zur Gewalttat gegen die Gewerkschaft der Polizei bekannt, die sie als „einen von Nazis durchsetzten, rassistischen Scheißverein“ bezeichnen. David Berger berichtet.

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Betrachtungen zu Connewitz: Wie Linksextremisten Polizei und Staat verhöhnen

(Jürgen Fritz, 05.01.2020) In Leipzig-Connewitz werden in der Silvesternacht Polizisten von Linksextremisten attackiert. Ein Beamter wird dabei so schwer am Kopf verletzt, dass er operiert werden muss. Dann taucht wieder einmal ein linksradikales Bekennerschreiben auf, das tief blicken lässt, was für Personen sich in unserem Land massenweise aufhalten, Personen, die ganze Stadtteile für ihr Eigentum halten, in dem sie die Polizei, die sie nur noch „Bullen“ und „Schweine“ nennen, gar nicht mehr dulden, geschweige denn als staatliches Organ respektieren. Das ist so menschenverachtend, so schockierend, das muss man gelesen haben.

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Wie die Herrschaft über den öffentlichen Raum sukzessive verloren geht

(Jürgen Fritz, 12.12.2019) Das wirkliche Schlimme bei all diesen Vorfällen mit Schwerverletzten oder gar Toten auf offener Straße, bei all diesen Gewaltverbrechen, wenn Menschen einfach mal so zusammengeschlagen, zusammengetreten oder abgestochen werden, ist, dass dadurch die friedlichen, zivilisierten Bürger immer mehr eingeschüchtert werden und letztlich die Kontrolle des öffentlichen Raumes sukzessive verloren geht an diejenigen, die ihn sich mit nackter Gewalt erobern. Dadurch aber werden die Friedlichen Bürger zweiter Klasse im eigenen Land.

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Polizei – Presse – Autorassismus

(Jürgen Fritz, 10.12.2019) „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ – Artikel 3, Absatz 3, Satz 1 Grundgesetz

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Hoppstädter Axt-Angreifer, ein Flüchtling aus Eritrea, wurde per Kopfschuss getötet

(Jürgen Fritz, 05.11.2019) Wie hier bereits berichtet, kam es am Samstagabend im rheinland-pfälzischen Hoppstädten-Weiersbach zu einem tödlichen Schusswaffeneinsatz der Polizei gegen einen Axt-Angreifer. In den allermeisten Medien außer JFB wurde der Axt-Mann nicht näher beschrieben, obschon bereits in der ersten Polizeimeldung, wenngleich erst am Ende, von einem Mann „südosteuropäischen Aussehens“ die Rede war. Inzwischen steht die Identität des Erschossenen fest. Nein, es war kein Südosteuropäer. Und es steht auch fest, wo ihn der tödliche Schuss traf.

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Hoppstädten: Polizei erschießt Axtmann

(Jürgen Fritz, 03.11.2019) Wie das Polizeipräsidium Trier mitteilt, meldete am Samstagmorgen gegen 08.30 Uhr ein Zeuge eine Person, die sich im Bereich des Sportheims des TUS Hoppstädten aufhalte. Es handele sich um einen Mann südosteuropäischen Aussehens, der eine Axt mit sich führe. Dieser sei dann in den angrenzenden Wald verschwunden. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte aber nicht zum Ergreifen des Verdächtigen. Am späten Nachmittag und am Abend tauchte in Hoppstädten erneut ein mit einer Axt bewaffneter Mann auf, der zunächst eine Person bedrohte und auf deren Fahrzeug einschlug. Doch das Ganze sollte sich noch zuspitzen.

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Versuchte Gefangenenbefreiung in Ulm

(Jürgen Fritz, 01.11.2019) Wie die Bundespolizeiinspektion Stuttgart mitteilt, lösten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gegen 00:30 Uhr zwei Jugendliche afghanischer und irakischer Staatsangehörigkeit einen Polizeieinsatz am Ulmer Hauptbahnhof aus. Nachdem der Zugbegleiter die Bundespolizei verständigt hatte, die beiden ergriffen und auf das Polizeirevier verbracht worden waren, versuchte eine Gruppe von etwa fünf bis acht Personen, das Revier zu stürmen und die beiden Ergriffenen zu befreien.

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Triest: nächster Polizistenmord – Europa verändert sich

(Jürgen Fritz, 05.10.2019) Nur ein Tag nach dem schrecklichen Polizistenmord in Paris kam es gestern Nachmittag im norditalienischen Triest schon zum nächsten Polizistenmord. Zwei Beamte wurden von einem Kriminellen auf der Polizeidienststelle erschossen, drei weitere verletzt. Man muss sich das bewusst machen: Selbst bewaffnete, speziell dafür ausgebildete Polizisten, deren Aufgabe es ist, die Bürger vor Gewalt zu schützen, sind sich innerhalb ihrer eigenen Dienststelle, in ihrem ureigensten Hoheitsgebiet, ihres eigenen Lebens nicht mehr sicher! Europa verändert sich.

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Messerangriff in Pariser Polizeipräsidium: fünf Tote!

