Worum es bei der Deklamation der AfD als „Prüffall“ des Verfassungsschutzes tatsächlich geht

(Jürgen Fritz, 17.01.2019) Der Nachfolger von Hans-Georg Maaßen, Thomas Haldenwang, ist als Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz gerade einmal zwei Monate im Amt, da verkünden die M-Medien bereits, die AfD sei nun ein „Prüffall“ des Verfassungsschutzes. Auf Nachfrage habe Haldenwang bestätigt, dies sei ein Novum in der Geschichte des Verfassungsschutzes, dass man eine ganz normale Überprüfung öffentlich wirksam medial publik mache (ausschlachte, JFB), so der Bundestagsabgeordnete Dr. Gottfried Curio. Und Curio macht deutlich, worum es in Wahrheit geht: um die Erstickung der Debatte und der demokratischen Kultur, um das Mundtot-machen politischer Kritik und eine gezielte Verzerrung des demokratischen Wettbewerbs. Besonders verräterisch ist hierbei, wie Ralf Stegner (SPD) sich gestern dazu äußerte.

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Ehemaliger britischer Brexit-Minister: Merkel trägt Mitschuld am Scheitern des geordneten Brexits

(Collin McMahon, 16.01.2019) Der ehemalige Brexit-Minister David Davis hat Angela Merkel eine Mitschuld am Scheitern des Brexit-Deals gegeben: „Europa war entschlossen, dafür zu sorgen, dass wir keinerlei Vorteile haben würden“, sagte Davis im Interview in der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL. Vor allem Merkel habe von Anfang an die Losung ausgegeben, es dürfe „keine Rosinenpickerei“ geben: „Tatsächlich sagte Frau Merkel, wenn ich mich richtig erinnere, sinngemäß, dass Großbritannien auf keinen Fall vom Brexit profitieren dürfe“, so Davis. Collin McMahon mit weiteren Informationen.

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Afghanischer Asylant sticht schwangerer Frau mehrfach Messer in den Bauch

(Jürgen Fritz, 16.01.2019) Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz. Am Freitagabend, den 11. Januar, kommt es gegen 18 Uhr in einem Krankenhaus, in dem eine schwangere 25-jährige Frau als Patientin stationär untergebracht ist, zu einer Auseinandersetzung zwischen ihr und einem gleichaltrigen afghanischen Asylanten. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung zieht der Afghane plötzlich ein Messer. Was dann geschieht, lässt einem den Atem stocken. Es endet in einer Tragödie.

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Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht: Wer steckte hinter dem Mordbefehl?

(Hans-Jürgen Wünschel, 15.01.2019) Heute vor hundert Jahren wurden sie ermordet: Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Am 15. Januar 1919 wurden sie festgenommen, ins Berliner Eden-Hotel gebracht, dort verhört und dabei schwer misshandelt. Dann wurde beschlossen, sie umzubringen. Es sollte nach einer spontanen Tat Unbekannter aussehen. Beide wurden mit Autos abtransportiert. Luxemburg wurde bereits beim Verlassen des Hotels mit einem Gewehrkolben bewusstlos geschlagen, Liebknecht sobald er im Fahrzeug saß, das in den Tiergarten fuhr. Dort wurde er aus dem Auto geführt und nach wenigen Metern aus nächster Nähe von hinten erschossen. Die bewusstlose Luxemburg wurde in einen bereitstehenden Wagen geworfen und während der Fahrt mit einem aufgesetzten Schläfenschuss erschossen. Ihre Leiche warf man in den Berliner Landwehrkanal. Doch wer steckte hinter dem Mordbefehl?

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Was sagt die Bremer Polizei zu den Manipulationsvorwürfen? JFB hat nachgefragt

(Jürgen Fritz, 14.01.2019) Am Freitag veröffentlichte die Bremer Polizei Ausschnitte des Videos vom Überfall auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz, bei welchem er erhebliche Verletzungen, insbesondere ein tiefe Wunde an der Stirn sowie Gesichtsverletzungen erlitt. Anschließend wurde von etlichen Personen die Behauptung aufgestellt, das Video sei nicht nur geschnitten, sondern gezielt manipuliert worden. JFB berichtete hierüber bereits und fragte nun bei der Bremer Polizei nach, die sich zu den Manipulationsvorwürfen äußerte.

