Renitenter Maskenverweigerer zieht bei 160 km/h Notbremse

(Jürgen Fritz, 28.08.2020) Wie die Bundespolizeiinspektion Hamburg mitteilt, kam es am späten Mittwochnachmittag in einer Regionalbahn von Pinneberg nach Hamburg-Altona zu einem Zwischenfall mit einem lauten, aggressiven und renitenten Reisenden, so dass die Bundespolizei eingeschaltet werden musste. Diese nahm nun Ermittlungen auf wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

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Die ständige Diskreditierung der Polizei gefährdet die öffentliche Sicherheit und Ordnung!

(Dokumentation, 29.07.2020) „Die ständige Diskreditierung der Polizei in Deutschland gefährdet die öffentliche Sicherheit und Ordnung!“, mahnt die Gewerkschaft der Polizei Hamburg anlässlich der zunehmenden Angriffe auf Einsatzkräfte. „Vorfälle wie in Stuttgart und Frankfurt sind die Folgen, wenn es fast einem sportlichen Wettkampf gleicht, die Polizei in Deutschland zu diskreditieren und an den medialen Pranger zu stellen“, heißt es in dem Schreiben der GdP weiter, welches JFB hier komplett dokumentiert.

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Stuttgart Riots: 80-84 Prozent der Tatverdächtigen haben Migrationshintergrund

(Jürgen Fritz, 24.07.2020) In der Nacht zum 21. Juni 2020 war es in Stuttgart über Stunden hinweg zu schweren Ausschreitungen gekommen, wie sie die Stadt noch nie gesehen hatte. Mehr als die halbe Nacht war die gesamte Baden-Württembergische Polizei nicht in der Lage, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Inzwischen hat die Polizei 50 Tatverdächtige eruiert und es liegt eine Statistik vor, die nicht nur das bestätigt, was JFB schon vor Wochen berichtete, sondern aufzeigt, dass es sogar noch extremer ist als es sich bereits abzeichnete.

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Polizeigewerkschaftler zu Stuttgart: Diese Exzesse wird es künftig in großen Metropolen geben, dann in Kleinstädten

(Jürgen Fritz, 24.06.2020) Die Stuttgarter Gewaltexzesse haben ganz Deutschland erschüttert. Immer mehr Menschen ahnen: Was hier am letzten Wochenende geschah, war gleichsam eine Menetekel für das, was uns die nächsten Jahre und Jahrzehnte bevorsteht, war womöglich sogar nur ein zarter Vorgeschmack dessen. Von seiten der Politik kommen wie immer nach schlimmen Ereignissen viele Lippenbekenntnisse und Bürgerberuhigungspillen, doch von seiten der Verfassungsschützer und Polizisten werden die Worte und Mahnungen langsam eindringlicher.

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Schwere Ausschreitungen in Stuttgart: Situation zeitweise völlig außer Kontrolle

(Jürgen Fritz, 21.06.2020) In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in der Stuttgarter Innenstadt über Stunden hinweg zu schweren Ausschreitungen. Auslöser war wohl eine Kontrolle aufgrund eines Drogendelikts, woraufhin sich Umstehende mit dem Kontrollierten solidarisierten. Mehrere hundert Personen, dutzende gewalttätige Kleingruppen haben sich in der Folge zusammengerottet, Polizisten attackiert und stundenlang randaliert, Geschäfte demoliert und geplündert. Polizeibeamte aus ganz Baden-Württemberg mussten anrücken, um die Situation am frühen Morgen endlich unter Kontrolle zu bringen.

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Linksextremisten demolieren Gewerkschaft der Polizei-Auto

(David Berger, 15.01.2020) Berlin: Kurz vor dem Jahreskongress der Gewerkschaft der Polizei (GdP) kam es vergangene Nacht zu einem gewalttätigen Anschlag auf das Auto des Pressesprechers der GdP Benjamin Jendro. Kurz danach haben sich Linksextremisten auf “Indymedia“ zur Gewalttat gegen die Gewerkschaft der Polizei bekannt, die sie als „einen von Nazis durchsetzten, rassistischen Scheißverein“ bezeichnen. David Berger berichtet.

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Betrachtungen zu Connewitz: Wie Linksextremisten Polizei und Staat verhöhnen

(Jürgen Fritz, 05.01.2020) In Leipzig-Connewitz werden in der Silvesternacht Polizisten von Linksextremisten attackiert. Ein Beamter wird dabei so schwer am Kopf verletzt, dass er operiert werden muss. Dann taucht wieder einmal ein linksradikales Bekennerschreiben auf, das tief blicken lässt, was für Personen sich in unserem Land massenweise aufhalten, Personen, die ganze Stadtteile für ihr Eigentum halten, in dem sie die Polizei, die sie nur noch „Bullen“ und „Schweine“ nennen, gar nicht mehr dulden, geschweige denn als staatliches Organ respektieren. Das ist so menschenverachtend, so schockierend, das muss man gelesen haben.

