Acht bulgarisch-stämmige Jugendliche missbrauchen 13-jähriges Mädchen mehrfach und filmen es

Von Jürgen Fritz, Di. 12. Jun 2018

Die schreckliche Tat ereignete sich bereits Ende April, wurde von der Polizei bislang aber vor der Presse verschwiegen. Eine 13-jährige Schülerin war auf dem Nachhauseweg vom Parkbad in Velbert (NRW). In einem Waldstück traf sie dann auf acht bulgarisch-stämmige Jugendliche. Was dann geschah, sprengt alle Phantasie.

Zwei vergewaltigen die 13-Jährige, die anderen schauen zu und filmen, doch selbst damit noch nicht genug

Am 21. April ist die 13-Jährige zusammen mit Freundinnen im Parkbad in Velbert (NRW), einer 84.000 Einwohner zählenden Stadt zwischen Essen und Wuppertal. Dort wird sie bereits von einer Gruppe von acht bulgarisch-stämmigen Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren „angemacht“. Gegen 18 Uhr macht sich das Mädchen schließlich auf den Nachhauseweg. Dabei muss sie durch ein Waldstück und hier trifft sie erneut auf die Gruppe der acht Jugendlichen, deren Bekanntschaft sie schon im Parkbad machen durfte und die ihr offenbar gezielt aufgelauert haben. Wahrscheinlich haben sie zuvor sogar schon den Plan gefasst, die 13-Jährige zu vergewaltigen. Was das Mädchen dann aber sich ergehen lassen muss, ist derart widerlich, dass einem die Worte fehlen.

Laut Staatsanwaltschaft Wuppertal kommt es unmittelbar zu einem „schwerwiegenden Sexualdelikt“Jetzt zerren die acht Täter die 13-Jährige durch den Wald 

Zwei der acht Täter sind auf der Flucht, haben sich eventuell ins Ausland abgesetzt

Erst als eine Passantin zufällig des Weges vorbeikommt und die couragierte, mutige Frau das Mädchen seinen Peinigern entreißen kann und sofort die Polizei alarmiert, endet das Martyrium der 13-Jährigen und die acht Täter machen sich davon.

Inzwischen sitzen sechs der acht Tatverdächtigen, alle zwischen 14 und 16 Jahre alt, in U-Haft. Die zwei anderen befinden sich auf der Flucht. Es ist zu befürchten, dass sie sich ins Ausland abgesetzt haben, um sich der Strafverfolgung zu entziehen, siehe den mutmaßlichen Mörder von Susanna Maria Feldmann, den Iraker Ali Bashar, der sich nach der Ermordung der 14-Jährigen schnell in den Irak absetzte.

Warum wurde siebeneinhalb Wochen kein Wort über dieses schreckliche Verbrechen berichtet?

Die Überführung der Täter dürfte sich in diesem Fall relativ leicht gestalten, da der Polizei die Videoaufnahme der Vergewaltigungen und des Missbrauchs vorliegen. Das Handy-Video sei noch in der kriminaltechnischen Auswertung, sagte Oberstaatsanwalt Wolf-Tilman Baumert. Auch die zwei flüchtigen Täter seien bereits identifiziert. Die Ermittlungen zur genauen Tatbeteiligung dauerten aber noch an.

Auf die Anfrage von Bild, warum denn Polizei und Staatsanwaltschaft bislang nicht über den grausamen Fall berichtet hätten – siehe dazu auch den Fall von Isabelle Kellenberger – sagte ein Sprecher des NRW-Innenministeriums: „aus Opferschutzgründen“. Es hätte abgewogen werden müssen, ob die 13-Jährige durch die Berichterstattung nicht hätte identifizierbar werde können. Je jünger das Opfer und je kleiner der Wohnort, desto sensibler würden Polizei und Staatsanwaltschaft solche Fälle behandeln.

Warum werden permanent für die Gesellschaft wichtige Informationen zurückgehalten?

Über wie viele Kapitalverbrechen die Öffentlichkeit inzwischen gar nicht mehr informiert wird, sei es um sie nicht zu beunruhigen, um keine „Vorurteile“ zu bestätigen oder Unfrieden zu stiften zwischen Bevölkerungsgruppen oder eben aus „Opferschutzgründen“ – wer will das kontrollieren? -, sei dahingestellt. Dazu kann jeder Leser sich seine eigenen Vorstellungen machen.

Siebeneinhalb Wochen wurde die deutsche Öffentlichkeit über dieses abscheuliche Verbrechen an einem Kind überhaupt nicht informiert. Nicht informiert wird auch darüber, welcher Ethnie und welcher religiösen Weltanschauung die Verbrecher angehören.

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Titelbild: YouTube-Screenshot vom Parkbad in Velbert

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