Leipzig: Afghanischer Asylant wegen Vergewaltigung einer 82-Jährigen verurteilt

(Jürgen Fritz, 03.07.2020) Das widerwärtige Verbrechen ereignete sich am frühen Abend des 9. Januar 2020 in Delitzsch (Nordsachsen). Die schwerhörige 82-jährige Christiane B. wurde von dem 46-Jährigen Hamid A. zunächst bis in die Eisenbahnunterführung nahe des Bahnhofs verfolgt, dann von hinten zu Boden gestoßen, wobei sie mit dem Gesicht auf den Asphalt aufschlug, so dass ihre Prothese brach. Anschließend verging sich der Täter, der bereits wegen Kindesmissbrauchs und weiterer Straftaten vorbestraft war, an der alten, wehrlosen Frau. Gestern fiel in Leipzig das Urteil.

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Boris Palmer zu Stuttgart-Riots: „Weiße Männer kann ich kaum entdecken“

(Jürgen Fritz, 26.06.2020) Mit den Stuttgart-Riots erleben wir nach der Kölner Silvesternacht 2015/16 das zweite Mal eine Erosion des Rechtsstaats. Wieder entstand mitten in einer deutschen Stadt über viele Stunden hinweg ein rechtsfreier Raum, in dem Kriminelle vollkommen frei schalten und walten konnten, wie sie wollten. 2016 haben etliche Politiker ihre Backen dick aufgeblasen, geschehen ist aber so gut wie nichts. Es folgten jede Menge Gruppenvergewaltigungen, wie das unsere Gesellschaft bislang nicht kannte. Wieder wurden die Backen aufgeblasen. Nun die Randale in Stuttgart und wieder werden die Backen aufgeblasen. Die eigentliche Problematik wird jedoch erneut fein säuberlich umschifft. Nur einige wenige sprechen an, was angesprochen werden muss, unter anderem Boris Palmer.

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Polizeigewerkschaftler zu Stuttgart: Diese Exzesse wird es künftig in großen Metropolen geben, dann in Kleinstädten

(Jürgen Fritz, 24.06.2020) Die Stuttgarter Gewaltexzesse haben ganz Deutschland erschüttert. Immer mehr Menschen ahnen: Was hier am letzten Wochenende geschah, war gleichsam eine Menetekel für das, was uns die nächsten Jahre und Jahrzehnte bevorsteht, war womöglich sogar nur ein zarter Vorgeschmack dessen. Von seiten der Politik kommen wie immer nach schlimmen Ereignissen viele Lippenbekenntnisse und Bürgerberuhigungspillen, doch von seiten der Verfassungsschützer und Polizisten werden die Worte und Mahnungen langsam eindringlicher.

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Schwere Ausschreitungen in Stuttgart: Situation zeitweise völlig außer Kontrolle

(Jürgen Fritz, 21.06.2020) In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in der Stuttgarter Innenstadt über Stunden hinweg zu schweren Ausschreitungen. Auslöser war wohl eine Kontrolle aufgrund eines Drogendelikts, woraufhin sich Umstehende mit dem Kontrollierten solidarisierten. Mehrere hundert Personen, dutzende gewalttätige Kleingruppen haben sich in der Folge zusammengerottet, Polizisten attackiert und stundenlang randaliert, Geschäfte demoliert und geplündert. Polizeibeamte aus ganz Baden-Württemberg mussten anrücken, um die Situation am frühen Morgen endlich unter Kontrolle zu bringen.

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Zwei neue Autopsien belegen: George Floyd wurde gemeinschaftlich erstickt

(Jürgen Fritz, 03.06.2020) Die USA kommen nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd nicht zur Ruhe. Das US-Militär hat inzwischen rund 1.600 Soldaten auf Militärstützpunkte rund um Washington verlegt, um die Sicherheitskräfte in der Hauptstadt angesichts der anhaltenden Proteste bei Bedarf unterstützen zu können. Nun liegen zwei Autopsie-Berichte vor, die bestätigen, dass George Floyd durch von der Polizei angewendete Gewalt ums Leben kam. Der Mann wurde völlig hilflos, auf dem Rücken gefesselt auf der Straße liegend regelrecht erstickt und zwar von mehreren Polizisten.

