Nicht nur Merkel muss weg

Von Jürgen Fritz

Das eigentliche Übel ist nicht Merkel, die nur ein Symptom der Krankheit darstellt, sondern das sozialdemokratische Denken, welches im Gleichheitsfetisch begründet ist und alles Höhere im Menschen nach unten zu ziehen trachtet. Genau das aber ist das Gegenteil von Humanismus.

Das eigentliche Übel: die Sozialdemokratisierung der Gesellschaft

Merkel war niemals eine Vordenkerin. Dazu hat sie gar nicht die intellektuellen geschweige denn rhetorischen Gaben, das dann auch noch überzeugend verbalisieren zu können. Merkel ist die am meisten überschätzte Person auf diesem Planeten und sie war immer jemand, der sich auf Entwicklungen, die schon lange da waren, drauf setzte quasi auf die Spitze. Daher ändert sich auch zunächst mal wenig, wenn sie endlich abgesägt wird. Mit ihr müssen tausende andere abgesägt werden und viel mehr noch: Es muss in vielem grundsätzlich umgedacht werden.

Das eigentliche Übel ist das sozialdemokratische Denken, das auf dem Gleichheitsfetisch aufbaut und das insbesondere in der geistigen Unterschicht natürlich präferiert wird. Denn wenn es kein oben und kein unten mehr gibt, wenn alles gleichwertig ist, dann profitiert wer am meisten davon? Dies führt aber dazu, dass alles Hochwertige, welches das Niveau unserer Gesellschaft gerade erst zustande brachte – das Volk der Dichter und Denker (Philosophen), aber auch der Mathematiker, Physiker, Chemiker und Ingenieure, einst mit Abstand die besten der Welt – mit der Zeit abgetragen wird.

Die Rückkehr der Vernunft

Es ist immer zuallererst die Aristokratie der Einsichtigen und Klugen, insbesondere der Genies, die eine Gesellschaft voranbringt. Merkel aber ist das genaue Gegenteil: sie ist die Verkörperung der Mediokrität, die fleischgeworden Mittelmäßigkeit und zugleich der fleischgewordene Zeitgeist. Dass so eine mittelmäßige Figur ohne jede Intellektualität, ohne jeden inneren Kompass, ohne klare, feste Wertvorstellungen, ohne Charakter, seit zwölf Jahren das wichtigste Land Europas regieren kann und zur „Führerin der westlichen Welt“ aufsteigen konnte, sagt vor allem sehr viel über Deutschland, Europa und die westliche Welt aus.

Wenn dieser Degenerationsprozess nicht gestoppt und gedreht wird, wird unsere Kultur untergehen. Und diesen Prozess umdrehen heißt nicht, die Rückkehr des christlichen Denkens – das verkörpert Merkel ja gerade (die Grünen übrigens auch: christliche Moral nur eben ohne Gott) -, also die Rückkehr des Mittelalters – denn da herrschte das Christentum, das sich zugleich mit der weltlichen Macht verbündete, absolut -, sondern das heißt die Rückkehr der Philosophie, der Wissenschaften, der Bildung und der Vernunft.

Humanismus und eine neue Renaissance

Die Krankheit der postmodernen westlichen Welt ist die Vernunftferne und Vernunftverachtung, siehe beispielsweise die Vordenker der neuen Linken Horkheimer und Adorno. Daher werden die Tore so weit geöffnet für die größten Verächter der Vernunft, die Krieger der vernunftfeindlichsten religiösen Weltanschauung überhaupt, die ihr den endgültigen Todesstoß versetzen werden, wenn wir diese Entwicklung nicht stoppen und drehen.

Was also all die Naivlinge, die nichts anderes als „Merkel muss weg“ schreien können, nicht verstehen: Sie selbst müssen sich ändern und zwar grundlegend, in ihrem Denken. Sie müssen sich von dem Gleichheitsfetisch lösen und Europa muss wieder lernen, das Hochwertige anzubeten – Geniekult oder das Ideal des edlen Ritters – und nicht die ganz unten anbeten – der edle Wilde, der niemals edel war, sondern im Zweifelsfall ein Kannibale. Genau das nennt man übrigens Humanismus: die Anbetung und Kultivierung des Höheren im Menschen, nicht des Niederen. War wir also brauchen, ist eine neue Renaissance, eine neue Wiedergeburt, eine Rückbesinnung, welche uns in die bestmögliche Zukunft führen kann.

