Brasilien: Zwei Lesben begehen unvorstellbar grausames Verbrechen an eigenem Kind

(Jürgen Fritz, 23.06.2019) Rhuan Maycon da Silva Castro wurde nur 9 Jahre alt. Im Alter von acht Jahren nahmen seine eigene Mutter und ihre Partnerin eigenhändig, ohne ärztliche Aufsicht und ohne Narkose eine Geschlechtsumwandlungsoperation an ihm vor, wollten aus dem Jungen ein Mädchen machen. Die Qualen, die das Kind dabei und im folgenden Jahr auszustehen hatte, müssen ein wahres Martyrium gewesen sein. Nun nahmen die beiden Lesben dem Kind auch noch das Leben und das auf so barbarische Weise, dass es die Vorstellungskraft der meisten übersteigen dürfte.

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Niklas P. wird im eigenen Land totgeschlagen und dem Täter passiert nichts

(Jürgen Fritz, 05.05.2019) Morgen werden es drei Jahre. Zusammen mit zwei Freunden ist der 17-jährige Schüler Niklas P. aus dem rheinland-pfälzischen Bad Breisig nach einem Konzertbesuch von Rhein in Flammen auf dem Nachhauseweg. Da werden sie in Bonn-Bad Godesberg von drei jungen Männern angegriffen. Niklas erhält einen Schlag an die Schläfe, der ihn augenblicklich zu Boden gehen lässt. Nun folgen Fußtritte teilweise mit voller Wucht, auch an den Kopf. Sechs Tage später erliegt Niklas seinen Verletzungen. Doch derjenige, der ihm den tödlichen Schlag verpasste, läuft noch immer frei herum und begeht, so ist zu vermuten, weitere Straftaten. Die Ermittlungen wurden jetzt eingestellt, weil viele Zeugen schweigen und sich keinem der Verdächtigen die Tat eindeutig nachweisen lässt.

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Oldenburg: 80-Jährige von Einbrecher auf Küchentisch brutal vergewaltigt

(Jürgen Fritz, 04.05.2019) Letzte Woche Donnerstagabend, den 25. April. Ein etwa 20 Jahre alter Mann verschafft sich gegen 21.45 Uhr über ein gewaltsam geöffnetes Fenster Zugang zur Hochparterre-Wohnung einer 80-jährigen Oldenburgerin. Sie ist in ihrer Küche, hört ein lautes Geräusch aus dem Nebenzimmer und will nachschauen, was los ist. Dort entdeckt sie den Einbrecher, welcher sie direkt attackiert. „Er hat mir so furchtbar weh getan, ich hatte Todesangst“, wird sie später erzählen. Dann geschieht der alten Frau ein so schreckliches Verbrechen, welches die meisten von uns vor wenigen Jahren noch für unmöglich gehalten hätten.

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Harald Laatschs Interview mit der mutmaßlich vergewaltigten Frau von Cottbus

(Jürgen Fritz, 27.04.2019) Wie bereits berichtet, erstattete eine Frau am 8. April in Cottbus Strafanzeige wegen Vergewaltigung gegen einen augenscheinlich aus dem Nahen Osten stammenden Mann, der nur gebrochen Deutsch spreche. Sie sei bereits am 3. April von diesem niedergeschlagen und dann sexuell missbraucht worden. Am 11. April veröffentlichte der AfD-Abgeordnete Harald Laatsch, der angibt, mit der Frau ausführlich gesprochen zu haben, den Text des Interviews. Laatsch gibt hieran an, die Frau habe erzählt, dass die Polizei sie aufgefordert hätte, mit niemandem über die Tat zu reden. JFB dokumentiert den kompletten Interview-Text, den Harald Laatsch veröffentlichte.

