Mühlacker: Syrer tötet seine Frau vor den Augen der Kinder und stellt Video auf Facebook ein

Von Jürgen Fritz

Ein Mann ersticht seine Frau vor den Augen der Kinder. Direkt nach der Tat fertigt er ein 16-minütiges Video an und stellt es bei Facebook ein. Darin erklären er und sein kleiner Sohn, warum die Ehefrau beziehungsweise Mutter sterben musste. Das alles geschehen nicht in Syrien oder sonstwo auf der Welt, sondern mitten in Deutschland, in Mühlacker bei Pforzheim.

Kinder mussten die Tat mitansehen

Am Freitagnachmittag hat ein 41-jähriger Syrer in Mühlacker, Baden-Württemberg, seine 37-jährige Ehefrau getötet, wie die Staatsanwaltschaft Karlsruhe-Außenstelle Pforzheim und des Polizeipräsidium Karlsruhe in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt gaben. Der Mann hat seine Frau offensichtlich in ihrer Wohnung mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Die Frau habe noch versucht zu flüchten, berichteten Zeugen am Tatort. Sie schaffte es aber nur noch ein paar Meter weit bis zur  Treppe vor dem Haus, wo sie zusammenbrach und ihren schweren Verletzungen erlag.

Wie oft der Mann zugestochen hat und wohin genau, wurde bislang nicht bekannt gegeben (der Täter selbst spricht von vier Messerstichen in den Hals und einen in den Kopf). Die Bilder auf dem Video lassen auf jeden Fall erahnen, dass dies nicht nur einfach ein Stich gewesen sein kann. Die Syrerin hatte mit drei ihrer vier Kinder, einem Mädchen und zwei Jungen, in Mühlacker gelebt. Ihr Ehemann hat nicht (mehr) mit ihr zusammengewohnt. Man geht davon aus, dass die Kinder mitansehen mussten, wie der Vater ihre Mutter umbrachte.

Der Mörder stellt direkt nach der Tat ein Video auf Facebook ein

Anschließend ist der Mann mit einem der gemeinsamen Söhne zu Fuß geflüchtet und veröffentlichte ein Video von sich selbst auf Facebook, das ihn direkt nach der Tat zeigt. Im Video auf ist auch sein Sohn zu sehen. Beide sprechen minutenlang und scheinen zu erklären, warum die Frau bzw. Mutter sterben musste. Immer wieder sieht man die blutverschmierten Hände des Syrers, die dieser in die Kamera hält und zeigt, wie das Blut von seiner Hand tropft.

 „Gerade bin ich zu meiner Frau gegangen um mit ihr zu sprechen und alle Probleme zu klären, um unsere Beziehung wieder bessern. Aber sie hat mich rausgeschmissen, woraufhin ich sie mit dem Messer erstochen habe“, sagt der Täter auf arabisch. „Ich habe ihr gesagt: ‚Gib mir meinen Sohn‘. Ich habe sie viermal mit dem Messer geschlagen. Ich weiß nicht, ob sie tot ist oder nicht. Ich habe sie fertig gemacht. Das ist Marwan. Er sagte seiner Mutter: ‚Lass mich, ich will mit Papa leben.'“. Nun sagt der Junge: „Onkel, bitte, du sollst dieses Video teilen, damit alle die Wahrheit wissen.“ Und dann wieder der Vater, er habe das Haus verkauft, damit sie nach Deutschland kommen konnte. Das sei eine Nachricht an alle syrischen Frauen, so sehe ihr Ende aus.

Und dann wieder der Junge: „Teilt das Video, damit alle wissen, wie Deutschland ist.“ Und der Vater wieder: „Jede Frau, die ihren Mann verarscht, wird geschlachtet werden.“ Nun wieder der Junge: „Ich schwöre, sie hat mir gesagt, dass sie eine Schlampe war.“ Und immer wieder: „Bitte teilen“. Die Pforzheimer Zeitung ließ den von ihm und seinem Sohn gesprochen Text komplett übersetzen.

