Berlin: Araber schlägt immer wieder mit Gürtel auf jungen Mann mit Kippa ein

Von Jürgen Fritz

Erneut ein judenfeindlicher Übergriff in Berlin. Ein junger Mann, der eine Kippa (typisch jüdische Kopfbedeckung) trug, wurde gestern Abend auf offener Straße von einem Araber angegriffen, der ihn wiederholt als „Yahudi“ (arabisch für „Jude“) titulierte. Immer wieder schlug dieser mit einem Gürtel auf den jungen Mann ein. Lesen Sie hier, was hinter dem Ganzen steckt.

Junger Araber schlägt immer wieder mit dem Gürtel auf einen jungen Mann mit Kippa ein

Einzig weil er eine Kippa trug, soll ein junger Mann gestern, am 17. April 2018, am Helmholtzplatz in Berlin-Prenzlauer Berg angegriffen worden sein, wie das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) berichtet. In einem Video von der Tat, das der Betroffene in einer Facebook-Gruppe teilte, ist zu sehen, wie einer der Täter mit einem Gürtel auf den Filmenden einschlägt und ihn wiederholt als „Yahudi“ (arabisch für „Jude“) bezeichnet, ehe ein anderer arabisch aussehender Mann ihn wegzieht. Die Polizei Berlin bestätigte den Vorfall gegenüber dem JFDA und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Wie die Berliner Zeitung berichtet, sind der 21-jährige Israeli und sein 24 Jahre alter deutscher Begleiter gestern Abend in Prenzlauer Berg unterwegs, als drei aus dem arabischen Kulturraum Stammende plötzlich und ohne dass dem etwas vorausging anfangen, die beiden zu beschimpfen und zu beleidigen. Zuerst ignorieren diese das Ganze, dann sagt der Eine, sie sollten damit aufhören. Daraufhin nimmt einer der drei Arabischstämmigen einen Gürtel und fängt an, auf den jungen Mann, der die Kippa trägt, einzuschlagen.

Der Araber versuchte auch, den Mann mit einer Glasflasche zu schlagen

In dem Video, dass der Betroffene selbst aufnahm und auf einer Facebook-Seite postete, ist klar zu erkennen, wie der Arabisch Sprechende mehrmals mit dem Gürtel auf den jungen Mann einschlägt und dabei immer wieder das arabische Wort für Jude, „Yahudi“, wiederholt. Der Angegriffene sagt immer wieder „Ich filme Dich“. Daraufhin schiebt ein bärtiger Begleiter des Angreifers diesen weg. Im Hintergrund ruft eine Frau: „I call the Police“. („Ich rufe die Polizei.“) Dann ruft der Angegriffene: „Jude oder nicht Jude, du musst damit klarkommen.“

Seine beiden Begleiter sollen den Angreifer an weiteren Attacken gehindert haben.  Auf dem Video ist zuerkennen, wie einer der arabischstämmigen Männer den Gürtelschläger von seinem Opfer wegzieht. Nach Angaben der Polizei hatte sich das Trio anschließend vom Tatort entfernt. Das 21-jährige Opfer verfolgte die Tätergruppe. „Daraufhin nahm sich der Schläger eine Glasflasche und versuchte den Verfolger damit zu schlagen. Eine couragierte Zeugin ging dazwischen und verhinderte durch ihr beherztes Vorgehen weitere Schläge des Täters“, erklärte Polizeisprecher Michael Gassen.

Wir brauchen keine Sonntagsreden mehr, es muss gehandelt werden!

Levi Salomon, Sprecher des Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. sagte dazu:

„Es ist unerträglich anzusehen, dass ein junger jüdischer Mann auf offener Straße im gut situierten Berliner Stadtteil Prenzlauer-Berg angegriffen wird, weil er sich als Jude zu erkennen gibt. Das zeigt, dass jüdische Menschen auch hier nicht sicher sind. Nun sind Politik und Zivilgesellschaft gefragt. Wir brauchen keine Sonntagsreden mehr, sondern es muss gehandelt werden.

Der Staatsschutz soll bereits gegen insgesamt drei Beschuldigte wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung ermitteln.

Juden werden im Islam zu Feindbildern stilisiert, die die islamische Lehre aber benötigt

Die islamische Lehre spricht der jüdischen Gemeinschaft eine Doppelrolle zu. Die jüdischen Propheten sind laut Koran einerseits zwar die Empfänger der ursprünglichen Offenbarungen („gute Juden“), andererseits wird das Volk der Juden jedoch als heuchlerisch gebrandmarkt. Sie hätten die Schriften bewusst verfälscht und würden somit nicht mehr an „die Wahrheit“ glauben, gemeint ist damit die Lehre Mohammeds, des islamischen „Propheten“, der von den Juden als solcher nicht anerkannt wurde.