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Schlimmster Massenmord in der Geschichte Kanadas

(Jürgen Fritz, 20.04.2020) In der Nacht von Samstag auf Sonntag erhielt die Royal Canadian Mounted Police einen Notruf. Ein Bewaffneter sei in Portapique, ca. 130 Kilometer nördlich von Halifax, der Hauptstadt der Provinz Nova Scotia, unterwegs. Als die Polizei dort eintrifft, macht sie eine schreckliche Entdeckung und es beginnt eine Verfolgungsjagd über zwölf Stunden mit etlichen weiteren schrecklichen Funden.

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Was sagen eigentlich die beiden Bundesvorsitzenden der AfD zur Tat von Hanau?

(Jürgen Fritz, 01.04.2020) Seit Wochen ist ein heftiger Streit um das schreckliche Verbrechen in Hanau entbrannt, als ein 43-jähriger Deutscher neun Menschen mit Migrationshintergrund, seine Mutter und sich selbst erschoss. Die einen behaupten sofort, das sei ein Geisteskranker, mit Rechtsextremismus habe das nichts zu tun, als ob sich das gegenseitig ausschließen würde. Für andere war dagegen sofort klar: Das war ein Rechtsextremist und die AfD sei mit schuld, weil sie solches Gedankengut hoffähig gemacht und verbreitet habe. Gestern meldete sich nun der Präsident des BKA zu Wort und stellte fest: „Das BKA bewertet die Tat als eindeutig rechtsextremistisch. Die Tatbegehung beruhte auf rassistischen Motiven.“ Doch was sagen eigentlich die beiden Bundesvorsitzenden der AfD zu dem Ganzen?

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Hanau: Tobias R. erschießt mutmaßlich aus völkischen Motiven neun Menschen, dann seine Mutter und sich selbst

(Jürgen Fritz, 20.02.2020) Elf Tote und mehrere Schwerverletzte hat das hessische Hanau zu beklagen. Gestern Abend gegen 22 Uhr fielen zunächst in einer Shisha-Bar, dann in einer weiteren Bar Schüsse. Dabei kamen nach derzeitigem Ermittlungsstand neun Menschen zu Tode, weitere fünf wurden verletzt. Gegen 03 Uhr stürmte das SEK dann eine Wohnung in Hanau, in welcher der mutmaßliche Täter und seine Mutter beide mit Schussverletzungen tot aufgefunden wurden. Der Polizei liegen ein Bekennerschreiben und – video vor, welche Hinweise auf die Motive für die Morde liefern.

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Wer sich für die Herkunft von Straftätern interessiert, ist laut heute journal ein „Rechter“

(Daniel Matissek, 17.12.2019) Es gibt Fernsehbeiträge, an denen lässt sich kondensiert – „in a nutshell“, wie US-Amerikaner sagen – die komplette ideologische Verblendung, der gesamte Indoktrinationsgrad deutscher Journalisten miterleben. Ein frappierendes Beispiel dafür lieferte am Sonntagabend ein Beitrag im heute journal, der die Gewalttat von Augsburg nochmals nachbeleuchtete – mit dem Ziel, die öffentliche Empörung als Folge „rechter“, rassistischer Aufwiegelung zu deuten. Daniel Matissek stellt die Dinge richtig.

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Wie die Herrschaft über den öffentlichen Raum sukzessive verloren geht

(Jürgen Fritz, 12.12.2019) Das wirkliche Schlimme bei all diesen Vorfällen mit Schwerverletzten oder gar Toten auf offener Straße, bei all diesen Gewaltverbrechen, wenn Menschen einfach mal so zusammengeschlagen, zusammengetreten oder abgestochen werden, ist, dass dadurch die friedlichen, zivilisierten Bürger immer mehr eingeschüchtert werden und letztlich die Kontrolle des öffentlichen Raumes sukzessive verloren geht an diejenigen, die ihn sich mit nackter Gewalt erobern. Dadurch aber werden die Friedlichen Bürger zweiter Klasse im eigenen Land.