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Doch kein Suizid? Drei Jahre nach Isabelle Kellenbergers Tod revidieren Behörden ihre Einschätzung

(Jürgen Fritz, 15.04.2019) JFB hatte vor zehn Monaten schon über den Fall und all seine Ungereimtheiten berichtet. Gestern teilte mir nun der Vater von Isabelle Kellenberger mit, nach zwei kleinen Anfragen der AfD-Stuttgart habe er vom Justizministerium eine Antwort erhalten, die Polizei gehe nun doch nicht mehr davon aus, dass seine Tochter sich selbst das Leben genommen habe. Isabelle war im Juni 2016 unter sehr mysteriösen Umständen, nur noch mit Slip und BH bekleidet, tot aufgefunden worden und sollte in ganz flachem Wasser ertrunken sein. Obwohl vieles dagegen sprach, es fand sich zum Beispiel kein Wasser in der Lunge, gingen Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft jahrelang von einer Selbsttötung aus. Dies sei das erste Mal, so Karl-Heinz Hulin, dass man nun offiziell zugebe, es könne wohl doch kein Suizid gewesen sein.

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Cottbus: Forderte die Polizei eine vergewaltigte deutsche Frau auf, mit niemandem darüber zu sprechen?

(Zukunft Heimat, 13.04.2019) Am Mittwoch, dem 3. April 2019, wurde laut Zukunft Heimat eine Frau südlich von Cottbus Opfer einer brutalen Sexualstraftat. Sie sei niedergeschlagen und vergewaltigt worden. Anschließend habe die Polizei sie aufgefordert, mit niemandem darüber zu sprechen. Auch sieben Tage nach der Tat und zwei Tage nach der Anzeige veröffentlichte die Polizei keine Meldung über das Verbrechen. Erst auf Nachfragen der AfD-Landtagsfraktion habe die Polizei eine entsprechende Meldung herausgegeben. Zukunft Heimat ruft zum Protest gegen die „Vertuschung“ ganz spezieller Straftaten auf.

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Afghanischer Asylant sticht schwangerer Frau mehrfach Messer in den Bauch

(Jürgen Fritz, 16.01.2019) Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz. Am Freitagabend, den 11. Januar, kommt es gegen 18 Uhr in einem Krankenhaus, in dem eine schwangere 25-jährige Frau als Patientin stationär untergebracht ist, zu einer Auseinandersetzung zwischen ihr und einem gleichaltrigen afghanischen Asylanten. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung zieht der Afghane plötzlich ein Messer. Was dann geschieht, lässt einem den Atem stocken. Es endet in einer Tragödie.

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Ohne meine kleine Tochter und meinen Partner läge ich neben Susanna im Grab

(Jürgen Fritz, 13.01.2019) Im Mai 2018 wurde die 14-jährige Susanna Maria Feldmann mehrfach vergewaltigt und dann erwürgt. Einer der mutmaßlichen Täter, Ali Bashar, ein 21-jähriger irakischer Asylant, der unter falschem Namen eingereist war, flüchtete zehn Tage nach der Tat, samt Eltern und fünf Geschwistern über Istanbul in die Autonome Region Kurdistan im Irak. Nachdem er dort verhaftet worden war, überführte der Präsident des Bundespolizeipräsidiums Dieter Romann ihn persönlich nach Deutschland. Da es kein Auslieferungsabkommen zwischen Deutschland und dem Irak gibt, wurden anschließend mehrere Anzeigen gegen Romann und die eingesetzten Beamten eingereicht wegen Freiheitsberaubung. Anfang Juni schrieb Susannas Mutter einen offenen Brief an Merkel. Anschließend sah sich die Familie einer Mobbing-Kampagne ausgesetzt. Orit Arfa gab Susannas Mutter nun das erste ausführliche Interview.

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Weil sie keinen Analsex wollte? 14-Jähriger mit 21 Schlägen den Schädel zertrümmert

(Jürgen Fritz, 05.12.2018) Wolverhampton ist eine Stadt mitten in England, die dreizehntgrößte des Landes mit über einer viertel Million Einwohnern. Dort ereignete sich im April ein so abscheuliches Verbrechen, dass es einem fast den Atem verschlägt und es einen ratlos zurücklässt. Seit letzter Woche steht nun ein 16-Jähriger vor Gericht, dem diese Tat zur Last gelegt wird. Der Prozess ist auf drei Wochen angesetzt, aber die ersten Verhandlungstage brachten bereits Dinge ans Tageslicht, die so schrecklich sind, dass sie nicht nur England schockieren. Was ereignete sich in jener Nacht vom 11. auf den 12. April 2018 im West Park von Wolverhampton?