Polizei nimmt Täter am Bahnhof fest

Die minderjährige in der Wohnung verbliebene Tochter verständigte gegen 16:30 Uhr telefonisch die Polizei. Sofort fahndete ein Großaufgebot nach dem flüchtigen Täter und konnte ihn kurze Zeit später am Bahnhof in Mühlacker festnehmen. Augenzeugenberichten zufolge waren auch einige Zivilpolizisten vor Ort.

„Mit etwa sechs Beamten hat die Polizei einen Mann draußen auf dem Vorplatz zu Boden gebracht“, schilderte eine Mitarbeiterin eines Geschäfts die Szene gegenüber dem Mühlacker Tagblatt. Die Festnahme habe für großes Aufsehen gesorgt. Die Tatwaffe hatte der Mann offenbar noch immer bei sich.

Die syrische Familie ist als „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen

Die Szene, als die drei Kinder, die mitansehen mussten, wie ihre Mutter vom eigenen Vater erstochen wurde, aus der Wohnung zum Fahrzeug des DRK-Ortsvereins Mühlacker gebracht wurden, soll niemanden kalt gelassen haben – weder die Einsatzkräfte noch die Nachbarn.

Laut den Hauseigentümerin handelt es sich bei der Getöteten um eine aus Syrien stammende, alleinerziehende Mutter, die mit drei ihrer vier Kinder – ein Mädchen und zwei Jungen – in einer Erdgeschosswohnung des Mehrfamilienhauses gelebt hat. „Eine sehr nette Familie“, sagte die geschockte Vermieterin, „mit sehr lieben Kindern.“ Der Vater, bestätigten auch die Nachbarn, habe nicht bei der Familie gelebt, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen war.

*

Titebild: YouTube-Screenshot aus dem Video des Syrers

**

Spendenbitte: Wenn Sie Jürgen Fritz Blog – vollkommen unabhängig, völlig werbefrei – und meine Arbeit wichtig finden, sie finanziell unterstützen möchten, um deren Erhalt langfristig zu sichern, dann können Sie entweder einmalig oder regelmäßig einen Betrag Ihrer Wahl auf das folgende Konto überweisen.

Jürgen Fritz, IBAN: DE44 5001 0060 0170 9226 04, BIC: PBNKDEFF, Verwendungszweck: Spende für Blog. Oder über PayPal  5 EUR – 10 EUR – 25 EUR – 50 EUR – 100 EUR

40 Antworten auf „Mühlacker: Syrer tötet seine Frau vor den Augen der Kinder und stellt Video auf Facebook ein

  1. Tim

    Der Vater wandert in den Knast, der pummelige Nachwuchs-Islamist wird wohl in Jugendamt-Obhut kommen und mit Sicherheit sämtliche Behörden und den kompletten Sozialpädagogik-Schamanismus beanspruchen. Allein diese zwei Schätzchen kosten den Bürger innerhalb weniger Jahre Hunderttausende Euros.

    Gefällt 4 Personen

  2. 300sel

    Offenbar ein weiteres archaisches Scheidungsdrama. Da fehlen einem als Mitteleuropäer wirklich die Worte. Mich würde mal brennend interessieren, ob Trennungen in Syrien, dem Irak usw., also in den Herkunftsländern solcher Täter, nach gleichem Muster vollzogen werden und falls ja, wie die Justiz darauf reagiert?

    Gefällt 5 Personen

    1. Benjamin Goldstein

      Solche Morde kommen im arabischen Raum recht häufig vor. Allerdings kann ich der Justiz kein Vorwurf machen.

      Der Mann stellt ja sein Video auf Facebook ein, weil er sich denken kann, dass er höchstwahrscheinlich seinen sehr hohen Preis dafür zahlen wird. Er nimmt es hin. Da gibt es tatsächlich eine kulturelle Komponente, die sich nicht rein juristisch lösen lässt. Da muss auf lange Sicht eine öffentliche Debatte über Gewalt in der Familie unter Muslimen her. Wir hatten in Deutschland auch etwas gebraucht, bis wir Gewalt gegen Kinder und Ehefrauen einmütig verdammt haben. Das ist tatsächlich noch nicht so lange etabliert. Und bei uns gab es diese „Familiendramas“ wie es damals hieß auch nicht soooo selten.

      Gefällt 1 Person

    2. Harald

      He da gilt die Scharia, da haben die das Recht dazu. Da werden solche Frauen gesteinigt, so berichtet das Fernsehen in Südamerika.