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Wie sehen Bürger den Fall des erschlagenen Feuerwehrmanns in Augsburg?

(Jürgen Fritz, 12.12.2019) Für die Stadt Augsburg und ihren CSU-Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl ist der von einem Jugendlichen mit türkisch-libanesischem Migrationshintergrund erschlagene Mitbürger einfach nur ein „tragischer Vorfall“. Doch wie sieht das die Augsburger Bevölkerung? Wie sehen das die Menschen, die schon seit Jahrzehnten in dieser Stadt leben? Ob die Auffassung dieses Mannes, der auf der Straße befragt wurde, in irgendeiner Weise repräsentativ ist, kann hier nicht beurteilt werden. Aufschlussreich ist sie aber auf jeden Fall. Hören Sie, was dieser Augsburger zu sagen hat.

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Erschlagener Feuerwehrmann für die Stadt Augsburg ein „tragischer Vorfall“

(Jürgen Fritz, 11.12.2019) Ein 49-jähriger Feuerwehrmann wird in Augsburg von einem 17-Jährigen mit türkisch-libanesischem Migrationshintergrund auf offener Straße totgeschlagen, nachdem er es gewagt hatte, um etwas mehr Ruhe zu bitten, und sogleich von sieben Jugendlichen, sechs davon mit Migrationshintergrund, umzingelt wurde, bevor einer von ihnen zum tödlichen Schlag ansetzte. Anschließend wird der Freund des Erschlagenen von den sieben jungen Männern gleich auch noch ordentlich vermöbelt, so dass er schwere Verletzungen im Gesicht davon trägt. Ganz Deutschland ist zutiefst erschüttert von diesem Verbrechen. Doch wie nennt es die Stadt Augsburg mit ihrem OB Dr. Kurt Gribl (CSU): einen „tragischen Vorfall“. Lesen Sie hier die Traueranzeige der Stadt und meinen Kommentar dazu.

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Messerattacke in München: Der Angreifer wollte einfach einen Polizisten töten

(Jürgen Fritz, 11.12.2019) Montagmorgen gegen 06.30 Uhr im Münchner Hauptbahnhof. Zwei Polizeibeamte kontrollieren gerade einen 34 Jahre alten Eritreer. Die Kontrolle verläuft völlig ruhig und unkompliziert. Dann nähert sich plötzlich ein Mann von hinten und rammt dem einen Polizisten ein Messer mit voller Wucht in den Nacken. Die Attacke ist so heftig, dass die Messerklinge abbricht und im Hals des Opfers, nahe der Wirbelsäule steckenbleibt. In einer Not-OP muss sie aus dem Körper herausgeschnitten werden. Der Mann überlebt zum Glück. Ob immerwährende Schäden zurückbleiben werden, weiß im Moment kein Mensch. Polizei und Presse verkünden dann schnell, der Messerstecher sei „ein Deutscher“ gewesen, doch die BILD veröffentlicht ein Foto des mutmaßlichen Täters, der inzwischen sein Motiv nannte und in die Psychiatrie eingeliefert wurde.

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Erschlagener Feuerwehrmann in Augsburg: Mutmaßlicher Täter ist Türke, Libanese und Deutscher

(Jürgen Fritz, 09.12.2019) Am späten Freitagabend wurde in Augsburg ein 49-jähriger Feuerwehrmann, der mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar auf dem Heimweg vom Christkindlesmarkt war, von einem jungen Mann aus einer siebenköpfigen Gruppe so heftig auf den Kopf geschlagen, dass er zu Boden stürzte und kurz darauf vor den Augen seiner Frau verstarb. Die Polizei hat inzwischen sechs der sieben Jugendlichen ausfindig machen können. Auch gibt es erste Angaben bezüglich des Migrationshintergrundes zu dem mutmaßlichen Haupttäter, der dem Feuerwehrmann den Schlag versetzte.

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