(Jürgen Fritz, 03.10.2019) Ein mit einem Messer bewaffneter Mann griff am Donnerstagnachmittag gegen 13 Uhr mehrere Polizisten im Pariser Polizeipräsidium an und stach auf sie ein. Die Attacke fand in den Räumlichkeiten der Geheimdienstdirektion der Polizeipräfektur statt. Bei dem Angreifer handelt es sich um einen Verwaltungsbeamten der Geheimdienstdirektion. Von den fünf Angegriffen seien vier getötet worden, teilte die Polizei mit, eine fünfte Person verletzt. Der Angreifer sei im Hof der Präfektur erschossen worden.

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Wenn der Immigrant den Polizisten in die Flucht schlägt

(Jürgen Fritz, 14.08.2019) Die Bürger sollten darauf vertrauen dürfen, dass die Polizisten auch tatsächlich dafür sorgen, dass Recht und Gesetz durchgesetzt, dass die öffentliche Sicherheit und Ordnung eingehalten und geschützt, dass Straftaten und Ordnungswidrigkeiten konsequent und nicht nur partiell oder gar einseitig verfolgt und geahndet werden. Denn ansonsten verliert der Vertrag zwischen Bürger und Staat seine Grundlage und jene werden beginnen, mit der Zeit die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, wenn Polizei und Staat sich als unfähig oder nicht willens erweisen, ihren originären Aufgaben nachzukommen.

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Harald Laatschs Interview mit der mutmaßlich vergewaltigten Frau von Cottbus

(Jürgen Fritz, 27.04.2019) Wie bereits berichtet, erstattete eine Frau am 8. April in Cottbus Strafanzeige wegen Vergewaltigung gegen einen augenscheinlich aus dem Nahen Osten stammenden Mann, der nur gebrochen Deutsch spreche. Sie sei bereits am 3. April von diesem niedergeschlagen und dann sexuell missbraucht worden. Am 11. April veröffentlichte der AfD-Abgeordnete Harald Laatsch, der angibt, mit der Frau ausführlich gesprochen zu haben, den Text des Interviews. Laatsch gibt hieran an, die Frau habe erzählt, dass die Polizei sie aufgefordert hätte, mit niemandem über die Tat zu reden. JFB dokumentiert den kompletten Interview-Text, den Harald Laatsch veröffentlichte.

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Wie soll man solchen Polizistinnen noch Respekt entgegenbringen können?

(Jürgen Fritz, 23.04.2019) Polizisten sind Teil der Exekutivorgane eines Staates. Sie verkörpern in ganz besonderer Weise die Staatsgewalt, sorgen insbesondere für die innere Sicherheit und Ordnung, regeln den Straßenverkehr und sind für die Erforschung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zuständig. Polizisten sind daher eigentlich ganz besondere Respektspersonen oder sollten das zumindest sein. Eigentlich. Die folgenden bewegten Bilder aus Großbritannien dürften insofern ein bezeichnendes Licht auf den Zustand ganz Westeuropas werfen.

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Cottbus: Forderte die Polizei eine vergewaltigte deutsche Frau auf, mit niemandem darüber zu sprechen?

(Zukunft Heimat, 13.04.2019) Am Mittwoch, dem 3. April 2019, wurde laut Zukunft Heimat eine Frau südlich von Cottbus Opfer einer brutalen Sexualstraftat. Sie sei niedergeschlagen und vergewaltigt worden. Anschließend habe die Polizei sie aufgefordert, mit niemandem darüber zu sprechen. Auch sieben Tage nach der Tat und zwei Tage nach der Anzeige veröffentlichte die Polizei keine Meldung über das Verbrechen. Erst auf Nachfragen der AfD-Landtagsfraktion habe die Polizei eine entsprechende Meldung herausgegeben. Zukunft Heimat ruft zum Protest gegen die „Vertuschung“ ganz spezieller Straftaten auf.

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Magnitz-Überfall: Polizei und Staatsanwalt widersprechen der AfD-Darstellung

(Jürgen Fritz, 09.01.2019) Gestern berichtete ich ausführlich über den Angriff auf den AfD-Abgeordneten des Deutschen Bundestages und Bremer AfD-Chef Frank Magnitz. Der Sachverhalt schien zumindest vom Grundsätzlichen her eigentlich eindeutig. Doch heute wird die Lage zunehmend verwirrender. Denn die Polizei, die angibt, Videoaufnahmen ausgewertet zu haben, widerspricht der Darstellung der AfD in Teilen. Auch scheint sich Magnitz teilweise selbst zu widersprechen und man fragt sich, wie jemand, der Montags „halbtot geschlagen“ wird und solch schwere Wunden davon trägt, am Dienstag ein Interview nach dem anderen geben kann. Hier der Versuch, einigen Ungereimtheiten etwas näher zu beleuchten.

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Horror-Video aus Nizza: „Ich habe ihn zerstört“

(David Berger, 30.09.2018) Schrecklicher Bilder, die nichts für schwache Nerven sind. Ein Mann liegt schon halb bewusstlos am Boden. Um ihn herum mehrere junge Männer mit Migrationshintergrund. Einer geht zu dem Verletzten hin und tritt ihm zwei-, drei-, viermal in den Leib. Man hört Geschrei: „J’l’ai détruit !” – „Ich habe ihn zerstört!“ Dann sieht man in Großaufnahme das blutende Gesicht des Verletzten, der inzwischen völlig regungslos auf der Straße liegt. Dabei handelt es sich um die Altstadt von Nizza. David Berger, der sich in der französischen Stadt an der Riviera gut auskennt, berichtet rund um dieses schockierende Verbrechen.

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