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Titelbild: Youtube-Screenshot

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27 Antworten auf „Nicht nur Merkel muss weg

  1. Chrisamar

    Betrachtet man die Debatte frei von jeglicher Ideologie, dann bedeutet es zunächst für Deutschland, dass die staatlichen Strukturen durch Korruption und Sabotage zerstört worden sind.
    Das ganze Staatswesen muss reformiert werden. Hier sind zunächst wieder rechtsstaatliche Verhältnisse zu schaffen und das ist die Aufgabe des Verfassungsschutz und des Bundesverfassungsgerichts.
    Das das nicht geschieht, ist Ausdruck dessen, was wir bereits in einem totalitärem Staat leben.

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      1. Chrisamar

        Pardon, passiert mir leider ständig. Auch das „w“ statt eines „d“… Dem liegt Stress zu Grunde. Flüchtigkeitsfehler und Nachlässigkeit.
        Danke für Ihre Aufmerksamkeit und
        Mit Adventlichem Gruß!

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    1. Sabrina

      Das ist zwar im Prinzip richtig; allerdings dürfen Sie nicht vergessen zu berücksichtigen, wie es mit der fehlenden Souveränität der BRiD seit deren Bestehen aussieht, und wie sich dies vor allem unter dem Schröder-Regime deutlich sichtbar zeigt, und schließlich unter dem „Merkel-Hofstaat“ vollends offensichtlich wird.
      Das vermeintliche „Universalgenie Schäunble“ hat dies so trefflich sinngemäß ausgedrückt: Die Bundesrepublik war seit ihrem Bestehen und bis heute zu keinem Zeitpunkt mehr selbständig. Und dieses Faktum wird natürlich von Schäuble u.a. Systemschranzen auch so mit Nachdruck gut geheißen.
      Das bedeutet, um die Verhältnisse nachhaltig zu verändern, sind sehr weitgehende Maßnahmen vonnöten, die sich nicht nur auf den Vasallenstaat BRiD beziehen dürfen!

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  2. Petra

    Bloß, wo anfangen und wer entscheidet? Momentan müsste man im Kindergarten anfangen und sich über die Schulen durch die Unis, alle Parlamente, die Polizei und die Gerichte arbeiten. Selbst unser Bundesverfassungsgericht müsste zurechtgerückt werden. Nicht zu vergessen nahezu alle Journalisten und auch alle Sender.
    Hauptproblem dürfte dabei die Definition von „Richtig“ sein. Ich vermute mal das alle die in meinen (unseren?) Augen falsch handel schon glauben das sie die einzigen sind die richtig handeln. Ich befürchte das sie überzeugt sind das es im Namen der Menschlichkeit und im Kampf gegen Rassismus völlig legitim ist Andersdenkende zu verprügeln. Ich höre im Bakanntenkreis immer noch das man den armen Flüchtlingen helfen muss und das die Energiewende toll ist und vorangetrieben werden muss und einer müsse ja anfangen die Welt zu retten und die anderen würden dann ja folgen und dann wird endlich alles gut.

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  3. Tanzender Berg

    „Das eigentliche Übel: die Sozialdemokratisierung der Gesellschaft.“ Voll ins Schwarze getroffen. Dazu gibt es übrigens einen Klassiker: Eugen Richter, Die Irrlehren der Sozialdemokratie. Vor ungefähr 120 Jahren veröffentlicht und heute immer noch gültig. Kann man bestellen, ist eingescannt und wird bei Bestellung als Buch ausgedruckt. Nicht sehr dick. Leider haben zu wenige Menschen auf ihn gehört. Er hat in groben Zügen die DDR vorhergesagt, einschließlich Schießbefehl auf Leute, die weg wollen. Genial.

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  4. Surgeon100

    Nett gesagt.
    Die Sache geht noch viel tiefer.
    Merkel kann überhaupt nicht denken ! Denn sie hat weder Gewissen noch Anstand, was man 1000fach gesehen hat !
    Sie will am Ende nur Macht und ist durch reines Mobbing an die Macht gekommen !
    Was will man da von sozialdemokratisch oder gar Humanismus reden ??
    Auch das sind alles nur Schlagworte,
    selbst wenn einer das tut und danach lebt,
    wenn ein Mensch macht bekommt, wird er oft alles verraten, weil er nicht aus der Wahrheit ist.