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Behinderte Frau und dreijähriger Junge werden Opfer von Vergewaltigungen

(Jürgen Fritz, 16.11.2018) Wieder Chemnitz. Wieder eine schreckliches Verbrechen. Doch von diesem sollte die Bevölkerung nichts erfahren. Die Polizei stufte die Straftat als „nicht pressefrei“ ein. Was ist geschehen? Eine sehbehinderte Frau wurde im Hausflur überfallen und vergewaltigt. Mehrfach. – Szenenwechsel. Griechenland, ein „Flüchtlingslager“ im Nordwesten des Landes. Ein dreijähriger Junge kommt zu seiner Mutter gerannt. Er weint. Die Mutter stellt fest, er blutet. Sie lässt ihr kleines Kind medizinisch untersuchen, dabei wird etwas Schreckliches festgestellt. Was diese beiden Fälle verbindet? Dreimal dürfen Sie raten.

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Freiburg: 18-Jährige von mindestens acht Männern nacheinander vergewaltigt

(Jürgen Fritz, 27.10.2018) Eine junge Frau, gerade mal 18 Jahre alt, fast möchte man sagen ein Mädchen, geht vorletzten Samstagabend zusammen mit einer Freundin in eine Freiburger Diskothek in der Hans-Bunte-Straße. Was sich dann ereignet, das sei vorweggenommen, überschreitet wieder einmal das Vorstellungsvermögen der meisten von uns. Gestern gab die Polizei nun Einzelheiten bekannt. Dieser Fall zeigt einmal mehr auf, was mit diesem Land in den letzten drei, vier Jahren geschieht, nein was ihm angetan wird.

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Wird Deutschland ganz gezielt eine der gewalttätigsten Menschengruppen überhaupt zugeführt?

(Ines Laufer, 18.10.2018) Die Bürger in Deutschland wären angeblich so sicher vor Gewalt wie nie zuvor, wird von gewissen Kreisen aus durchsichtigen Motiven immer wieder behauptet. Doch wie sieht es in Wahrheit aus? Haben Millionen von Menschen tatsächlich eine völlig getrübte Wahrnehmung, wie man das immer wieder zu suggerieren sucht? Was hat sich insonderheit durch den Massenzustrom von sogenannten „Flüchtlingen“ aus ganz bestimmten Kulturkreisen seit 2015 verändert und wie sind diese unter dem Aspekt der Gewaltkriminalität zu beurteilen? Sind das wirklich alles nur Einzelfälle? Ines Laufer hat sich die polizeilichen Kriminalstatistiken ganz genau angesehen und dabei zutiefst schockierende Zahlen zu Tage gefördert.

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Haben die Araber einen regierungskritischen Journalisten in ihrem Konsulat in der Türkei zu Tode gefoltert?

(Jürgen Fritz, 16.10.2018) Seit zwei Wochen ist der arabische Regimekritiker und Journalist Jamal Khashoggi spurlos verschwunden. Er ging ins arabische Konsulat in Instanbul, um dort Papiere abzuholen für die Hochzeit mit seiner türkischen Verlobten. Seither hat ihn kein Mensch mehr gesehen. Die Türkei hat einen schrecklichen Verdacht, der sich immer mehr erhärtet.

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Köln: Geiselnehmer versucht nach einem Molotow-Anschlag eine Frau anzuzünden

(Jürgen Fritz, 15.10.2018) Ein arabisch sprechender Immigrant hat Montagmittag in Köln zunächst mittels eines Molotow-Cocktails einen Brandanschlag auf ein 14-jähriges Mädchen verübt, dann eine Frau als Geisel genommen, die er stundenlang festhielt, schließlich mit Benzin übergoss und anzünden wollte, bevor das SEK ihn per Schusswaffeneinsatz außer Gefecht setzen konnte. Anschließend machte die Polizei einen weiteren Fund.

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Was in Ravensburg wirklich geschah

(Jürgen Fritz, 01.10.2018) Der Dumme, der Unwahrhaftige und der Verschleierer zeichnen sich dadurch aus, dass sie permanent die falschen Fragen stellen, sei es, weil sie es nicht besser wissen, weil sie etwas verheimlichen oder aber weil sie andere gezielt hinters Licht führen wollen. Die größte Kunst von allen ist es dagegen, die richtigen Fragen zu stellen. Fragen wir also: Was geschah wirklich in Ravensburg?

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