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Wie die Herrschaft über den öffentlichen Raum sukzessive verloren geht

(Jürgen Fritz, 12.12.2019) Das wirkliche Schlimme bei all diesen Vorfällen mit Schwerverletzten oder gar Toten auf offener Straße, bei all diesen Gewaltverbrechen, wenn Menschen einfach mal so zusammengeschlagen, zusammengetreten oder abgestochen werden, ist, dass dadurch die friedlichen, zivilisierten Bürger immer mehr eingeschüchtert werden und letztlich die Kontrolle des öffentlichen Raumes sukzessive verloren geht an diejenigen, die ihn sich mit nackter Gewalt erobern. Dadurch aber werden die Friedlichen Bürger zweiter Klasse im eigenen Land.

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Polizei – Presse – Autorassismus

(Jürgen Fritz, 10.12.2019) „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ – Artikel 3, Absatz 3, Satz 1 Grundgesetz

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Hoppstädter Axt-Angreifer, ein Flüchtling aus Eritrea, wurde per Kopfschuss getötet

(Jürgen Fritz, 05.11.2019) Wie hier bereits berichtet, kam es am Samstagabend im rheinland-pfälzischen Hoppstädten-Weiersbach zu einem tödlichen Schusswaffeneinsatz der Polizei gegen einen Axt-Angreifer. In den allermeisten Medien außer JFB wurde der Axt-Mann nicht näher beschrieben, obschon bereits in der ersten Polizeimeldung, wenngleich erst am Ende, von einem Mann „südosteuropäischen Aussehens“ die Rede war. Inzwischen steht die Identität des Erschossenen fest. Nein, es war kein Südosteuropäer. Und es steht auch fest, wo ihn der tödliche Schuss traf.

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Hoppstädten: Polizei erschießt Axtmann

(Jürgen Fritz, 03.11.2019) Wie das Polizeipräsidium Trier mitteilt, meldete am Samstagmorgen gegen 08.30 Uhr ein Zeuge eine Person, die sich im Bereich des Sportheims des TUS Hoppstädten aufhalte. Es handele sich um einen Mann südosteuropäischen Aussehens, der eine Axt mit sich führe. Dieser sei dann in den angrenzenden Wald verschwunden. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte aber nicht zum Ergreifen des Verdächtigen. Am späten Nachmittag und am Abend tauchte in Hoppstädten erneut ein mit einer Axt bewaffneter Mann auf, der zunächst eine Person bedrohte und auf deren Fahrzeug einschlug. Doch das Ganze sollte sich noch zuspitzen.

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Versuchte Gefangenenbefreiung in Ulm

(Jürgen Fritz, 01.11.2019) Wie die Bundespolizeiinspektion Stuttgart mitteilt, lösten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gegen 00:30 Uhr zwei Jugendliche afghanischer und irakischer Staatsangehörigkeit einen Polizeieinsatz am Ulmer Hauptbahnhof aus. Nachdem der Zugbegleiter die Bundespolizei verständigt hatte, die beiden ergriffen und auf das Polizeirevier verbracht worden waren, versuchte eine Gruppe von etwa fünf bis acht Personen, das Revier zu stürmen und die beiden Ergriffenen zu befreien.

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Triest: nächster Polizistenmord – Europa verändert sich

(Jürgen Fritz, 05.10.2019) Nur ein Tag nach dem schrecklichen Polizistenmord in Paris kam es gestern Nachmittag im norditalienischen Triest schon zum nächsten Polizistenmord. Zwei Beamte wurden von einem Kriminellen auf der Polizeidienststelle erschossen, drei weitere verletzt. Man muss sich das bewusst machen: Selbst bewaffnete, speziell dafür ausgebildete Polizisten, deren Aufgabe es ist, die Bürger vor Gewalt zu schützen, sind sich innerhalb ihrer eigenen Dienststelle, in ihrem ureigensten Hoheitsgebiet, ihres eigenen Lebens nicht mehr sicher! Europa verändert sich.

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Messerangriff in Pariser Polizeipräsidium: fünf Tote!

(Jürgen Fritz, 03.10.2019) Ein mit einem Messer bewaffneter Mann griff am Donnerstagnachmittag gegen 13 Uhr mehrere Polizisten im Pariser Polizeipräsidium an und stach auf sie ein. Die Attacke fand in den Räumlichkeiten der Geheimdienstdirektion der Polizeipräfektur statt. Bei dem Angreifer handelt es sich um einen Verwaltungsbeamten der Geheimdienstdirektion. Von den fünf Angegriffen seien vier getötet worden, teilte die Polizei mit, eine fünfte Person verletzt. Der Angreifer sei im Hof der Präfektur erschossen worden.

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