Tägliche COVID-19-Todesfälle: Deutschland nun weltweit auf Platz 2, direkt hinter den USA

(Jürgen Fritz, 19.12.2020) Am Mittwoch lag Deutschland bei den täglichen COVID-19-Todesfällen weltweit bereits auf Rang 4, Donnerstag auf Rang 3 und am Freitag nun auf Platz 2, direkt hinter den USA. In dieser Pandemie ging es nie um Gesundheit versus Wirtschaft oder Freiheit versus Freiheitsbeschränkung, sondern immer nur um eines: Vorausschau oder Hinterherschau. Und hier gibt es zwischen den Menschen und den Staaten offensichtlich große Unterschiede.

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Zahl der COVID-19-Todesfälle steigt auf über 1,5 Millionen

(Jürgen Fritz, 04.12.2020) Die Zahl der weltweiten COVID-19-Todesfälle stieg gestern auf über 1,5 Millionen. Noch besorgniserregender ist aber etwas anderes. Vor acht Tagen hatte ich hier gemeldet, dass erstmals über 70.000 Corona-Tote in einer Woche registriert wurden. Dieser Wert wurde seither nie wieder unterschritten. Schlimmer noch: er steigt weiter. In den letzten sieben Tagen waren es fast 74.000 Todesfälle. Diese verteilen sich jedoch höchst unterschiedlich auf die Kontinente.

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Corona: in USA über 60.000 Neuinfektionen pro Tag, zweite Welle in Australien, Israel, Iran

(Jürgen Fritz, 10.07.2020) Die Zahl der weltweit neu registrierten Corona-Infizierten lag die letzten drei Tage jeweils über 200.000. Am Donnerstag überschritt diese Zahl erstmals die 220.000-Marke. In diesen drei Tagen wurden ferner über 16.400 neue COVID-19-Todesfälle gemeldet, jeden Tag 5.400 bis 5.500. Sollte das auf diesem Niveau bleiben, also weder steigen noch fallen, entspräche das über 166.000 Toten pro Monat, zwei Millionen in einem Jahr. Besonders betroffen sind nach wie vor die USA und Brasilien, bei den Neuinfektionen derzeit auch Indien, Südafrika und Mexiko. Zugleich werden nun mehrere Länder, welche die erste Welle bereits überstanden hatten, von der zweiten Welle heimgesucht, insbesondere Australien, Israel und der Iran.

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Ingenieurwissenschaftler verkündet: 10 Millionen tote Tiere in Australien gehen auf Konto der Deutschen

(Jürgen Fritz, 10.01.2020) Bereits 500 Millionen Tiere seien in Australien durch Buschfeuer getötet worden. Das sei „erschreckend“. Eine Hauptursache dafür sei „der Klimawandel“ und Deutschland sei für zwei Prozent „der Klimagase verantwortlich“. Das hieße: „auf unser Konto gehen bis zu 10 Millionen“ der toten Tiere. Das schreibt allen Ernstes Volker Quaschning, Ingenieurwissenschaftler und Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin. Dazu ein Kommentar.

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