Juden wurden zu einem regelrechten Feindbild stilisiert, das der Islam aber benötigt. Inwiefern? Weil das Judentum ein wichtiger Bestandteil der politischen und rechtlichen Systeme des Islams wurde. Die Juden bilden quasi eine Negativfolie, wie man sein Leben als guter Muslim nicht führen sollte. Auf diesem Gedanken aufbauend wurde das Judaisieren von Muslimen und anderen Nicht-Juden als ein Mittel genutzt, um die Vorherrschaft des Islam zu rechtfertigen und zu festigen.

Islamische Lehre: Die Juden verfälschen alles absichtlich

Wie die frühchristlichen Gemeinden übernahmen und adaptierten auch die frühen Korangemeinden die Juden als Wächter der grundlegenden Schriften. Die Sure 4.46 im Koran klagt die Juden jedoch des Ungehorsams, der Fehldeutung und sogar der Verfälschung der „Heiligen Schriften“ an. Sie hätten dies absichtlich getan und Wahres mit Falschem verwechselt. Deshalb werden die Juden im Koran unter anderem als Satans Anhänger im Unglauben bezeichnet.

Aber auch wenn Feindseligkeit gegen Juden im Koran existiert, um diese zu bekämpfen und zu besiegen, solle das Volk der Juden nicht zwangsläufig ausgelöscht werden. Warum nicht? Die islamische Tradition beschwor immer wieder die Bedrohung durch das Judentum, um ihren eigenen Kosmos kritisch zu deuten und abzugrenzen. Die den Juden zugewiesene Rolle war vorteilhaft, um „Wahres von Falschem“ (die Lehre des „Propheten“ gegen alles andere) zu unterscheiden und „gesunde“ islamische Tradition von „ungesunder“ zu trennen. So wurde zum Beispiel die Frage, warum die Welt so oft vom göttlichen Willen abweicht, mit dem Judentum erklärt. Man „judaisierte“ Nicht-Juden durch die Unterstellung „jüdischer“ Attribute zu „Scheinjuden“ bzw. Heuchlern, um ihr Ansehen oder ihre Meinung zu untergraben.

Islam: Juden (und Christen) sind unsere Feinde

Zudem bildete der Islam ein politisches und rechtliches Machtsystem, welches darauf beruhte, dass Juden als Feinde angesehen werden. Demgemäß drückten sich Wahrheit und rechte Ordnung im muslimischen System im Gegensatz zu den Gesetzen und Regeln der Juden aus.

„Doch weil sie ihr Versprechen brachen, haben wir sie verflucht und ihre Herzen verhärtet … Wahrlich, du wirst finden, dass die Juden und die, welche Allah Götter zur Seite stellen (Christen, jf), unter allen Menschen den Gläubigen (gemeint ist: den Muslimen, jf) am feindlichsten sind…“ (Sure Mâida, 5:13 und Sure Mâida, 5:82).

*

Titelbild: YouTube-Screenshot

**

Aktive Unterstützung: Jürgen Fritz Blog ist vollkommen unabhängig, werbe- und kostenfrei (keine Bezahlschranke). Es kostet allerdings Geld, Zeit und viel Arbeit, Artikel auf diesem Niveau regelmäßig und dauerhaft anbieten zu können. Wenn Sie meine Arbeit entsprechend würdigen wollen, so können Sie dies tun per klassischer Überweisung auf:

Jürgen Fritz, IBAN: DE44 5001 0060 0170 9226 04, BIC: PBNKDEFF, Verwendungszweck: Jürgen Fritz Blog. Oder über PayPal  5 EUR – 10 EUR – 20 EUR – 30 EUR – 50 EUR – 100 EUR

24 Antworten auf „Berlin: Araber schlägt immer wieder mit Gürtel auf jungen Mann mit Kippa ein

  1. CESHA

    Liebe Muslime – Finger weg von den Juden! Die stehen in Deutschland unter Staatsschutz (und das ist auch gut so); verprügelt lieber Deutsche, das erregt weniger Empörung!