    Ob man im lupenreinen Kapitalismus, verstärkt durch Europäisierung und Globalisierung überhaupt noch etwas bewirken kann ist Frage. Humanismus geschweige denn Religion gilt da eh nicht !
    Der totale Werteverlust kommt aus einer ganz anderen Ecke, nämlich aus dem Religionsverlust.
    Geistverlust, Verlust von Seele und Gewissen, Verlust des Höheren !

    Es ist bezeichnend, dass die osteuropäischen Länder anders denken und noch echter und korrekter sind.
    Warum ??
    Mal wieder weil sie ärmer sind, und ziemlich offensichtlich ist Armut und damit Existenzdruck ein gutes Ding,dem Werteverfall und toten Kapitalismus zu widerstehen,
    und sich auf das Geistige und Werte zu konzentrieren.
    Nicht nur Geld verdirbt den Charakter,
    Materialismus und Kapitalismus ohne Geist und Religion und damit das Höherer verdirbt alles !

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    1. illo

      „Sie will am Ende nur Macht und ist durch reines Mobbing an die Macht gekommen !“

      Wenn man mal ihre Gesichtszüge beobachtet, zeigt sich sehr deutlich, dass die übelst fies werden kann.

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  6. M.Christmann

    Das ist sicher alles richtig gedacht und aufgeschrieben. Doch mit Intellektuellen allein wurde auch noch nie eine grundlegende Veränderung herbeigeführt wie hier notwendig. Dafür braucht es nämlich auch die „Naivlinge“, die Veränderungen von der anderen Seite bewirken. Ich daher diese Bezeichnung sehr abwertend und von oben herab betrachtet finde. Wer ist denn auch, noch oder nur „das Volk“? Derart Texte und Bücher – wie oben – nun seit 2015 genug geschrieben wurden: und, was hat sich verändert, wurde alles besser oder noch verhärteter? Derart intellektuelle Betrachtungen lesen meist die, die es sowieso schon wissen und Bestätigung suchen. Die auf der Straße genauso. Beide Seiten müssen zusammenführt werden. Mit Dichtern, Denkern und Philosophen allein ist’s auch nicht getan.

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    1. MC

      Im übrigen haben die Merkel-muß-weg-Schreier durchaus und viel, viel eher verstanden (Pegi-da), sonst würden sie es nicht rufen, sie haben bereits ihr Denken verändert, sich geändert, in-dem sie gegen das Regime protestieren, auf die Straße gehen, ganz im Gegensatz zu den intel-lektuellen Schreiberlingen, zu denen auch ich mich zähle. Insofern ändert sich nichts, solange diese Frau der Regierung vorsteht und nicht alle mittun. Da ist erstmal alles andere nachrangig.

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  7. gilbert808

    Richtig beobachtet! Seit 3 Monaten eiern die Möchtegerneregierer in Berlin ohne Ergebnis herum, und vermutlich ist gerade erst Halbzeit in diesem unwürdigen Geschachere. Als Wähler kann man bisher zwei Erkenntnisse daraus ziehen:

    Erstens hatten die Leutchen außer ideologischem Unfug schon im Wahlkampf nichts an Visionen zu bieten, hat sich außer einer extremen ich-klebe-an-meinem-Stuhl-Mentalität auch unter Druck bislang nichts in dieser Richtung getan.

    Und zum zweiten (positiv!) ist es wesentlich ruhiger geworden, weil die Parteivorsitzer mit sich selbst beschäftigt sind und nicht mit der Ankündigung irgendwelcher panikinduzierender Pläne wie Fahrverboten u.a.

    Was mich allerdings in der allgemeinen Berichterstattung wundert: wir haben seit 3 Monaten immerhin ein funktionsfähiges Parlament, das gerade wegen der Reise nach Jerusalem in der Regierungsebene tatsächlich einmal seinen originären Aufgaben nachkommen kann, statt als stumpfe Abnickerbude für eine alternativlose Kanzlerin zu dienen. Das Eine oder Andere scheint dort auch zu laufen, aber warum liest man (fast) überhaupt nichts über die Arbeit des Hauses? Ist es dem Mainstream peinlich, dann auch über Sachaktivitäten der Linken oder der AfD berichten zu müssen? Oder ist das Parlament wirklich so überflüssig, dass man die ca. 10 Mi €, die alleine an Abgeordnetendiäten pro Monat auflaufen, nicht besser zur Sanierung von ein paar Schulen oder Straßen verwenden sollte?

