Madrid: 23-Jähriger per Fußtritt direkt vor Zug gestoßen

Von Jürgen Fritz, Mi. 28. Aug 2019, Titelbild: YouTube-Screenshot

Wie ABC Madrid und RT Deutsch berichteten trat Anfang des Monats ein Mann in der Metro von Madrid einem anderen mit voller Wucht in den Rücken, so dass dieser direkt vor einen einfahrenden Zug fiel. Nur dank seiner Reaktionsschnelligkeit konnte sich der auf die Gleise Gestoßene förmlich in letzter Sekunde retten. Der Angreifer, ein 27-jähriger Brasilianer, handelte offensichtlich ohne jeden erkennbaren Grund mit Tötungsabsicht.

Brasialianer tritt jungen, ihm wohl unbekannten Mann direkt vor den einfahrenden Zug

In der Metro von Madrid kam es Anfang August zu einem schrecklichen Zwischenfall. Ein 27-jähriger Brasilianer versetzte einem anderen Mann völlig unvermittelt einen kräftigen Tritt in den Rücken,so dass dieser daraufhin direkt vor einem einfahrenden Zug auf die Gleise fiel. In dem von der Zeitung El País auf Twitter verbreiteten Video lässt sich der Angriff deutlich erkennen, siehe unten.

Die Tat ereignete sich am morgens um 9:40 Uhr in der Metrostation Argüelles. Im Video ist zu sehen, wie Menschen auf den Zug warten. Ein Kontakt zwischen Täter und Opfer vor der Tat ist nicht auszumachen. Es ist deutlich zu erkennen, dass der Angreifer für seinen Tritt genau den Moment abpasst, in dem der Zug den Standort des Opfers erreichte; eine Tötungsabsicht erscheint deshalb mehr als wahrscheinlich.

Der Täter war bereits mehrfach als Gewalttäter aufgefallen

Geistesgegenwärtig gelang es dem 23-Jährigen, sich im letzten Moment vom Gleis unter den Bahnsteig zu retten. Nach Polizeiangaben wurde er zum Glück nur leicht am Arm verletzt. Dennoch brachten ihn Rettungskräfte nach seiner Bergung ins Krankenhaus, um weitere Verletzungen ausschließen zu können.

Auf dem Video ist zu auch erkennen, wie Passagiere, die den Vorfall mit ansehen mussten. In Schrecken und Panik ergriffen viele die Flucht. Danach aber, so berichtet El País, wandten sie sich gegen den Angreifer und hielten ihn bis zum Eintreffen der Sicherheitskräfte fest.

Der Angreifer, dessen Name in den spanischen Medien mit Bruno angegeben wurde, war bereits in den vergangenen Monaten als Gewalttäter aufgefallen. Der Mann wurde auf Anweisung eines Richters in ein Gefängnis überführt, nachdem der zuständige Staatsanwalt einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes ausgestellt hatte.

Auch in Spanien gibt es eine Reihe brutaler Gewaltverbrechen, verübt von Migranten, über die die M-Medien sehr zurückhaltend berichten

Die Gewalttat in Madrid erfolgte nur wenige Tage nach einer ähnlichen Tat in Frankfurt am Main, die für einen achtjährigen Jungen tödlich endete. Der Junge war mit seiner Mutter von einem in der Schweiz residierenden Eritreer vor einen ICE gestoßen und von ihm überrollt worden, während sich die Mutter gerade noch so retten konnte.

In Spanien wird ebenso wie in Deutschland über eine Reihe von Migranten verübter brutaler Gewaltverbrechen diskutiert – und über die sehr zurückhaltende Berichterstattung der Mainstream-Medien über diese Taten.

Das Video des Mordanschlags

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