    Gefällt 2 Personen

  2. Jodocus

    DER ISLAM ist FASCHISMUS und ANTISEMTISMUS und wird hier von ALTPARTEIEN BEDINGUNGLOS GEWOLT UND UNTERSTÜTZT JEDER SOLLTE SEHEN WER DIE INTOLERANTE MENSCHENVERÄCHTER SIND ALLE ISLAM KRITIKER BRAUCHEN IN DEUTSCHLAND POLIZEISCHUTZ UM WEITERLEBEN ZU KÖNNEN DAS SOLL EINE FRIEDVOLE RELIGION SEIN DITIP UA SIND LÜGNER UND DEMAGOGEN WIE ES DER KORAN VORGIBT

    Gefällt mir

  3. Pingback: Berlin: Araber schlägt immer wieder mit Gürtel auf Juden ein – Leserbriefe

  4. Willy Winzig

    Ich verstehe die aufregung nicht. Das passiert doch mitlerweile täglich in dem Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.
    Und der angegriffene „Junge Mann, ist doch auch nicht ganz schuldlos, denn er hat vergessen eine Gürtellänge Abstand zu halten…

    Gefällt mir

  5. maddin67

    Bis zum Ende des Kaiserreiches in Deutschland, gab es da echte Judenfeindlichkeit im Reich? Wahrscheinlich eher nicht, sonst wären nicht so viele fürs Deutsche Reich in den Krieg gezogen und gestorben.
    Oder kam diese Judenfeindlichkeit in Deutschland erst mit der ominösen Kriegserklärung am 24.März 1933 der Juden Englands in Deutschland auf?
    Man müsste über die Staatsbildung Israels auch mehr wissen. Wer waren die Hintermänner und Geldgeber, am Ende noch Royal Dutch Shell und eine sehr berühmte amerikanische Ölfirma….?
    Man bräuchte Zeitmaschinen, um das alles ans Licht zu bringen

    Gefällt mir

  6. Robert Querchfeld

    Was muß noch passieren bis endlich gehandelt wird ?! Das ist ein Armutszeugnis für unser Land von Politikern möchte ich hier gar nicht sprechen,denn das sind unsere Polithansel nicht.

    Gefällt mir

  7. ceterum_censeo

    Und in den LügenFunkMedien – hier ’n-tv‘ – wird wieder mal keine gelegenheit und Fakes ausgelasen:

    In der Meldung ist gleich wieder von ‚Männern‘ und ‚Tätern‘ die Rede, nach denen ‚gefahndet‘ werde.
    Kein Hinweis darauf dass es sich um einen Araber handele, ebenso wenig gibt es überhaupt eine Täterbeschreibung…

    Dafür wird sogleich der Eindruck suggeriert, es seien deutsche ‚Räächte‘ gewesen, es werden – zusammenhanglose Szenen hineingeschnitten, wo ein anscheinend ‚Deutscher‘ pöbelt. Ob das überhaupt in irgendeinem Zusammenhang mit der Tat steht, bleibt völlig offen….

    So gehen Fakes und Hetze der regimetreuen (Bertelsmann &Merkel-Freundin Liz Mohn) ‚Qualitätsmedien‘!

    Gefällt mir

    1. ceterum_censeo

      Und inzwischen – nach gestern verbreiteten Nachrichten – soll es sich bei dem ‚Opfer‘ um einen – nichtjüdischen – ‚arabischen‘ Israeli gehandelt haben, der die Kippa – Aktion ‚zum Test'(?) unternommen haben soll….

      Gefällt mir

    2. ceterum_censeo

      Und was für ein ‚Päääch‘ – jetzt war’s kein ‚Räääächter‘ sondern:

      ein SYRIscher Flüchtilant, nach Zeitungsberichten seit ‚2015‘ (!) in Deutschland. – Also so ein richtiges ‚Prachtexemplar‘ von MerKILL’SS ‚Goldstücken –
      in der Tat, aber auch so richtig eins von MerKILL’SS ‚Goldstücken‘, mit denen wir 2015 bereichert‘ wurden! – Sagte ich eben etwa ‚zwangsbereichert‘?

      Gefällt mir

  8. Nationalsozialist

    Junger Araber schlägt immer wieder mit dem Gürtel auf einen jungen Juden ein…

    endlich mal ein sympatischer fremdrassiger. normalerweise sollten wir deutsche uns aufraffen,und alle fremdrassigen aus unserem land hinauspeitschen-allen voran diese elenden juden,welche diese zustände gezielt herbeiführen um das deutsche volk und die weiße rasse auszulöschen!
    der jude war, ist und wird immer unser unglück bleiben,wenn wir uns nicht endlich aufraffen,um uns seiner zu entledigen!!!

    Gefällt mir

      1. ceterum_censeo

        Eindeutig! – Solche ‚Kommentare‘ brauchen wir hier nicht!

        Aber der ’nickname‘ spricht für sich! – Indessen, handelt es sich hier etwa um einen Troll und ‚agent procvocateur‘ von der AAS – Truppe? Das ist doch allzu dick aufgetragen!