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Griechen-Günther: Personalpolitik à la CDU – Der Filz im hohen Norden

(Jörg Meuthen, 14.01.2019) Daniel Günther, CDU, ist seit Juni 2017, also gerade einmal eineinhalb Jahre, schleswig-holsteinischer Ministerpräsident und seit November 2018 auch aktueller Bundesratspräsident. Günther gilt nicht nur als einer von Merkels größten Lieblingen, er war auch derjenige, der mit am schnellsten mögliche schwarz-dunkelrote Koalitionen mit der SED-Nachfolgepartei ins Gespräch brachte. Der Aufstieg Günthers zum Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins hat aber nicht nur ihn persönlich karrieremäßig nach oben gebracht. Auch sein unmittelbares Umfeld, so sein Bruder, der Vater und die Mutter seines Patenkindes machten nun alle blitzartige Karrieresprünge, mit zum Teil immensen Gehaltssteigerungen. Jörg Meuthen beleuchtet das Treiben im hohen Norden, wie man es sonst eher aus Griechenland kennt.

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Bremer Polizei: Haben Sie das Magnitz-Video manipuliert? Wenn ja, warum?

(Jürgen Fritz, 13.01.2019) Jemand, der sich das von der Bremer Polizei veröffentlichte Video des heimtückischen Überfalls auf den AfD-Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz ganz genau angesehen und es Frame für Frame zerlegt hat, kommt zu dem Ergebnis: „Meiner Meinung nach, wurden die folgenden Manipulationen an dem Video vorgenommen: Die Qualität wurde manuell heruntergeschraubt.“ Zu erkennen daran, dass „der TimeCode links unten gänzlich unbrauchbar ist und springt. Des Weiteren wurde zu Beginn des Videos von Kamera 2 geschnitten.“ Und er fragt: „Welchen Grund könnte es dafür gegeben haben? Warum veröffentlicht man nicht das Originalvideo?“

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Antifa: „Angriff auf AfD-Bundestagsabgeordneten: Die richtige Tat zur richtigen Zeit?“

(Dokumentation, 13.01.2019) Folgender Text wurde am Abend des 8. Januar 2019, gut 24 Stunden nach dem Attentat auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz bei indymedia eingestellt. Diese Zeilen zeigen wohl sehr schön, wie die Strategie der Antifa im Kampf gegen die freiheitliche Demokratie aussieht, und jeder kann für sich überlegen, welche Kräfte bis hinauf in welche Ebenen diese verfassungsfeindliche Organisation ideell, finanziell und vor allem über die Steuerung von Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte fördern und ihre schützende Hand über diese Linksextremisten halten.

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Die Alternativen Unworte des Jahres 2018 lauten: „Hetzjagden und Zusammenrottungen“

(jouwatch, 13.01.2019) Die Wahl ist entschieden. Die Alternativen Unworte des Jahres 2018 können gekürt werden. Sie lauten: „Hetzjagden und Zusammenrottungen“. Knapp dahinter landeten in unseren Online-Abstimmungen auf jouwatch, PI-News, Philosophia Perennis, Jürgen Fritz Blog und Die Unbestechlichen auf Platz zwei: „Einzelfall“ und auf Platz drei: „Schutzsuchende“. 1.633 Leser stimmten ab. Vielen Dank für Ihre Mitwirkung! Hier die Hintergründe zu diesen Unwörtern, wer sie wann in welchem Kontext gesagt hat, die weiteren Plätze sowie die Gewinner der Verlosung.

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Ohne meine kleine Tochter und meinen Partner läge ich neben Susanna im Grab

(Jürgen Fritz, 13.01.2019) Im Mai 2018 wurde die 14-jährige Susanna Maria Feldmann mehrfach vergewaltigt und dann erwürgt. Einer der mutmaßlichen Täter, Ali Bashar, ein 21-jähriger irakischer Asylant, der unter falschem Namen eingereist war, flüchtete zehn Tage nach der Tat, samt Eltern und fünf Geschwistern über Istanbul in die Autonome Region Kurdistan im Irak. Nachdem er dort verhaftet worden war, überführte der Präsident des Bundespolizeipräsidiums Dieter Romann ihn persönlich nach Deutschland. Da es kein Auslieferungsabkommen zwischen Deutschland und dem Irak gibt, wurden anschließend mehrere Anzeigen gegen Romann und die eingesetzten Beamten eingereicht wegen Freiheitsberaubung. Anfang Juni schrieb Susannas Mutter einen offenen Brief an Merkel. Anschließend sah sich die Familie einer Mobbing-Kampagne ausgesetzt. Orit Arfa gab Susannas Mutter nun das erste ausführliche Interview.