      Gefällt mir

  3. Letztes Aufgebot

    In diesem Zusammenhang fällt mir nur folgendes ein:
    Islam ist Frieden und es hat nix mit nix zu tun.

    Des Weiteren handelt es sich hierbei um den Einzelfall Nr. 7896 und der -Kampf gegen Rechts™- muss intensiviert werden!

    Gefällt 5 Personen

    1. Letztes Aufgebot

      —UPDATE—
      Wie erst jetzt bekannt wurde, hat der schwer traumatisierte und schuldunfähige Syrer den Mordauftrag von der rechtsradikalen Terrororganisation -STURM88 DIVISION14- erhalten.
      Somit steht nun ein fremdenfeindlicher Tathintergrund fest!
      Den entscheidenden Hinweis bekam der Staatsschutz von der -Antifa™ Mühlacker-.

      Gefällt 4 Personen

  4. udo ohneiser

    Mal sehen ob mein Kommentar hierdurchgeht, ist aber eine zynische Satire. Die Ehefrau hatte wohl eine schlechte Verhandlungsposition, da das Zusammenleben in Deutschlanistan täglich neu ausgehandelt werden muss, wenn ich die SPD-Staatsministerin Özugun (Mtl. 12.000 Euro Ministerbezug) richtig verstanden habe. Und sie meinte, das könne mitunter schmerzhaft sein, ja, da hatte sie wohl recht. Aber das Opfer ist ja auch zum Teil selber schuld, hat es wohl vergessen den Rat der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker zu beachten, immer eine Armlänge Abstand zu halten und wahrscheinlich auch vergessen das „Kölner-Respekt-Armbändchen“ anzulegen, aus dem klar hervorgeht, das eine Frau nicht gegen ihren Willen abgestochen werden will.
    Und Frau Katrin Göring-Eckard wird wahrscheinlich das Herz aufgehen, das in diesem kunterbunten Deutschlanistan die Farbe Blutrot hinzugekommen ist. Des weiteren galt die Familie wahrscheinlich als vollintegriert. Und ein LinksGrüner Richter wird nicht wegen Mordes verhandeln, sondern auf Totschlag in einem minderschweren Fall, da der Täter einen „Ehrenmord“ begangen hat und somit nur nach der Scharia gehandelt hat. Auf dem Juristentag in Goslar2014? wurde so etwas ernsthaft diskutiert. Und ich denke das die Medien und LinksGrün jetzt von einem tolerierbaren Einzelfall reden werden, wenn überhaupt. Satire aus.

    Gefällt 5 Personen

  5. Pingback: Mühlacker: Syrer tötet seine Frau vor den Augen der Kinder und stellt Video auf Facebook ein – Leserbriefe

  6. yetanothergoldstück

    And the OSCARS are going to….

    bester Hauptdarsteller: syrischer Metzger
    bester Nebendarsteller: abgemetzelte Ehefrau
    beste Regie: Angela Merkel
    bester Produzent: Mark Zuckerberg

    Gefällt 7 Personen

  7. Pingback: Syrer tötet seine Frau vor den Augen der Kinder und stellt Video auf Facebook ein – Alternativnews

  8. Pingback: Es kommt immer näher !!!!!! – Titel der Website

  9. Heidrun Keck

    Und dann werden gleich noch im Rundumschlag alle weiteren syrischen Frauen informiert, dass ihnen dasselbe widerfahren wird, sollten sie sich nicht unterwerfen.
    Mich packt das blanke Entsetzen.
    Und dieses Herzchen von Sohn…wird sich ebenfalls zu solch einer kranken Bestie entwickeln – unfassbar!

    Gefällt 5 Personen

    1. Stein

      Das Herzchen von Sohn wird das wahrscheinlich nie verarbeiten können und sein ganzes Leben traumatisiert sein. Das ist dir natürlich egal. DU WILLST JA NUR HETZEN. Ich hoffe mal, dass du keine Kinder hast. Falls doch, tun mir die sehr leid.

