Doch kein Suizid? Drei Jahre nach Isabelle Kellenbergers Tod revidieren Behörden ihre Einschätzung

(Jürgen Fritz, 15.04.2019) JFB hatte vor zehn Monaten schon über den Fall und all seine Ungereimtheiten berichtet. Gestern teilte mir nun der Vater von Isabelle Kellenberger mit, nach zwei kleinen Anfragen der AfD-Stuttgart habe er vom Justizministerium eine Antwort erhalten, die Polizei gehe nun doch nicht mehr davon aus, dass seine Tochter sich selbst das Leben genommen habe. Isabelle war im Juni 2016 unter sehr mysteriösen Umständen, nur noch mit Slip und BH bekleidet, tot aufgefunden worden und sollte in ganz flachem Wasser ertrunken sein. Obwohl vieles dagegen sprach, es fand sich zum Beispiel kein Wasser in der Lunge, gingen Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft jahrelang von einer Selbsttötung aus. Dies sei das erste Mal, so Karl-Heinz Hulin, dass man nun offiziell zugebe, es könne wohl doch kein Suizid gewesen sein.

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Cottbus: Forderte die Polizei eine vergewaltigte deutsche Frau auf, mit niemandem darüber zu sprechen?

(Zukunft Heimat, 13.04.2019) Am Mittwoch, dem 3. April 2019, wurde laut Zukunft Heimat eine Frau südlich von Cottbus Opfer einer brutalen Sexualstraftat. Sie sei niedergeschlagen und vergewaltigt worden. Anschließend habe die Polizei sie aufgefordert, mit niemandem darüber zu sprechen. Auch sieben Tage nach der Tat und zwei Tage nach der Anzeige veröffentlichte die Polizei keine Meldung über das Verbrechen. Erst auf Nachfragen der AfD-Landtagsfraktion habe die Polizei eine entsprechende Meldung herausgegeben. Zukunft Heimat ruft zum Protest gegen die „Vertuschung“ ganz spezieller Straftaten auf.

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Afghanischer Asylant sticht schwangerer Frau mehrfach Messer in den Bauch

(Jürgen Fritz, 16.01.2019) Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz. Am Freitagabend, den 11. Januar, kommt es gegen 18 Uhr in einem Krankenhaus, in dem eine schwangere 25-jährige Frau als Patientin stationär untergebracht ist, zu einer Auseinandersetzung zwischen ihr und einem gleichaltrigen afghanischen Asylanten. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung zieht der Afghane plötzlich ein Messer. Was dann geschieht, lässt einem den Atem stocken. Es endet in einer Tragödie.

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Ohne meine kleine Tochter und meinen Partner läge ich neben Susanna im Grab

(Jürgen Fritz, 13.01.2019) Im Mai 2018 wurde die 14-jährige Susanna Maria Feldmann mehrfach vergewaltigt und dann erwürgt. Einer der mutmaßlichen Täter, Ali Bashar, ein 21-jähriger irakischer Asylant, der unter falschem Namen eingereist war, flüchtete zehn Tage nach der Tat, samt Eltern und fünf Geschwistern über Istanbul in die Autonome Region Kurdistan im Irak. Nachdem er dort verhaftet worden war, überführte der Präsident des Bundespolizeipräsidiums Dieter Romann ihn persönlich nach Deutschland. Da es kein Auslieferungsabkommen zwischen Deutschland und dem Irak gibt, wurden anschließend mehrere Anzeigen gegen Romann und die eingesetzten Beamten eingereicht wegen Freiheitsberaubung. Anfang Juni schrieb Susannas Mutter einen offenen Brief an Merkel. Anschließend sah sich die Familie einer Mobbing-Kampagne ausgesetzt. Orit Arfa gab Susannas Mutter nun das erste ausführliche Interview.

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Weil sie keinen Analsex wollte? 14-Jähriger mit 21 Schlägen den Schädel zertrümmert

(Jürgen Fritz, 05.12.2018) Wolverhampton ist eine Stadt mitten in England, die dreizehntgrößte des Landes mit über einer viertel Million Einwohnern. Dort ereignete sich im April ein so abscheuliches Verbrechen, dass es einem fast den Atem verschlägt und es einen ratlos zurücklässt. Seit letzter Woche steht nun ein 16-Jähriger vor Gericht, dem diese Tat zur Last gelegt wird. Der Prozess ist auf drei Wochen angesetzt, aber die ersten Verhandlungstage brachten bereits Dinge ans Tageslicht, die so schrecklich sind, dass sie nicht nur England schockieren. Was ereignete sich in jener Nacht vom 11. auf den 12. April 2018 im West Park von Wolverhampton?

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Behinderte Frau und dreijähriger Junge werden Opfer von Vergewaltigungen

(Jürgen Fritz, 16.11.2018) Wieder Chemnitz. Wieder eine schreckliches Verbrechen. Doch von diesem sollte die Bevölkerung nichts erfahren. Die Polizei stufte die Straftat als „nicht pressefrei“ ein. Was ist geschehen? Eine sehbehinderte Frau wurde im Hausflur überfallen und vergewaltigt. Mehrfach. – Szenenwechsel. Griechenland, ein „Flüchtlingslager“ im Nordwesten des Landes. Ein dreijähriger Junge kommt zu seiner Mutter gerannt. Er weint. Die Mutter stellt fest, er blutet. Sie lässt ihr kleines Kind medizinisch untersuchen, dabei wird etwas Schreckliches festgestellt. Was diese beiden Fälle verbindet? Dreimal dürfen Sie raten.