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    1. josefine

      Auch ohne Regierung „läuft“ der Laden.
      Da frage ich mich, benötigen wir überhaupt ein teuer bezahltes Parlament, in dem über 700 Köpfe meist dumme Fragen stellen und ebensolche Antworten zurück bekommen.
      Nein, im Ernst, es ist schon erstaunlich, wie gut alles ohne die gewählten Personen läuft.
      Brauchen wir wirklich 700 Abnicker?
      Arbeitet dieses Parlament nicht sogar verfassungswidrig?

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  8. R.J.

    Danke, Herr Fritz. In der Tat ist der Typus, der ein auf 100% Honeckerhumus angezogenes Gewächs wie M. hochgebracht hat oder auch nur toleriert, das Problem. Er bekommt geliefert, was er bestellt hat, auch wenn ihm die Wohltaten derzeit nur erst schwanen. Leider war er nicht bereit oder befähigt, das Kleingedruckte zu lesen, so deutlich es auch da stand. Das blieb den sog. Rechtspopulisten, Reaktionären, Rassisten, Islamophoben usw. vorbehalten.

    Die Attitüde, dem Höheren, Überlegenen näher zu kommen nicht dadurch, dass man davon lernt und es zu erreichen oder übertreffen sucht, sondern dadurch, dass man es zu sich herunterzieht, ist kommun. Das Angebot von Bequemlichkeit und Geltungsbefriedigung, das darin liegt, bildet nun einmal eine verführerische Kombination. Gerade deshalb, so scheint mir, ist diese Attitüde unter der sog. Intelligenz so verbreitet. Normale, bodenständige, nicht studierte Leute zeigen sie nach meiner Erfahrung seltener, denn sie kennen ihre Grenzen besser. Ihre typische Form kleidet sich in die Worte „vom Podest holen“. Und da es gemeinhin an intellektueller Substanz mangelt, geht man ad hominem, vornehmlich in der Manie, im Lebenslauf zu forschen, ob es nicht Schlimmes gebe. So hörte ich einmal von einem Habilitierten als empörte Kritik an Goethe, er habe sich, in der Kutsche sitzend, von jungen Begeisterten die Pflanzen bringen lassen. Und dann erst Christiane. Ganz schlimm das. Was kann da noch bestehen von den „Wahlverwandtschaften“ oder dem „West-östlichen Divan“? Auch zum Beispiel das Verhältnis Einsteins zu Frauen. Da kann sich noch jeder mathematische Stammler überlegen fühlen. Den Rest erledigt die postmoderne Ideologie, gemäß der ohnedies alles gleichwertig ist (bis auf weiße Minderwertigkeit).

    Diese heroischen Einsichten tippt man, gebläht von seiner vollrunden Nullität, in das Smartphone, obgleich man sie auch per Buschtrommel mitteilen könnte. So konkret möchte man dann allerdings wieder nicht nach unten nivelliert werden. Dass die eitle und infantile rhetorische Abwertung des Eigenen in der Gegenwart einer imperialen Ideologie von atemberaubender geistiger Schlichtheit und Skrupellosigkeit selbstzerstörerisch ist – das steht nur wieder im Kleingedruckten, für das Visionäre und Sozialistini nie einen Blick hatten.

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  9. Gerd Soldierer

    Auf dem Weg zum Humanismus : Fangen Sie bitte vorne an :
    Definieren Sie „Glaube im Islam“ u. „politischen“ Islam“. Glaube ist privat der „andere“ gehört ins Grab.
    Die Verse des Koran, die Bezug nehmen auf den Kuffar, Apostat, Diskriminierung der Frau,
    Aufruf zum Dschihad gehören zum politischen Islam, nicht zur gerechten Ausübung des
    islam. Glaubens ! Die Definition muß konkret sein ! kein Schwammrl !

    Alsdann – Herr Fritz – entwickeln Sie eine Strategie wie der politische Islam in den Köpfen
    ideologisch Geprägter entwertet, entfernt werden kann : So schwer wird das auch nicht sein !