      Gefällt mir

  10. Ralf Pöhling

    Da flüchtet eine Frau mit ihren Kindern vor ihrem Ehemann von Syrien nach Deutschland und wird hier vor Ort von ihrem nach Deutschland hinterher „geflüchteten“ Ehemann ermordet.
    Welchem Flüchtling hat man hier in Deutschland jetzt geholfen? Der Frau oder ihrem Ehemann?

    Gefällt 4 Personen

  11. Helma Braun

    Das dürfte erst der Anfang sein. Familiennachzug. Scheidungsmöglichkeit. Versorgung durch uns. Ich würde das sofort versuchen. In Syrien würde sie noch leben. Zwar unterdrückt und misshandelt, aber leben. Und für uns? Habemus Groko!

    Gefällt 1 Person

  12. Pingback: Weshalb die Rundfunkgebühr entfallen sollte | Gemeinheiten & Beobachtungen

  13. Gutmensch

    warum nur böse Kommentare?? es steht doch fest, dass dieser Fall in die Statistik als fremdenfeindliche Tat eingehen wird, denn das Opfer ist eine Flüchtlingin.

    Gefällt 2 Personen

    1. oldman_2

      Das ist noch nicht heraus. Das war eine interne Angelegenheit einer souveränen Gruppe mit eigenem Recht, zumindest hat der Verbrecher dies so gesehen, und das nicht einmal allein (!), siehe Bild. Und wenn es eine Flüchtlingin betrifft, muss das zu allererst unter „rechts“ eingeordnet werden . Deutsche Verfahrensanordnung. Keine Satire, leider.

      Gefällt 1 Person

  14. Pingback: Scharia-Gericht in Laupheim: 17-Jähriger Messer in die Brust gestoßen und das Gesicht zerschnitten – website-marketing24dotcom

  15. Weit

    Aus welchem Grund sollten wir Deutschen uns diesen ganzen kranken Syrern , Afghanen etc noch weiterhin aussetzen? Irgendwann rasten die doch alle aus…deswegen alle männlichen Refugees raus…

    Gefällt mir

  16. Manfred Meisel

    Diese Morde sind leider kein Einzelfall mehr. Es ist auch schier unglaublich das bei den sogenannten traumatischen Mördern nicht wirklich was unternommen wird. Die meisten kommen ungeschoren davon. Meinesmissachtens gehören sie sofort abgeschoben und im eigenen Land verurteilt. Es ist absolut bedauerlich das es hier keine Todesstrafe gibt wie in den USA. Justizia behandelt die fälle wie Bagatellfälle, frei nach dem Motto das war ja keine Absicht es war ein versehen. Die sigenannten flüchtliche dürfen sich in Deutschland alles erlauben weil se nen Freifahrtsschein haben. Und die bedanken sich damit das sie Morden und Vergewaltigen dürfen. Es wird der Tag kommen an dem niemand mehr wegschaut, denn dann dürfen sich die Regierungsbeamten warm anziehen, wenn es knallt. Und das wird es und zwar richtig. Und dann hoffe ich das es die richtigen trifft. Mittlerweile ist ja bekannt das von dien sogenannten Syrischen Flüchtligen mehr als 90% gar nicht aus Syrien kommen, aber da se ja keine Papiere haben wird das so hingenommen. Es muss ischgrundlegend an der Politik etwas ändern, denn die Zustände sind nun einemal nicht mehr tragbar.

    Gefällt mir

    1. Benjamin Goldstein

      Da machen Sie ein Fass auf, dass ich mich noch gar nicht getraue anzusprechen. Das StGB ist auf Einheimische gemünzt. Der Strafrahmen ist der Situation gar nicht gewachsen und viele hängen noch der Illusion an, dass tatsächlich eine substantielle Zahl der Flüchtlinge von 2015 zurückgeht. In Wahrheit können wir nur auf eine konsequentere Abschiebepraxis für die Zukunft hoffen, um weitere Einwanderer davon abzuhalten, nach Deutschland zu kommen.

      Gefällt 1 Person

  17. Hendrik

    Bilde ich mir das ein oder grinst der Junge feixend in die Kamera nachdem der Papa gerade seine Mama erstochen hat ? Der naechste Islamist und potentieller Moerder waechst heran…. Krank

    Gefällt mir

Comments are closed