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Freiburg: 18-Jährige von mindestens acht Männern nacheinander vergewaltigt

(Jürgen Fritz, 27.10.2018) Eine junge Frau, gerade mal 18 Jahre alt, fast möchte man sagen ein Mädchen, geht vorletzten Samstagabend zusammen mit einer Freundin in eine Freiburger Diskothek in der Hans-Bunte-Straße. Was sich dann ereignet, das sei vorweggenommen, überschreitet wieder einmal das Vorstellungsvermögen der meisten von uns. Gestern gab die Polizei nun Einzelheiten bekannt. Dieser Fall zeigt einmal mehr auf, was mit diesem Land in den letzten drei, vier Jahren geschieht, nein was ihm angetan wird.

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Wird Deutschland ganz gezielt eine der gewalttätigsten Menschengruppen überhaupt zugeführt?

(Ines Laufer, 18.10.2018) Die Bürger in Deutschland wären angeblich so sicher vor Gewalt wie nie zuvor, wird von gewissen Kreisen aus durchsichtigen Motiven immer wieder behauptet. Doch wie sieht es in Wahrheit aus? Haben Millionen von Menschen tatsächlich eine völlig getrübte Wahrnehmung, wie man das immer wieder zu suggerieren sucht? Was hat sich insonderheit durch den Massenzustrom von sogenannten „Flüchtlingen“ aus ganz bestimmten Kulturkreisen seit 2015 verändert und wie sind diese unter dem Aspekt der Gewaltkriminalität zu beurteilen? Sind das wirklich alles nur Einzelfälle? Ines Laufer hat sich die polizeilichen Kriminalstatistiken ganz genau angesehen und dabei zutiefst schockierende Zahlen zu Tage gefördert.

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Haben die Araber einen regierungskritischen Journalisten in ihrem Konsulat in der Türkei zu Tode gefoltert?

(Jürgen Fritz, 16.10.2018) Seit zwei Wochen ist der arabische Regimekritiker und Journalist Jamal Khashoggi spurlos verschwunden. Er ging ins arabische Konsulat in Instanbul, um dort Papiere abzuholen für die Hochzeit mit seiner türkischen Verlobten. Seither hat ihn kein Mensch mehr gesehen. Die Türkei hat einen schrecklichen Verdacht, der sich immer mehr erhärtet.

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Köln: Geiselnehmer versucht nach einem Molotow-Anschlag eine Frau anzuzünden

(Jürgen Fritz, 15.10.2018) Ein arabisch sprechender Immigrant hat Montagmittag in Köln zunächst mittels eines Molotow-Cocktails einen Brandanschlag auf ein 14-jähriges Mädchen verübt, dann eine Frau als Geisel genommen, die er stundenlang festhielt, schließlich mit Benzin übergoss und anzünden wollte, bevor das SEK ihn per Schusswaffeneinsatz außer Gefecht setzen konnte. Anschließend machte die Polizei einen weiteren Fund.

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Was in Ravensburg wirklich geschah

(Jürgen Fritz, 01.10.2018) Der Dumme, der Unwahrhaftige und der Verschleierer zeichnen sich dadurch aus, dass sie permanent die falschen Fragen stellen, sei es, weil sie es nicht besser wissen, weil sie etwas verheimlichen oder aber weil sie andere gezielt hinters Licht führen wollen. Die größte Kunst von allen ist es dagegen, die richtigen Fragen zu stellen. Fragen wir also: Was geschah wirklich in Ravensburg?

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Horror-Video aus Nizza: „Ich habe ihn zerstört“

(David Berger, 30.09.2018) Schrecklicher Bilder, die nichts für schwache Nerven sind. Ein Mann liegt schon halb bewusstlos am Boden. Um ihn herum mehrere junge Männer mit Migrationshintergrund. Einer geht zu dem Verletzten hin und tritt ihm zwei-, drei-, viermal in den Leib. Man hört Geschrei: „J’l’ai détruit !” – „Ich habe ihn zerstört!“ Dann sieht man in Großaufnahme das blutende Gesicht des Verletzten, der inzwischen völlig regungslos auf der Straße liegt. Dabei handelt es sich um die Altstadt von Nizza. David Berger, der sich in der französischen Stadt an der Riviera gut auskennt, berichtet rund um dieses schockierende Verbrechen.

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Unser Land hat ein tiefes moralisches Problem

(Jürgen Fritz, 25.09.2018) Der folgende Bericht wirft wohl ein Licht auf den Zustand unseres Landes. Und dieser Zustand ist nicht nur besorgniserregend, er ist viel mehr als das. Lesen Sie hier, was eine stolze, schöne, mutige Frau Anfang fünfzig dieses Wochenende auf und vor allem nach einer Demo erleben musste, wie sie zunächst von Polizisten im Stich gelassen und dann von mehreren jungen Männern so heftig attackiert wurde, dass es sie beinahe das Leben hätte kosten können. Ich jedenfalls war, als ich davon erfuhr, regelrecht schockiert.

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Unseren täglichen Messerstich gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir …

(Jürgen Fritz, 11.09.2018) Samstag – Sonntag – Montag, Köthen – Paris – Leipzig, drei Tage, drei Verbrechen. Jedes Mal gibt es Schwerverletzte. Einer verstirbt im Krankenhaus, ein anderer ringt mit dem Leben. Jedes Mal ist Gewalt im Spiel: Fäuste, Fußtritte gegen den Kopf eines am Boden Liegenden, der völlig hilflos ist, Messer, eine Eisenstange, wieder ein Messer. Doch das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit.

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