        Gefällt mir

  9. Werner Wusel

    Der geschlagene Jude war gar keiner. Zwar ein Israeli, aber kein Jude, was die Tat aber nicht entschuldigt und dieses Verhalten auch nicht besser macht. Wann wird die „Regierung“ endlich unsere Gesetze wieder in Kraft treten lassen und alle ausweisen, die hier nichts zu suchen haben: z.B. Wirtschaftsflüchtlinge, Menschen ohne Pass und Papiere, Leute, die mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung nichts anfangen können und die Scharia über unser Grundgesetz stellen, ausländische Straftäter und auch die, die hier gar kein Asyl beantragen dürfen, etc…. ? Heute wird über die ÖM bekannt gegeben, daß wieder 10.000 „Flüchtlinge“ bei uns aufgenommen werden sollen, Versprechen an die EU Führung, ha! In Griechenland beschließt ein Gericht, daß die „Flüchtlinge“ nicht mehr auf den Inseln festgehalten werden dürfen, mal sehen, wann die sich auf den Weg nach Deutschland machen. Wann hört das endlich auf? Wann stoppt unsere „Regierung“ diesen Wahnsinn? PS: Quelle zu meinem ersten Statement hier: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.video-im-internet-juden-in-berlin-angegriffen-und-beschimpft.fad724fc-4596-4e27-b048-a2a53d1875e3.html Seid wachsam!

    Gefällt mir

  10. Jodocus

    Nein das Unglück sind die Moslems der Dritte WELTKRIEG wird gegen den ISLAM geführt sagte der große SCHOLL LATOUR

    Gefällt mir

  11. El Cucaracho

    Unfassbar, wie naiv die etablierten deutschen Politiker unter Merkel mit dem Thema „Flüchtlinge“ und islamischem Antisemitismus sind.
    Für jeden denkenden Deutschen MUSS klar sein, daß es NIE wieder Antisemitismus in Deutschland geben darf!

    Merkel hat im Namen Deutschlands den arabo-islamischen Antisemitismus nach Deutschland geholt und uns Deutschen damit ein Problem aufgehalst, das nicht mehr steuerbar ist.

    Gefällt mir

  12. Pingback: Schaschlik | abseits vom mainstream - heplev

  13. udo ohneiser

    Dazu schreibt der linksorientierte „Spiegel-Online“ vom 18.4. 2018 14:31 folgendes:

    „Ein Video zeigt, wie ein junger Mann sich darüber aufregt, dass er gefilmt wird und mit einem Gürtel nach dem Filmenden schlägt. Dabei ruft der Täter mehrmals „Yahudi“, was auf Arabisch Jude bedeutet. Das Video zeigt nur einen Ausschnitt der Konfrontation, was genau sich vor den Schlägen abspielte, ist unklar.“

    Für mich ließt sich das, das der Schläger sich nur gegen unerlaubtes filmen gewährt hat, und das uns im Video nicht gezeigt wird, was dem Streit vorangegangen ist, hat der Jude dem Mann etwa einen Kredit zum „Judenzins“ geliehen? Hier wird nicht gefragt, warum der Filmer filmte.

    Und der Linke Spiegel Kolumnist Jakob Augstein twitterte am 18.4.2018 um 23:45 folgendes:
    „Wie gestört ist unsere Wirklichkeit das jemand auf die Idee kommt das Tragen einer Kippa als Provokation zu nutzen-und damit auch Erfolg hat! Deprimierend Deutschland“

    Als ich das las, musste ich mich fast übergeben, ein deutscher, angeblich intellektueller Meinungsbildner ist der Meinung, daß das Tragen der Kippa eine Provokation darstellt und das der Träger deshalb wohl von Muslimen geschlagen werden darf. Wenn das kein judenfeindlicher, antisemitischer Rassismus ist, dann weiß ich auch nicht was dieser Rassismus ist. Und die gesamte Journaille hat diesen Tweet einfach so hingenommen. Ohne Kritik oder Widerspruch, einfach erbärmlich und ekelhaft. Aber für mich ist zumindest eines tröstlich. Diese merkwürdigen Augsteins und deren Kollegen kommen auch noch drann. Jetzt wird durch die Muslime das getan was der „Führer“ nicht schaffte, die Muslime machen Deutschlanistan „judenfrei“, dann folgen die Schwulen, dann die Atheisten, gefolgt von den Ungläubigen(Andersgläubigen) zu denen auch die Befürworter der Islamisierung gehören und dann ist das im Koran vorgegebene Ziel erreicht.
    Das sich Spiegel und Augstein nicht in Grund und Boden schämen, das ist Deprimierend Deutschland.

    Gefällt mir

  14. Pingback: Alexander Gauland (AfD): Antisemitisme mag geen nevenschade van een verkeerde vluchtelingenpolitiek worden | E.J. Bron

Comments are closed