Deutschlands geraubtes Glück

Von Imad Karim, Di. 18. Jun 2019

Mehr als dreieinhalb Jahre ist es nun her, dass Imad Karim den folgenden Text auf Facebook veröffentlichte. Damals hat jene Plattform ihn für diese Zeilen für einen Monat gesperrt. Heute hat er sich und uns an den Text von damals erinnert. Entscheiden Sie selbst, was und ob sich überhaupt etwas geändert hat seither.

Deutschlands geraubtes Glück

Jedesmal, wenn die Deutschen wie sie nun mal sind – hart, ehrlich, fleißig, offen, neugierig und herzlich – ihr verdientes Glück leben wollen, kommen irgendwelche Andere und stehlen es ihnen. Nicht selten sind die „Räuber“ jene, die, die Deutschen zu ihren Führern machten, quasi aus ihren eignen Reihen. Das Los Deutschland ist ein mühsam erkämpftes und leicht geraubtes Glück.

Ein Volk, das seiner politischen Elite vertraut. Ein Volk, dem seine politische Elite nicht vertraut. Ein Volk mit einer Elite, die mit Ihrem Misstrauen ihren Wählern gegenüber wetteifert. Ein Volk mit einer Elite, die eine, zwei und drei Millionen Fremden blind vertraut.

Fremde, die nicht nur aus Opfern bestehen, sondern auch aus Tätern, an deren Händen das Blut just trocknete. Fremde, die aus einem fanatisch-mörderischen Schlachtfeld in Scharen hierher kommen, deren Sprache, Religion, Kultur-und Rechtsverständnis ihre Willkommenheißer absolut nicht kennen und aus Arroganz und Ignoranz nicht kennen wollen. Fremde, die in ihrer Mehrheit pluralistischen Prinzipen mit „göttlicher“ Verachtung begegnen und deren baldiges Ziel sein wird, diese „dekadenten“ Freiheitsprinzipen zu zerstören.

Eine Tragödie, von der ich mir gewünscht hätte, ich wäre nicht ihr Zeitzeuge geworden: Deutschlands geraubtes Glück

Imad Karim
Deutscher Patriot mit mediterranen Wurzeln

Der Bericht von Epoch Times hierüber

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Zum Autor: Imad Karim, 1958 in Beirut geboren, nahm dort 1975 im Schatten des ausbrechenden libanesischen Bürgerkrieges sein Studium an der Akademie der Schönen Künste auf, das er 1977 in Deutschland fortsetzte. 1987 Magisterabschluss in Sozialwissenschaft (Politologie). Nach Beendigung des libanesischen Bürgerkrieges 1991 Rückkehr in seine Heimat, wo er den Film „Die verlogenen Mythen meines Krieges“ drehte. Seit 1992 freier Fernsehjournalist, Filmautor und Regisseur. Seine Filme wurden im WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix und im ersten ARD-Programm ausgestrahlt und mehrmals wiederholt, erreichten mithin Millionen Zuschauer. Imad Karim gehörte jahrelang verschiedenen Filmjuries an und ist selber Träger verschiedener Fernsehpreise. Seit 2001 arbeitet er als freier Fernsehautor für deutsche und internationale Medien­. Hier geht es zu seiner beeindruckenden Homepage.

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Titelbild: (c) Imad Karim

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