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Video vom Überfall auf Frank Magnitz

(Jürgen Fritz, 11.01.2019) Noch immer fehlt von den Tätern, die den AfD-Bundestagsabgeordneten und Bremer Landeschef Frank Magnitz am Montag überfallen und schwer verletzt haben, jede Spur. Daher haben Polizei und Staatsanwaltschaft nun entschieden, die Video-Aufnahmen des Tatgeschehens zu veröffentlichen, um so nach den Tätern zu fahnden. Hier sind die Aufnahmen.

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Migration: ein Dampfventil anti-moderner Staaten zur Zementierung ihrer Rückständigkeit

(Rudolf Brandner, 11.01.2019) Was am UN-Migrationspakt schlecht ist, wurde ausgiebig diskutiert, die schlechte Analyse der geschichtlichen Realität, die ihm zugrunde liegt, nicht. Ursache der erzwungenen Emigration sind failed states, die ihre eigenen Bürger auf Grund ihrer Unfähigkeit zur Staatsbildung zur Auswanderung treiben. Hierfür fehlt dem Migrationspakt jeglicher Sinn. So aber kommt es zu einer Revolutionsverschiebung und -verschleppung, bei der Migration als Dampfventil fungiert. Migrationsursachen bekämpfen hieße, die Migration zu unterbinden, so dass das Ventil geschlossen wird, denn die Negativität realgeschichtlicher Verhältnisse kann nur dort aufgelöst werden, wo sie entspringt. Rudolf Brandner mit einer herausragenden Analyse.

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Stefan Kretzschmar: Wir haben keine Meinungsfreiheit mehr

(Jürgen Fritz, 10.01.2019) Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist das grundlegendste Freiheitsrecht überhaupt und zugleich ein essenzielles Menschenrecht. Denn wo es nicht möglich ist, das, was man denkt, frei zu äußern, da ist es bald schon gar nicht mehr möglich, auch nur frei zu denken, weil sich Gedanken und Ansichten im Austausch mit anderen entwickeln. Wie steht es aber am Ende der zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung? Können wir in unserem Land überhaupt noch frei sprechen oder sind die gesellschaftlichen Repressalien längst so drastisch, dass dies außerhalb des Mainstreams gar nicht mehr zugelassen wird.

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Magnitz‘ Wunde ist nicht oben am Kopf, sondern vorne auf der Stirn

(Jürgen Fritz, 10.01.2019) Von Schlägen mit einem Kantholz bis zur Bewusstlosigkeit des Geschlagenen war die Rede. Von Fußtritten gegen den Kopf des bereits am Boden liegenden Frank Magnitz. Von einem „Mordversuch“ gar, welcher nur durch das beherzte Eingreifen zweier Handwerker verhindert werden konnte. Auch die Polizei sprach anfangs von einem Schlag mit einem Gegenstand gegen den Kopf. Immer mehr Indizien sprechen nun aber gegen ein solches Geschehen. Was ist am frühen Montagabend tatsächlich passiert in Bremen?

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Magnitz-Überfall: Polizei und Staatsanwalt widersprechen der AfD-Darstellung

(Jürgen Fritz, 09.01.2019) Gestern berichtete ich ausführlich über den Angriff auf den AfD-Abgeordneten des Deutschen Bundestages und Bremer AfD-Chef Frank Magnitz. Der Sachverhalt schien zumindest vom Grundsätzlichen her eigentlich eindeutig. Doch heute wird die Lage zunehmend verwirrender. Denn die Polizei, die angibt, Videoaufnahmen ausgewertet zu haben, widerspricht der Darstellung der AfD in Teilen. Auch scheint sich Magnitz teilweise selbst zu widersprechen und man fragt sich, wie jemand, der Montags „halbtot geschlagen“ wird und solch schwere Wunden davon trägt, am Dienstag ein Interview nach dem anderen geben kann. Hier der Versuch, einigen Ungereimtheiten etwas näher zu beleuchten.

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