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  11. Feuerzeichen

    Die gegenwärtige Politik dieses verkommenen Staates ist mit Sicherheit nicht sozial und noch weniger demokratisch, sondern kapitalistisch/ faschistisch und vor allem inländerfeindlich. Als Martin Schulz – natürlich stellvertretend für alle anderen Altparteienpolitiker – im Sommer 2016 sagte, das „die Flüchtlinge wertvoller als Gold“ seien, war das aus seiner Sicht nicht einmal gelogen. Bitte beachten: Die BRD ist ein multikulturelles Arbeitslager und die Exekutive ist davon der Aufseher. Und die hier angesiedelten „Flüchtlinge“ erfüllen überaus wichtige Funktionen für die Elite.

    Die wichtigste davon ist, dass sich die Bevölkerungsstruktur in Deutschland verändert. Es ist doch jedem klar, dass sich durch das massenhafte Importieren völlig raum- und kulturfremder Menschen die Grundstruktur eines jeden Staates komplett verändert. Es soll aus Sicht der Bonzen/ Politiker kein weitgehend homogenes Volk mehr geben, sondern nur noch einen Flickenteppich aus verschiedenen Ethnien, der leichter beherrschbar ist. Aus dem Grund werden überwiegend junge Männer unter 40 Jahren angesiedelt, da diese noch – möglichst mit einheimischen Frauen – Nachwuchs zeugen sollen. Die USA dienen da anscheinend als Vorbild. Es gibt dort keinen „Volkswillen“ mehr, weil der gesamte Staat nur noch aus Zuwanderern verschiedenster Abstammung besteht und das eigentliche Volk, also die Indianer, nur noch als Restbestände in Reservaten leben.

    Der zweite Punkt ist das Konsumverhalten. Wir haben in Deutschland einen Produktionsüberschuss. Die Frage lautet nicht: „Sind die Regale voll?“ sondern: „Wer soll den ganzen Scheiss kaufen?“ Zwei millionen mehr Menschen bedeuten für die Kapiatlisten auch zwei millionen mehr Konsumenten. Denn von Luft und Liebe lebt bekanntlich keiner. Die „Flüchtlinge“ sind ein Mittel zur Geldumverteilung von unten nach oben. Der Staat siedelt Ausländer an, gibt ihnen deutsches Geld und diese rennen dann damit zum nächsten internationalen Großkonzern und lassen dort die Kassen klingeln. Das ist übrigens auch der Grund dafür, warum seit Jahren von führenden Wirtschaftsvertretern gefordert wurde, mindestens 500.000 Zuwanderer pro Jahr aufzunehmen. Von dieser Politik profitieren allerdings nur die Bonzen, aber einer verliert immer: Und das sind wir!

    Der dritte Punkt ist das Kriminalitätsverhalten. Will man einen Überwachungs- und Nachtwächterstaat erschaffen, muss man dafür die notwendigen Vorraussetzungen schaffen. Hier werden bewusst „Kämpfer“ angesiedelt. Die hier angesiedelten Ausländer sollen gegen das deutsche Volk kämpfen. Allerdings werden die Kämpfer nicht mit Schusswaffen ausgestattet, weil allem ein Plan zugrunde liegt. Diese Kämpfer sind viel zu unberechenbar, als daß die Politik sich leisten könnte, sie genausogut auszustatten wie Polizei oder Militär. Die Aufgabe dieser Leute besteht darin, das Volk zu terrorisieren, wobei sie von der Polizei und der Justiz unterstützt werden sollen. Die Aufgabe der Polizei ist es, das deutsche Volk wehrlos zu halten und die ausländischen Kämpfer vor dem Volk zu schützen. Die Aufgabe der Justiz ist es, wehrhafte Deutsche abschreckend zu bestrafen und andererseits den Kämpfern mit Schandurteilen zu signalisieren: „Weiter so, ihr müsst vor uns keine Angst haben! Wir stehen auf eurer Seite!“

    Dieser Staat hat sich zu einer einzigen Perversion entwickelt. In tausenden Jahren aufgeschriebener Geschichte gab es noch nie einen Staat, der auf seinem Staatsgebiet massenhaft Fremde angesiedelt hat, nur um das eigene Volk zu bekämpfen und auszurotten. Wahrhaft diabolisch!

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