Marianne M. zu Tode gequält – Türke und Komplizin vor Absetzung in die Türkei am Flughafen verhaftet

Von Jürgen Fritz

Berlin-Wedding: Kurz vor Weihnachten wird neben einem Müllcontainer der in eine Decke eingewickelte Leichnam einer Frau gefunden. Die Obduktion ergibt, dass sie durch massive Gewalteinwirkung zu Tode kam. Doch warum musste Marianne Mechel sterben? Langsam kommt immer mehr ans Tageslicht, was geschehen ist.

Türke und seine Komplizin festgenommen

Einen Tag vor Heiligabend fällt einer Passantin auf einer Straße in Berlin-Wedding ein größeres Stoffpaket auf, welches auf dem Gehweg neben einem Bauschuttcontainer liegt. Sie merkt, dass hier etwas nicht stimmt und verständigt daraufhin sofort die Polizei. Diese öffnet wenig später das Textilienbündel und findet darin die Leiche einer Frau, die offensichtlich übel zugerichtet wurde. Die Obduktion ergibt, dass die Frau durch massive Gewalteinwirkung zu Tode gekommen ist.

Noch vor Silvester werden zwei mutmaßliche Tatverdächtige festgenommen. Es handelt sich um ein Paar, welches der Polizei wohlbekannt ist. Der 36-Jährige Türke Taifun S. sei der Drogenszene am Kottbusser Tor zuzurechnen und bereits polizeilich erheblich in Erscheinung getreten, „wegen Gewaltdelikten und Beschaffungskriminalität“, wie eine Polizeisprecherin der B.Z. sagt.

Die Verdächtigen wollten sich gerade in die Türkei absetzen

Er war bereits wegen Drogenhandels, wegen gefährlicher Körperverletzung, wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, wegen Hehlerei und wegen Diebstahls aufgefallen, seine Komplizin unter anderem wegen Bedrohungen, Beleidigungen, Widerstandshandlungen und ebenfalls Diebstählen.

Zielfahnder können das Pärchen kurz vor Silvester am Flughafen Schönefeld schnappen, von wo aus sich die beiden gerade in die Türkei absetzen wollen. Sie wurden wegen des dringenden Tatverdachts des gemeinschaftlichen Mordes vorläufig festgenommen. „Beide wollten Deutschland mit einem Flugzeug in Richtung Türkei verlassen“, sagt eine Polizeisprecherin.

Über einen langen Zeitraum hinweg zu Tode gequält

Die Ermittlungen haben in der Zwischenzeit folgendes ergeben: Das Killerpaar hat sein späteres Opfer in einem Internetforum kennengelernt, in dem sich Menschen mit speziellen sexuellen Vorlieben verabreden. Beim letzten Treffen in einer offenbar eigens dafür angemieteten Wohnung sollen Taifun S. (36) und Jasmin P. (27) ihr 55-jähriges Opfer „über einen langen Zeitraum hinweg zu Tode gequält“ haben, so ein Ermittler. Die beiden sollen Marianne Mechel aus Mordlust zu Tode gefoltert haben.

Anschließend wickelten sie den Leichnam in eine Decke und schafften ihn aus der Wohnung im vierten Stock, hievten die Tote hinunter, zerrten sie durch den schmutzigen Hinterhof eines Altbaus bis auf die Föhrer Straße (Wedding). 37 Meter weiter warfen sie den leblosen Körper neben einem Schuttcontainer ab wie Müll, wo die Passantin später die Tote entdeckte und die Polizei verständigte. Inzwischen sitzen beide in Untersuchungshaft. Ihnen wird gemeinschaftlicher Mord vorgeworfen.

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Quellen: BZ, RTL Next, Berliner Kurier, Der Tagesspiegel

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Titelbild: Polizeifoto von Marianne Mechel

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10 Antworten auf „Marianne M. zu Tode gequält – Türke und Komplizin vor Absetzung in die Türkei am Flughafen verhaftet

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  2. Alexandra Hinkel

    Langsam sollte sich unsere Justiz überlegen ob die Todesstrafe doch nicht das beste wäre .
    Weil am ende ist es doch so,wir sind viel zu human zu den Mördern und Todschlägern -Vergewaltiger etc.pp..
    Gut jetzt kann man sagen die USA richtet auch unschuldige hin die Todesstrafe schreckt nicht ab.
    Aber wenn man in die USA sieht die haben auch ein problem mit ihren Negern da ist es wirklich so das die besonders kriminell sind wie bei uns die Migranten .
    Man sollte sich mal Detroit ansehen da war es in den 70ern schon die gefährlichste Stadt,die Neger haben diese Stadt zu grunde gerichtet.
    Und das kann man auf Berlin auch münzen da richten die bunten Gutmenschen und die Migranten diese Stadt zu grunde da explodiert die kriminalität und Morde ohne ende .
    Ich wäre für die Todesstrafe oder Straflager mit einer Chaingang wie in Texas was soll man denn noch dazu sagen .
    Anders kommt man den kriminellen nicht mehr bei .
    Die Opfer tun mir wirklich leid weil die Hinterbliebenen werden doch verhöhnt wo es nur geht .
    Für jeden Gutmenschen oder Sozialromantiker der so einen Kanaken schützt müsste die gleiche Strafe wieder fahren weil langsam geht mir der Hut.
    Wir Frauen und Mädels sind doch von den Grünfo…. und Gutmenschen zum abschuss frei gegeben worden und dieser Menschendreck wird geschützt auf die Opfer wird geschissen so sieht es aus …entweder Todesstrafe oder Gulag ist die einzige antwort darauf ….

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  3. Sabrina

    Solcherlei unfassbare Grausamkeiten sind heute in unserem BRiD-Alltag leider bittere, tagtäglich vorkommende Alltagsrealität geworden, was vor einigen Jahrzehnten völlig undenkbar schien. Zwar hat es auch früher schon bestialische Morde und Gewaltkriminalität gegeben, allerdings als absolute Ausnahmeerscheinung.
    Die willigen MSM schweigen sich im Gegensatz zu früher, wenn irgend möglich, heutzutage darüber am liebsten ganz aus, insbesondere was die einschlägige ethnische und politisch-kulturelle Verbrecher-Herkunft anbelangt. Man hat ja schließlich einen gesinnungsethisch fundierten verantwortungsvollen Auftrag!

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  4. lilie58

    Nun, da einer der Täter oder beide (?) einen Migrationshintergrund haben, wird es vermutlich nicht lange dauern, bis psychische Beinträchtigungen festgestellt werden und der sogenannte Migrantenrabatt verteilt wird. Hauptsache, es paßt gut zur derzeitigen Ideologie! Die Zeche für eine derartig weichgespülte ‚Politik‘ gegenüber einer bestimmten Gruppe zahlt die Gesellschaft als Ganzes.

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  5. maja1112

    Es ist natürlich sehr traurig was da passiert ist. Das hätte nicht sein müssen, wenn die Dame doch ein bißchen mehr Vorsicht hätte walten lassen. Es gab bis zu diesem Zeitpunkt so viele Berichte über die Straftaten einer bestimmten Klientel, daß man das hätte ernst nehmen sollen und wenn man schon nicht auf so abartige Sexpraktiken verzichten kann, dann soll man sich dafür vertrauenswürdige Personen und nicht solchen Abschaum, aussuchen.

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